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KOBO GLO eBook Reader

von KOBO
41 Kundenrezensionen

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  • N613-KBO-P

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1 x 15,7 cm ; 186 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 499 g
  • Modellnummer: N613-KBO-P
  • ASIN: B009A9SWOS
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 13. September 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.090 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

Kobo EREADER GLO- PINK, 6 Pearl E-Ink Display, XGA Hohe Auflösung, 16 Graustufen, integrierte Beleuchtung, Touchbedienung, WLAN, Micro USB, 1GHz Prozessor, Pink


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg B. Mrozek TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2013
Die seltene Möglichkeit hatte ich in den letzten Tagen, zwei hervorragende E-Reader ausführlich zu testen und zwar den Amazon Kindle Paperwhite und den Kobo Glo. Ich verlinke jetzt keine Testergenbnisse anderer, dazu benutze einfach die Google-Suche, ich glaube sogar, die unterschiedlichen Tests sind alle samt geldgesteuert. Aber eines vorweg: Beide Geräte sind definitiv ebenbürtig, es ist ein Unentschieden.

Display:

Hier ist das Display des Kindles eindeutig besser. Es ist "glasartiger", die Fingerbewegungen reagieren sensibler und was in einigen Tests mit dem Mikroskop belegt worden ist, der Kontrast, die Schärfe der Buchstaben ist besser. Auch lassen sich hässliche fettige Fingerabdrücke ganz leicht abwischen, was beim Kobo nicht so einfach gelingt. Dennoch: was unter dem Mikroskop bewiesen wird, sieht mein Auge genausowenig wie deines. Als Otto-Normalverbraucher siehst du keinen Unterschied - übrigens, wenn du mit einem Mikroskop normale Schrift auf Papier vergrößerst, zerfasern die Buchstaben um einiges mehr.

Beleuchtung:

Beide bieten natürlich eine ausreichende Beleuchtung, am unteren Rand sind bei hell eingestelltem Licht die Lichtquellen der LEDs leicht erkennbar und werfen minimal ihre Lichthöfe. Sie werden in normaler Beleuchtung auf beiden Geräten beim Lesen nicht wahrgenommen.

Externer SD-Karten-Einschub:

Der Kindle hat es nicht, der Kobo hat es. Jetzt muss die Frage erlaubt sein, welchen Vorteil eine externe Karte denn überhaupt hat. Ohne Karte kann man auf beiden Readern Hunderte Bücher laden, mit Karte kannst du dir so um die 30.000 Bücher auf den E-Reader laden. Wozu denn?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Lupin TOP 100 REZENSENT am 6. Juni 2014
Ich stand kürzlich vor der Herausforderung, einen Ebook-Reader für meine Schwiegermutter auszusuchen. Natürlich geht man bei so etwas mit einigem Fingerspitzengefühl vor, wie Sie sich sicherlich vorstellen können, zumal ich selber Ebooks primär auf meinem Handy (Experia Z1) oder meinem Tablet (Experia Z2) lese und mich gar nicht erst mit Ebook-Readern aufhalte. Da Schwiegermutter aber - wie viele potentielle Käufer - sich erst einmal an diese "neue" Technologie heran tasten möchte, war sinnigerweise die Prämisse "Ebook-Reader statt multifunktionaler Hochglanz-Telefonzelle". Das dadurch Geräte wie der Kindle Fire, den ich weiter unten auch kurz ansprechen werde, durchaus "durch das Raster" fallen, ist gewollt. Es soll hier um Ebook-Reader gehen - also Geräte, die mehr oder weniger "schlicht und einfach" für das Darstellen von Ebooks da sind.

1. Die Grundfrage: Bin ich überhaupt ein Ebook-Reader-Nutzer?
Okay, wenn Sie sich als passionierter Urlaubs-Leser bereits (wie Bekannte von mir) mit der Frage beschäftigt haben, ob es nicht gut wäre, im Reisekoffer ein wenig mehr Platz für abgekochtes Wasser und Konserven zu haben, indem sie die ganzen schweren Bücher einfach daheim lassen, dann ist die Antwort wohl ziemlich klar. Wenn Sie "nur" durch die Dauerbeschallung im Fernsehen und Radio hellhörig geworden sind und "mal gucken" möchten, dann sieht das schon etwas anders aus. Sehen wir der Tatsache ins Auge: Ebook-Reader haben mit wenigen Ausnahmen kaum noch etwas mit einem herkömmlichen Buch aus Papier (beinahe hätte ich "Fleisch und Knochen" geschrieben) zu tun.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holly Somali am 24. Dezember 2012
Hatte ursprünglich einen Kindle Paperwhite im Visier, habe nach genauer Lektüre der jeweiligen techn. Spezifikationen mich dann doch für den KOBO Glo Reader entschieden.
Hauptkritererien für mich waren:
- Lesen im Dunkeln ohne Zusatzlampe
- Nutzung von ebooks verschiedener Quellen

Inzwischen habe ich das Gerät seit 4 Wochen (Preis Kindle Paperwhite/Kobo Glo sind fast identisch wenn man etwas bei den Herstellern vergleicht)
und bin total begeistert.
Ich hole mir regelmäßig Literatur aus meiner Online (Stadt) Bibliothek und das funktioniert einwandfrei mit der Einbindung.
Habe mir jeweils von Kobo/thalia/beam/libri ebooks geordert und eingebunden, auch das ist einfach zu bewerkstelligen über Adobe Digital Editions.
Dafür sollte dann allerdings ein Windows Rechner benutzt werden können. Obwohl die Software auf den Readern (auch Kindle) Linux basierend ist, hat man im Hinblick auf die Käuferzahl wohl eher die Windowsler im Auge gehabt.
Ist aber kein wirkliches Minus bei dem Gerät.

Im Gegensatz zu einigen Berichten kann ich nicht über Probleme beim Einrichten/Betrieb der sog. Regale klagen.
Ich gehe über Bibliothek, suche das Buch aus, das ich hinzufügen will und ordne dann über die Bearbeitungsfunktion das gewünschte Regal zu, daß ich vorher angelegt habe.
So funktioniert es problemlos.

Die Akkuleistung ist sehr gut, hab die 1.Ladung nach ca. 3 Wochen vornehmen müssen, und ich lese täglich damit.
Es gibt einige ausführliche Testberichte zum Kobo Glo, die sich lohnen.
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