Kaboom 2011

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In der Zukunft angesiedelter Genremix von US- Independent-Ikone Gregg Araki, der vom sexuellen Erwachen einer Gruppe Studenten erzählt.

Darsteller:
Thomas Dekker, Haley Bennett
Laufzeit:
1 Stunde 22 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Kaboom

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Details zu diesem Titel

Regisseur Gregg Araki
Darsteller Thomas Dekker, Haley Bennett
Nebendarsteller Chris Zylka
Studio Wild Bunch
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StefanB TOP 500 REZENSENT am 8. September 2014
Format: Amazon Instant Video
Wenn man KABOOM liest, denkt man vielleicht auch an KABUMM. Falsch ist das nicht, denn am Ende des Films wird es einen sehr heftigen Knall geben. Einen Knall, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat...

KABOOM ist ein Genre-Mix, bestehend aus Science-Fiction, Fantasy und Thriller-Elementen. Doch KABOOM ist vor allem eins, eine Komödie rund um das Studentenleben in der Zukunft.
Auch Sex und Sexualität ist wichtiges Thema, das jedoch zumeist humorvoll gezeigt oder besprochen wird. Dabei geht es nicht nur um Mann/Frau, sondern auch um Mann/Mann und Frau/Frau-Erlebnisse.

Der Film spielt fast durchgängig auf einem Uni-Gelände. Wenn die Studenten mal nicht eine Vorlesung besuchen oder für eine Klausur büffeln müssen, dann besuchen sie eine Party oder haben Sex. Mitten drin ist der 18-jährige Smith. Nur hat er das Problem, dass er noch nicht so recht weiß, ob er mehr auf Männer oder Frauen steht. Doch das ist beileibe nicht sein einziges Problem. Denn seit einiger Zeit hat er immer den gleichen Traum, in dem er Menschen sieht, die er kennt und zwei Frauen, die er noch nie gesehen hat. Er spricht darüber mit seiner lesbischen Freundin Stella, die er schon aus Schulzeiten kennt, doch sie nimmt das Erzählte nicht ernst. Noch am gleichen Tag besucht er mit ihr eine Party. Kaum eingetroffen, läuft ihm Lorelei über den Weg, eine der beiden unbekannten Frauen aus seinem Traum. Doch interessiert diese sich sofort für Stella und Stella für sie. Allein gelassen, läuft ihm die andere Frau aus dem Traum über den Weg. Auch mit ihr kommt er nicht ins Gespräch, sondern muss sich kurz darauf die Schuhe reinigen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Smith (Thomas Dekker) ist 18, Filmstudent mit vielen Interessen. Vor allem aber für den Sex. Und den hat er oft, normalerweise eher mit Männern als mit Frauen, aber Smith sagt von sich selbst, dass er sich noch gar nicht richtig festgelegt habe.
Neuerdings hat er einen immer wiederkehrenden Traum, er sieht dort die Menschen, die ihm was bedeuten: Sein heterosexueller Mitbewohner Thor (Chris Zylka), seine beste Freundin Stella (Haley Bennett), die er seit der Junior High kennt, seine Mom (Kelly Lynch) sowie zwei fremde Mädchen (Roxane Mesquida/Nicole LaLiberte) alle stehen in einem Flur, wo sich am Ende eine Tür befindet. Diese öffnet Smith und darin steht eine riesige rote Mülltonne.
Auf einer Party, wo ihn Stella mitschleppt, sieht er die Mädels aus seinem Traum wieder. Die eine heisst Lorelei, soll übernatürliche Fahigkeiten haben und stellt sich als neue Flamme von Stella heraus.
Gerne hätte er dort auch den hübschen Olvier (Brennan Meja) angesprochen, doch im Keks war eine bewusstseinserweiternde Substanz und nachdem das zweite Mädchen vom Traum ihm auf die Schuhe gekotzt hat, geht er zur Toilette. Dort lernt er London (Juno Temple) kennen und die beiden haben ind er Nacht ausgiebig Sex. Allerdings wird Smith von Tagträumen heimgesucht, dort wird er von Männern in Tiermasken verfolgt. Waren etwa die Drogen zu heftig oder was hat dies alles zu bedeuten ?
Während es immer gefährlicher wird, hat er auch Sex mit Rex (Andy Fischer-Price) oder Hunter (Jason Olive)....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DonaldDee am 28. Juli 2014
Format: Blu-ray
Der Film ist natürlich kein Meisterwerk, dennoch fand ich ihn eigentlich recht unterhaltsam. Er ist definitiv mal etwas ganz anderes. Verrückt trifft es wohl sehr. Das Ende hat mir leider nicht ganz so gut gefallen, es war mir zu überladen.

Ein Film der nicht anspruchsvoll ist und mal was für zwischendurch zum lachen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 27. Oktober 2011
Format: DVD
Man sollte wissen, was einen erwartet, wenn man einen Greg Araki Film ansieht. "Kaboom" ist genauso surreal und absurd wie das bisherige Werk des Drehbuchautors und Regisseurs von "The Living End" bis "Nowhere" schon immer war. Am Ende nur noch ein bißchen konsequenter. Wer sich darauf einlassen kann, für den ist es wie immer ein absolutes Fest, was Araki hier macht. Leute die eine geradlinige Komödie erwarten, nichts mit Sex anfangen können oder einfache Erzählstrukturen bevorzugen, sollten sich vielleicht doch die neueste Sandra Bullock-Schmonzette besorgen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf K Berlin TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2011
Format: DVD
Was bisher alle Gregg Araki Filme vereinte, sind abgedrehte Stories (unabhängig davon ob die Filme "ernst" oder "lustig" sind), Darsteller die fast immer sehr attraktiv sind, jede Menge Provokation und vor allem - ganz tolle Musik. "Kaboom" ist hier nicht anders als die Vorgänger von Araki, wobei vom filmtechnischen her anzumerken ist das Araki eine Menge gelernt hat im Lauf seiner Karriere, und offensichtlich steht ihm auch mehr Geld zum Realisieren seiner Fantasien zur Verfügung als zu Zeiten von "The living end" und "Totally fu***d up".

"Kaboom" ist - ähnlich wie "Nowhere" für ein größeres und nicht nur unbedingt queeres Publikum gemacht, wobei schon klar ist da Leute die ein Problem mit der Darstellung von Sex haben - insbesondere wenn es schwul wird - diesen Film nicht sehr mögen werden.

Der Film ist ein knallbuntes Bonbon und ein bisschen wie eine Attraktion auf dem Rummelplatz wo man nicht genau weiß was in den nächsten 30 Sekunden auf einen zukommt. Bei aller Detailverliebtheit und schönen bunten Oberflächen hat Gregg Araki seinem Publikum aber nach wie vor etwas mitzuteilen, insbesonders sei hier auf den Schluss hingewiesen (den ich absolut großartig fand - ich weiß das es nicht allen Zuschauern so geht und kann dies auch nachvollziehen).

Der wie immer geschmackvolle und interessante Soundtrack beinhaltet dieses Mal Musik von Ladytron, Explosions in the sky, Cut Copy, The xx, Interpol, The Horrors, Placebo und vielen Anderen.
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