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KONTROLLIERT AUSSER KONTROLLE: Das Tagebuch einer Magersüchtigen Broschiert – 1. November 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862651991
  • ISBN-13: 978-3862651993
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.088 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hanna-Charlotte Blumroth vom Lehn wurde 1991 in München geboren. Nach Beginn ihrer Magersucht im Jahre 2008 hielt sie sich bis 2011 aufgrund ihrer Essstörung vier Mal in einer Klinik auf und machte zwischen diesen Aufenthalten ihr Abitur. 2011 drehte stern TV zwei Beiträge über sie und ihre Krankheit, auf die sie große Zuschauerresonanz erhielt. Gerade hat Hanna-Charlotte Blumroth vom Lehn ihr Studium der Erziehungswissenschaften in Bielefeld begonnen. Kontrolliert außer Kontrolle ist ihr erstes Buch und aus Tagebuchaufzeichnungen entstanden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zauberzeichen am 21. April 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Beschreibung:
“Mit 16 Jahren beginnt Hanna-Charlotte Blumroth vom Lehn, ihr Essverhalten strengstens zu kontrollieren und immer mehr abzunehmen. Obgleich sie lange Zeit abstreitet, magersüchtig zu sein, muss sie eines Tages einsehen, dass sie so nicht weitermachen kann.
Ihr Zustand ist lebensbedrohlich, als sie in eine Klinik eingewiesen wird. Dort beginnt sie die Arbeit an ihrem Buch Kontrolliert außer Kontrolle, in dem sie ihre Krankheit beschreibt und nach den Gründen für ihre Essstörung sucht.
Ihre Tagebuchaufzeichnungen zeigen auf sehr eindringliche Weise, wie sie sich immer wieder in den gefährlichen Zwangsgedanken der Magersucht verliert, aber auch versucht, gegen ihre Krankheit anzukämpfen und ihre Lebensfreude wiederzugewinnen.”

Meinung:
Ich habe vor längerer Zeit eine Reportage über Hanna Blumroth bei Stern TV gesehen. Ich habe schon etliche Bücher über Essstörungen gelesen und musste mir dieses Buch auch zulegen. Warum? Ehrlich gesagt habe ich gehofft, dass es die ganzen Teenymagersuchtsgeschichten übertrifft und wirklich mal ein “erwachsenes” Buch über die Thematik ist. Das war es aber ganz und gar nicht. Man sollte meinen, dass ein 20 Jähriges Mädchen doch anders mit dem Thema umgeht, als eine 14 Jährige. Da lag ich wohl ziemlich falsch. Hanna ist so verfahren in ihrer Situation und so uneinsichtig. 4mal geht sie in eine Klinik und 4 mal bringt es nicht wirklich etwas. Hanna hintergeht alle nach Strich und Faden. Sie sagt zwar immer, dass sie gesund werden will, doch davon sieht man überhaupt nichts. Wenn man gesund sein will, reicht eben ein BMI von 15 nicht. Man muss mitmachen, sich auf die Therapie einlassen und sich auch nach der Entlassung daran halten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Candellight123 am 1. Januar 2013
Format: Broschiert
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich einmal die Gedankengänge einer Magersüchtigen verfolgen wollte (ich selbst bin nicht magersüchtig, aber im Bekanntenkreis gibt es 2 Fälle). Ich wollte einfach mal lesen, was in einem Kopf einer 30-Kilo-Frau vorgeht. Und nach über 230 Seiten bin ich froh, dass ich diese Welt wieder verlassen darf... Hannah Blumroth schreibt ganz unverblümt, wie es ihr und ihrer Familie/Umfeld mit der Magersucht ergeht. Sie schreibt knallhart, was ich sehr gut finde, denn sie nimmt kein Blatt vor dem Mund. Am Anfang habe ich totales Mitleid mit der jungen, zarten Hanna. Aber umso mehr ich in dem Buch lese, umsomehr wird aus meinem Mitleid eher Unverständnis und zum Schluss das Gefühl "selbst Schuld, sie will es so". Sie kommt zur Magersucht, wie die Jungfrau zum Kind. Sie muss schwere Schicksalschläge erleben (Verlust von geliebten Menschen), und fängt dann irgendwann mit dem diäten an, bis es ein Ausmaß annimmt, das mich als Leserin zum einen schockiert zum anderen total anekelt (sie beschreibt, wie sich sich nach dem Essen Finger in den Hals steckt, sie isst teilweise nur Eiswürfel mit ein paar Kuchenkrümel, sie nimmt Abführmittel, dass sie sich leicht wie eine Feder fühlt). Nach einer gewissen Intervalle wiederholen sich die Kapitelinhalte (was halt die Krankheit so an sich hat, da es wie ein Teufelskreis ist und immer wieder von vorne beginnt, also sprich sie nimmt ein bisschen zu, sie nimmt stark ab, sie nimmt ein bisschen zu, sie nimmt stark ab). Ich dachte, dass ihre Geschichte ein Happy End hat, aber leider ist dem nicht so. An dem letzten Kapitel angekommen, stößt man schon wieder auf eine ihre Aussagen "ich weiß nicht, wie es mit mir weiter geht.Lesen Sie weiter... ›
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VeggieMaus am 11. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nachdem ich die sternTV-Reportagen über die Autorin verfolgt hatte, habe auch ich dem Buch mit großem Interesse entgegengesehen. Nicht zuletzt aufgrund einer vorangegangenen persönlichen Erfahrung mit Essstörungen. Resümierend komme ich jedoch zu einer eher negativen Kritik.

Stilistisch habe ich zwar kein Meisterwerk erwartet, da sie keine professionelle Autorin ist. Allerdings gehe ich bei einem erwachsenen Mensen mit Abitur doch von etwas mehr Eloquenz und der Fähigkeit aus, sich mit der Theorie des Schreibens zu befassen. Es wimmelt nur so Capslock-Sätzen und permanenten Wiederholungen. Auch ein paar Rechtschreibfehler sind mir aufgefallen (das liegt jedoch sicherlich nicht an der Autorin, sondern am Verlag) Auch bei den Schilderungen über ihren Krankheitsverlauf drückt sie sich meiner Meinung häufig ziemlich „ungeschickt“ aus.

Inhaltlich ist das Buch sehr oberflächlich, denn die Autorin fokussiert sich primär auf Gewicht, Abnehmmethodik, Möglichkeiten zum Schummeln bei Ärzten, Klinikpersonal und Eltern und ihre strikte Antihaltung gegen einen Klinikaufenthalt und sekundär, allenfalls am Rande, auf ursächliche Faktoren. Es wird deutlich, dass sie familiär wohl starken psychischen Belastungen ausgesetzt war, aber auch hier bleibt sie ziemlich oberflächlich in ihren Schilderungen. Auch wird ersichtlich, dass die Essstörung für Hanna eine Kompensationsmethode für ihr geringes Selbstbewusstsein darstellt, auch wenn sie dies nicht deutlich zum Ausdruck bringt.
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