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Kabelsalat: Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte [Kindle Edition]

Andrew Blum , Richard Barth
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Blum schreibt anschaulich und verständlich. Seine Begeisterung darüber, wie fassbar das Internet ist, spürt man auf jeder Seite des Buches.“ (Saldo (CH))

„Das hier ist Internet zum Anfassen, ‚Kabelsalat‘ aufwändig, eindrucksvoll und unterhaltsam entwirrt.“ (Subway)

„Dem Autor gelingt es (…), dem Leser einen völlig neuen Blick auf und in das Netz zu verschaffen. (…) Blum macht das Internet sichtbar.“ (WDR5 "Leonardo", Andreas Lange)

„Blum gelingt ein echtes Kunststück: Selbst technische Analphabeten können sich das abstrakte Etwas namens Internet endlich vorstellen – und werden auch noch bestens unterhalten!“ (Ökotest)

Kurzbeschreibung

Das Internet zum Anfassen!


Wir sind ständig online, ziehen Daten aus der Cloud, alles funktioniert wireless. Was das heißt, hat Andrew Blum nie richtig verstanden. Als ein Eichhörnchen das Internetkabel in seinem Garten anknabbert, wird ihm klar: Das Internet ist ein Ding zum Anfassen. Er folgt dem Kabel und eine faszinierende Reise zu den verborgenen Orten und Knotenpunkten des World Wide Web beginnt: So analog ist digital.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das physische Internet 20. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wie sehr und wie weit das Internet Teil des alltäglichen Lebens ist, sei es im Beruf oder auch rein privat zu Hause, das stellt sich vor allem dann heraus, wenn es einmal nicht zur Verfügung steht. Umgehend macht sich dann so gut wie jeder, dem der Blackout im Raume steht, auf, das Problem schnellstmöglich zu lösen. Mal mehr, mal weniger hektisch.

Andrew Blum, der New Yorker Journalist, geht bei der „Problembewältigung“ allerdings eine Vielzahl von Schritten weiter als der normale Nutzer des Internet. Einer, der vor allem die Dinge sich „räumlich“ vorstellen will, der folgt dann zunächst einmal ganz einfach dem Kabel, welches das Internet in sein Haus transportiert und macht sich dann auf den Weg, der physischen Seite des Internet weiträumig nachzugehen. Nachdem der Techniker zunächst die Störquellen natürlich im Haus gesucht hat.
Wie kann das sein, fragt sich Blum zu Beginn, dass das „leistungsfähigste Informationsnetzwerk aller Zeiten“ von den Nagezähnen eines Eichhörnchens umgehend außer Kraft gesetzt werden kann?

Eine ganz andere Form von Reisebericht ist es somit, die Blum in seinem Buch vorlegt und, vorweg gesagt, eine durchaus interessante Reise, die Blum sprachlich verständlich zu schildern versteht. Getreu nach dem Zitat von William Gibson „Irgendwie wusste ich, dass der virtuelle Raum hinter all den Computerbildschirmen ein einziges Universum war“ (und noch ist, wie man im Buch nachlesen kann). Es gibt sie, die physische Welt hinter den Bildschirmen, eine „Welt aus Kabeln und den Räumen dazwischen“.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Zeitreise in die Gegenwart 5. Januar 2013
Von Lu!
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist schon faszinierend, welchen kurzen Zeitraum das Internet uns im Alltag begleitet und wie selbstverständlich es geworden ist. Dennoch bleibt es für die meisten kaum greifbar, was auch auf den Autor des Buches betrifft. Bis er sich - einem kaputten Kabel folgend - auf die Suche machte und herausfinden wollte, wo und was das Internet ist. Dabei öffnet die historische Zeitreise gerade erst geschlossene Türen der letzten 10-20 Jahre. Dennoch hat man das Gefühl, dass alles schon "so weit weg" ist. Auch auf die universitären Ursprünge geht der Autor ein. Insgesamt weitestgehend flüssig zu lesen, nur manchmal etwas langatmig. Ein paar mehr Fotos wären prima gewesen, aber leider - und wahrscheinlich auch aus Sicherheitsgründen - bleiben diese auf den Innenumschlag beschränkt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schrödingers Katze und Blums Eichhörnchen 22. Oktober 2012
Von kloy
Format:Gebundene Ausgabe
Zu Schrödingers Katze und Pawlows Hund gesellt sich nun das Eichhörnchen von Andrew Blum als Anstoß für einen Erkenntnisprozess und die Verkörperung eines Erkenntnisgewinns. Vielleicht könnte man noch Newtons Apfel als nicht-animalisches Naturprodukt dazu nehmen.
Gemeint ist damit, dass es häufig nur eines ganz banalen Vorgangs bedarf, um eine außergewöhnliche Einsicht zu gewinnen. Ganz so groß mag der Erkenntnisgewinn hier nicht sein, denn in diesem Fall ist es die Einsicht in die physikalische Körperhaftigkeit des Internets, die durch das Eichhörnchen initiiert wurde, indem es ein Kabel anfraß und den Autor dazu veranlasste, seinem angefressenen Kabel in die Tiefen des Internets zu folgen: „Wirft man einen Blick hinter die Kulissen, so sind die Netzwerke des Internets genauso eng an reale Orte gebunden wie es die Eisenbahn- und Telefonnetze seit jeher waren.“ (S.20)
Jeder, der sich nicht allein damit zufrieden geben will, dass das Internet immer verfügbar ist und einen mit jedem beliebigen Teilnehmer auf der ganzen Welt verbinden kann, sondern sich fragt, warum das wohl so ist, erhält hier Antwort.
„Die vernetzte Welt verspricht reibungslose Kommunikation – die Aufhebung des Raumes. Um die Karte in elektronischer Form nach Milwaukee zu übertragen, genügte es, eine E-Mail zu schicken. Aber die Karte selbst war keine JPEG- oder PDF-Datei und auch keine Google-Maps-Karte mit Zoomfunktion, sondern etwas Greifbares und Dauerhaftes – das auf synthetischem Papier der Firma Yupo gedruckt, jährlich aktualisiert, für 250 Dollar verkauft, in Pappröhren verpackt und in die ganze Welt verschickt wird.
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3.0 von 5 Sternen Von Maschinen mit blinkenden Lichtern 17. Januar 2014
Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Als ein Eichhörnchen sein Internetkabel anknabbert, reift in Andrew Blum die Idee, das "physische Internet" zu besuchen, also die Knotenpunkte, Router und Kabellagen, die das virtuelle Netz erst möglich machen. Eine tolle, vermutlich einzigartige Idee! Und Blum besucht wirklich potentiell interessante Orte: Er beginnt mit den historischen Orten wo das Internet begann, besucht die Orte, in denen erstmals mehrere Netze zusammengeschlossen wurden und aucn DE-CIX in Frankfurt (der Internetknoten mit dem höchsten Durchsatz). Er begutachtet die Anschlüsse der Unterseekabel und ist dabei, als eines verlegt wird. Und er besucht große Datencenter.
Leider stellt sich bald heraus: Letztlich besucht er Kabel und (wie er selbst schreibt) große Maschinen mit blinkenden Lichtern, die eben so aussehen, wie große Router eben aussehen. Das wird bald redundant und auch etwas ermüdend. Selbst der Autor kann nicht verhehlen, dass er sich etwas spektakuläreres vorgestellt hatte. Doch dafür er kann er letztlich nichts.

