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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen91
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am 28. Juni 2014
Marcus Hünnebeck, seitdem ich Verräterisches Profil" gelesen habe, ein Autor, den ich auf keinen Fall aus den Augen verlieren mag. Und auch mit Kainsmal hat er mich wieder von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Schlaflose Nächte sind bei seinen Thrillern einfach inbegriffen.

Man ist sofort im Geschehen, denn ein Polizist, der eben noch eine Prostituierte misshandelt hat, wird ermordet. Genial lässt der Autor den Leser glauben, den Mörder zu kennen. Aber macht es uns Marcus Hünnebeck so einfach, schwer zu glauben. Wenig später wird ein zweiter Polizist ermordet und damit ist fast klar, dass es sich um einen Serienkiller handeln muss. Einziges Verbindungsglied ist der ehemalige Profiler Chris Moll, der mit beiden Opfern in seiner aktiven Zeit zusammengearbeitet hat. Hat es jemand eigentlich auf ihn abgesehen und vor allem warum? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn schließlich waren das nicht die einzigen Kommissare, denen er bei den Ermittlungen zur Seite stand. Kommissarin Katharina hat kniffelige Ermittlungen vor sich und gerät sogar selbst in Gefahr.

Ein Thriller, ganz wie es sein muss. Es geht sofort spannend los und man ist ständig am Grübeln. Marcus Hünnebeck legt seine Finten so gekonnt, dass man einfach darauf hereinfallen muss. Ich hatte nacheinander drei verschiedene Täter in Verdacht und wurde dann mit einem völlig überraschenden und genial konstruierten Ende konfrontiert.
Trotz der für einen Thriller relativ geringen Seitenzahl schafft es der Autor seinen Charakteren Tiefe zu verleihen, so hat Katharina ihr Päckchen zu tragen, das sie mehr als nur ein wenig belastet. Man kann ihren Ermittlungseifer, mit dem sie sich aus der Trauer flüchtet, richtig spüren. Man darf auch ein wenig mit ihr flirten, muss um sie bangen und aber auch leiden. Mir war sie von Anfang an sympathisch, nicht nur weil ich mit ihr Mitleid hatte. Beruflich ist sie eine Topermittlerin und wohl auch nur eine solche kann dem Täter hier auf die Spur kommen.

Volle Leseempfehlung und 5 Sterne, die mehr als verdient sind.
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am 28. Juni 2014
"Kainsmal" ist ein relativ schmaler Thriller, der jedoch einen weit strafferen Spannungsbogen vorweisen kann als so manch dicker Wälzer. Dazu kommt eine absolut angenehme Einteilung der einzelnen Kapitel, die wunderbar auflockernd wirkt und eine wirklich gute Schreibweise.

Die Charaktere sind alles andere als flach, sehr gut durchdacht, super ausgearbeitet und in ihren Handlungen größtenteils nachvollziehbar.

Der Leser wird gleich zu Beginn mitten in das (schockierende) Geschehen geworfen und hat nicht groß Zeit, sich einzulesen, da er gleich mit diversen Charakteren konfrontiert wird - und das ist gut so! "Kainsmal" bedarf keiner Seitenschinderei, ist knackig und präzise geschrieben, es wird nicht geschwafelt, der Autor ergeht sich in keinerlei sinnlosen Tiraden - ein absolut tolles Lesevergnügen für alle Fans des Genres.

Die Atmosphäre ist größtenteils bedingt durch die Story und deren Hintergründe recht düster, was natürlich für einen Thriller sehr passend ist. Der Spannungsbogen ist stets straff gespannt und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.

Der Leser ist mehrfach der festen Überzeugung, ganz sicher zu wissen, wer für die Morde an den Polizisten verantwortlich ist und wird ebenso oft auf eine falsche Fährte geführt. Auch das ist super denn das Ende könnte unerwarteter nicht sein!

Alles in allem ein wirklich lesenswerter Thriller mit Thrill und Überraschungsmomenten, unerwarteten Wendungen und glaubhaften Charakteren.

