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Kalt: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453431049
  • ISBN-13: 978-3453431041
  • Originaltitel: By the Light of the Moon
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,9 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 510.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

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Dean Koontz einem Thriller-Leser vorzustellen, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Mit professioneller Souveränität schenkt dieser amerikanische "Meister unserer dunkelsten Träume" (The Times) seinen Lesern einen Spannungsroman nach dem anderen. Kalt zeigt einmal mehr, weshalb Koontz zu den erfolgreichsten seines Fachs gehört.

Der junge Kunstmaler Dylan O'Conner kümmert sich rührend um seinen autistischen Bruder Shep und versucht, ihm jede Unterbrechung der Routine zu ersparen. Doch auf dem Weg zu einem Kunst-Festival werden die beiden von einem verrückten Wissenschaftler überfallen, der Dylan fesselt und ihm eine neu entwickelte bewusstseinsverändernde Substanz injiziert. Ebenfalls von ihm heimgesucht wird die zynische Komikerin Jillian Jackson, die im gleichen Motel abgestiegen ist und bislang kein Glück mit Männer gehabt hatte. Und das scheint sich im Moment auch nicht zu bessern: Mit Dylan kommt sie sich bei der ersten Begegnung in die Wolle, und -- viel schlimmer: Eine ganze Reihe von Killern der Sorte "Erst schießen, dann fragen" ist nun hinter ihr und den beiden Brüdern her, mit dem klaren Auftrag, jeden zu töten, der Träger dieser Substanz ist.

Die drei fliehen gemeinsam in einem Auto, und noch bevor sie über den Wissenschaftler oder die Substanz Näheres herausgefunden haben, beginnt diese zu wirken -- und zwar, wie der geheimnisvolle Wissenschaftler vorausgesagt hat, bei jedem anders. Jillian empfängt düstere Visionen und Dylan überkommt plötzlich der unbezwingbare Drang, das Auto zu wenden und zu einem Haus zu rasen, das er nie zuvor gesehen hat. Ein Haus, in dem ein mit Drogen zugedröhnter Killer lauert.

Dean Koontz zieht in Kalt wieder alle Register seines Könnens -- und dazu gehören sympathische, moralische Protagonisten, eine packende Handlung mit großem Showdown und eine gute Portion Humor. Der erste Dialog zwischen Jillian und Dylan mit autistischen Zwischenrufen von Shep ist zum Brüllen komisch. Und auch wenn der Roman nicht ganz an Koontz' Meisterwerke wie Brandzeichen oder Intensity heranreicht, gehört Kalt doch locker zu seinen Top 10 -- und das bedeutet bei einem routinierten Autor wie ihm schon einiges. --Ewald Richter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dean Koontz spielt raffiniert auf der Klaviatur der Emotionen." (Cosmopolitan)

»Dean Koontz ist der Komponist des Grauens.« (BILD am SONNTAG)

»Kalt von Dean Koontz: spannend und überraschend.« (Sonntag Express, Köln)

»Das Übernatürliche ... ist für mich ein Mittel, um von Menschen in Extremsituationen zu erzählen.« (Dean Koontz in GALA)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schrotti am 17. April 2011
Format: Taschenbuch
In diesem Roman, in dem die junge Comedian Jill, der Künstler Dylan und sein kleiner, autistischer Bruder Shep auf der Flucht vor brutalen Söldnern sind, weil sie durch eine ungewollte Injektion spezielle Fähigkeiten entwickelt haben und deshalb ausgeschaltet werden sollen, spielt jede Menge Übersinnliches eine Rolle. Dies kennt man zwar schon von vielen anderen Koontz Büchern, in diesem Fall wird es jedoch bis an die Grenze des Absurden geführt, vor allem zum Schluss, der für meinen Geschmack zu einfach gestaltet wurde und etwas zu schwülstig daherkommt.

