Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 62. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl Valentin, Oliver Hassencamp, Dieter Hildebrandt, Michael Mittermeier, Gerhard Polt, Jörg Hube, Peter Paul Althaus, Biermösl Blosn, Ursula Herking, Ottfried Fischer, Urban Priol, Liesl Karlstadt, Günter Grünwald, Willy Astor, Bruno Jonas, Georg Ringsgwandl, Han's Klaffl, Klaus Havenstein, Lisa Fitz, Rick Kavanian, Frank-Markus Barwasser, Andreas Giebel, Rudi Zapf, Django Asül, Wellküren, Jörg Maurer, Bernd Regenauer, Sigi Zimmerschied, Christian Springer, Philip Arp, Holger Paetz, Monika Gruber, Helmut Schleich, Claus von Wagner, Mathias Tretter, Horst Jüssen, Luise Kinseher, Michael Altinger, Lizzy Aumeier, Nepo Fitz, Hannes Ringlstetter, Matthias Egersdörfer, Klaus Karl-Kraus, Philipp Weber, Martina Schwarzmann, Maria Peschek, Ecco Meineke, Mäc Härder, Rudolf Klaffenböck, Trude Kolman, Bernd Händel, Götz Frittrang, Uli Bauer, Alfred Mittermeier, Gabi Lodermeier. Auszug: Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München) hieß mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey und war ein bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er hat mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Karl-Valentin-Brunnen auf dem Viktualienmarkt, 2004In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem „Sprach-Anarchismus"; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte....