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Kundenrezensionen

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am 19. April 2001
1996. 4 Junge Männer aus England gehen unter kompletter Ignoranz von 25 Jahren Musikgeschichte daran, eines der genialsten Classic-Rock-Alben ever aufzunehmen. Ob die indisch-angehauchten, mit unglaublich eingängigen Refrains ausgestatteten "Govinda" und "Tattva", bei deren Genuss man das Gefühl hat, das Räucherstäbchen würde einem direkt in die Nase gehalten, oder die gnadenlos rockenden "Knight On The Town", "303" oder "Smart Dogs": Jeder Song auf "K" überzeugt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Unglaublich, dass sowas heutzutage überhaupt noch möglich ist. Die Siebziger sind nicht tot, sie wurden (um gleich beim indischen Mystizismus zu bleiben) wiedergeboren. Nichts für Avantgarde-Musiker, aber wer auf echten, handgemachten Rock steht kommt an "K" nicht vorbei. Ich jedenfalls L I E B E dieses Album!
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am 19. Juni 2001
Kula Shaker sind die Helden des Britpop. Nie wurde ein besseres und originelleres Stück als "Hey Dude" geschrieben und arrangiert. Aber die ganze Platte ist ein Meisterwerk voller "Knaller". Unglaublich phantasievoll, mit starkem indischem Einschlag. Ein wunderbarer Klangteppich zum Mitfliegen, Abrocken, in-sich-gehen. BritPop im 60s Retro-Gewand. Ganz große Klasse!
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am 23. Oktober 2005
Als ich den Videoclip "Tattva" von Kula Shaker zum ersten Mal im Fernsehen sah, hab ich mir gedacht: "diese Melodie hab ich schon irgendwo gehört (vielleicht in einem früheren Leben :), ne ne, glaube nicht an die Wiedergeburt)". Sie kam mir so nah vor, irgendwie seelenverwandt. Diese Tattva-Melodie ist so aussergewöhnlich, so spirituell, so... transzendent wie viele Lieder auf diesem Album. Als ich dieses Album probehörte, war ich begeistert und hab's mir gleich zugelegt. Es sind Songs drauf, bei denen die Jungs richtig Vollgas geben und richtig durchziehen. Aber auch Tracks, die einen in eine weit entfernte, abgelegene, traumhafte Welt entführen und einen schweben lassen.
Kula Shaker-Rock hat nen echt coolen Retro-Touch der 60er/70er, als der Rocksound rauh und direkt kam. Saftige Orgelpartien spielen eine grosse Rolle. Die rauhe, rockige Stimme des Leadsingers Crispian Mills kommt mal richtig durchschlagskräftig, mal samtweich. Verzerrter E-Gitarrensound. Und die indischen Elemente, die das ganze Album prägen.
Höre mir dieses Album heute noch sehr gern an.
Wieso musste sich diese geniale Combo bloss trennen? Extrem schade.
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am 9. März 2007
Rückblickend betrachtet, muss man sagen, dass Kula Shaker eine der besten und innovativsten Bands der 90?er waren. Kula Shaker machen (leider muss es heißen "machten") etwas rockigeren, dreckigeren Britpop mit teilweise indischen Einflüssen. Diese Einflüsse machen sich besonders in den Songs "Govinda", "Tattva" und "Sleeping Jiva" bemerkbar, wo traditionelle indische Instrumente und indische Texte verwendet werden. Ansonsten ist alles vertreten: einwandfreie Rocksongs ("303", "Grateful When You?re Dead"), super Pop-Rock Lieder ("Hey Dude", "Tattva", "Smart Dogs") und ein paar ruhigere Songs ("Hollow Man", "Start All Over"). Trotz allem ergibt sich ein in sich geschlossenes Bild, und das Album kann getrost in einem Stück durchgehört werden. Einziges Manko ist, dass am Ende von "Hollow Man" noch ca. 15 minuten Leerlauf draufgepackt wurden, aber nicht mal ein Bonussong als Entschädidung geliefert wurde. Ansonsten 2 Daumen hoch!!!
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... auf die 90er zurückschauen und feststellen, dass Kula Shaker die beste Band dieses Jahrzents waren. Ihr erstes Album "K" ist noch etwas roher als das zweite, aber es gehört definitiv zu jenen, bei denen jedes Lied hörbar ist und das man sich mehrmals in ganzer Länge anhören wird (was für mich DAS Kriterium eines erstklassigen Albums ist). Beim hören von "K" unternimmt man eine Reise... von der psychedelischen Kultur Europas hin zu den uralten Wurzeln der Spiritualität in Indien. Das alles in liebevoll arrangiertem Rock, der die Hirnventrikel zum pulsieren bringt.
Leider kennen Kula Shaker nur wenige. Diejenigen meiner Freunde, die sie kennen, sind von dieser leider mittlerweile aufgelösten Band fasziniert.
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am 12. Januar 2013
eine geniale CD, die ich mir zum ersten mal 1996 gekauft habe und die jetzt verschollen war. Batürlich habe ich sie mir nochmal gekauft.
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am 15. September 2015
Geniales Album einer genialen Band. Leider aber dass einzige wirklich auf ganzer Linie überzeugende Album.
Govinda und Tattva sind definitiv 2 der stärksten Britrock-Songs aller Zeiten.
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am 4. Januar 2000
Die englische Band Kula Shaker veröffentlichte im Jahr 1996 ihr erstes Album mit dem Namen "K"; mit dieser CD wurden Kula Shaker dann schlagartig zu einer der wichtigsten Bands in England; und auch international war ihnen durchaus Erfolg beschieden. An vielen Stellen klingt "K" einfach nach Britpop; dies allein erklärt den Erfolg des Albums aber nicht; auch die rockigen Elemente sind noch nicht viel Neues. Das Entscheidende an der Musik von Kula Shaker sind vielmehr die Elemente von indischem Ethno; zusammen mit den Britpop- und Rock-Elementen ist diese Mischung neu und einzigartig; sie sorgt aber auch dafür, daß es nicht reicht, "K" einmal anzuhören, da viele der verwendeten Strukturen für unsere Ohren etwas fremd klingen. Aber dann lohnt sich die CD durchaus; zwar gibt es einige Längen, dafür entschädigen aber Titel wie "Hey Dude", "Govinda", "Tattva" oder "Into The Deep". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Mai 2015
Hammer geiles Album, mix aus Rock n Roll und indian flair, spitze! Nur zu empfehlen, wirklich ganz arg super gut...
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am 1. Februar 2003
Eine weitere Brit-Pop Gruppe aus England, denkt man zunächst, doch spätestens nach dem dritten Stück ist man geneigt, sie höher einzustufen. Es sind viele 60er-Jahre Anleihen vorhanden, die aber nicht weiter stören. Man kann diese CD in drei große Kategorien unterteilen. Und zwar: 1. Guter Rock mit "Hey dude", Knight on the town", "Grateful when you're dead / Jerry was there" und "303", 2. Beatles-like mit "Tattva" und "Smart dogs" und 3. Psychadelic-Musik mit "Govinda", "Magic theatre" und "Sleeping jiva". Bei "Into the deep" sind sie am besten mit Oasis vergleichbar, aber mit erheblich mehr Psychadelic. In "Govinda" wird in einer mir unbekannten Sprache gesungen und mit einem mir unbekannten Instrument gespielt. Hört sich aber interessant an. Negativpunkt ist aber das letzte Stück der Platte, wo sich wieder ein Hidden-Track eingeschlichen hat. Das muß nicht sein.
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