• Kaboom
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

23
3,5 von 5 Sternen
Kaboom
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:3,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2014
Genialer Film, wenn man mit den Hintergründen vertraut ist und sich darauf einlassen kann.
Kamboom ist voller Anspielungen auf die neue Weltordnung und den Bohemian Grove alles schön mit Teenie-Sex-Coming out of age-Komödie verpackt. Daumen Hoch!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Smith (Thomas Dekker) ist 18, Filmstudent mit vielen Interessen. Vor allem aber für den Sex. Und den hat er oft, normalerweise eher mit Männern als mit Frauen, aber Smith sagt von sich selbst, dass er sich noch gar nicht richtig festgelegt habe.
Neuerdings hat er einen immer wiederkehrenden Traum, er sieht dort die Menschen, die ihm was bedeuten: Sein heterosexueller Mitbewohner Thor (Chris Zylka), seine beste Freundin Stella (Haley Bennett), die er seit der Junior High kennt, seine Mom (Kelly Lynch) sowie zwei fremde Mädchen (Roxane Mesquida/Nicole LaLiberte) alle stehen in einem Flur, wo sich am Ende eine Tür befindet. Diese öffnet Smith und darin steht eine riesige rote Mülltonne.
Auf einer Party, wo ihn Stella mitschleppt, sieht er die Mädels aus seinem Traum wieder. Die eine heisst Lorelei, soll übernatürliche Fahigkeiten haben und stellt sich als neue Flamme von Stella heraus.
Gerne hätte er dort auch den hübschen Olvier (Brennan Meja) angesprochen, doch im Keks war eine bewusstseinserweiternde Substanz und nachdem das zweite Mädchen vom Traum ihm auf die Schuhe gekotzt hat, geht er zur Toilette. Dort lernt er London (Juno Temple) kennen und die beiden haben ind er Nacht ausgiebig Sex. Allerdings wird Smith von Tagträumen heimgesucht, dort wird er von Männern in Tiermasken verfolgt. Waren etwa die Drogen zu heftig oder was hat dies alles zu bedeuten ?
Während es immer gefährlicher wird, hat er auch Sex mit Rex (Andy Fischer-Price) oder Hunter (Jason Olive)....
Gregg Araki ist einer der bedeutendsten Regisseure des Queer Cinema, mit seinem 2010 entstandenen Film wagt er sich aufs Terrain des Science-Fiction-Mystery Films, allerdings spielt auch dort angesichts der Bedrohung der Welt auf alle Fälle der Sex die Hauptrolle.
Für die meisten Kritiker ist der eher düstere "Mysterious Skin" von 2004 sein Meisterwerk, eine eher schwer verdauliche, aber sehr berührende Geschichte über die späte Aufarbeitung eines Kindesmissbrauchs.
Sein "Kaboom" ist da das krasse Gegenteil: Schrill, spaßig, laut, bunt, brachial...auch wenn am Ende des wilden, hemmungslosen Treiben eine Art Apocalypse steht...grins.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2014
Der Film ist natürlich kein Meisterwerk, dennoch fand ich ihn eigentlich recht unterhaltsam. Er ist definitiv mal etwas ganz anderes. Verrückt trifft es wohl sehr. Das Ende hat mir leider nicht ganz so gut gefallen, es war mir zu überladen.

Ein Film der nicht anspruchsvoll ist und mal was für zwischendurch zum lachen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2011
Man sollte wissen, was einen erwartet, wenn man einen Greg Araki Film ansieht. "Kaboom" ist genauso surreal und absurd wie das bisherige Werk des Drehbuchautors und Regisseurs von "The Living End" bis "Nowhere" schon immer war. Am Ende nur noch ein bißchen konsequenter. Wer sich darauf einlassen kann, für den ist es wie immer ein absolutes Fest, was Araki hier macht. Leute die eine geradlinige Komödie erwarten, nichts mit Sex anfangen können oder einfache Erzählstrukturen bevorzugen, sollten sich vielleicht doch die neueste Sandra Bullock-Schmonzette besorgen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. September 2014
Wenn man KABOOM liest, denkt man vielleicht auch an KABUMM. Falsch ist das nicht, denn am Ende des Films wird es einen sehr heftigen Knall geben. Einen Knall, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat...

KABOOM ist ein Genre-Mix, bestehend aus Science-Fiction, Fantasy und Thriller-Elementen. Doch KABOOM ist vor allem eins, eine Komödie rund um das Studentenleben in der Zukunft.
Auch Sex und Sexualität ist wichtiges Thema, das jedoch zumeist humorvoll gezeigt oder besprochen wird. Dabei geht es nicht nur um Mann/Frau, sondern auch um Mann/Mann und Frau/Frau-Erlebnisse.

Der Film spielt fast durchgängig auf einem Uni-Gelände. Wenn die Studenten mal nicht eine Vorlesung besuchen oder für eine Klausur büffeln müssen, dann besuchen sie eine Party oder haben Sex. Mitten drin ist der 18-jährige Smith. Nur hat er das Problem, dass er noch nicht so recht weiß, ob er mehr auf Männer oder Frauen steht. Doch das ist beileibe nicht sein einziges Problem. Denn seit einiger Zeit hat er immer den gleichen Traum, in dem er Menschen sieht, die er kennt und zwei Frauen, die er noch nie gesehen hat. Er spricht darüber mit seiner lesbischen Freundin Stella, die er schon aus Schulzeiten kennt, doch sie nimmt das Erzählte nicht ernst. Noch am gleichen Tag besucht er mit ihr eine Party. Kaum eingetroffen, läuft ihm Lorelei über den Weg, eine der beiden unbekannten Frauen aus seinem Traum. Doch interessiert diese sich sofort für Stella und Stella für sie. Allein gelassen, läuft ihm die andere Frau aus dem Traum über den Weg. Auch mit ihr kommt er nicht ins Gespräch, sondern muss sich kurz darauf die Schuhe reinigen. Dabei lernt er London kennen, ebenfalls eine Kommilitonin und landet wenige Augenblicke später mit ihr im Bett. Damit nicht genug, scheint er von Männern, die eine Tierkopf-Maske tragen, verfolgt zu werden. Doch nur er sieht diese Männer. War die letzte Drogenration zu hoch? Und was hat es mit der Botschaft auf sich, dass er der auserwählte Sohn ist? Gemeinsam mit Stella und London versucht er dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und dabei stoßen sie auf eine Sekte…

