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Kaiser Friedrich der Zweite: Hauptband Gebundene Ausgabe – Dezember 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 572 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608919260
  • ISBN-13: 978-3608919264
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 4,5 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 502.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man glaubt, seinen Weg von Nordfrankreich über das Mittelrheingebiet bis an die östlichen Grenzen des Reiches verfolgen zu können. Und bei allem Suchen, Vermuten, Glauben geraten wir immer wieder in fast ungläubiges Staunen über die Schönheit seines Werkes." Susanne Bader, Wetzstein Brief, August 2011

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 15. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"SEINEN KAISERN UND HELDEN/DAS GEHEIME DEUTSCHLAND [...] daß auch in anderen als gelehrten Kreisen eine Teilnahme für die großen deutschen Herrschergestalten sich zu regen beginne - gerade in unkaiserlicher Zeit".
Diese der 1931 erschienenenden Erstausgabe vorangestellte Bemerkung belegt in aller Deutlichkeit das Weltbild des Verfassers. Von den Wirren der späten Weimarer Republik wenig erbaut, legt Kantorowicz hier ein eine völlig unkritische und verherrlichende Darstellung des Stauferkaisers vor, um, in unkaiserlicher Zeit, an den Ruhm und Glanz des vergangenen "Deutschlands" zu erinnern.
Wir haben es hier also mit national-konservativer, monarchistischer Geschichtsschreibung zu tun, die erst gar nicht versucht so etwas wie historische Objektivität vorzutäuschen.
Sämtliche Handlungen Friedrichs werden einseitig positiv dargestellt: seine Hauptgegner, die Päpste Innocenz III sowie Gregor IX, werden als Antichristen dargestellt, der Aufbau eines Beamtenapparates in Sizilien nehme den modernen Staat vorweg, die "Rückeroberung" Jerusalems als gebannter Kaiser zeige, wer der wahre Schützer der Christenheit sei und selbst die grausamen Babyexperiment seien doch nur Ausdruck seines hohen wissenschaftlichen Interesses gewesen und somit zu verzeihen.
Trotz dieses verklärten und ideologischen Berichtes bleibt dieses Werk lesenswert, da es
a) hervorragend geschrieben und erzählt ist und
b) auf einer schier unglaublichen Menge an Quellenmaterial basiert, so dass es, trotz aller sonstigen Vorbehalte, sämtliche wissenschaftliche Kriterien übererfüllt.
Kantorowicz selbst hat sich zuerst geweigert, das Buch nach dem 2. Weltkrieg neu aufzulegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 2. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Seit vielen Jahren lag nun "Kaiser Friedrich II." (Klett-Cotta 1985 (1927)) auf dem Stapel. Aus Anlass der aktuellen Mannheimer Staufer-Ausstellung begann ich es endlich und mit Energie. Nach immerhin deutlich über hundert Seiten war mir dann meine Lese-Zeit doch vorerst zu schade. Das sollte und möchte ich begründen. Warum ich - mit Bedauern - das Buch zuklappte:

Veraltet ist das Buch, noch mehr als es das Jahr 1927 ausdrückt. Zum einen im historischen Ansatz. Kantorowicz kennt sicher viele Quellen und Geschichtsschreiber. Doch das Fehlen von wissenschaftlicher Quellenkritik oder tieferem Einstieg in die Zeit wirkt wie Arbeitsverweigerung. Dies ist maximal eine Streitschrift, keine überprüfbare Wissenschaft. Wie hat er damit damals das erste Studiensemester überlebt? K. musste viele Jahre später auch einen zweiten Band eben dafür nachliefern. Veraltet ist auch der Ansatz: wo sind ergänzend die sonstigen Quellen, die Funde, wirtschaftliche und soziale Ansätze? Das hätte Kantorowicz auch 1927 schon kennen können, ja: müssen.

Friedrich II. war eine solche Projektionsfläche positiver wie negativer Ressentiments - und ist es heute noch, dass noch einmal mehr Obacht geboten ist. Das äußerst positive Bild Friedrichs II. in diesem umfangreichen Buch verrät mehr über Kantorowicz und seine Wunschphantasien. Ein südländisch beeinflusstes Reich statt eines kalt-norddeutschen, ein starker Staat gegen einen angeblich bösen, Ränke schmiedenden Papst, vielleicht auch eine Integration des Fremden, Andersgläubigen, um so noch stärker und gnadenlos den Stahl für das deutsche Imperium Romanum zu schmieden, im Mittelalter wie eben in den 1920-ern. Friedrich II.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe6Pack am 23. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Kantorowicz hat hier der Schule von Stefan George verplichtet, den idealen mittelalterlichen Herrscher beschrieben, der bei aller Grausamkeit, allem Caesarenwahn und trotzt staendiger Kriege in Norditalien und mit den rachsuechtigen Paepsten in Sueditalien den ersten modernen Beamtenstaat geschaffen hat. Der Band strotzt vor Bildungstiefe und ist einem wunderbaren Stil geschrieben. Friedrich der Zweite wird darin durchaus auch als Mensch mit Schwaechen und Fehlern erkenntlich, auch wenn er sich selbst gerne als Halbgott wahrnahm und darstellte. Kantorowicz schreibt bei allem Verstaendnis fuer seinen Helden nicht unkritisch. Man kann sich so in die Zeit und ihre uns sehr fremd gewordenen Denkart und Werte sehr gut einfuehlen. Was natuerlich leseoekonomisch stoert, ist die ungeheuere Langatmigkeit der Darstellung. Was in drei Saetzen buendig gesagt werden koennte, kommt auf 15 Seiten edler Prosa daher. Auf die Dauer ermuedet das auch den diszipliniertesten Leser.
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0 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antonie Oeller am 5. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist gut angkommen, wurde auch begonnen zu lesen.
Ich habe es gekauft auf Empfehlung und diese war super.
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