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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2009
Für mich war es das erste Buch von Simon Beckett. Sein Erzählstil ist mitreißend und faszinierend. Beckett muss ausgezeichnet recherchiert und die Psychologie des Verbrechens sehr gut studiert haben, um einen solchen Thriller schreiben zu können.

Die Ausgangssituation ist einfach und plausibel und somit findet man schnell in das Buch hinein. Die Geschichte ist im Ich-Erzählstil aus der Sicht des Forensikers David Hunter geschrieben. Dieser subjektive Stil bezieht den Leser von Anfang an in die Vergangenheit und in die Gedankenwelt dieses Kriminalexperten mit ein.
Die Geschichte bekommt gleich zu Beginn eine mysteriöse Facette als der Erzähler von seinen Vorgesetzten auf eine völlig abgelegene und - wie sich später bald herausstellen wird - auch leicht zu isolierende Insel vor der schottischen Küste geschickt wird, wo man vielleicht alles mögliche erwarten würde, aber keinen bestialisch grausamen Mord. Dann überschlagen sich die Ereignisse und man möchte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Durch die Aufklärung der Ereignisse und ihrer Zusammenhänge erhält man als Leser einen Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Dabei wirkt die Geschichte aber zu keinem Zeitpunkt klischeehaft oder irreal. Auch wenn für den Erzählhintergrund eine sehr entfernte, aber dennoch real existierende Kulisse gewählt wurde, könnten sich alle Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben. Dadurch wird der Grusel-Faktor der Geschichte nochmals gesteigert, und deshalb muss man Beckett dafür besonders loben.
Das besonders Faszinierende aber ist, dass genau in dem Augenblick als die Lösung des Falles quasi offensichtlich ist, sich alles wieder wendet und man sich als Leser schon fragt, wie es denn anders überhaupt noch weitergehen kann. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss oben. Das geht ohne Übertreibung bis zum letzten Satz des Buches.

Fazit: Die Geschichte ist komplex aber übersichtlich aufgebaut und die Abfolge der Ereignisse ist vollkommen unvorhersehbar und überraschend. Wahrlich alles andere als ein 08/15-Krimi. Für mich ist "Kalte Asche" ein absoluter Top-Thriller und sicher eines der 10 spannendsten Bücher, die ich bis heute gelesen habe.
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am 21. März 2008
War an Chemie des Todes das Beste eigentlich der Umschlag, der als Todesanzeige gestaltet war und als Text die Beschreibung der zeitlichen Aufeinanderfolge der Verwesungsvorgänge des menschlichen Körpers trug, so ist Beckett mit "Kalte Asche" jetzt ein sehr guter Krimi gelungen.
Die Protagonisten finden sich allesamt auf einer kleinen Insel ein, die dann von der Außenwelt durch Unwetter abgeschottet wird, ein Ex-Polizist spielt mit, die schnüffelnde Reporterin fehlt auch nicht und der (zunächst) aalglatte, (erfolg)reiche, schöne und coole "Obermacker" darf auch auftreten.
Soviel zu den Klischees des Genres, die mit diesem Buch bedient sind.
Damit hat sich aber auch schon meine negative Kritik an diesem (Hör-)Buch.
Von Anfang an gelingt es Beckett knisternde Spannung aufzubauen. Zwischen den Ermittlern und den Dorfbewohnern, unter den Ermittlern selbst, aber auch unter den Inseleinwohnern selbst kommt es immer wieder zu Konflikten, die durch die im Verlauf steigende Zahl an Leichen eher anwachsen, als abgebaut werden.
Geschickt gelingt es Beckett dabei, immer wieder eine andere Person in Tatverdacht geraten zu lassen und selbst als am Ende der Fall auf spektakuläre Weise aufgeklärt scheint...kommt es ganz anders,... um im Epilog noch einmal eine andere - vollkommen verblüffende Wendung zu nehmen.
Mal schauen, ob es noch ein Buch mit Dr. David Hunter, dem forensischen Anthropologen, geben wird.
Wenn dies dann das Niveau von "Kalte Asche" hat, bin ich wieder dabei. Mit Sicherheit.
PS: Außerdem sehr gut gelesen und produziert.
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am 22. Dezember 2008
Nachdem ich die Chemie des Todes gelesen hatte hab ich mir voller Euphorie dieses Buch gekauft.
Der Stil der gleiche Gute wie beim ersten Buch. Super und spannend geschrieben.
Was mich nur etwas verärgert hat ist dass bis zum Ende des Buches kaum eine richtig große Spannung aufgebaut wird sodass man das Buch nicht mehr aus den Händen lassen will. Manchmal viel es mir schwer weiterzulesen weil kaum etwas passierte was mich zum weiterlesen Zwang.
Dafür muss man aber sagen gibt es am Ende des Buches viele Überraschungen und einen großes Rätsel wird auf einen Schlag aufgelöst.

