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Kaffee, Kunst und Kaviar (Kriminalroman um ein Albrecht Dürer-Gemälde) Kindle Edition

4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 2,99

Länge: 165 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

DER INHALT ENTSPRICHT DEN 200 TEXTSEITEN DER PRINT-ORIGINALAUSGABE. NICHT ENTHALTEN SIND DIE GRAFIKEN DES ORIGINALS.

Es geht um ein un­be­kann­tes Dürer-Bild, eine Lei­che im Be­ton­pfei­ler, de­ren Zei­ge­fin­ger auf ein Graf­fitto deu­tet und ei­nen wie­der­ge­bo­re­nen Künst­ler.
Ein Krimi aus der Selfkant-Region, dem westlichsten Zipfel Deutschlands.

El­ben– und Drachenerde-Autor Al­fred Bek­ker schrieb zu­sam­men mit Al­bert Baeu­mer un­ter dem Ti­tel »Kaf­fee, Kunst und Ka­viar – Letzte Aus­fahrt Self­kant« be­reits den zwei­ten Thril­ler ei­ner Se­rie, in der reale Per­so­nen die Haupt­rol­len spie­len. Im Mittelpunkt der blutigen Handlung steht der real exis­tie­rende Lo­kal­re­por­ter Ge­org Schmitz – aber auch zahl­rei­che Ne­ben­fi­gu­ren sind ech­ten Per­so­nen nach­emp­fun­den und tra­gen ihre tat­säch­li­chen Na­men, wo­für sie sich beim Ver­lag be­wor­ben ha­ben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 468 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 165 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: CassiopeiaPress (1. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007W6VB94
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #180.199 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
in dem der rasende Reporter George die Rolle des Ermittlers übernimmt. George ist ein allseits bekannter Lokalreporter, der tatsächlich zufällig dazu kommt, als eine in der Verschalung eines Brückenpfeilers abgelegte männliche Leiche gefunden wird. Er hilft dabei herauszufinden, wer der der Tote war und besucht dann mit die Ehefrau. Diese und ihr Schwager, mit dem sie ein Verhältnis hat, geraten unter Mordverdacht.

George ermittelt aber auch wegen eines Albrecht- Dürer- Gemäldes, das dieser in Gangelt gemalt haben soll. Ein bißchen Action gibt es auch, denn George wird niedergeschlagen, einen Touch Cosy- Krimi finden wir, wenn der Reporter sich mit Kaffee und Kuchen niederläßt und es wird thrillermäßig, als der nächste Tote im Wildschweingehege des Wildparks gefunden wird, nachdem ein Falke dessen Hand zu einer Schülergruppe transportiert hat und daran verendet ist.

George ist sympathisch und ermittelt sehr "kommissarisch", weil er die nötigen Informationen brav von dem wirklichen Kriminalbeamten erhält. Deshalb macht der Krimi Spaß und läßt sich angenehm lesen.

Mit 175 Buchseiten ist die Geschichte relativ schnell zu Ende, aber immer noch ein vernünftiges Buch unter den vielen Kurzgeschichten unter den Selbstveröffentlichungen für den Kindle,die manchmal weniger als 20 Seiten haben und erst gar nicht veröffentlicht gehören.

Hier gibt es eine nette Geschichte mit einer netten Hauptfigur. Die Geschichte Mercator, Mord und Möhren (Kriminalroman um Mercator und den Selfkant) ist wohl die Vorgänger- Story, ich werde sie jetzt erst nach dem 2. Teil lesen, aber der nächste Interessent kann es ja besser machen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ich habe mich für diesen Roman entschieden weil mir das Selfkant Gebiet völlig fremd war. Die Mischung mit dem Dürer Gemälde fand ich interessant.Es ist eine Lokalgeschichte, wie man sie öfters zu lesen bekommt und sie ist auch vorausschaubar.
Mir hat das Buch trrotzdem gut gefallen und mein geographisches Wissen erweitert. Die Selfkant hatte ich eher an die Nord oder Ostseeküste gesteckt.
Die Mischung zwischen Krimi, Reinkarnation, Kunst und etwas Lokalpatriotismusmacht das Buch lesenswert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eigentlich eine gute Idee, für eine Region in einem Roman zu werben. Man kann die Restaurants, Sehenswürdigkeiten und so einfliessen lassen. Aber auch nur, wenn man einen plott hat und nicht den Leser schon nach 10 Seiten dazu bringt, sich zu fragen,ob die Gegend so langweilig ist wie das Buch
Ich habe es zu Ende gelesen, aber nicht mit vergnügen und froh darüber, dass es gratis war.
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Von Fabala am 20. Februar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diesen Krimi habe ich mir in der Weihnachtsaktion von Amazon zugelegt, da er damals nichts gekostet hat.
Nachdem ich nun das Buch gelesen habe muss ich zugegeben das sich die 2,99 auch lohnen.
Es handelt sich hierbei um einen leichten Krimi, der nicht langwierig aber sehr unterhaltsam ist. Zu Beginn hätte ich das Ende so nicht erwartet.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Umsetzung eines Reiseführers in einen Krimi ist eine gute Idee und richtig gut gelungen. Der Leser erfährt viel über die Gegend und es macht Lust das eine oder andere zu besuchen.

Die Story ist ein wenig schwach. Wer das Buch mit Interesse an der Region liest, wird sicher nicht enttäuscht sein.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Locker geschriebene "Krimi"-Unterhaltung mit gut charakterisierten Personen. Allerdings wird ein unrealisitsches Bild von der Verbindung der Presse mit der Polizei vermittelt
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin durch Zufall auf diesen Regionalkrimi gestoßen, da ich den Selfkant ein wenig kenne. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen, spannend geschrieben, an manchen stellen recht blutrünstig.

Den Autor kannte ich bisher noch nicht, es wird aber nicht das letzte Buch sein, dass ich von ihm lese. Band 2 aus dem Selfkant habe ich schon, den Krimi mit Schmitz aus Rügen auch, vielleicht finde ich noch mehr, wäre schön :-)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Anders, als es der Titel vermuten lässt, geht es weniger um Kaffee oder Kaviar, als um ein verschollenes Albrecht-Dürer-Gemälde. Ein leicht zu lesender Krimi, der mit Lokalitäten der Selfkant-Region dermaßen angereichert ist, dass ich oft genug das Gefühl hatte, hier einer Tourismus-Werbung mit Krimi-Elementen vor mir zu haben. Dementsprechend ist der Fall nicht sonderlich schwierig, die Polizei und der Reporter gehen miteinander pfleglich um, und der Leser hat genug Möglichkeiten, mitzurätseln.
Sprachlich nicht herausragend, aber dafür eine klare Sprache, die kurze Schilderungen auszeichnet. Für den interessanten und gut recherchierten Hintergrund um die Gemälde von Albrecht Dürer hat der Krimi, den man getrost beim Kaffee lesen kann, 3 Sterne verdient.
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