Leseempfehlung und 5 Sterne :)
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am 26. Juni 2014
"Kainsmal" ist der vierte Thriller, den ich von Marcus Hünnebeck gelesen habe. Und wie bei den drei Büchern zuvor, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Gut geschrieben, spannend, gute Charaktere und dann Wendungen, auf die man nicht im Traum gekommen wäre. Aber die Wendungen waren nicht abstrus und konstruiert. Nein, sie gaben im Ganzen absolut ihren Sinn. Klare Empfehlung: 5 Sterne. Gerne mehr davon in dieser Art.
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am 28. Juni 2014
Der Polizist Blum wird nach brutalen SM-Spielen mit der Prostituierten Michaela ermordet. Der Täter scheint schnell festzustehen, hatte doch Sandra, eine Freundin von Michaela deren Zuhälter Klaus angestachelt, sich für Michaelas Misshandlungen an ihrem Freier zu rächen. Doch dann wird ein weiterer Polizist ermordet, während Klaus in U-Haft sitzt. War es doch Rache eines überführten Täters an der Polizei oder waren es gar Auftragsmorde, die einen ganz anderen Hintergrund hatten? Die Kriminaloberkommissarin Katharina Rosenberg ermittelt und bekommt dabei Hilfe von Profiler und Ex-Freund Chris Moll...

Der Krimi ist im Vergleich zu anderen seiner Art recht kurz, dafür aber super gelungen!

Man kommt leicht in die Geschichte hinein. Der Erzählstil ist angenehm zu lesen. Die Story ist sehr spannend und hält für den Leser einige überraschende Wendungen und menschliche Abgründe bereit.

Auch die Figuren sind in ihren Charakteren und Motivationen überzeugend dargestellt. Vor allem mit der Hauptfigur Katharina habe ich gelitten, die dazu auch noch eine sehr traurige Vergangenheit hat, die sie (und den Leser) beschäftigt.

Fazit für mich: Ein rundherum gelungener Krimi: kurz und knackig, wie er sein soll, ohne Längen, dafür mit viel Spannung und Überraschungen. Auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
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am 11. Juli 2014
Zuerst war ich etwas verblüfft über den recht geringen Umfang von "Kainsmal" doch nach dem Lesen muss ich sagen : manchmal ist weniger mehr. Nichts wird unnötig in die Länge gezogen, aber es gibt viel Spannung, überraschende Wendungen und auch Einblicke in die Personen und persönlichen Schicksale der Handelnde, es fehlt wirklich nichts, was einen guten Krimi ausmacht.Auch die kurzen Kapitel sind angenehm, verführen allerdings zu dem "eins les ich noch" Effekt.
Zur Handlung : der Krimi beginnt mit einer Misshandlung einer Prostituierten und später dem Mord am Täter, interessanterweise einem Kriminalkommissar, der im Rotlicht Milieu ermittelt hatte und dessen Buch über die Ermittlungen ihn reich gemacht hatte. Der Mörder scheint offensichtlich, doch da geschieht ein zweiter Mord, auch an einem Kriminalkommissar und wie beim ersten Fall, auf die Mordmethode der Fälle in denen er ermittelt hat.Noch einen weiteren Zusammenhang gibt es : beide ermittelten mit dem Kriminalpsychologen Christian Moll zusammen.
Die Ermittlungen führt Oberkommisarin Katharina Rosenberg, die auch einst mit Moll eine Mordserie klärte, bevor dieser aus dem Polizeidienst ausschied. Ist sie auch in Gefahr???
Mehr will ich zum Inhalt nicht verraten, die Spannung soll ja erhalten bleiben.
Gefallen haben mir auch die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Blum, der reichgewordene Kommisar mit Rotlichtkontakten, Katharina Rosenberg mit ihren persönlichen Schicksalsschlägen, die ProstituierteMichaela mit ihren Ängsten und viele andere. Sehr individuell, beschrieben, man kann sie sich gut vorstellen.
Fazit : Kainsmal : kompakt, spannend, gut
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am 9. Juli 2014
Interessante Geschichte aus der man sicher viel mehr machen hätte können. Ab einem gewissen Punkt wird das Ende vorhersehbar. Daher nur 3 Sterne
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Inhalt:
Als ein Kollege von Katharina Rosenberg ermordet aufgefunden wird, sieht alles nach einem Rachemord in der Rotlicht-Szene aus. Schnell ist ein Täter ausgemacht und der Fall scheint gelöst. Doch als ein weiterer Kommissar ermordet wird, stehen Katharina und ihr Team wieder am Anfang der Ermittlungen, oder doch nicht? Denn es schein eine Gemeinsamkeit zu geben. Beide Opfer haben früher einmal mit dem Profiler Christian Moll zusammen gearbeitet, den auch Katharina nur zu gut kennt. Zusammen mit Christian macht sie sich auf, das nächste Opfer zu warnen, doch vor wem eigentlich? Wer ist der Täter? Und wann schlägt er wieder zu?

