Der dritte Band der Joséphine-Trilogie „Kaiserin Joséphine" von Sandra Gulland behandelt wohl den ruhmreichste aber auch traurigsten Abschnitt der bewegenden Geschichte von der bürgerlichen Rose zur Kaiserin Joséphine.
Fasziniert, gerührt, entsetzt und schockiert las ich diesen letzten Band und spüre noch immer ihre Gegenwart in meinem Herzen.
Joséphine scheint eine wirklich bewundernswerte Frau gewesen zu sein, die ich persönlich gerne selbst gekannt hatte...
Zum Glück vermochte es Sandra Gulland auch den letzten Roman fesselnd und süchtigmachend zu schreiben, so dass man ihn mit Freuden liest.
Vor allem überraschte er nach dem etwas schwächeren zweiten Band „Joséphine und Napoléon" positiv und kann sich ohne weiteres mit dem Debüt-Roman messen, daher bekommt er von mir auch fünf Sterne.