KT Tunstall


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Biografie

Die schottische Singer/Songwriterin KT Tunstall meldet sich im Sommer endlich mit ihrem vierten Studioalbum zurück: Invisible Empire // Crescent Moon erscheint am 07. Juni bei Virgin Records!

Womöglich ist der Albumtitel auch deshalb zweigeteilt, weil KT Tunstall mit ihrem neuen Studioalbum zweierlei gelingt: Einerseits kehrt sie zu ihren Wurzeln zurück, weil die neuen Songs ähnlich schlicht und schnörkellos anmuten wie ihre allerersten Aufnahmen; und doch hat sie ihren Sound mit all seinen aufrichtigen Country-, Pop- und Folk-Anklängen abermals weiterentwickelt und weiter verfeinert. Was am ... Lesen Sie mehr

Die schottische Singer/Songwriterin KT Tunstall meldet sich im Sommer endlich mit ihrem vierten Studioalbum zurück: Invisible Empire // Crescent Moon erscheint am 07. Juni bei Virgin Records!

Womöglich ist der Albumtitel auch deshalb zweigeteilt, weil KT Tunstall mit ihrem neuen Studioalbum zweierlei gelingt: Einerseits kehrt sie zu ihren Wurzeln zurück, weil die neuen Songs ähnlich schlicht und schnörkellos anmuten wie ihre allerersten Aufnahmen; und doch hat sie ihren Sound mit all seinen aufrichtigen Country-, Pop- und Folk-Anklängen abermals weiterentwickelt und weiter verfeinert. Was am wichtigsten ist: Sie selbst beschreibt das Album, das sie zu Gast in Tucson, Arizona mit Alternative-Country-Star Howe Gelb (Giant Sand) aufgenommen hat, als eine Sammlung von „Songs, die mir allesamt aus der Seele sprechen.“

Seit ihr das Debütalbum Eye To The Telescope im Jahr 2005 auf Anhieb den internationalen Durchbruch bescherte – die LP landete auf Platz #3 der UK-Charts, verkaufte sich weltweit über vier Millionen Mal; über 1,8 Millionen Mal allein in Großbritannien, dazu über eine Million Mal in den USA – zählt die Schottin zu den wichtigsten Singer/Songwritern der zeitgenössischen britischen Musiklandschaft. Es folgten die Alben Drastic Fantastic (2007; DE #35) und Tiger Suit (2010; UK #5), die in ihrer Heimat ebenfalls mit Platin ausgezeichnet wurden, während die heute 37-Jährige parallel dazu ihren Ruf als grandiose Live-Performerin mit jedem Auftritt zementierte.

Der inzwischen legendäre Karrierestartschuss erfolgte für KT Tunstall, als sie 2005 spontan die Gelegenheit bekam, bei Later... With Jools Holland aufzutreten: US-Rapper Nas war abgesprungen, und so konnte die Songwriterin, die bis dahin ein kleines Following mit ihren Solo-Performances sowie ihre Auftritten mit dem Folk-Kollektiv The Fence Collective um sich versammelt hatte, dem ganzen Land ihre im Blues verwurzelte One-Woman-Show präsentieren – sie sprang spontan ein, spielte „Black Horse And The Cherry Tree“, die Leute waren aus dem Häuschen, der Rest ist Geschichte. Seither ist viel passiert: Sie hat die Welt gleich mehrfach umrundet und ist bei allen großen Festivals aufgetreten – ob hierzulande oder in UK bei den Klassikern Glastonbury oder T In The Park.
Schon 2005 verkaufte sie in UK mehr Platten als jede andere Musikerin. Sie wurde für einen Mercury-Prize nominiert und gewann einen Brit-Award in der Kategorie „Best British Female Solo Artist“ sowie den Ivor-Novello-Award („Best Song“) für ihren Hit „Suddenly I See“. Es folgten ein Q-Award („Track of the Year“) für „Black Horse and the Cherry Tree“ und eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Female Pop Vocal Performance“. Schon bald tauchten ihre Stücke als Soundtrack in diversen US-Kinofilmen und TV-Serien auf – so zum Beispiel „Suddenly I See“ in der Eröffnungsszene von „Der Teufel Trägt Prada“ mit Meryl Streep –, und schließlich entpuppten sich ihre Songs sogar als begehrtes Coversong-Material für die Teilnehmer der großen Talent-Shows wie American Idol. Mit Acoustic Extravaganza nahmen sie und ihre Band noch ein Lo-Fi-Album auf der Isle of Sky auf – sie selbst nannte es ihr „Living-Room-Album“, das zugleich als DVD erschien –, und sie engagierte sich für die GlobalCool-Kampagne, in deren Rahmen sie sich in der 10 Downing Street für die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes stark machte. Danach war es das Cape-Farewell-Projekt in Grönland, und 2011 veröffentlichte sie, um den Fans die Wartezeit auf Album #4 zu verkürzen, noch die „Scarlet Tulip“-EP mit neuen Akustik-Songs – womit wir so langsam im Hier und Jetzt angekommen wären: 2013 meldet sich Kate Victoria Tunstall, so KT bürgerlich, endlich mit ihrem vierten Album Invisible Empire // Crescent Moon zurück und wird natürlich auch zu dieser Veröffentlichung eine große Tour absolvieren.

