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Kafka: Die Jahre der Erkenntnis [Taschenbuch]

Reiner Stach
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch, 2. Dezember 2010 EUR 14,95  

Kurzbeschreibung

2. Dezember 2010
Die groß angelegte Kafka-Biographie von Reiner Stach übt eine sogartige Wirkung aus. Vor allem die szenische Vergegenwärtigung, die bisweilen an die Erzählformen des Films erinnert, führt sehr nahe an Kafkas private Existenz und eröffnet zugleich das Panorama seiner Zeit. Dieser hoch gelobte Band behandelt die Jahre von 1916 bis zu Kafkas Tod 1924 — eine Zeit, in der Kafkas vertraute Welt unterging, politisch ebenso wie physisch. Er war nun deutscher Jude mit tschechischem Pass, und er litt an einer Krankheit, welche die seit Jahren erträumte literarische Existenz unmöglich machte. Beides steigerte seine Hellsicht: Für Kafka wurden es die Jahre der Erkenntnis.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 736 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (2. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596183200
  • ISBN-13: 978-3596183203
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.106 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Franz Kafka hat es niemandem leicht gemacht. Seinen Lesern nicht, seinen Verlegern und Biografen nicht, und sich selbst am allerwenigsten. Er war nach eigenen Maßstäben ein Gescheiterter -- nur eine Hand voll Erzählungen betrachtete er als abgeschlossen, alles andere blieb Fragment. Trotzdem ist er zweifellos einer der wichtigsten und einflussreichsten Autoren der literarischen Moderne. Und insofern gibt es unzählige Aufsätze und Studien über den Prager Versicherungsbeamten und sein hauptsächlich in einsamen Nachtstunden entstandenes Werk. Was bisher jedoch fehlte: eine fundierte deutschsprachige Biografie. An dieser versucht sich nun der Literaturwissenschaftler Reiner Stach, dessen Interesse schon lange Kafka gehört (z. B. Kafkas erotischer Mythos von 1987). Die Jahre der Entscheidung ist der als erstes erscheinende mittlere Teil einer auf drei Bände angelegten Biografie.

Die Jahre der Entscheidung, das sind diejenigen von 1910 bis 1915. In ihnen erlebt Kafka einen ersten schöpferischen Durchbruch, als er in einer Nacht in einem Rutsch seine erste große Erzählung Das Urteil verfasst. Zwei der drei großen Romanfragmente stammen aus dieser Zeit, außerdem begann die "Hölle der Selbsterforschung" in Tagebüchern und Briefen. Prägend außerdem: das "schreckliche Doppelleben" zwischen Büro und Schreibtisch, die jahrelange, aber letztlich aufgelöste Verlobung mit Felice Bauer, sowie der Schrecken des ersten Weltkrieges. Und aus allen Fakten und Dokumenten heraus leuchtet die Aura der Fremdheit, des Andersseins, die diesen großen Gescheiterten umgibt.

Reiner Stach wagt viel mit seinem Projekt -- und siegt auf ganzer Linie. Weder verliert er sich, wie viele andere, in den Tiefen der Textanalyse. Noch erliegt er der Versuchung, die weißen Flecken von Kafkas Leben mit schriftstellerischem Eifer auszumalen. Trift dieser etwa nach langen Monaten intensiver Korrespondenz zum ersten Mal seine Verlobte Felice Bauer im Grunewald, hat der Biograf Mut zur Feststellung, dass wir darüber einfach so gut wie nichts wissen. Auch von der Detailversessenheit vieler Biografen, die trockene, schwer lesbare Abhandlungen zur Folge hat, ist bei Stach nichts zu spüren. Sein Schreibstil und seine geschickte Hand beim Zusammensetzen der vielen Mosaiksteinchen machen die 600 Seiten Text zu einem überraschend spannenden und angenehmen Leseerlebnis.

