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Kaleidoscope (Limited Del... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: TransAtlantic: Kaleidoscope (Limited Deluxe Artbook) 4xCD - CD-Set mit 4 CDs, herausgegeben 2014 in Deutschland von Radiant Records (2) (0506719), Barcode: 5052205067192 // limited deluxe edition in 11" hardcover book with 2 CDs (Into The Blue/Kaleidoscope CD plus Bonus CD) and 2 DVDs (5.1 Mix Of Into The Blue/Kaleidoscope plus Bonus DVD) // Zustand Tonträger: EX+ / Zustand Cover: EX+
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  • Kaleidoscope (Limited Deluxe Artbook)
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Kaleidoscope (Limited Deluxe Artbook) Limited Edition, Deluxe Edition, CD+DVD, Box-Set

48 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Deluxe Edition, 24. Januar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: CD+DVD, Deluxe Edition, Limited Edition, Box-Set
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B00GZAHGTW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.757 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Into The Blue
2. Shine
3. Black As The Sky
4. Beyond The Sun
5. Kaleidoscope
Disk: 2
1. And You And I (Yes Cover)
2. Can't Get It Out Of My Head (Elo Cover)
3. Conquistador (Procol Harum Cover)
4. Goodbye Yellow Brick Road (Elton John)
5. Tin Soldier (Small Faces Cover)
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Into The Blue
2. Shine
3. Black As The Sky
4. Beyond The Sun
5. Kaleidoscope
Disk: 4
1. Making Of
2. "Shine" Promo Video
3. Prog Awards Footage

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Transatlantic, die Supergroup des Progressive Rock feat. Neal Morse (ex-Spock's Beard), Mike Portnoy (The Winery Dogs, ex-Dream Theater), Roine Stolt (The Flower Kings) and Pete Trewavas (Marillion).

Gastauftritte von Chris Carmichael [Fifteen Strings] (Cello), Rich Mouser (Pedal Steel Guitar bei Beyond The Sun) und Daniel Gildenlöw [Pain Of Salvation] (Guestvocals bei Into The Blue: IV. Written In Your Heart)

"Transatlantic sind und bleiben die unbestrittenen Könige des Progs. Darüber lässt sich nicht streiten…" (8,5 von 10 Punkten – Rock It.2014)

"Die kompakte Akustik-Ballade ›Shine‹, das melancholische ›Beyond The Sun‹ und der eingängig-vertrackte, mit mächtigen Keyboard-Fanfaren geladene Rocker ›Black As The Sky‹ bilden die Ouvertüre für den schwindelerregend abwechslungsreichen Titelsong, ein klassisches, mit jazzigen Elementen abgeschmecktes Prog-Opus, bei dem das traumhaft eingespielte Team einmal mehr eine Lehrstunde in Sachen Virtuosität gibt — und dabei stets die roten (Song)-Fäden im Blick behält. Groß." (5 von 6 Punkten – Rocks 14)

Das limitierte 2CD+2DVD Artbook in LP-Größe kommt mit zusätzlichem Artwork, Liner Notes, Lenticular-Cover, der Bonus CD inkl. 8 Bonus Cover Songs, der Bonus DVD mit 1,5 Std. “Behind the Scenes” Videomaterial und zusätzlich mit einem 5.1 Mix des Albums auf DVD

Die Special Edition 2CD+DVD im Mediabook beinhaltet eine Bonus CD inkl. 8 Bonus Cover Songs und 1,5 Std. “Behind the Scenes” Videomaterial.

Das 3LP+2CD LP Packaging kommt mit allen Songs inkl. den Bonus Songs auf drei extra schweren schwarzen 180g LPs (in Gatefold + Kastentasche) und inklusive den 2CDs als Bonus, alles liebevoll und sicher verpackt in einem LP-Schuber

