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K-20 Die Legende der schwarzen Maske
 
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K-20 Die Legende der schwarzen Maske

Takeshi Kaneshiro , Takako Matsu , Shimako Sato    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,47 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Takeshi Kaneshiro, Takako Matsu, Toru Nakamura
  • Regisseur(e): Shimako Sato
  • Komponist: Naoki Sato
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 137 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002SPY1CI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.699 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Sowohl die Regisseurin als auch die Schauspieler betonen, dass die Geschichte des Films für sie zweitrangig war. Sie wollten gute, spannende und actionreiche Familienunterhaltung produzieren. Das ist ihnen auch gelungen, dem Ansatz ist es aber auch geschuldet, dass der Film mit über zwei Stunden Laufzeit etwas aus dem Ruder läuft. Weniger wäre hier mehr gewesen und 20 bis 30 Minuten Straffung hätten der Geschichte gut getan. Einige Elemente wie die Diebesbande oder der Junge sind nicht weiter von Belang und strecken eigentlich nur unnötig. Für den einen oder anderen Hänger entschädigt der Actionquotient, der sich sehen lassen kann. Im Kern eine Superheldengeschichte erlebt man hier mit, wie Heikichi sich langsam zum Helden, dem neuen K-20, mausern muss. Das führt schnurstracks in ein grandioses Finale mit tollen Sets, die nicht von ungefähr an Tim Burtons BATMAN erinnern. Fazit: Ein bisschen überlang, aber in der Essenz eine coole Superheldengeschichte in paralleler Welt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben haben einen erdigen Look, der in sich sehr stimmig ist und über die gesamte Filmlänge durchgezogen wird. Rauschen fällt bei Außenaufnahmen kaum auf. In etwas dunkleren Interieurs ist es deutlicher erkennbar (00:23:45), was mit dem verwendetem Filmmaterial begründet ist. Die Schärfe ist gut, aber mit dem Filter nachbearbeitet. Teils sind Doppelkonturen erkennbar (Rahmen bei 01:10:52). Der Kontrast hat bei Schwarz auf Schwarz Schwierigkeiten (Haare und Konturlinie bei 00:48:30). Der Ton ist lebendig ausgefallen. Schüsse weisen schöne Direktionalität auf. Die Atmosphäre von Straßenlärm und ähnlichem sorgt für akustische Vielfalt. Neben deutschem und japanischem Trailer gibt es ein Making Of, das auch darauf eingeht, wie die Actionsequenzen gestaltet wurden. Das für die deutsche Veröffentlichung exklusiv entstandene Interview mit der Regisseurin gibt Aufschluss über die Entwicklung vom Buch zum Film, die Veränderungen und die Herangehensweise der Filmemacherin. --movieman.de

VideoMarkt

In einem fiktiven Japan des Jahres 1949 hat der Zweite Weltkrieg nicht stattgefunden. Stattdessen regiert eine kleine Kaste von Wohlhabenden diktatorisch über ein großes Heer von armen Schluckern, und es gibt in der Politik kaum eine Tendenz, an diesem Zustand zu rütteln. Gute Bedingungen also für einen maskierten Superhelden/Terroristen, der in tollkühnen Aktionen den Reichen nimmt und den Armen gibt. Die Polizei verdächtigt den Zirkusartisten Endo, jener ominöse K-20 zu sein, und Endo bleibt nichts übrig, als seine Unschuld auf eigene Faust zu beweisen.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Ein geheimnisumwitterter Meisterdieb, der mit Masken und Zaubertricks die Polizei zum Narren hält, ein hochbegabter Akrobat, der sich mittels Gadget durch die Straßenschluchten von Teito schwingt, im Wind flatternde Capes und dynamische Kämpfe im freien Fall, gigantische Explosionen und verschlüsselte Botschaften - auf den ersten Blick liest sich der Plot weder sonderlich originell noch übermäßig raffiniert, eher überladen und altbekannte Versatzstücke aufstapelnd. Offensichtlich war Regisseurin Shimako Sato (Eko Eko Azarak") nichts zu schade, was auch nur annähernd Platz in einem Superhelden-Action-Mix von 137 Minuten Länge gefunden hätte. Was aber nach einem plumpen und ideenlosen Ragout mit Plagiatprädikat klingt, entpuppt sich als augenzwinkerndes und gut vermischtes Potpourri aus westlichem Superheldenkino und fernöstlichem Fantasy-Spektakel.