Viele schräge Figuren spielen in KABOOM mit, so dass Smith als auch Stella genügend kuriose Erlebnisse haben werden. Manch einer wird diesen Film deshalb als Trash einordnen, denn manches wirkt durchaus überdreht oder albern, doch das meiste ist in Situationskomik und vor allem Wortwitz verpackt.
So muss man auch den Schauspielern ein großes Kompliment machen, denn für sie war es sicherlich nicht ganz einfach ihren Charakter zu spielen. Doch das ist ihnen bestens gelungen.

Mit KABOOM ist Drehbuchautor und Regisseur Gregg Araki ein kurzweiliger und unterhaltsamer Film gelungen. Doch ist es sicherlich kein Film für jedermann. Denn für diesen schrägen und manchmal auch durchgeknallten Erzählstil sollte man etwas übrig haben, erst recht, weil es am Ende den eingangs erwähnten Knall gibt…
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 16. März 2015
Der Film fing sehr vielversprechend an. Leider wurde es dann doch ein wenig kitschig. Aber das haben viele Low-Budget-Movies so an sich.
Hatte ich Anfangs noch 4 Sterne vergeben wollen, sank die Anzahl zuerst auf 3, später gar auf 2 und das Ende bewerte ich mit einem Stern. Es ist keine Komödie, aber auch kein Drama. So recht weiß ich selbst nicht, welches Genre das sein soll. Spannung wurde schnell durch Kitsch kaputt gemacht, scharfe Szenen wurden hastig überblendet ... Das wahre Highlight in diesem Film ist eindeutig Thomas Dekker. Ohne dessen Auftreten hätte ich mir diesen Film nicht angeguckt, und nur seiner Leistung hat man es zu verdanken, dass ich neutrale 3 Sterne vergebe.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 14. Dezember 2014
Es ist wie immer ganz ausprägend, wie Araki seine Botschaft in jedem seiner Filme uns zukommen lässt: Verschmelzene Grenzen zwischen Mann und Frau. Und dadurch funktioniert die Auswahl des Partnerts oder der Partnerin auch nicht nach gewöhnlichen Kriterien. Da man die biologische Eigenschaften einer Frau und eines Mannes nicht an einer Gestalt findet, die Dreiergruppe kommt fast immer ins Spiel. Das ist die Zukunft, in die wir hinein steuern. Aus diesem Aspekt heraus ist er absolut empfehlenswert!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was bisher alle Gregg Araki Filme vereinte, sind abgedrehte Stories (unabhängig davon ob die Filme "ernst" oder "lustig" sind), Darsteller die fast immer sehr attraktiv sind, jede Menge Provokation und vor allem - ganz tolle Musik. "Kaboom" ist hier nicht anders als die Vorgänger von Araki, wobei vom filmtechnischen her anzumerken ist das Araki eine Menge gelernt hat im Lauf seiner Karriere, und offensichtlich steht ihm auch mehr Geld zum Realisieren seiner Fantasien zur Verfügung als zu Zeiten von "The living end" und "Totally fu***d up".

"Kaboom" ist - ähnlich wie "Nowhere" für ein größeres und nicht nur unbedingt queeres Publikum gemacht, wobei schon klar ist da Leute die ein Problem mit der Darstellung von Sex haben - insbesondere wenn es schwul wird - diesen Film nicht sehr mögen werden.

Der Film ist ein knallbuntes Bonbon und ein bisschen wie eine Attraktion auf dem Rummelplatz wo man nicht genau weiß was in den nächsten 30 Sekunden auf einen zukommt. Bei aller Detailverliebtheit und schönen bunten Oberflächen hat Gregg Araki seinem Publikum aber nach wie vor etwas mitzuteilen, insbesonders sei hier auf den Schluss hingewiesen (den ich absolut großartig fand - ich weiß das es nicht allen Zuschauern so geht und kann dies auch nachvollziehen).

Der wie immer geschmackvolle und interessante Soundtrack beinhaltet dieses Mal Musik von Ladytron, Explosions in the sky, Cut Copy, The xx, Interpol, The Horrors, Placebo und vielen Anderen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 7. Februar 2015
Völlig klischee, ohne richtige Story, wobei schon eine da aber völlig haltlos, super zum angucken, Näse rümpfen und lustig machen - genial, mal was wo man nich groß nachdenken muss

Man versucht was zu interpretieren, wird dann aber wieder aufm Kopf gestellt

Am Ende nur "Kaboom"

Super !!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2013
Arakis Werke sind purer Pop mit Farben, Ecken und Nullstellen. Trotz scheinbar geringen Budgets sieht KABOOM ziemlich cool aus, mit ein paar Masken erzeugt Araki Grusel, der Soundtrack (alte und neue Shoegazer/Dreampoper) ist exzellent, aber die "Handlung" um Genderbefindlichkeit und Weltuntergang bietet nicht viel und nervt mit der Hysterie einer Studenten-Theaterbühne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Burning Love 2
Burning Love 2 von Michael Ian Black