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Kairos
 
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Kairos

24. Juni 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Juni 2011
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2011
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2011 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:15
  • Genres:
  • ASIN: B00576T6IO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.180 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von South of Jeff am 30. Oktober 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
und sehr gut wie immer. Viele trauern ja auch nach fast 20 Jahren noch immer dem Max hinterher. Unberechtigt, wie ich finde. Harter Metal mit geilen Riffs und immer schön abseits des allgemeinen Metalmainstreams. Niemals eingängig, niemals langweilig und immer erst nach mehrmaligem Hören richtig gut. Also, kaufen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von daboka am 16. September 2011
Format: Audio CD
Natürlich ist Kairos kein zweites Arise - wie sollte es auch - hat sich die Band in der Zwischenzeit personell drastisch verändert. Ausserdem haben wir nicht 1991 sondern 2011 und das einzige verbliebene Gründungsmitglied ist Bassist Xisto Pinto Jr.. Hört man sich das neue Album aus heutiger Sicht (ohne Wehmut) an, klingt es nach einem reifen modernen Album mit Hardcore-Trash Vergangenheit. Trotz einiger Schwächen ist Sepultura hier ein rundum gelungener Wurf gelungen der meiner Meinung nach das beste Werk der letzten 10 Jahre darstellt. Wer allerdings Cavalera Geknüppel erwartet sollte lieber bei dem neuen (extrem gelungenen) Exodus Album zuschlagen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Klesper am 27. Juni 2011
Format: Audio CD
Auch ich kaufe seit 1996 mein erstes Sepultura-Album nach langer Zeit. Während Against, Nation, Roorback für mich persönlich Totalausfälle waren, versuchte man sich auf Dante und Alex wieder mehr trashig, was ich ganz gut fand. Doch nun zu diesem Output. Es knallt wieder. Allein der Titelsong ist das Album schon wert. Gesanglich gefällt mir Derrick Green erstmalig. Trash wird wieder mit modernem Sound geboten. Manche Riffs hätten auf Arise und Chaos A.D. stehen können, obwohl ich Vergleiche mit Altwerken eigentlich nicht mag. Slayerriffs hört man auf Seethe und Mask. Positiv ist auch das es schöne Gitarrensoli gibt. Das Tempo variiert und ist abwechlungsreif. Entgegen anderen gefällt mir die Coverversion von Ministry`s Just one fix ganz gut. Firestarter mußte nicht sein. Point of no return hätte auf der regulären CD stehen sollen und fällt bei der LTD-Edition positiv ins Gewicht. Das Albumcover ist traumhaft (the beauty and the beastmäßig)Alles in allem ein tolles Werk mit 4,5 Sternen gut bewertet von mir.
Eigentlich ein Soulflyfan, aber dank dieser Scheibe braucht es keine Reunion, die es meiner Meinung nach auch nicht mehr geben wird. Andreas Kisser ist jetzt Bandchef und würde sich von Max nichts mehr sagen lassen und muß er auch nicht. Welcome back Sepultura und weiter so
Thrash forward
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aspergillus am 28. März 2012
Format: Audio CD
Ein auf und ab mit den Herren Sepultura. Mit "Dante XXI" machten die Brazilianer nach Jahren mal wieder auf sich aufmerksam, mit "A-lex" verflog dieses Interesse aber schnell wieder (was im übrigen auch der Band selbst sehr bewusst ist). Umso mehr war man bei Kairos natürlich wieder etwas skeptisch und häufiges Thema ist und bleibt der "neue" Sänger (Derrek ist ja schließlich gerade mal über 10 Jahre Sänger der Band), unterstütz dadurch, dass inzwischen überhaupt garkein Cavalera mehr Teil der Band ist.
Bei all der Neugier und Skepsis hört man ein Album natürlich deutlich genauer und kritischer. Es muss einen überzeugen, es muss im Ohr bleiben, es muss einen bewegen. Große Anforderungen an ein einzelnes Album, aber "Kairos" besteht sie alle! Grooviges Schlagzeug, eingängige Gitarren und ein Gesang, der so unglaublich druckvoll ist, das man augenblicklich vergisst wer eigentlich dieser Max, aus Anfangstagen der Band, war. Sepultura sind zurück und können auch nach über 25Jahren Bandgeschichte noch alles in Schutt und Asche legen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weps am 29. September 2011
Format: Audio CD
Was will man mehr. Sepultura wie ich sie kenne und liebe, mit wieder etwas mehr Aggression und Härte. Ich finde alle Alben dieser genialen Band super - ja, auch Against, Nation etc. Wenn man sich mit der Entwicklung der Truppe und den verschiedenen musikialischen Einflüssen ihres Sounds beschäftigt, weiß man, warum sie so sind, wie sie sind. Auf Kairos klingen sie eben wieder etwas direkter und hauen einfach nur geniale und trashige Nummern raus. Die Instrumente sind super wie immer, Derrick brüllt besser denn je (diese geilen langezogenen Schreie) und passt perfekt zu den Titeln. Mask, Born Strong, No one will stand, Kairos etc. einfach Sepultura pur.

Max hat mit Sepultura den ersten Schritt für den Erfolg getan (den Grundstein zum Erfolg), danach etwas anderes angefangen (auch erfolgreich), Derrick und Co. haben weiterhin den Sound der Band verfeinert und sind immer noch erfolgreich. Wollt ihr Sepultura mit Max, (ich höre ihn auch sehr gerne bei Soulfly und CC) die immer ähnlich klingen, oder wollt ihr eine Band, die sich nie gleich anhört, immer verschiedene Alben macht und einfach nur IHR Ding durchziehen.

Klappt doch meine Herren. Top Album einer immer noch sehr großen Band. Immer weiter so, oder noch etwas mehr Härte.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 1. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich muss mich eigentlich über mich selbst ärgern. Statt erst in die Scheibe reinzuhören, hab ich sie aufgrund der überwiegend guten Bewertungen ohne Test gekauft, in froher, fast hysterischer Hoffnung, Sepultura wären wieder auf dem richtigen Weg.
Doch Pfeifendeckel, die Euphorie löste sich leider bereits beim ersten Durchgang völlig in Luft auf. Dabei hatte ich wirklich keine zweite "Arise" erwartet, sondern lediglich ein Album, das wenigstens gegen die "Roots" anstinken kann...
Selbst daran scheitert die Kairos auch nach dem fünften Durchlauf grandios. Von der alten Form ist nichts übrig. Uninspiertes Geschrabbel, meist im Midtempo, mäßige Produktion, einfach alles 0815.

Wo sind die großen Riffs, die sie sich vor 20 Jahren regelrecht aus dem Ärmel geschüttelt haben?
Wo sind die genialen Breaks, die Tempovariationen?
Wo die Killerrefrains?

"Desperate Cry" hat in den ersten zwei Minuten mehr Klasse und mehr Unterhaltungswert als die komplette Kairos. Traurig, traurig...

Man wartet fast vergeblich auf einen Lichtblick. Einzig das derbe, heftig schnelle "No One Will Stand" macht richtig Laune. 12 Nummern auf dem Niveau und ich hätte bedenkenlos 5 Sterne geben können. Aber so... "Mask" und "Spectrum" sind ganz ok, aber nicht wirklich klasse, der Rest ist einfach öde. Netter formuliert, treffen sie einfach meinen Geschmack nicht.

Kommen wir zur Benotung: Wenn man Sepultura schon nicht nur an ihrer eigenen, übergroßen Vergangenheit messen darf, muss man sie aber wenigstens mit aktuellen Thrash-Bands vergleichen dürfen, oder?
Lesen Sie weiter... ›
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