Im Großen und Ganzen ist das Buch super und auch weiterzuempfehln.
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am 20. Februar 2010
Einige Monate nach den Ereignissen in "Die Chemie des Todes" ist David Hunter wieder als forensischer Anthropologe tätig und wird auf eine einsame Hebriden-Insel gerufen um eine verbrannte Leiche zu untersuchen. Als dann klar wird, dass es sich um ein Mordopfer handelt, wird die Insel durch schlechtes Wetter von der Außenwelt abgeschnitten und weitere Verbrechen geschehen.

Schwer kann man sich der düsteren Stimmung und der Spannung dieses geradezu klassisch gebauten Kriminalromans entziehen: Eine Insel, abgeschnitten von der Außenwelt, eine Dorfgemeinschaft, in der sich der Täter hinter einer scheinbar normalen Fassade verbirgt, Ermittlungen, die einem Wettlauf gleichen, um weitere Verbrechen zu verhindern und letztendlich des Rätsels Lösung und ein halb offenes Ende, das die Erwartung des nächsten Buches um David Hunter schürt.
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am 30. November 2007
Sehr schön, wie hier zum wiederholten Male die Geschichte von der isolierten Gesellschaft variiert wird, die von der Außenwelt abgeschnitten, einen Mörder aus ihrer Mitte heraus ermitteln muss. Beckett schafft es hier mühelos sich in die Tradition einer Agatha Christie und ihres Werkes einzureihen, sich zu behaupten und der Geschichte neue Seiten abzugewinnen. Sehr wohltuend auch, das die Geschichte nicht nur auf der Dummheit der handelnden Personen aufgebaut ist, oder auf den Fehlern des Täters, sondern auf den modernen wissenschaftlichen Methoden eines forensischen Anthropologen. Ein klassischer "Whodunit" - in einer geschlossenen (Insel-)Gesellschaft, in der die vom ungeliebten Festland kommenden Ermittler nicht willkommen sind und auch unter diesen Misstrauen herrscht - so kann jeder der Mörder sein. Nur nicht der, auf den alles hindeutet.
Klasse Lesespass für die, die das Schwermütige und Behäbige der deutschen und skandinavischen Krimis nicht brauchen.
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am 28. August 2011
Nachdem mir "Die Chemie des Todes", Simon Beckets erster Thriller über den forensischen Anthropologen David Hunter, recht gut gefallen hat, habe ich mir mit einigermaßen großen Erwartungen "Kalte Asche" gekauft. Zuerst war ich begeistert von der unheimlichen Atmosphäre der Geschichte, die mich an alte englische Schauerromane erinnert hat. Die Idee, das Ganze auf einer Hebriden-Insel spielen zu lassen, die durch einen Sturm auf unbestimmte Zeit von der restlichen Welt abgeschnitten ist, fand ich gut. Leider hat das Buch, abgesehen von dieser wirklichen hinreißend gruseligen Atmosphäre nicht viel zu bieten. Die Geschichte wird zunehmend hanebüchener und das Ende ist sowas von an den Haaren herbeigezogen, dass es einem die Schuhe auszieht. Ich weiß nicht, ob das ein einmaliger Ausrutscher war und die weiteren Abenteuer von David Hunter wieder besser sind, aber für's erste habe ich auch keine Lust es herauszufinden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. August 2008
Mir hat die Chemie des Todes schon sehr gut gefallen, am meisten eigentlich, weil mich die Figur des David Hunter in jeder Hinsicht überzeugt hat und mir sehr symphatisch ist. Deshalb habe ich mich auf Kalte Asche sehr gefreut. Das Buch gefällt mir eine Spur besser als Chemie des Todes. Da sich der Krimi auf der Insel Runa während eines schlimmen Wintersturmes ohne Verbindung zum britischen Festland abspielt, wirkt die ganze Atmosphäre sehr bedrückend und beklemmend. David Hunter, zwei Polizisten und ein Polizist im Ruhestand sind nun auf sich alleine gestellt und versuchen den Mörder, der sich noch auf der Insel befindet muss, zu entlarven.
Aufgrund meiner extremen persönlichen Angst vor Feuer fand ich die Morde, die durch das Feuer noch spektakulärer waren, viel unheimlicher und angsteinflössender.
Über die Handlung möchte ich nichts verraten, nur soviel sei gesagt, dass sie sehr spannend ist, man sehr neugierig auf die Auflösung des Falles ist und der Schreibstil des Autors sehr flüssig lesbar ist.
Was mir an dem Buch leider aufgestossen ist, ist der überraschende Schluss. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich zunächst ziemlich platt. Ich hoffe, dass ich Antwort auf einige Fragen im nächsten Buch bekomme.
Aber trotz dem kann ich dem Buch 5 Sterne geben.
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am 3. Dezember 2012
David Hunter erhält kurzfristig und sehr eilig einen Auftrag, für dessen Erledigung er auf eine sehr abgeschottete Insel muss. Ein schwerer Sturm zwingt ihn dazu, ohne Unterstützung vom Festland, dafür mithilfe eines pensionierten Kriminologen und einem alkoholabhängigen Inselpolizisten den Fall zu lösen. Nichts ist, wie es scheint und die Ereignisse überschlagen sich, als Hunter etwas herausfindet...

Eine wirklich tolle Story, wie schon der Vorgänger literarisch hervorragend geschrieben. Warum ziehe ich dann Punkte ab? Nun, eine Rezension ist bei allen Fakten trotzdem subjektiv, deshalb versuche ich, meiner Meinung Argumente hinzuzufügen.

Mir ist wichtig, dass die Logik erhalten bleibt, was in diesem Buch nicht immer der Fall ist. Von Anfang an wird man in die Figur des David Hunter hereingezogen, er ist wirklich wieder super dargestellt. Seine Gefühle zu seiner Freundin Jenny, seine Ängste und Befürchtungen den Fall betreffend, sehr gut!

ABER:
1. Der Schluss ist wirklich sehr konstruiert. Ständig meint man, der Fall sei nun aufgelöst, dann kommt eine Wendung. Dann wieder. Und wieder. Das alles wirkt etwas gestelzt und künstlich. Meiner Meinung nach hätte er mindestens eine Schleife herausnehmen können.
2. Diese Schleifen bewirken, dass die anderen Personen nicht so plastisch dargestellt wurden, wie ich es von Beckett gewohnt bin, denn die "Insulaner" mussten ja alle etwas geheimnisvolles innehaben, damit die Schleifen auch wirklich funktionieren.

Ich weise darauf hin, dass diese Punkte geschmäcklerisch sind und dem ein oder anderen sogar sehr gut gefallen werden. Deshalb möchte ich das nicht zu sehr kritisieren, nur darauf hinweisen, damit evtl. Erwartungen nicht enttäuscht werden.

Ich werde auch den nächsten Hunter lesen und hoffe, dass dieser wieder eher wie der erste Teil sein wird, bzw. vielleicht sogar ganz anders als beide! Potenzial ist jedenfalls genug da.
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am 2. Mai 2012
Tja, nachdem ich "Leichenblässe" und "Chemie des Todes" gelesen hatte (die Reihenfolge ergab sich aus einem ungünstigen Kaufverhalten), war die logische Folge, mich nun an en fehlenden Band in der Mitte der Serie um den Forensiker David Hunter heranzuwagen.

"Kalte Asche" schließt an die Ereignisse des Vorgängers "Chemie des Todes" an: David Hunter hat sein Trauma vorerst überwunden und arbeitet wieder als forensischer Experte für die britische Polizei. Als er eines Abends zu einem vermeindlichen Routineeinsatz auf einer abgelegenen Insel gerufen wird, ahnt er noch nicht, dass sich die Ereignisse schon sehr bald überschlagen werden...

