Kaboom 2011

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(16)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

In der Zukunft angesiedelter Genremix von US- Independent-Ikone Gregg Araki, der vom sexuellen Erwachen einer Gruppe Studenten erzählt.

Darsteller:
Thomas Dekker, Haley Bennett
Laufzeit:
1 Stunde 22 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Kaboom

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Details zu diesem Titel

Regisseur Gregg Araki
Darsteller Thomas Dekker, Haley Bennett
Nebendarsteller Chris Zylka
Studio Wild Bunch
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DonaldDee auf 28. Juli 2014
Format: Blu-ray
Der Film ist natürlich kein Meisterwerk, dennoch fand ich ihn eigentlich recht unterhaltsam. Er ist definitiv mal etwas ganz anderes. Verrückt trifft es wohl sehr. Das Ende hat mir leider nicht ganz so gut gefallen, es war mir zu überladen.

Ein Film der nicht anspruchsvoll ist und mal was für zwischendurch zum lachen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte auf 27. Oktober 2011
Format: DVD
Man sollte wissen, was einen erwartet, wenn man einen Greg Araki Film ansieht. "Kaboom" ist genauso surreal und absurd wie das bisherige Werk des Drehbuchautors und Regisseurs von "The Living End" bis "Nowhere" schon immer war. Am Ende nur noch ein bißchen konsequenter. Wer sich darauf einlassen kann, für den ist es wie immer ein absolutes Fest, was Araki hier macht. Leute die eine geradlinige Komödie erwarten, nichts mit Sex anfangen können oder einfache Erzählstrukturen bevorzugen, sollten sich vielleicht doch die neueste Sandra Bullock-Schmonzette besorgen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuvok auf 29. April 2013
Format: DVD
Wem die Story etwas konfus und schwachsinnig erscheint, liegt in seiner Einschätzung völlig richtig. Soetwas kann durchaus Spaß machen und einen anderthalb Stunden gut unterhalten, wenn man den schmalen Grat des Absurden nicht überstrapaziert. Und leider ist Regisseur Gregg Araki genau dies passiert. Nach einem köstlichen Start, in dem der 18-jährige Smith sein Leben, seine sexuelle Orientierung und seine Freunde dem Zuschauer nahe bringt, überspannt Regisseur Araki die fortlaufenden Figuren und die Handlung derart, dass es irgendwann nur noch albern und blödsinnig wird. Geschlechterunabhängig macht jeder mit jedem rum, alle sind permanent triebhaft. Der 18-jährige Smith wird unbewusst in eine "Weltverschwörung" verwickelt, bei der übersinnliche Kräfte mit am Werk sind u.s.w. Wie bereits erwäht, leider weit über das Ziel hinausgeschossen. Hätte sich Araki mehr auf seine jugendlichen Schauspieler - die übrigens hervorragend agieren - konzentriert und sich mehr auf clevere Dialoge und Wortwitz, wie zu Beginn des Films, eingelassen, wäre das Gesamtergebnis durchaus stimmiger und herausragender geworden.

Darstller nett, Szenen oft ordinär, Schwule im Film muss man nicht unbedingt sehen oft Szenen zum Seslbstzweck, ja irgendwie ist er nicht so gut
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT auf 31. März 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Smith (Thomas Dekker) ist 18, Filmstudent mit vielen Interessen. Vor allem aber für den Sex. Und den hat er oft, normalerweise eher mit Männern als mit Frauen, aber Smith sagt von sich selbst, dass er sich noch gar nicht richtig festgelegt habe.
Neuerdings hat er einen immer wiederkehrenden Traum, er sieht dort die Menschen, die ihm was bedeuten: Sein heterosexueller Mitbewohner Thor (Chris Zylka), seine beste Freundin Stella (Haley Bennett), die er seit der Junior High kennt, seine Mom (Kelly Lynch) sowie zwei fremde Mädchen (Roxane Mesquida/Nicole LaLiberte) alle stehen in einem Flur, wo sich am Ende eine Tür befindet. Diese öffnet Smith und darin steht eine riesige rote Mülltonne.
Auf einer Party, wo ihn Stella mitschleppt, sieht er die Mädels aus seinem Traum wieder. Die eine heisst Lorelei, soll übernatürliche Fahigkeiten haben und stellt sich als neue Flamme von Stella heraus.
Gerne hätte er dort auch den hübschen Olvier (Brennan Meja) angesprochen, doch im Keks war eine bewusstseinserweiternde Substanz und nachdem das zweite Mädchen vom Traum ihm auf die Schuhe gekotzt hat, geht er zur Toilette. Dort lernt er London (Juno Temple) kennen und die beiden haben ind er Nacht ausgiebig Sex. Allerdings wird Smith von Tagträumen heimgesucht, dort wird er von Männern in Tiermasken verfolgt. Waren etwa die Drogen zu heftig oder was hat dies alles zu bedeuten ?
Während es immer gefährlicher wird, hat er auch Sex mit Rex (Andy Fischer-Price) oder Hunter (Jason Olive)....
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf K Berlin TOP 1000 REZENSENT auf 13. November 2011
Format: DVD
Was bisher alle Gregg Araki Filme vereinte, sind abgedrehte Stories (unabhängig davon ob die Filme "ernst" oder "lustig" sind), Darsteller die fast immer sehr attraktiv sind, jede Menge Provokation und vor allem - ganz tolle Musik. "Kaboom" ist hier nicht anders als die Vorgänger von Araki, wobei vom filmtechnischen her anzumerken ist das Araki eine Menge gelernt hat im Lauf seiner Karriere, und offensichtlich steht ihm auch mehr Geld zum Realisieren seiner Fantasien zur Verfügung als zu Zeiten von "The living end" und "Totally fu***d up".

"Kaboom" ist - ähnlich wie "Nowhere" für ein größeres und nicht nur unbedingt queeres Publikum gemacht, wobei schon klar ist da Leute die ein Problem mit der Darstellung von Sex haben - insbesondere wenn es schwul wird - diesen Film nicht sehr mögen werden.

Der Film ist ein knallbuntes Bonbon und ein bisschen wie eine Attraktion auf dem Rummelplatz wo man nicht genau weiß was in den nächsten 30 Sekunden auf einen zukommt. Bei aller Detailverliebtheit und schönen bunten Oberflächen hat Gregg Araki seinem Publikum aber nach wie vor etwas mitzuteilen, insbesonders sei hier auf den Schluss hingewiesen (den ich absolut großartig fand - ich weiß das es nicht allen Zuschauern so geht und kann dies auch nachvollziehen).

Der wie immer geschmackvolle und interessante Soundtrack beinhaltet dieses Mal Musik von Ladytron, Explosions in the sky, Cut Copy, The xx, Interpol, The Horrors, Placebo und vielen Anderen.
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