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Kaiser Friedrich der Zweite: Hauptband [Gebundene Ausgabe]

Ernst H Kantorowicz , Eckhart Grünewald
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 572 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608919260
  • ISBN-13: 978-3608919264
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,5 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man glaubt, seinen Weg von Nordfrankreich über das Mittelrheingebiet bis an die östlichen Grenzen des Reiches verfolgen zu können. Und bei allem Suchen, Vermuten, Glauben geraten wir immer wieder in fast ungläubiges Staunen über die Schönheit seines Werkes." Susanne Bader, Wetzstein Brief, August 2011

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unter dem Schleier der Ideologie sehr lesenswert 15. März 2005
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"SEINEN KAISERN UND HELDEN/DAS GEHEIME DEUTSCHLAND [...] daß auch in anderen als gelehrten Kreisen eine Teilnahme für die großen deutschen Herrschergestalten sich zu regen beginne - gerade in unkaiserlicher Zeit".
Diese der 1931 erschienenenden Erstausgabe vorangestellte Bemerkung belegt in aller Deutlichkeit das Weltbild des Verfassers. Von den Wirren der späten Weimarer Republik wenig erbaut, legt Kantorowicz hier ein eine völlig unkritische und verherrlichende Darstellung des Stauferkaisers vor, um, in unkaiserlicher Zeit, an den Ruhm und Glanz des vergangenen "Deutschlands" zu erinnern.
Wir haben es hier also mit national-konservativer, monarchistischer Geschichtsschreibung zu tun, die erst gar nicht versucht so etwas wie historische Objektivität vorzutäuschen.
Sämtliche Handlungen Friedrichs werden einseitig positiv dargestellt: seine Hauptgegner, die Päpste Innocenz III sowie Gregor IX, werden als Antichristen dargestellt, der Aufbau eines Beamtenapparates in Sizilien nehme den modernen Staat vorweg, die "Rückeroberung" Jerusalems als gebannter Kaiser zeige, wer der wahre Schützer der Christenheit sei und selbst die grausamen Babyexperiment seien doch nur Ausdruck seines hohen wissenschaftlichen Interesses gewesen und somit zu verzeihen.
Trotz dieses verklärten und ideologischen Berichtes bleibt dieses Werk lesenswert, da es
a) hervorragend geschrieben und erzählt ist und
b) auf einer schier unglaublichen Menge an Quellenmaterial basiert, so dass es, trotz aller sonstigen Vorbehalte, sämtliche wissenschaftliche Kriterien übererfüllt.
Kantorowicz selbst hat sich zuerst geweigert, das Buch nach dem 2. Weltkrieg neu aufzulegen.
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3.0 von 5 Sternen Großer früher Wurf ... in die Wunschwolke 2. Januar 2011
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Seit vielen Jahren lag "Kaiser Friedrich II." (Klett-Cotta 1985 (1927)) auf dem Stapel. Zum Anlass der Mannheimer Staufer-Ausstellung begann ich es mit Energie. Nach immerhin deutlich über hundert Seiten war mir dann meine Lese-Zeit vorerst zu schade. Warum ich - mit Bedauern - das Buch zuklappte:

Veraltet ist das Buch, noch mehr als es das Jahr 1927 ausdrückt. Zum einen im historischen Ansatz. Kantorowicz kennt sicher viele Quellen und Geschichtsschreiber, doch zur wissenschaftlichen Quellenkritik oder zu tieferem Einstieg in die Zeit quält er sich hier eben so gut wie überhaupt nicht. Eine Streitschrift, keine überprüfbare Wissenschaft. Wie hat er damit damals das erste Studiensemester überlebt? (So musste K. viele Jahre später einen zweiten Band nachliefern). Veraltet ist auch der Ansatz: wo sind ergänzend die sonstigen Quellen, die Funde, wirtschaftliche und soziale Ansätze? Das hätte Kantorowicz auch 1927 schon kennen müssen.

Friedrich II. war eine solche Projektionsfläche positiver wie negativer Ressentiments - und ist es heute noch, dass noch einmal mehr Obacht geboten ist. Das äußerst positive Bild Friedrichs II. in diesem umfangreichen Buch verrät mehr über Kantorowicz und seine Wunschphantasien. Ein südländisch beeinflusstes Reich statt einem kalt-norddeutschen, ein starker Staat gegen einen bösen, Ränke schmiedenden Papst, vielleicht auch eine Integration des Fremden, Andersgläubigen, um so noch stärker und gnadenlos den Stahl für das deutsche Imperium Romanum zu schmieden, im Mittelalter wie eben in den 1920-ern. Friedrich II. wird da schon fast als der Messias gepinselt.

Ganz klar steht das Buch unter dem Unstern des Nationalismus.
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaiser Friedrich der Zweite 5. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist gut angkommen, wurde auch begonnen zu lesen.
Ich habe es gekauft auf Empfehlung und diese war super.
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