Momentmal: Isolation fernab der großen Städte? Misstrauische, verschworene Dorfgemeinschaft? Und mittendrin David Hunter, der wiedereinmal mehr ran muss, als ihm lieb wird? Simon Beckett scheint sich sehr genau daran zu erinnern, was seine Fans sich von ihm wünschen, denn das kommt einem von den Mustern her schon alles etwas bekannt vor.
Beckett übernimmt dabei sowohl Stärken, als auch Schwächen des Vorgängers: Dem flüssigen und spannenden Erzählstil, der pfiffigen Storyentwicklung und dem forensischen Hintergrund stehen die klischeehafte Zeichnung der Charaktere und die zuweilen nervige Wiederholung mancher Erzählelemente gegenüber. Aber ebenso wie zuvor überwiegen hier deutlich die positiven Aspekte, und so ist auch "Kalte Asche" ein spannender Krimi, der zum Miträtseln einläd und überraschende Wendungen bereithält.

Weil der Roman etwas redundant ist und ein bißchen die frischen Ideen fehlen, finde ich "Kalte Asche" einen Tick schwächer, als "Chemie des Todes". Für 4 Sterne reicht es aber doch noch.
Wer einen soliden Krimiroman mittlerer Länge (~430 Seiten) sucht und/oder ein Faible für Pathologie, Forensik etc. hat, wird hier für wenig Geld fündig. Fans der Reihe können ohnehin bedenkenlos zugreifen.
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am 9. Dezember 2011
Jeder kennt diese Bücher.. Man liest die ersten 5 Seiten, dann noch 5 und noch 20 und noch 20 und DANN passiert erst was. Und dann das Ende.. offensichtlich, völlig ohne Überaschungseffekt und unkreativ, und dann erst die Thriller, die nur darauf pochen noch ekliger als ihre Vorgänger zu sein... ich bin froh zu sagen: Das alles trifft auf Kalte Asche NICHT zu! :-)

Die Handlung:
Ich will hier nicht zu viel verraten, deswegen begnüge ich mich damit, zu sagen: Ein wie immer leicht depressiver Dr. David Hunter, eine einsame, gruselige Insel, viele tiefgründige Charaktere und eine Story, hinter die man wirklich nicht leicht kommt.
David Hunter wird auf die abgelegene Insel Runa gerufen, um eine verkohlte Leiche zu identifizieren, schon auf der ersten (!) Seite bleibt man vor Spannung und Faszination hängen. Durch einen schweren Sturm wird die Verstärkung zu Aufklärung des Mords von der Insel abgeschnitten und es gibt keine Möglichkeit mehr, von Runa aus mit dem Festland zu kommunizieren.

Rezension:
Wirklich, wirklich spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. In diesem Roman geht es nicht um tiefgreifende Beziehungen zweier Charaktere sondern um einen hochspannenden Fall, der gelöst werden will. Man erwischt sich dabei, wie man Vermutungen anstellt und trotzdem kommt man nicht so recht dahinter, was denn jetzt eigentlich wirklich Sache ist. Ich habe bis zum (gedachten) Schluss gelesen und war doch überrascht, von der Wendung in der Geschichte. An dieser Stelle sei nur gesagt: nichts, aber auch wirklich nichts ist tatsächlich so, wie man es sich gedacht hat!
Simon Beckett versteht es außerdem, hochspannend zu schreiben, ohne unnötiges Gelaber einzubringen. Das Buch ist von der Seitenanzahl her zwar kurz, das nimmt der Story jedoch nicht ihre Tiefgründigkeit.
Wie gesagt ist das Buch nicht wirklich etwas für Menschen, die gerne über zwischenmenschliche Beziehungen lesen, es ist aber durchaus etwas für Leute, die sich gerne mit Grusel, Mysterium, Mord und Rätselraten auseinandersetzen.
Wie bereits oben erwähnt finde ich an dem Buch außerdem besonders gut, dass es zwar an Stellen durchaus richtig gruselig werden kann und man sich auf einmal im Zimmer umsieht, um sich zu versichern, dass sich wirklich keiner unterm Tisch versteckt, aber trotzdem keine übertriebenen Ekelszenarien entwickelt oder einen völlig geistesgestörten Serienkiller mit sonst was für einem Fetisch braucht (nichts gegen solche Bücher, aber das war durchaus erfrischend).

Insgesamt bekommt das Buch von mir aufgrund der Spannung und der durchdachten, kreativen und undurchschaubaren Handlung die volle Kaufempfehlung, für jeden, der einfach ein richtig spannendes Buch lesen will!
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