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Kabalewski Cellokonzert 1 und 2 Golo


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Produktinformation

  • Komponist: Dimitri Kabalewski
  • Audio CD (9. Oktober 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0000014FE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Cello Concerto No. 1 in G minor, Op. 49: I. AllegroIgor Golovschin 6:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Cello Concerto No. 1 in G minor, Op. 49: II. Largo, molto espressivoAlexander Rudin 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Cello Concerto No. 1 in G minor, Op. 49: III. AllegrettoIgor Golovschin 6:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Cello Concerto No. 2 in C minor, Op. 77: I. Molto sostenuto. Allegro molto e energico. Tempo I. Cadenza (Tempo I rubato-Allegro molto agitatoAlexander Rudin12:39Nur Album
Anhören  5. Cello Concerto No. 2 in C minor, Op. 77: II. Presto marcato: Cadenza (L'istesso tempo - Molto sostenuto)Igor Golovschin 8:48Nur Album
Anhören  6. Cello Concerto No. 2 in C minor, Op. 77: III. Andante con moto. Allegro agitato. Molto tranquilloAlexander Rudin 7:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Symphonic Poem, Op. 65: Symphonic Poem: Vesna (Spring), Op. 65Alexander Rudin 8:09Nur Album

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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jrl133 am 25. März 2008
Format: Audio CD
Kabalewskij wurde 1904 zu Petersburg in Verhältnissen geboren, die als intellektuell beschreiben werden können. Sein Vater, ein Mathematiker, half mit, beim jungen Dmitrij ein interesse für Literatur, Malerei, Geographie, Naturwissenschaften und Technologie zu entwickeln; seiner Mutter verdankte Kabalewskij ganz offensichtlich seine frühe Liebe für die Musik. 1918 zog die Familie nach Moskau, wonach Dmitrij begann, die Musikschule von Viktor Seliwanow zu besuchen (späteres Skrijabin-Musikinstitut). Nachdem er eine gute Klaviertechnik und ein Talent für das Komponieren entwickelt hatte, begann er im Herbst 1925 am Moskau Konservatorium und schrieb seine Drei Präludien Op. 1. Er studierte gleichzeitig in zwei Klassen: Klavier bei Aleksandr Goldenweiser (1875-1961) und Komposition bei Georgij Catoire (1861-1926). Nach Catoires Tod gingen viele seiner Schuler in Nikolaj Mjaskowskijs (1886-1950) Klasse über.

Mitte der 1920er und Anfang der 1930er Jahre stand die Auseinandersetzung zwiischen dem ASM (Verband für neue Musik) und dem RAPM (Russischen Verband prolaterischer Musiker) auf ihrem Höhepunkt, Der ASM wurde 1923 an der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften gegründet und begann bald, die eigene Zeitschrift Sowremennja Muzyka (Zeitgenössische Musik) herauszugeben, für welche Dmitrij Kabalewskij und Wissarion Schebalin (1902-1963) Beiträge liefferten. Die Anhänger der "ersten" Muzik wurden als Bawahrer des bürgerlichen Geshmacks vom RAPM gehässig angegriffen, wobei Nikolaj Mjaskowskij und Sergej Prokofjew (1891-1953) "in absentia" Sonderangriffen ausgesetzt wurden, weil sie "für das Publikum des Kleinen Saales (des Moskauer Konservatoriums)" schrieben.
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