|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Böse!,
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Kurz bevor Brad Pitt mit Filmen wie "Sie7en" zum Mega Star wurde , spielte er die Rolle in Domenic senas verstörenden , bösen und harten Thriller eines asozialen Serienkillers!In düsteren ,aber zugleich auch irgendwie epischen Bildern erzählt Regisseur Sena eine sich langsam erntwickelnde Geschichte die so illusionslos und böse daherkommt das man sich wundern muß wieso Pitt durch diese Rolle nicht weltberühmt wurde! Neben Pitt agieren hier noch Akte X Star David Duchovny obwohl der eigentliche Star dieses Filmes Juliette Lewis spielt: Denn diese spielt die Rolle der naiven und geistig etwas zurückgebliebenden Freundin des Mörders mit solch einer Hingabe und Authenzität das sie hierfür mindestens eine Oscar Nominierung erhalten haben müsste! "Kalifornia" ist auf ein sehr böser Thriller der zu Unrecht einst übergangen wurde! So wie bei den meisten Meisterwerken! Die DVD wartet mit gutem Bild und Ton auf , leider hat man hier vollkommen auf Extras verzichtet , ausser den obligatorischen Trailer. Das ist eindeutig zuwenig!! Film:***** Bild.**** Ton:**** Extras:* Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Als Brad Pitt noch keiner kannte...,
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Um den Streifen "historisch" korrekt zu bewerten, sollte man sich im klaren sein, daß seinerzeit "Thelma und Louise" - meiner Erinnerung nach - die einzige "Empfehlung" für den Newcomer gewesen ist. Von einer festen Synchronstimme (mittlerweile unverzichtbar: Tobias Meister) konnte noch keine Rede sein. Die in "Kalifornia" verwendete Stimme passt sehr gut, um die "Energie" des Rolle zu verdeutlichen, die aktuelle Synchronstimme hätte den ganzen Film aus der Balance gebracht, da der Killer zu kumpelhaft rüberkäme... Balance ist ein gutes Stichwort - der Film ist ein optisch ambitionierter kleiner Streifen mit intensiven Schauspielerdarstellungen. Der Schwerpunkt der Handlung liegt nicht auf der originellen Story oder überraschenden Wendungen, sondern auf dem Gleichgewicht der unterschiedlichen Charaktere. Der arglos-naive freie Journalist mit seiner herb-skeptischen fotografiereden Yuppie-Freundin als Vetreter des modernen Amerikas wie deren "traditionelle" Äquivalente: der charmant-brutale Barbar samt seiner hilflos-mißbrauchten Girlie-Freundin als deren Gegengewichte. Pitt und Forbes spielen die dominanten Partner des Doppelpärchens sowie die Realisten des Kleeblattes, Duchovny und Lewis die eher ge- und verführten Romantiker.Das Spannendste im Film sind die psychischen Verschiebungen im Laufe der Reise, die allmählichen Steigerungen der Grenzüberschreitungen und wie wer darauf reagiert, wie sich kleine Bündnisse bilden und (vermeintliche) Gemeinsamkeiten jeweils die Balance dieses "Vierer-Mobilés" verändern... Die Sehnsucht des zivilisierten Städters nach orgiastischem Sich-gehen-lassen, vorgelebt von Early, läßt ihn die Augen verschließen vor dessen dunkler Seite. Zugleich die rührende Sehnsucht der unterdrückten Freundin nach der emanzipierten Selbstbestimmung der Fotojounalistin halten die Dynamik des psychischen Geschehens am Laufen. Ein wenig Faust und Mephisto (in Sachen Triebauslebung) steckt auch in der Männerfreundschaft, hier wie dort führt der Weg nicht ins Glück, sondern in böses Erwachen. Ein seinerzeit sehr unterschätzter Film mit einem fulminanten Brad Pitt, der ohne Tendenz zu Schönlingseitelkeiten rotzt, flucht und ein wenig wie Brando in "Streetcar" wirkt. Die Altersfreigabe ist angemessen, da die Gewalt hier extrem ist, nie effektheischend, sondern brodelnd unter der brüchigen Zivilisationsschicht. Für wenig aufgeweckte Typen ist der Film dadurch viel "gefährlicher", denn der charismatische Killer bietet den Weg der Gewalt als leichten Weg aus komplizierten Zusammenhängen als "sexy" Alternative an, auch wenn die Frequenz und Heftigkeit der Gewalt sicher einzelnen noch nicht extrem genug sein mag. In einem weniger durchkomponierten Drehbuch mit mehr Blut- und Metzelszenen kann es ja oft unfreiwillig komisch werden, dann nämlich, wenn die dargestellte Gewalt nicht mehr Träger einer psychischen Handlungebene ist, sondern zum sinnlosen Selbstzweck verkommt. Diese Fehlentwicklung versteht der Regisseur in bravouröser Weise zu vermeiden, ein Tanz auf dem Vulkan, gelungenes Kino, aber nichts für schwache Gemüter. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Road - Movies aller Zeiten mit TOP-Darstellern:,
