oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 6,35 eintauschen?
Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums: Die Legende vom ersten christlichen Kaiser
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums: Die Legende vom ersten christlichen Kaiser [Broschiert]

Rolf Bergmeier
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums: Die Legende vom ersten christlichen Kaiser gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 6,35 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Schatten über Europa: Der Untergang der antiken Kultur EUR 20,00

Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums: Die Legende vom ersten christlichen Kaiser + Schatten über Europa: Der Untergang der antiken Kultur
Preis für beide: EUR 44,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums: Die Legende vom ersten christlichen Kaiser

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Schatten über Europa: Der Untergang der antiken Kultur

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 350 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 1 (November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690645
  • ISBN-13: 978-3865690647
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Konstantin, ein christlicher Kaiser? Das bezweifelt Rolf Bergmeier, der Philosophie und Alte Geschichte an der Gutenberg-Universität Mainz studiert hat und dessen Forschungsschwerpunkt seit Jahren auf der Schnittstelle von Spätantike und Kirchengeschichte liegt. Der Autor integriert die Symbolforschung in die Konstantinforschung und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen. Sechshundert Quellen- und Literaturtitel weisen auf die wissenschaftliche Durchdringung seiner Arbeit hin. Der Text ist flüssig geschrieben, Detail-Erörterungen und Belege sind in die Fußnoten und in einen Anhang verwiesen. Das Buch stellt sich dem breiten Strom der Konformität entgegen und ist geeignet, den interessierten Laien wie den Wissenschaftler anzusprechen.

Der Verlag über das Buch

Konstantin der Große gilt als der christliche Kaiser, dessen Regentschaft den Beginn des christlichen Abendlandes definiert. Eine Vision vor der Schlacht an der Milvischen Brücke soll ihn zum Glauben an den einzig „wahren“ Gott bekehrt haben. Ein ideologisch weniger verklärter Blick auf das frühe 4. Jahrhundert ergibt jedoch ein ganz anderes Bild. Denn Konstantin hat sich nie zum Christentum bekannt, antike Bauwerke und Münzen zeigen ihn als sonnengöttlichen Herrscher. Seine Religionspolitik war in erster Linie geprägt vom Streben nach der Alleinherrschaft. Christliche Einflüsse auf seine Entscheidungen sind nicht nachweisbar.

Ohnehin stellte das Christentum damals keine einheitliche geistige Kraft dar, sondern präsentierte sich als ein Bündel sich gegenseitig heftig bekämpfender Konfessionen. Erst 50 Jahre nach dem Tod Konstantins des Großen setzt Kaiser Theodosius die neue Staatsreligion durch, indem die Religionsfreiheit abgeschafft wird.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zur Hälfte durch- und den Rest schon weit mehr als quergelesen: ABSOLUT empfehlenswert!

Ich hatte mich früher öfter gefragt, warum mein Bild vom 'finsteren Mittelalter' so finster bzw. leer war und außer ein paar Daten von Kaisern, Königen und Kriegen fast nichts enthielt. Ein Vortrag des Autors Bergmeier Mitte 2009 über den Untergang des Abendlandes und den einhergehenden Bücherverlust (vieles dazu lässt sich in hpd.de oder wikipedia ergründen) hatte mir bereits die Augen geöffnet:
Was hatte ich bisher nicht gewusst bzw. gelernt...

Das hier kurz besprochene Buch gibt mir den Rest.

Bergmeier seziert akribisch (!) die Quellenlage des in Frage stehenden 4. Jahrhunderts und die diesbezügliche Wertung durch Althistoriker während der letzten Dekaden. Er kommt zum Schluss,
- dass sich diese (aktuellen) Althistoriker (ganz im Gegensatz zu den Kollegen des späten 19. / frühen 20. Jahrhunderts) willig den "weltanschaulich justierten Kirchengeschichtlern gebeugt" * haben,
- dass die Quellenlage alles andere als ein unaufhaltsames bravouröses Voranschreiten 'des einen einzigen' Christentums auf der Via triumphalis nahelegt, sondern
- dass das (zwischen Jesus-ist-Gott und Jesus-ist-kein-Gott) heillos und bis aufs Blut zerstrittene Christentum des 4. Jahrhunderts mal in dieser, mal in jener Richtung vom jeweiligen Pontifex Maximus (= dem/den römischen Kaiser/n) zunächst geduldet wurde, um letztlich aus politischem Kalkül von Kaiser Theodosius im Jahr 380 in Form des trinitarischen (fortan katholischen) Christentums ** per Edikt zur Staatsreligion *** erhoben zu werden,
- worauf 1000 Jahre 'Finsternis' **** folgten.