An dieser Stelle muss man auch den Verlag loben: Jahrelang unterstützte er die aufwändigen Recherchen Reiner Stachs (unter anderem spürte er Teile des Nachlasses Felice Bauers in den USA auf). Auch wenn Kafka einer der wichtigsten Autoren des S. Fischer Verlages ist, ist so etwas in Zeiten des Rotstifts nicht selbstverständlich. Umso schöner, dass sich das verlegerische Wagnis gelohnt hat. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reiner Stach, geb. 1951 in Rochlitz (Sachsen), arbeitete nach dem Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft und Mathematik und anschließender Promotion zunächst als Wissenschaftslektor und Herausgeber von Sachbüchern. 1987 erschien seine Monographie ›Kafkas erotischer Mythos‹. 1999 gestaltete Stach die Ausstellung ›Kafkas Braut‹, in der er den Nachlass Felice Bauers präsentierte, den er in den USA entdeckt hatte. Die Ausstellung wurde unter anderem in Frankfurt, Wien und Prag gezeigt.
2008 wurde Reiner Stach für "Kafka: Die Jahre der Erkenntnis" mit dem Sonderpreis zum Heimito von Doderer-Literaturpreis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei neue Biographien zu Franz Kafka 11. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts sind zwei gewichtige Biographien über Franz Kafka erschienen. Eine von Rainer Stach, Kafka-Experte und Publizist, die andere von Peter-André Alt, Professor für Literaturwissenschaft. Welcher ist der Vorzug zu geben?
Zunächst einmal ist der Widerspruch zu bestätigen, den Stach in der Einführung seiner auf drei Bände angelegten Biographie feststellt: dass nämlich der Autor, der wie kein anderer die Literatur der Moderne und eine ganze Generation von Schriftstellern prägen sollte, bisher mit keiner großen Biographie in deutscher Sprache bedacht wurde - freilich von der Biographie über Kafkas frühen Jahre von Klaus Wagenbach aus den 50er Jahren abgesehen. Nun sind es gleich zwei, beide sind ungeheuer gelehrt, in Form und Stil könnten sie jedoch unterschiedlicher nicht sein.
Beginnen wir mit Stachs Biographie. Sie ist angelegt auf drei Bände. Ihr erster trägt den Titel "Die Jahre der Entscheidungen", behandelt lediglich die Jahre 1910-1915, und ist im Umfang bereits so stark wie Alts einbändige Biographie, nämlich etwa 650 Seiten. Stachs zweiter Band umfasst die letzten Jahre Kafkas und der noch nicht erschienene Band über Kafkas Anfänge wartet auf die Freigabe des Nachlasses von Max Brod. Macht sich der dreifache Umfang Stachs in der Tiefe der Erkenntnis über Kafka bezahlt? Ich meine nein! Der übergroße Umfang der Biographie ist dem Verfahren Stachs geschuldet, der in seinem Schreiben den Menschen Kafka szenisch aufleben lassen will. Über weite Strecken scheint der Leser Kafkas Umwelt, seine Gefühlswelt usw. aus dessen Perspektive wahrzunehmen. Das braucht natürlich immensen Raum und ist auf die Dauer ermüdend.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Teil einer meisterhaften Biografie 18. Mai 2009
Von Kaivai
Format:Gebundene Ausgabe
"Am Abend des 13.Juli, eine Woche nach seiner Ankunft, ging Kafka hinüber, in der Tasche das Gebetbuch. Durch ein Fenster im Erdgeschoss blickte er in die Küche, in der eine junge Frau beschäftigt war, eine Frau mit halblangem, dichtem lockigen Haar, runden Wangen und vollen Lippen. In der Hand hielt sie ein Messer, mit dem sie Fische abschuppte für das große Mahl. Kafka zögerte bei diesem Anblick.Erst als sie aufschaute, trat er ein. >So zarte Hände<, sagte er, >und sie müssen so blutige Arbeit verrichten.<" Es war der 13.7.1923. Kafka hatte noch 11 Monate zu leben. Natürlich wußte er das nicht, als er die Frau traf, die seine letzte Liebe werden sollte. Dora Diamant war 25, Kafka war 40. Im September zog er nach Berlin, in eine eigene Wohnung, ganz nah bei Dora, die immer zu ihm kam. Das war ein kleiner Schritt für einen Menschen, doch ein Riesenschritt für einen Franz Kafka (dieser Spruch paßt heut gut, am Jahrestag der Mondlandung). Bei Felice Bauer traute er sich diesen Schritt nicht. Die war auch in Berlin und hat auf ihn gewartet. Reiner Stachs Buch "Kafka. Die Jahre der Entscheidungen" handelt zentral von seiner Liebe zu ihr. Mit Felice war Kafka verlobt, doch weder er noch sie schafften es, sich wirklich zu fassen, anzufassen und ihre Leidenschaft sinnlich zu (be)greifen. Bei Dora gelingt ihm dies. Weil er krank ist. Weil seine Angst vor der Liebe verschwindet, im Angesicht seiner Todesangst. Und weil Dora ihn wirklich packt. Und sich nicht irritieren läßt. Sie bleibt ganz nah bei ihm, bis er stirbt.
Reiner Stach beschreibt Kafka deutlich als einen Mann, dem die Liebe über alles geht. Das Schreiben hilft ihm das Lieben zu ertragen. In dem Punkt ist Kafka der schreibende Zwilling van Goghs.
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Jahre der Erkenntnis / Jahre des Leids 29. Juni 2008
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dr. Franz Kafka hatte ein außergewöhnliches Leben hinter sich, als er 1294 an Tuberkulose starb. Dieses Buch DIE JAHRE DER ERKENNTNIS zeigt seinen letzten Lebensabschnitt als Biographie in deutscher Sprache, so nah am Zeitgeschehen, als wäre man selbst dabei. Doch seien wir ehrlich, Franz Kafka war ein Mensch mit einer überdurchschnittlich hohen Auffassungsgabe was seine Mitmenschen und deren Verhalten anging. Sein Leben war Leiden, doch Leiden sind auch Erkenntnis und ein Gewinn war und ist dies allemal für die Welt.

