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K.O.O.K.
 
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K.O.O.K.

29. Mai 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Mai 2009
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2009
  • Label: Rock-o-Tronic rec.
  • Copyright: (C) 2009 Rock-O-Tronic Records
  • Gesamtlänge: 1:17:25
  • Genres:
  • ASIN: B007P97FES
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.567 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. September 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin mit 'Es ist egal, aber' in die Toco Welt eingestiegen, habe also den punkigen schnellen Toco Sound erwartet; das plötzlich ruhige, fast elegische Stücke wie 'Die neue Seltsamkeit' einen erwarten, war fast eine Enttäuschung....ja....bis sich diese teils wunderschönen Lieder in die Gehörgänge gegraben haben. Die gesamte Platte hat eine so in sich stimmige Atmosphäre, da ist es gar nicht schlimm, das nur wenige Mitsing Stücke drauf sind ('Let there be rock', 'Die Grenzen des guten Geschmacks II' als mein absoluter Liebling).

Tocotronic haben sich hier textlich und musikalisch (Einsatz von Waldhörner etc.) weiterentwickelt, und heraus gekommen ist eine der wunderbarsten deutschsprachigen Platten der letzten Jahre. Schmach über diejeningen, die die Tocos der ersten Jahre vermissen, und in die 'früher waren sie aber besser' Jammerei verfallen. Früher waren sie anders und auch sehr gut, und heute eben auch.

Wer nicht alle Toco Platten kaufen will, dem empfehle ich KOOK und 'Es ist egal aber' als representativen Querschnitt von Tocotronic. 'Digital ist besser' und 'Wir kommen um uns zu beschweren' sind ebenfalls empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 10. Dezember 2011
Format: Audio CD
Die Tocotronic schon seit fast der ersten Stunde gekannt zu haben, bin ich auch nach dem Hören dieser Scheibe noch stolz! Die Band bedeutet für mich seit meiner Jugend nicht nur Musik allein, sondern LEBENSGEFÜHL!

Die Band ist und bleibt für mich einfach - vllt. noch neben den alten BLUMFELD - die beste Indie- Rockband hierzulande!
Denn auch hier muss das Herz des Indie- Fans höher schlagen: schönste Gitarrenriffs, Super Melodien und Arrangements! Und natürlich Dirk's unnachahmliche Stimme.

Die Texte sind natürlich auch hier nicht Jedermanns Sache; meist selbstironisch und nur vordergründig philosophisch- tiefsinnig, können die Stimmung des Publikums dennoch ein ums andere Mal ganz gut einfangen: meist ist das wohl leichte Depression und melancholisch- resignativ beim Erleben des (oft jugendlichen) Alltags, mit dem kaum Jemand so richtig zufrieden ist (wenn da nicht Toco's gute Musik wäre, wäre alles aber noch viel schlimmer!).

Vorliegendes Album ist wieder klar Tocotronic, jedoch hat man hier mit Arrangement und Instrumentierung deutlich mehr Aufwand betrieben, wodurch neuere und komplexere SOundstrukturen entstehen konnten.

Das Album- Cover und der -Titel deuten (natürlich wieder äußerst selbstironisch) auf die Annäherung an "futuristische" Sounds an, deren Einbeziehung (durch Synthesizer) in den typischen Toco- Sound der Band aber sehr gelungen ist!

Das Album ist mit ca. 71 Minuten Länge überraschend lang. Dennoch gibt es hier keine wirklich schlechten Songs:

- "K.O.O.K." ist ein erstmalig englisch gesungener Song, der uns in "andere Welten" soundmäßig (dank Synthesizern) zu entführen scheint.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Juli 2003
Format: Audio CD
Ich kann es einfach nicht verstehen. Wie kann man sich nur als alter, eingefleischter Fan nach so einem grandiosen Werk wie K.O.O.K von Tocotronic distanzieren und meinen, sie wären viel schlechter als früher. Irgendwie erscheint es einem doch logisch, dass jede Band eine Entwicklung durchmachen muss. Diese wurde von Tocotronic mit diesem Album vollzogen. Obwohl ich die alten Sachen liebe, muss ich sagen, dass es ab K.O.O.K steil aufwärts mit ihrer Musik ging. Wunderschöne Melodien, fast lyrische Texte, Dirks Stimme kommt besser zur Geltung als je zuvor. Nicht zu Unrecht wurde K.O.O.K von einem Musik-Journalisten als "abgründiger Exorzismus" bezeichnet. Zusammengefasst in einem Satz: Ein Werk für die Ewigkeit.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 1999
Format: Audio CD
Die neue Tocotronic Platte ist da. "K.O.O.K." ist ein wunderbares Album, daß sowohl durch seine Weiterentwicklung als auch durch seine so typischen Stilelemente der Tocotronic-Musik glänzt. Irgendwie scheint das neueste Werk einer der absolut besten deutschen Bands eine folgerichtige Steigerung der ersten Jahre zu sein. Die Texte sind noch besser, so genial melancholisch und ehrlich direkt, wie musikalisch runder und harmonischer. Die "wilden" Ausbrüche vergangener Platten sind fast verschwunden. Es gibt eigentlich nur gute Lieder aber als absolut geniale Stücke sind folgende besonders hervorzuheben: "Jackpot" mit dem besten Refrain der Platte, "Let there be rock" mit seinem Intro und den tollen Bläsereinsätzen, und "Tag ohne Schatten" als geniales banales Instrumentalstück. Zusammenfassend würde ich "K.O.O.K." aus dem Werk von Tocotronic nicht besonders herausheben wollen, aber es ist die aktuellste und erwachsenste Platte und daher wohl im Moment einfach ihre Beste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wolfchristoph" am 22. Oktober 2001
Format: Audio CD
Im Grunde soll man bei Rezensionen nicht von den Meinungen anderer ausgehen, sondern sich am zu besprechenden Werk selbst orientieren. Um dem wenigstens halbwegs treuzubleiben, zunächst die Kritik der Platte, die durchweg positiv ausfällt. Mit K.O.O.K. ist Tocotronic ein neuerliches Meisterwerk gelungen, nicht nur wegen der durchweg sehr guten Songs und Texte (man bedenke allein die Textlänge von "Die neue Seltsamkeit" - ein Plädoyer für den Konjunktiv!!), sondern auch, weil sich das Album wohltuend von den schon allseits gelobten Vorgängeralben abhebt und dennoch typisch Tocotronic bleibt. Soviel dazu.
Nun zu einigen Meinungen und Grabgesängen, die auch in hier veröffentlichten Rezensionen zum Ausdruck gebracht wurden. Das Traurige an diesen ist meinen Augen, dass, trotz aufwendiger Umschreibungen und schöner Wortspiele, letztlich nur die Enttäuschung zum Ausdruck gebracht wird, dass das fünfte Tocotronic Album, und in Ansätzen auch das vierte, eben nicht klingt wie die drei Alben davor, mit denen sich Tocotronic in die Plattensammlungen zahlloser Fans gespielt haben. Nie aber kommt etwas differenzierte Kritik, etwa an der Musik selbst. Schade eigentlich, denn verdient hätte es die Tocs. Sie machen sich schließlich auch die Mühe.
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