Biographie der Mitwirkenden

Fourth album from progressive rock supergroup, featuring urrent and ex-members of ream Theater, Marillion, The Winery Dogs, The Flower Kings, and Spock's Beard.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g_o_g45 am 25. Januar 2014
Format: Audio CD
..., wenn man Transatlantic kauft, ist auch Transatlantic drin. Und wenn einem diese Form des Retro Prog gefällt, wird man auch nie von Ihnen enttäuscht. Man muss halt die Morse-Balladen, die Morse-Rocker und die Morse-Longtracks mögen. Und die waren ja noch nie vom schlechtesten. Also sind auf dem Album 90% Morse, 9 % Stolt und jeweils - und da muss man sagen LEIDER - 0,5% Portnoy und Trewavas. Und ein Daniel Gildenlöw, der in seinem kurzen Auftritt mal wieder zeigt, wo stimmlich der Hammer hängen kann. Die einzelnen Stücke: "Into The Blue" recht gelungenger, abwechslungsreicher Longtrack, vom Aufbau her ein bisschen vorhersehbar, da so schon öfter gehört. "Shine" was soll das? "Black As The Sky" viel Power, super Mittelteil, Höhepunkt des Albums. "Beyond The Sun" ruhige Ballade, nix dagegen. "Kaleidoscope" fängt spannend an und baut dann leider deutlich ab und wird mittendrin...ja doch, etwas langweilig und nimmt erst zum Schluss wieder mühsam Fahrt auf. Die Cover-Versionen sind und waren bei TA ja schon immer spassig und kurzweilig, hier hilft natürlich auch der Nostalgiefaktor. Erfrischend überraschend ist allerdings die Songazswahl, so hätte man das wohl nicht unbedingt erwartet. Die Verbeugung vor Focus ist nicht nur aller Ehren wert, meiner Ansicht nach zeigen die Musiker in diesem Stück am meisten von der z.B. auf SMPTe so blendenden Spielfreude. Unter dem Strich ein hörenswertes Album, von der guten Aufmachung und bewährt makellosen Produktion ganz zu schweigen, ich wage aber mal zu prophezeien, dass es nicht das Album des Jahres 2014 werden wird. Fazit: Transatlantic schöpfen ihr riesiges Potenzial beileibe nicht aus, vielleicht sollten sie sich als Gruppe etwas ernster nehmen und sich auch die Herren Portnoy und Trewavas mehr einbringen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mamü am 30. April 2014
Format: Audio CD
Ich beschreibe hier mal bevorzugt Disc 3 (Album als Multichannel Aufnahme in DD und DTS 5.1), da diese der Kaufgrund für mich in dieser Edition war.

Zur Musik - Neoprog zwischen Flower Kings und Spocks Beard, mit vielen Anleihen von Genesis.

Track 1 "Into the blue" ein sehr schöner 25 Minuten Longtrack, auf den besonders das oben gesagte,mit Genesis zutrifft. Leicht jazzig, nicht zu frickelig. Toll. Klanglich fängt das Ganze etwas mager an, mir könnte es ein gutes Stück fetter sein. Klarer, recht detaillierter, nie nerviger Sound, aber mir fehlt etwas der Punsch, bis man etwa bei Minute 16 durch eine tiefen Knall aus den Socken gehauen wird, auch wenn ich das schon heftiger gerlebt habe.

Track 2 " Shine" wenig proggiger, gefälliger Popsong mit einem akustischen Beginn, etwas mehr Tiefbass im Grundfundament macht sich bemerkbar.

Track 3 "Black as the Sky" Melodic Rock mit guten Drumparts. Es rockt, Die Drums ganz OK, hätten aber auch einen Tuck knackiger sein können.

Track 4 "Beyond the Sun" sparsam instrumentierte Ballade, nach gut 4 Minuten bereits zu Ende, bevor die Gefahr besteht, dass es zu langweilig und einschläfernd wird.

Track 5 "Kaleidoscope" Beginnt deutlich frickeliger als der Rest des Albums, geht dann in einen Part über, der auch von der Little River Band hätte kommen können, wechselt mehrfach Stil und Tempo, bevor es zum Ende (die letzten 10 Minuten) dann noch einmal rockigiger wird - Tracklänge annähernd 32 Minute. Klanglich der luftigste und druckvollste Track.

Leider passiert auf den hinteren Kanälen recht wenig.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 29. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zählen wir zusammen: Neal Morse war für sechs Studio- CDs von Spock's Beard und acht Solo- CDs hauptverantwortlich, dazu Flying Colours, das Prog World Orchestra und verschiedene Worship- CDs. "Kaleidoscope" ist nun das vierte Transatlantic- Werk, und mal ehrlich: Erwartet man darauf wirklich etwas, was man von Morse noch nicht gehört hat?

Meine Frage ist eher, ob die Qualität des neuen Albums mit den Highlights aus der Vergangenheit mithalten kann. Bei Morses letzter Solo- CD "Momentum" war das für mich der Fall, aber bei "Kaleidoscope" ist es komplizierter. Die fünf Stücke unterscheiden sich voneinander so extrem, als ob sie von unterschiedlichen Projekten stammen würden:

- "Into the Blue" ist ein Longtrack, vergleichsweise verfrickelt und herausfordernd, als Opener mutig gesetzt.
- "Shine" ist eine siebeneinhalbminütige, schönklingende Rockballade, die niemandem weh tut.
- "Black as the Sky" ist ein flotter Popsong mit Sixtiesfeeling und ein paar schönen Soloparts.
- "Beyond the Sun" ist eine schlagzeugfreie Pianoballade im Stil von "Bridge across Forever".
- "Kaleidoscope" ist der zweite Longtrack, diesmal jazziger und entspannter mit ausfadendem Finalsolo.

Ein Gesamturteil ist schwierig. Ist die CD nun abwechslungsreich oder zerklüftet? Eine musikalische Reise oder bloß unzusammenhängend? Erschwerend wirkt, dass nicht alle Übergänge in den Longtracks so zwingend fließen wie auf den Vorgängeralben; es sind einige harte Cuts und Crossfades hörbar. Erfreulicherweise nehme ich passagenweise deutlichere Stolt- Einflüsse wahr als auf "Whirlwind". Mit Trewawas kann ich am Mikro immer noch nichts anfangen, aber am Bass groovt er urgewaltig.
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