Und doch... Ganz kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass ein Autor wie Roach oder Bryson noch mehr aus der Idee hätte herausholen können. Die ganze Geschichte ist zu lang, mit zu vielen Wiederholungen. Die Erläuterungen sind lang, aber gehen z.T. am Thema etwas vorbei, da sich Blum nicht ganz einigen kann, auf welche Vorbildung er sich stützen kann (manchmal setzt er viel vorraus, anderes bleibt unerklärt. Einige wichtige Infos kommen erst im Vorletzten Kapitel!). Er beschriebt mehr, als dass er wirklich etwas erzählt (Die witzigen passagen sind fast ausnahmslos Anekdoten, die andere in seiner Gegenwart erzählen und die er in direkter Rede wiedergibt). Es gibt einige Highlights, z.B.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Lahngweilig...
Langweilig, sehr zäh und trocken geschrieben und sehr platter Humor
Keine Kaufempfehlung, selbst für Freaks langweilig
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Vor 3 Monaten von Thomas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas Langeweile inside
Es ist unglaublich, wie langatmig man über interessante Themen schreiben kann. Es passiert mir häufiger bei amerikanischen Fachbüchern, daß ich das Gefühl... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von R. Leppin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, sehr informativ, sehr unterhaltsam!
Empfehlung eines Kollegen - hat alle Erwartungen erfüllt! Gut recherchiert, stilsicher geschrieben, äußerst informativ. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Chris Engel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bisschen weitschweifig geraten
Der Untertitel "Wie ich einem kaputten Kabel folgte" ist hier wörtlich zu nehmen. Der Autor folgt dem physischen Internet tatsächlich buchstäblich bis in den... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von helmut seeger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht!
Finde mich und mein elektronisches Halbwissen im gesamten Buch wieder. Habe es nach dem Lesen gleich unserem It-Spezialisten gegeben, damit er auch weiß, was er tut!
Veröffentlicht am 1. Juli 2013 von Sabine Skopp
1.0 von 5 Sternen Kein fantastisches Buch.
Normalerweise lese ich ein Buch aus, dieses habe ich jedoch abgebrochen, weil es mich schlicht gelangweilt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2013 von Golli
5.0 von 5 Sternen Reise ins Internet
Es ist ein sehr schön geschriebenes Buch - über die Suche nach dem Internet. Nicht nach den Daten im Netz - sondern den Knotenpunkten und der Geschichte.
Veröffentlicht am 30. März 2013 von Co.
5.0 von 5 Sternen Schöne Idee
Das virtuelle am Internet wird materiell. Unterhaltend doch gut und verständlich erklärt. Schön fand ich den Ansatz,dass selbst dieses komplexe Stück Technik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2013 von Juergen
2.0 von 5 Sternen Schlechtes Buch, da von einem deutschen Verleger!?
Typische deutsche Minderleistung: Die englischsprachige Originalausgabe hat einen etwa 14 Seiten langen Index, den Knaus natürlich weggelassen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2012 von BST
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