Meinung:
Ohne langes Vorreden wird der Leser direkt in die Handlung hineinkatapultiert, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Die Geschichte wird recht „zügig“ erzählt, so dass keine Längen beim Lesen aufkommen. Aber leider leidet die Spannung dadurch auch ein wenig. Ein paar mehr Erzählungen und Beschreibungen hätten der Geschichte bestimmt gut getan, besonders mehr Einblicke in die Gedankenwelt des Täters. Denn auch, wenn der Autor erfolgreich falsche Fährten für den Leser legt, so fehlt mir doch manchmal das letzte bisschen Atemlosigkeit, die einen die Seiten immer schneller Umblättern lässt.
Dennoch ist die Geschichte sehr gut ausgearbeitet und auch Glaubhaft. Immer wenn die Kommissarin meint einen Täter ausgemacht zu haben, ahnt der Leser bereits, dass es so einfach nicht sein kann und ist gespannt, wie es weiter geht. Und die tatsächliche Entwicklung am Ende ist nicht vorhersehbar.
Die Protagonistin Katharina Rosenberg hat mir sehr gut gefallen, vielleicht auch weil sie mich oftmals an eine meiner Lieblingsermittlerinnen, Julia Durant aus den Büchern von Andreas Franz, erinnert hat (Rauchen, das Bier im Kühlschrank, Sturkopf und der Kollege „Frank“). Besonders durch ihr Schicksal, wirkt sie sehr menschlich und kommt dem Leser recht nah. Man leidet stellenweise mit ihr mit. Und genau diese Augenblicke hätte ich gerne mehr gehabt.

Auch wenn ich einige Dinge bemängelt habe, kann ich eine klare Leseempfehlung für das Buch aussprechen und werde bestimmt auch den nächsten Fall von Katharina Rosenberg lesen.
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am 30. Juni 2014
Spannend, man muss den Thriller einfach verschlingen, normal lesen geht nicht, denn dafür müsste man Pausen einlegen, was hier aber unmöglich ist...

Worum es geht:
Kriminalpsychologe Christian Moll hat sich aus dem Polizeidienst zurückgezogen, jetzt ist er wieder aktiv, und unterstützt Oberkommissarin Katharina Rosenberg bei ihren Ermittlungen im Fall des Polizistenmörders. Komischerweise sind es alles Polizisten mit denen Moll zusammen gearbeitet hat, somit schwebt Katharina Rosenberg in Lebensgefahr, denn auch sie hatte mit Moll schon zusammen gearbeitet. Ich würde gerne mehr erzählen, aber dann liest das Buch leider keiner mehr, und das wäre wirklich schade.

Wer "Verräterisches Profil" von Marcus Hünnebeck gelesen hat, der weiß so ungefähr worauf er sich hier einlässt, auf einen klasse Thriller, ohne viel Trara, kurz und knackig, nur die wichtigsten Infos gibt es auch hier, Irrungen und Wirrungen sind inklusive, es gibt auch einen an den Nerven zerrenden Showdown. Die Charaktere sind nicht nur einfach namentlich anwesend, wir lernen sie näher kennen.

Auch dieser Thriller ist wieder Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite, der Autor lässt seine Leser auch hier wieder miträtseln, gibt uns ein paar Charaktere zur Auswahl die als Täter in Frage kommen, es ist nicht leicht den Täter zu entlarven...

