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Kaiser Julian [Gebundene Ausgabe]

Klaus Bringmann
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 251 Seiten
  • Verlag: Primus; Auflage: 1., Aufl. (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896785168
  • ISBN-13: 978-3896785169
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 743.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Bringmann war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Johann-Wolfgang-Goehte-Universität in Frankfurt am Main.

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Format:Gebundene Ausgabe
Klaus Bringmann, emeretierter Professor für Alte Geschichte, hat sich dem Laien weitgehenden letzten "heidnischen" Kaiser Julian angenommen. Geboren im Jahre 303, 355 zum Caesar und 360 zum Augustus ernannt, 363 gestorben, unternahme Julian einen letzten Versuch, die antike Religion zu erhalten und gegen das aufstrebende Christentum zu verteidigen. Sein Tod markiert damit in gewisser Hinsicht den Beginn des Mittelalters.

Die Sieger, die Julians Geschichte schrieben, hatten für den "Apostaten", also Ex-Christen Julian, nur wenige gute Worte übrig. Trotzdem verwundert es, dass sich auch Bringmann von diesem Urteil nicht freimacht und immer wieder polemisch über Julians Ideen und Handlungen urteilt. Die Sympathien des Autors liegen deutlich und wenig verhohlen beim Christentum und seinen Vertretern.

Doch - welches Christentum? Julians Vorgänger Konstantin hatte sich öffentlich zum Christentum bekehrt, es zur Staatsreligion gemacht, und ließ ihm 325 auf dem 1. Konzil zu Nikaia (Nizza) eine "amtliche" Form geben. Andere Formen des Christentums galten fortan als Häresie und wurden verfolgt - in einem Maße, das das der "heidnischen" Christenverfolgungen übertraf. Konstantins Politik hatte eine begrenzte und kurzfristige Stabilisierung des Römischen Reiches zur Folge, langfristig zerstörte er damit die Grundlagen des Imperiums: Immer mehr reiche Bürger bekannten sich zum Christentum und entledigten sich auf diesem Wege von der Pflicht, lästige und kostspielige Ehrenämter in den Städten des Reiches zu übernehmen.
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