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K2. Traum und Schicksal
 
 
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K2. Traum und Schicksal [Gebundene Ausgabe]

Kurt Diemberger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: GeraNova Bruckmann; Auflage: 4., aktualis. A. (Mai 2001)
  • ISBN-10: 3765434590
  • ISBN-13: 978-3765434594
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.228.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kurt Diemberger erzählt mit packender Sprachgewalt und großem Einfühlungsvermögen von seiner jahrelangen Odyssee zum K2, die 1957 mit Hermann Buhl begann. Der 'große Kristall', gefährlicher und schwieriger als der Everest, wird für ihn und Julie Tullis zum Traumberg. Beim dritten Versuch gehört ihnen 1986 endlich der Gipfel, doch beim Abstieg stirbt Julie im Höhensturm, in der größten Tragödie am K2.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "hosa22"
Format:Gebundene Ausgabe
... das einen tiefen Einblick in die Erfahrungen Kurt Diembergers und seiner Auffassung vom Bergsteigen an "den großen Bergen" gewährt.
Diemberger schildert in diesem Buch seine Expedition mit seiner Partnerin Julie Tullis an den K2, ihren Berg, wie er immer wieder betont, und die Katastrophe, in die die beiden beim Abstieg in einer Höhe von 8000 m hineingeraten. Das Besondere an Diembergers Schilderungen ist, dass er die Dinge nie aus einer anklagenden und schuldzuweisenden Sicht erzählt, sondern immer aus einer menschlichen Sicht. Man nimmt Teil an seinem Leiden, wenn er von seiner Gefährtin Julie erzählt, mit der ihn eine tiefe Freundschaft verbindet und die er schließlich am Berg zurücklassen muss, und man ist beindruckt von den übermenschlichen Leistungen, die die Überlebenden wohl vollbracht haben müssen.
Sein sehr persönlicher Erzählstil hat aber auch eine Kehrseite. In dem Bemühen, des öfteren weiter auszuholen und Exkursionen zu Randthemen zu machen, um seine Motive, seine Lebensweise und Beweggründe zu erläutern, versteigt sich Diemberger in teilweise langatmigen Erzählstil. Deshalb habe ich auch nur 4 Sterne vergeben. Im letzten Drittel des Buches tauchen diese Passagen aber dann nicht mehr auf.

Alles in allem eine sehr persönliche Schilderung erlebter Ereignisse, die aber nicht so straight erzählt werden, wie zum Beispiel in Jon Krakauers Büchern. Genau das eröffnet aber nochmal eine andere Perspektive auf die Dinge.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von U. Pracht
Format:Gebundene Ausgabe
ungeachtet dessen, dass der stoff des buches an dramatik gegenüber den anderen bergsteigeklassikern von messner oder krakauer in nichts nachsteht (inhaltlich vllt sogar übertrifft)kann ich das buch leider nicht empfehlen. woran liegts? diemberger kann nicht schreiben. seine textgestalterischen und rhetorischen kniffe bleiben inhaltslos und blass. das buch windet sich von einem ereignis zum anderen, lässt zwischendurch mal 20 jahre unbeschildert um dann nach 10 seiten wieder 30 jahre zurückzuspringen. erst nach rund 160 seiten, also gut der häfte des buches, finden seine erzählungen zum eigentlichemn thema: der katastrophe am K2. davor? unzusammenhängendes, undeutliches, langweiliges.

diemberger, bleib bei deinen steigeisen und deiner filmkamera.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hochspannung 10. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Bei der grossen Anzahl sich auf dem Markt befindlichen Büchern über das Himalayabergsteigen gehört wohl dieses Buch besonders herausgehoben. Mit sehr viel Emotionen schildert der bekannte Alpinist Kurt Diemberger das Drama welches sich 1986 am 2.höchsten Berg der Erde, am K2, abspielte. Die Spannung die sich im Laufe dieses Buches aufbaut ist wohl nur mit Jon Krakauers "in eisigen Höhen" vergleichbar. Angesichts des Elends dieser Bergsteiger stellt sich der Leser die Frage was so viele Abenteurer trotz der Qualen auf diesen Gipfel hinauftreibt. Die Frage bleibt offen,aber trotz des Dramas schafft es Diemberger etwas von der Faszination des Höhenbergsteigens zu vermitteln.
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