(* Nur nebenbei: Eine solche Beugung käme dem Versuch gleich, die Historie der DDR ausschließlich anhand von Berichten des ZK der SED zu beurteilen...)
(**** Für mich persönlich nur folgerichtig, wenn eine solche ** Religion erst einmal einen solchen *** Freifahrtschein bekommen hat...)

In abschließenden Exkursen räumt Bergmeier mit einigen (fast liebgewonnenen) Einschätzungen auf. Die Entzauberung des Christentums, z.B., als 'der' Religion der Nächstenliebe auf knapp 4 Seiten (S. 262 ff) ist m.E. kurz, knapp, vernichtend.

Bergmeier macht diese Darstellung drastisch, zuweilen heftig in der Wortwahl. Aber dies geht m.E. (wobei ich kein Althistoriker bin!) vor dem geschilderten Hintergrund auch gar nicht anders. Es bleibt ein außerordentlich differenziertes Bild, das in sich schlüssig und selbst in kleinen Details (z.B. bzgl. der angeblichen XP-Schildermalerei, S. 137 ff, oder des Baus des eher heidnischen Konstantinopels NACH Einführung des Begriffs der Homousie im Jahr 325 in Nicäa, S. 162 ff u. S. 180 ff) stimmig erscheint.
Ein Bild, das zwar immer noch 'finster', aber wahrlich nicht mehr leer ist...

Neben der o.g. Akribie fallen ein paar fehlende Belegstellen oder Druckfehler auf, aber dies tut meiner Gesamtwertung definitiv keinen Abbruch.

Ein ausführliches Interview des Autors, der Bericht über einen seiner Vorträge oder weitere Beiträge können mit Stichwort Bergmeier im hpd.de gesucht und gefunden werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch kommt einem Durchbruch in der monotonen Konstantinforschung gleich. Gut belegt weist Bergmeier die Voreingenommenheit der heutigen Konstantinforscher nach. Unverständlich, dass bisher die Symbolforschung über die christlichen Embleme "Kreuz" und Chi-Rho" nicht in die Konstantinforschung eingeflossen ist. Lesenswert auch das Kapitel "Das Christentum zur Zeit Konstantins". Unbedingt zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Natürlich ist alles schon einmal irgendwo gesagt worden. Natürlich stehen wir alle auf den Schultern unserer Vorgänger. Natürlich sind die Bibliotheken gefüllt mit Kilometern von Literatur zu den ewig gleichen Themen. Aber, was Bergmeier liefert, kann sich zu einer Zaesur in der spätantiken Forschung auswachsen.
Man braucht nicht Traudel Heinzes "Konstantin der Große in den Urteilen der Forschungsdiskussion" zu kennen, noch das halbe Dutzend Konstantin-Werke studieren, die rund um das Jubeljahr 2007 publiziert worden sind, es reicht der Blick in die Wikipedia-Adresse "Konstantin" ("Aus der Sicht der neueren Forschung war Konstantins christliches Bekenntnis ernst gemeint; ... bekannte sich der Kaiser offen zum Christentum"), um zu erkennen: Mit seinem Buch über "Die Legende vom ersten christlichen Kaiser" schwimmt der Althistoriker und Philosoph Rolf Bergmeier gegen den Hauptstrom der Neuzeit.
Das wurde auch Anfang September 2011 anläßlich eines Vortrages in der technischen Universität Berlin deutlich, wo B. sein neues im Oktober erscheinendes Buch "Schatten über Europa. Der Untergang der antiken Kultur" vorstellte. Beide Bücher, so der Autor, bilden eine Einheit und sollen belegen, dass die Alte Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts - stärker als andere nicht-theologische Disziplinen - weltanschaulich geprägt ist.

Zum Konstantinbuch
Das Buch weist sich in der schlüssigen Argumentation, im Bemühen, Begriffe zu klären, wie auch mit Blick auf die Bibliographie und die Art der Verwertung der Quellen in den Fußnoten als ein wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werdendes Werk aus. Dass es eine leserfreundliche Sprache wählt, gelegentlich vor Ironie nicht zurückschreckt, ist in den angelsächsischen Ländern Usus und keineswegs schädlich. Wer sich dennoch am farbigen, teilweise brillianten Stil stört, sollte sich darauf einstellen, dass das inzwischen nur noch "kleine Fach" Alte Geschichte ohne solche Werke weiter schrumpfen wird.

B. führt Neues, Bekanntes und bisher so nicht Gedachtes zusammen. In einer Zeit unüberblickbarer Buchproduktionen, globaler Wissenschaftsverflechtung und wachsender Akademisierung der Gesellschaft kommt es zunehmend darauf an, das an diversen Orten und zu unterschiedlichsten Zeiten Publizierte unter übergreifenden, interdisziplinären Generallinien zu präsentieren. Das ist das moderne Verständnis in den Geisteswissenschaften und so ist heutzutage die Suche nach Neuem zu verstehen. Wäre diese Interpretation falsch, dann hätten in den Jahren um 2007 nicht ein halbes Dutzend Konstantin-Werke veröffentlicht werden dürfen. Von bekannten Althistorikern wohlgemerkt, mit nahezu identischem Quellenapparat und einer Fülle von Redundanzen. Dennoch jedes einzelne Werk ist unter seiner "Generallinie" lesenswert.

B. präsentiert eine solche "Generallinie". Er führt in seinem "Konstantin" die Aussagen des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts zur Christlichkeit Konstantins zusammen und bewertet sie. Dass er dabei einem Teil der Wissenschaftler weltanschauliche Voreingenommenheit vorwirft, ist mutig und mit Zitaten und Lebensläufen umfangreich begründet. Wer Vogt, Veyne oder Girardet gelesen hat, weiß um die Berechtigung des Vorwurfs. Die Generallinie des Buches lautet also: Alte Geschichte muß sich von dem Verdacht christlich-kirchlicher Voreingenommenheit befreien. Dieser für den Bereich der Geisteswissenschaften einzigartige Vorwurf ist so bedeutsam, dass sich die Althistoriker damit auseinandersetzen sollten. Hoffentlich ohne Diffamierung, wie es anderen Ortes bei solchen weltanschaulichen Fragestellungen leider oft zu beobachten ist.

Unter dieser Generallinie handelt B. die aus einer Sicht wichtigen Phasen der Jahre 312 (Milvische Brücke), 325 (Nicäa) und 337 (Taufe und Tod) detailgenau und argumentationsreich ab. Damit ist auch klar, dass B. keine Konstantin-Biographie schreiben wollte.

Das Buch beginnt mit dem einführenden Kapitel "Was ist Christentum im 4. Jahrhundert?", das einerseits zusammenfassend referiert, andererseits in einer ausführlichen Diskussion des theologisch heißen Themas "Arianismus" bisher in der althistorischen Literatur Vernachlässigtes aufweist. Lediglich Brandt hat sich dazu in seinem jüngsten Werk ausführlich geäußert. Nach der Grundlagendiskussion zur "Textüberlieferung", die besonders die frühmittelalterliche klösterliche Überlieferung betrachtet und bewertet, bearbeitet B., chronologisch geordnet, alle für die Zwecke des Buches wichtigen Ereignisse der Jahre 312,325 und 337.

In diese Diskussion ist eine stringente und nachweisgesättigte Auseinandersetzung mit den christlichen Symbolen eingebettet, die für die Beurteilung der Christlichkeit Konstantins stets eine herausragende Rolle gespielt haben (Milvische Brücke, Kreuzlanze, Silbermedaillon). Wer dieses Kapitel gelesen hat, fragt sich irritiert, wie es kommen konnte, dass ganze Generationen von Althistorikern Konstantin ein christliches Kreuz und ein Christogramm - sei es im Traum, am Himmel oder auf den Schilden der Soldaten - haben unterschieben können, ohne die Überlieferungstradition dieser Symbole zu untersuchen.

Gleichermaßen neu ist die "theodosianische Wende", die, so Bergmeier, für die weitere Entwicklung wichtiger sei, als die "konstantinische". B. macht die "theodosianische Wende" am Erlaß Cunctos Populos und den Ergänzungserlassen fest und wählt diese "ideologische Wende" (Vortrag) als Scheidepunkt zwischen Antike und Mittelalter.

Das Buch bestätigt die AlthistorikerInnen, die sich dem christlichen Konstantin bisher nur mit Distanz näherten und widerlegt christlich-euphorische Konstantinwerke der letzten Jahre. Es ist Sache der Alten Geschichte zu belegen, dass ein Theologiestudium, ein von der bischöflich Cusanus-Gesellschaft gestiftetes Studium, ein öffentliches Bekenntnis als Synodaler oder ein Lehrstuhl an der katholischen Universität Eichstätt nicht den althistorischen Wissenschaftsbetrieb stört.

Das Buch ist im übrigen auch lesenswert, um eine Wiederholung des Getöses anläßlich der 1600-Jahresfeier der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahre 1912 zu vermeiden. Damals überschlugen sich Theologen, Althistoriker und Berichterstatter, um die wunderbare Christlichkeit Konstantins zu bejubeln. Wenn dies im Jahre 2012 einer nüchternen Bewertung des Christentums der Spätantike und des frühen Mittelalters weicht, dann wäre dies auch auf Bergmeiers Buch zurückzuführen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Der neue, alte Konstantin 0 01.09.2010
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de