Alle Infos dazu unter www.kttunstall.com.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die schottische Singer/Songwriterin KT Tunstall meldet sich im Sommer endlich mit ihrem vierten Studioalbum zurück: Invisible Empire // Crescent Moon erscheint am 07. Juni bei Virgin Records!

Womöglich ist der Albumtitel auch deshalb zweigeteilt, weil KT Tunstall mit ihrem neuen Studioalbum zweierlei gelingt: Einerseits kehrt sie zu ihren Wurzeln zurück, weil die neuen Songs ähnlich schlicht und schnörkellos anmuten wie ihre allerersten Aufnahmen; und doch hat sie ihren Sound mit all seinen aufrichtigen Country-, Pop- und Folk-Anklängen abermals weiterentwickelt und weiter verfeinert. Was am wichtigsten ist: Sie selbst beschreibt das Album, das sie zu Gast in Tucson, Arizona mit Alternative-Country-Star Howe Gelb (Giant Sand) aufgenommen hat, als eine Sammlung von „Songs, die mir allesamt aus der Seele sprechen.“

Seit ihr das Debütalbum Eye To The Telescope im Jahr 2005 auf Anhieb den internationalen Durchbruch bescherte – die LP landete auf Platz #3 der UK-Charts, verkaufte sich weltweit über vier Millionen Mal; über 1,8 Millionen Mal allein in Großbritannien, dazu über eine Million Mal in den USA – zählt die Schottin zu den wichtigsten Singer/Songwritern der zeitgenössischen britischen Musiklandschaft. Es folgten die Alben Drastic Fantastic (2007; DE #35) und Tiger Suit (2010; UK #5), die in ihrer Heimat ebenfalls mit Platin ausgezeichnet wurden, während die heute 37-Jährige parallel dazu ihren Ruf als grandiose Live-Performerin mit jedem Auftritt zementierte.

Der inzwischen legendäre Karrierestartschuss erfolgte für KT Tunstall, als sie 2005 spontan die Gelegenheit bekam, bei Later... With Jools Holland aufzutreten: US-Rapper Nas war abgesprungen, und so konnte die Songwriterin, die bis dahin ein kleines Following mit ihren Solo-Performances sowie ihre Auftritten mit dem Folk-Kollektiv The Fence Collective um sich versammelt hatte, dem ganzen Land ihre im Blues verwurzelte One-Woman-Show präsentieren – sie sprang spontan ein, spielte „Black Horse And The Cherry Tree“, die Leute waren aus dem Häuschen, der Rest ist Geschichte. Seither ist viel passiert: Sie hat die Welt gleich mehrfach umrundet und ist bei allen großen Festivals aufgetreten – ob hierzulande oder in UK bei den Klassikern Glastonbury oder T In The Park.
Schon 2005 verkaufte sie in UK mehr Platten als jede andere Musikerin. Sie wurde für einen Mercury-Prize nominiert und gewann einen Brit-Award in der Kategorie „Best British Female Solo Artist“ sowie den Ivor-Novello-Award („Best Song“) für ihren Hit „Suddenly I See“. Es folgten ein Q-Award („Track of the Year“) für „Black Horse and the Cherry Tree“ und eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Female Pop Vocal Performance“. Schon bald tauchten ihre Stücke als Soundtrack in diversen US-Kinofilmen und TV-Serien auf – so zum Beispiel „Suddenly I See“ in der Eröffnungsszene von „Der Teufel Trägt Prada“ mit Meryl Streep –, und schließlich entpuppten sich ihre Songs sogar als begehrtes Coversong-Material für die Teilnehmer der großen Talent-Shows wie American Idol. Mit Acoustic Extravaganza nahmen sie und ihre Band noch ein Lo-Fi-Album auf der Isle of Sky auf – sie selbst nannte es ihr „Living-Room-Album“, das zugleich als DVD erschien –, und sie engagierte sich für die GlobalCool-Kampagne, in deren Rahmen sie sich in der 10 Downing Street für die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes stark machte. Danach war es das Cape-Farewell-Projekt in Grönland, und 2011 veröffentlichte sie, um den Fans die Wartezeit auf Album #4 zu verkürzen, noch die „Scarlet Tulip“-EP mit neuen Akustik-Songs – womit wir so langsam im Hier und Jetzt angekommen wären: 2013 meldet sich Kate Victoria Tunstall, so KT bürgerlich, endlich mit ihrem vierten Album Invisible Empire // Crescent Moon zurück und wird natürlich auch zu dieser Veröffentlichung eine große Tour absolvieren.