Zu Beginn ist dieses Roadmovie sehr spannend, verliert sich allerdings zwischendurch immer wieder in kleinen längen. Auch das Thema Autismus wird sehr strapaziert. Trotzdem lässt sich dieser Roman flüssig in einem durchlesen, was natürlich vor allem an der sehr guten Erzählweise des Autors liegt. Ich habe schon einiges von Koontz gelesen und Kalt gehört sicherlich zu den schwächeren seiner Bücher, bleibt aber trotzdem vom Unterhaltungswert noch deutlich im grünen Bereich. Mein Fazit: Mit Büchern von Dean Koontz kann man eigentlich nichts falsch machen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Mikroskopisch kleine "Nanomaschinen" in die Vene gespritzt bewirken, dass man in die Zukunft sehen oder sich ganz nach Wunsch auf der Welt herumbeamen kann. Gute Menschen werden dadurch noch besser und schlechte Menschen mutieren zu Bestien. Wer als Versuchskaninchen dient, wird von paramilitärischen Truppen einer Firma verfolgt, die Schadensersatzforderungen befürchtet. Die durchsieben locker ganze Häuser im Kugelhagel ohne dass es irgendjemanden interessiert, schon gar nicht die Polizei.
Nicht nur bleiben die Charaktere blass, die ganze Handlung ist völlig überzogen unrealistisch. Der Schluß spottet jeder Beschreibung, und das Schlimmste ist, dass eine Fortsetzung zu befürchten ist, da die "Handlung" nicht schlüssig endet.
Schade um die investierte Zeit!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Böttcher am 26. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe einen Thriller -zumindest ein spannendes Buch- erwartet
und eine Schlaftablette erhalten.
Der Autor hätte sich und dem Leser fünfhundert Seiten ersparen können. Die restlichen zweihundert Seiten hätten für die eigentliche, magere Geschichte gereicht. Wenn der Autor glaubt er könne den Leser mit seinen ab-und ausschweifenden Gedanken über alle Bereiche des Lebens fesseln, so irrt er, auf jeden Fall bei mir. Ich habe mich selten so über ein Buch geärgert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von housecatjuli am 12. August 2013
Format: Taschenbuch
Von Dean Koontz hatte ich bisher noch kein Buch gelesen. Er wurde mir als Autor jedoch wärmstens empfohlen und da ich mich gerne auf neue Autoren einlasse, war ich gespannt, was mir dieses Buch zu bieten hat.

"Kalt" habe ich bis zum Ende durchgelesen. Das tue ich immer, denn jedes Buch hat eine faire Chance verdient und es kann ja doch sein, dass ein gutes Ende für alles entschädigt.
"Kalt" ist eine einzige Frechheit. So eine Verschwendung von Buchstaben, Seiten und Zeit. Einfach unglaublich.

#### SPOILER ####
Bereits ab der Hälfte des Buches war klar, was in der Spritze war. Durch kurze Recherche im Internet haben die drei herausgefunden, dass ihnen Nanobots injiziert wurden.
Und dann gründen sie am Ende eine Superhelden-Truppe.
Ich fasse es nicht!
Das Ende ist überraschend - ja, überraschend schlecht. So eine lapidare Handlung ohne Höhepunkte habe ich lange nicht mehr lesen müssen.
#### SPOILER Ende ####

Fazit: hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mir viel Zeit erspart. Ich rate allen von diesem Buch ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cossmo am 29. November 2007
Format: Taschenbuch
Was mich an dem Buch stört, ist die Schnelligkeit und die wenig logischen Zusammenhänge.
Das Ende wirkt total konstruiert und auch wer die Jäger sind, bleibt im Dunkeln. Es gibt bessere Bücher und manchmal ist weniger mehr. vielleicht sollte sich auch Koontz mal eine Auszeit gönnen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 11. Juni 2005
Format: Taschenbuch
das buch hat mich richtig geaergert!
und zwar aus mehreren gruenden - einmal wirkt es wirklich hingeschludert, und das von einem mann der es wirklich besser kann.
fuer mich spielt er in einer riege (bezogen auf das genre) mit stephen king. hat(te) aber die faehigkeit sich besser auszudruecken, die personen und ihr hintergrund besser darzustellen etc pp. mag sein dass manches davon auf den/die uebersetzer zurueckzufuehren ist...
schon mal die beschreibung auf der rueckseite des umschlags ist eigentlich falsch. wenn es auch nur ne kleinigkeit ist.
jill ist nunmal kein "comedy-star" wie da zu lesen ist.
sie faehrt mit ihrer pflanze allein in ihrem wagen von auftritt zu auftritt. darunter versteht man selbst im groessenwahnland usa sicher keinen star...
aber das zeigt schon das reisserische des verlages, der vielleicht die schwaeche des buchs erkannt hat.
da mich das buch maechtig geaergert hat, moecht ich auch erstmal einige wichtige punkte des buches verraten, was ich sonst nicht tue - um niemand die spannung zu stiebiezen.
aber da diese eh kaum aufkommt...
die drei hauptpersonen sind dylan (kuenstler). weiche seele, guter kerl. glaubt an das gute im menschen.
er ist mit seinem autistischen bruder shep unterwegs.
dann kommt noch der sog. weibliche comedy star jill. die aufgrund harter jugend sehr taff ist, aber doch einen weichen kern intus hat.
das in knappen worten die charakter der drei hauptdarsteller.
im buch liest es sich genauso oberflaechlich, leider!!
die story will ich jetzt nicht wiedergeben. das haben kritikerkollegen von mir schon getan.
absolut laecherlich wird das ganze dann als shep das sog. "falten" entdeckt. eine art auffalten der welt wo er jetzt ist, und ein hinfalten in eine andere ecke der welt.
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