Das Buch behandelt insbesondere die Jahre 1916 bis 1924 - vom 1. Weltkrieg bis hinein in die Weimarer Demokratie, welche schon den Keim des Todes in sich trug, ebenso wie Franz Kafka, dessen Gesundheitszustand sich stetig durch die Tuberkulose verschlechterte.

Das Buch ist nahe am Geschehen, es verarbeitet Tagebuchaufzeichnungen, Briefe und Interviews ebenso, wie Archive und Originaldokumente. Das Buch KAFKA - DIE JAHRE DER ERKENNTNIS gibt uns das Bild eines zutiefst leidenden jungen Mannes, hin und her gerissen zwischen seiner Herkunft und seinen Begabungen - als Deutscher Jude mit Tschechischem Pass hätte es ihn gar nicht schlechter treffen können zu dieser Zeit (1916-1924) - und so war es dann auch - sein Leben war Leiden - das Leiden einer ganzen Generation, deren Heimat und Wurzeln in Flammen aufging.

Der Autor Reiner Stach hat sich bereits umfassend mit den Werken und dem Leben Franz Kafkas auseinandergesetzt, seine Nachforschungen ergaben nicht ein neues Bild, doch nun hat auch die deutschsprachige Literatur ihren KAFKA wie sie ihn verdient.
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5.0 von 5 Sternen Die beste Biographie aller Zeiten
Diese Biographie über Kafka ist die beste Biographie, die ich jemals gelesen habe. Reiner Stach hat viele Jahre recherchiert und Unterlagen zusammen getragen um sich... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sophie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kafka für unsere Zeit
Dieser erste Teil der insgesamt zweibändigen Kafka-Biographie von Rainer Stach ist ausgesprochen beeindruckend. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Holger Breme veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kafkas letzte Jahre
Im zweiten Band der Biographie beleuchtet Autor Stach die letzten Lebensjahre von Kafka und bringt dabei wie im Vorgänger unglaublich viel Detailwissen ein, das aus damaligen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von barbara kurz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DIE Kafka-Biographie
Natürlich gibt es eine ganze Reihe guter Kafka-Biographien, allerdings ist R. Stachs auf drei Bände angelegtes Werk aus mehreren Gründen die Nt.1. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Just4 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles andere als kafkaesk
Es ist wirklich ein gutes Buch geworden. Gut schon allein aus dem Grunde, dass man es leicht lesen kann, dass es teilweise wie ein Roman anmutet und man hineingezogen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2010 von deathdealer92618
5.0 von 5 Sternen Wie ist es gewesen, Franz Kafka zu sein?
"Dies ist der Herbst: der - bricht dir noch das Herz! / Fliege fort!
Fliege fort! [...] Die Hoffnung floh - / Er klagt ihr nach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von kpoac
5.0 von 5 Sternen was vermag Selbsterkenntnis?
Die zweite Hälfte von Kafkas Leben: Die Verlobung mit Felice Bauer wurde von ihr bereits wieder gelöst, nachdem Kafka ewig herumlavierte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von amazone
5.0 von 5 Sternen Wiedergeburt
Es ist die Wiedergeburt eines Autors, der jahrzehntelang unter den Deutungen und persönlichen Eitelkeiten von Exegeten verschüttet wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2007 von Michael Resch
5.0 von 5 Sternen Erschütternd
Als ich vor 15 Jahren als junger Student Kafkas "Process" las, sein beklemmendes, alptraumhaftes und so unglaublich faszinierendes Hauptwerk, habe ich mich gefragt: was... Lesen Sie weiter...
Am 21. Juli 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brilliant - Maßstäbe setzend - Lehrreich
Eine brilliant geschriebene, detailliert in Szene gesetzte und vor allem eine für zukünftige Lebensbeschreibungen anderer Autoren Maßstäbe setzende Biographie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2003 von M. Erben
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