Alle Infos dazu unter www.kttunstall.com.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die schottische Singer/Songwriterin KT Tunstall meldet sich im Sommer endlich mit ihrem vierten Studioalbum zurück: Invisible Empire // Crescent Moon erscheint am 07. Juni bei Virgin Records!

Womöglich ist der Albumtitel auch deshalb zweigeteilt, weil KT Tunstall mit ihrem neuen Studioalbum zweierlei gelingt: Einerseits kehrt sie zu ihren Wurzeln zurück, weil die neuen Songs ähnlich schlicht und schnörkellos anmuten wie ihre allerersten Aufnahmen; und doch hat sie ihren Sound mit all seinen aufrichtigen Country-, Pop- und Folk-Anklängen abermals weiterentwickelt und weiter verfeinert. Was am wichtigsten ist: Sie selbst beschreibt das Album, das sie zu Gast in Tucson, Arizona mit Alternative-Country-Star Howe Gelb (Giant Sand) aufgenommen hat, als eine Sammlung von „Songs, die mir allesamt aus der Seele sprechen.“

Seit ihr das Debütalbum Eye To The Telescope im Jahr 2005 auf Anhieb den internationalen Durchbruch bescherte – die LP landete auf Platz #3 der UK-Charts, verkaufte sich weltweit über vier Millionen Mal; über 1,8 Millionen Mal allein in Großbritannien, dazu über eine Million Mal in den USA – zählt die Schottin zu den wichtigsten Singer/Songwritern der zeitgenössischen britischen Musiklandschaft. Es folgten die Alben Drastic Fantastic (2007; DE #35) und Tiger Suit (2010; UK #5), die in ihrer Heimat ebenfalls mit Platin ausgezeichnet wurden, während die heute 37-Jährige parallel dazu ihren Ruf als grandiose Live-Performerin mit jedem Auftritt zementierte.

Der inzwischen legendäre Karrierestartschuss erfolgte für KT Tunstall, als sie 2005 spontan die Gelegenheit bekam, bei Later... With Jools Holland aufzutreten: US-Rapper Nas war abgesprungen, und so konnte die Songwriterin, die bis dahin ein kleines Following mit ihren Solo-Performances sowie ihre Auftritten mit dem Folk-Kollektiv The Fence Collective um sich versammelt hatte, dem ganzen Land ihre im Blues verwurzelte One-Woman-Show präsentieren – sie sprang spontan ein, spielte „Black Horse And The Cherry Tree“, die Leute waren aus dem Häuschen, der Rest ist Geschichte. Seither ist viel passiert: Sie hat die Welt gleich mehrfach umrundet und ist bei allen großen Festivals aufgetreten – ob hierzulande oder in UK bei den Klassikern Glastonbury oder T In The Park.
Schon 2005 verkaufte sie in UK mehr Platten als jede andere Musikerin. Sie wurde für einen Mercury-Prize nominiert und gewann einen Brit-Award in der Kategorie „Best British Female Solo Artist“ sowie den Ivor-Novello-Award („Best Song“) für ihren Hit „Suddenly I See“. Es folgten ein Q-Award („Track of the Year“) für „Black Horse and the Cherry Tree“ und eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Female Pop Vocal Performance“. Schon bald tauchten ihre Stücke als Soundtrack in diversen US-Kinofilmen und TV-Serien auf – so zum Beispiel „Suddenly I See“ in der Eröffnungsszene von „Der Teufel Trägt Prada“ mit Meryl Streep –, und schließlich entpuppten sich ihre Songs sogar als begehrtes Coversong-Material für die Teilnehmer der großen Talent-Shows wie American Idol. Mit Acoustic Extravaganza nahmen sie und ihre Band noch ein Lo-Fi-Album auf der Isle of Sky auf – sie selbst nannte es ihr „Living-Room-Album“, das zugleich als DVD erschien –, und sie engagierte sich für die GlobalCool-Kampagne, in deren Rahmen sie sich in der 10 Downing Street für die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes stark machte. Danach war es das Cape-Farewell-Projekt in Grönland, und 2011 veröffentlichte sie, um den Fans die Wartezeit auf Album #4 zu verkürzen, noch die „Scarlet Tulip“-EP mit neuen Akustik-Songs – womit wir so langsam im Hier und Jetzt angekommen wären: 2013 meldet sich Kate Victoria Tunstall, so KT bürgerlich, endlich mit ihrem vierten Album Invisible Empire // Crescent Moon zurück und wird natürlich auch zu dieser Veröffentlichung eine große Tour absolvieren.

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