Katharina ist eine sympathische Charaktere, die es in der Vergangenheit Privat richtig erwischt hat... dazu kann ich eigentlich nichts sagen, denn ihren Schicksalsschlag erfährt man nach und nach im Laufe der Geschichte. Beruflich hat sie jedenfalls eine Menge drauf, und legt sich auch richtig ins Zeug den Mörder zu finden. Ich habe richtig mit ihr mitgefiebert, gelitten und auch gejubelt :)
All die anderen Charaktere wurden sehr gut beschrieben, so das wir uns zu jedem Namen auch ein gutes Bild machen können.

Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich flüssig lesen, und fesselt seinen Leser.
Aus verschiedenen Perspektiven lesen wir in diesem Buch...

Die 172 Seiten wurden in 29 Kapitel unterteilt, die relativ kurz gehalten, aber sehr gut gewürzt sind.

"Kainsmal" ist ein kurzer, gut gewürzter Thriller, den man einfach lesen muss, von mir eine klare Leseempfehlung.
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am 2. Juli 2014
Eben noch hat Polizist Blum eine Prostituierte brutal misshandelt – jetzt ist er tot, ermordet. Noch während Kriminalkommissarin Katharina Rosenberg die Ermittlungen aufnimmt, wird ein weiterer Mord an einem Polizisten gemeldet. Geht ein Serienkiller um, der es auf Polizeibeamte abgesehen hat? Der ehemalige Kriminalpsychologe Christian Moll bietet seine Hilfe an und bald wird ihm klar, dass er früher zusammen mit den getöteten Polizisten bei der Aufklärung von Straftaten als Profiler mitgewirkt hat. Aber auch mit Katharina hat er früher eng zusammen gearbeitet. Ist auch sie in Gefahr? …
Mit „Kainsmal“ ist Marcus Hünnebeck nach „Verräterisches Profil“ wieder ein Thriller der Extraklasse gelungen. Kurz und knapp beschränkt er sich auf das Wesentliche und hält den Spannungsbogen beständig hoch. Brutale Morde, interessante Ermittler, viele Indizien und unvorhergesehene Wendungen lassen den Leser ständig glauben, dem Mörder auf der Spur zu sein. Doch dann, einige Seiten weiter, stellt man fest, dass man wieder auf der falschen Fährte war. Ganz nebenbei erfährt man in kurzen Rückblenden einiges aus dem Leben von Katharina Rosenberg, der ermittelnden Kriminalkommissarin. Dadurch ergibt sich ein persönlicher Bezug zur Protagonistin und ihre Handlungsweisen werden dem Leser verständlicher. Die Story ist logisch aufgebaut und vom Anfang bis zum völlig überraschenden Schluss spannend und stimmig.
Fazit: Leider ist der Thriller sehr kurz ausgefallen. Bedauerlicherweise muss man bereits nach ein paar Stunden spannenden Lesevergnügens feststellen, dass man schon am Ende angekommen ist. Etwas mehr Text und ausführlichere Beschreibung einzelner Charaktere hätte dem Buch sicher gut getan.
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am 27. Juli 2014
Ohne lange Vorrede geht es gleich los. Ein sadistischer, korrupter Polizist, der jedesmal, wenn er seinem Trieb nachgegeben hat, eine Art Gewissensbisse hat, zwei gequälte Prostituierte, die einen Ausweg suchen, ein ehemaliger Zuhälter, der klare Verhältnisse schaffen will soll. Und ein Mord. Das Opfer, das vorher Täter war, Mitleid habe ich nicht. Mit der Aufklärung des Falles wird Kriminaloberkomissarin Katharina Rosenberg betraut. Sie soll den Tod an dem Polizeibeamten untersuchen. Aber es bleibt nicht bei dem einen Mord. Wer hat es auf Polizisten abgesehen? Ist Katharina selbst in Gefahr? Der gewohnte flotte Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Die beiden gequälten Frauen hatten sofort mein Mitgefühl. Die kurzen Kapitel erleichtern das Folgen. Schnell hat man das Gefühl den Täter zu kennen, muss aber immer wieder seine Meinung revidieren. Ab der ersten Seite wird die Spannung gesteigert. Der Autor lässt zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Wieder ist Marcus Hünnebeck ein Krimi der Spitzenklasse gelungen und zeigt erneut, dass ein Krimi kurz und knapp perfekt umgesetzt werden kann. Hier passt das Sprichwort: In der Kürze liegt die Würze.
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