Von
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Extras/Bonusmaterial:--------------------- An Extras finden wir auf dieser DVD leider nicht sehr viel. Lediglich der ca. 2-minütige Trailer und ein ca. 6-minütiges Feature haben es auf den Silberling geschafft. Schade eigentlich, hätte gerne mehr darüber gesehen. Bild-/Tonformat: ---------------- Das Bildformat ist 2,35:1 (16:9 enhanced). Der Ton ist leider auch nur in Dolby Surround in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch verfügbar. Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch, Finnisch, Italienisch, Hölländisch, Schwedisch und Norwegisch. Inhalt/Fazit: ------------- Nach "Thelma und Louise" und unmittelbar vor seinem Kurzauftritt in "True Romance" entstand mit Hauptdarsteller Brad Pitt "Kalifornia". Hierbei spielt er neben dem durch "Akte X" schon fast zur Legende gewordenen David Duchovny sowie Michelle Forbes und Juliette Lewis die Hauptrolle in einem der wohl besten und auch teilweise härtesten Road - Movies. Auf die Story bzw. den Inhalt muss ich an dieser Stelle wohl nicht näher eingehen. Alleine schon aus dem Grund, da diese doch relativ simpel (aber immer wieder wirkungsvoll) gestrickt ist. Roman-Autor Kessler (D. Duchovny) und seine Geliebte Carrie (M. Forbes) reisen bei den Recherchen zu seinem ersten Roman mit Early (B. Pitt) und Adele (J. Lewis) zu den Tatorten der größten Mörder Amerikas. Zunächst jedoch nichts ahnend dass sich mit Early ein genau solcher mitten unter ihnen befindet. Der Film beginnt wie so oft relativ Idyllisch, zeigt jedoch gleich zu Beginn wozu Early alles fähig ist. Natürlich weiß der Zuschauer genau was ihn im Laufe der ca. 113 Minuten noch alles erwarten wird. Die Spannung wird dabei gut gesteigert und der Betrachter in seiner Erwartungshaltung auch keinesfalls enttäuscht. Es sind nicht viele Morde, welche Early begeht, aber die Art und Weise, nämlich ohne Skrupel und mit einer Seelenruhe sondersgleichen, wirken dann doch sehr gut auf den Zuschauer. Die vier Hauptrollen sind mit Brad Pitt, Juliette Lewis, David Duchovny und Michelle Forbes hervorragend besetzt. Brad Pitt nimmt man die Rolle als totalen Assi und Psychopathen einwandfrei ab und liefert hierbei für mich eine seiner besten Leistung in seiner bisherigen Karriere ab. Wenn nicht sogar die beste. Juliette Lewis spielt ihre Rolle ähnliche wie in "Natural Born Killers" wieder mal einwandfrei. Richtig herrliche wie sie das kleine, liebevolle Dummchen perfekt verkörpert. David Duchovny fehlt lediglich noch der Anzug um wieder als Agent Mulder durchgehen zu können. Trotz allem bringt er mit seiner Rolle doch etwas das Niveau bei diesem außerordentlichen Quartett ins Spiel. Ebenso natürlich wie Michelle Forbes, welche nahezu edel im Vergleich zu dem anderen Part wirkt. Alles in allem eine sehr gut gewählte Besetzung, welche ihre Sache noch besser macht als man zunächst annehmen möchte. Was den Film aber im Endeffekt, neben den Darstellern, zu etwas besonderem macht ist natürlich auch die gegebene Atmosphäre. Genau diese kommt nämlich sehr gut rüber und findet ein mehr als ansehnliches Finale in einer Atomtestzone in der Wüste. Aber das beste ist einfach die total krankhafte Darstellung von Brad Pitt als Early. Und seine Sprüche von Zeit zu Zeit sind auch wirklich der Brüller, wie z.B. beim Anblick der Nachbarin als er seinem Nachbar zuruft: "Rasier sie mal oder bring ihr das Bellen bei" *g* Im großen und ganze ist "Kalifornia" für mich einer der besten Road - Movies überhaupt. Dies aufgrund der guten Atmosphäre, der großartigen Darsteller - Riege und nicht zuletzt durch seinen kompromisslose und zum Teil richtig schön kranke Machart. Für mich auf jeden Fall neben "Fight Club" der beste Film mit Brad Pitt - da ihm diese Rollen ganz einfach am besten stehen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|