Denn so vielgesichtig wie der titelgebende kriminelle Mastermind ist auch der Film selbst. So wird der Versuch, K-20" auf ein simples Meisterdieb-Movie zu reduzieren, dem Film nicht gerecht, da dies nur eine von vielen Facetten darstellt. Anstatt sich selbst stur in ein Genrekorsett zu zwängen, wirbelt das Phantom mit einem Cape voller Déjà-vus wild durch das Bild: So sieht sich K-20" gewiss als japanische Antwort auf Fantômas, während der Film gleichzeitig verdächtig nach romantischen Mantel-und-Degen-Filmen riecht, wenn das Phantom mit wallendem Umhang über die Dächer springt oder Heikichi mit diesem um die adelige Hashiba kämpft. Die Actionszenen sind dem westlichen Superheldenkino geschuldet, und wenn sich Heikichi mit einem kleinen technischen Spielzeug an den Hausfassaden entlang schwingt, dann drängen sich dem Zuschauer nicht grundlos Peter Parker und sein Alter Ego mit dem Spinnensinn auf. Überhaupt wird man das Gefühl einfach nicht los, alles schon irgendwo ähnlich in amerikanischen Comicverfilmungen gesehen zu haben. Daneben verrät K-20" seine Herkunft nicht und weist allerlei Reminiszenzen an das japanische Actionkino auf, auch eine kleine Verbeugung vor dem Manga will er sich nicht verkneifen, wenn Heikichi im Angesicht einer nackten Baroness heftiges Nasenbluten bekommt. Und während der Film den luftig-leichten Plot mit ein wenig (absichtlich) plakativer Gesellschaftskritik garniert, vergisst er nicht, auch einen knappen Schluck aus der Hiroshima-Trauma-Buddel in Gestalt der Tunguska-Explosion zu nehmen. Die Antwort auf die Frage, was der Film nun eigentlich sein will, knallt Regisseurin Sato dem Zuschauer Szene für Szene deutlich vor die Augen: von allem etwas und doch etwas Originelles.

K-20" ist in erster Linie lockeres und anspruchsloses Popcornkino aus japanischer Schmiede, das ohne große Hindernisse zu vergnüglicher Unterhaltung einlädt. Der Film nimmt sich nie bierernst, stattdessen wirft er großzügig mit kitschig-romantischen Momenten, abenteuerlichen Action-Einlagen, seichten Dialogen und für einen fernöstlichen Film beeindruckenden CGI-Granaten um sich - japanisches Spektakelkino eben. Der vielgesichtige Charakter des Films wird durch einen klangvollen Soundtrack unterstrichen, von romantischen Klängen bis hin zu heldenpathetischen Chören ist alles vorhanden. Die Darsteller wirken gut aufgelegt - allen voran Takeshi Kaneshiro (House of Flying Daggers", Red Cliff") - und wurden gewissenhaft ausgewählt.

Das leichtfüßige Wesen von K-20" birgt aber auch Schwachstellen, denn vor lauter Action, Liebe, Hass und Superheldentum bleibt kaum noch Platz für andere Dinge. Größter Minuspunkt: Mit der Verlagerung des Plots in eine alternative Zeitlinie eröffnen sich dem Film spannende Möglichkeiten, die jedoch fast vollkommen unangetastet bleiben. Es ist nachvollziehbar, dass die Drehbuchautorin hier Zurückhaltung üben musste, andernfalls hätte die lockere und abenteuerliche Handlung mit zu vielen Informationen zu kämpfen gehabt. Dennoch hätte man als Zuschauer gerne etwas mehr über dieses alternative Kaiserreich Japan erfahren, ebenso über die fiktive Metropole Teito - ein japanisches Metropolis -, von der man nur flüchtige Eindrücke bekommt; der Film hätte fast genauso gut in einer völlig fiktiven, nicht näher definierten Welt spielen können. Darüber hinaus bringt das kurzweilige Abenteuer einen zuweilen etwas laschen Spannungsbogen mit sich; zwar vermeidet der Film konsequent das Aufkeimen von Langeweile, doch manche Szenen plätschern einfach nur gemächlich dahin. Auch sollte man nicht mit der Hoffnung auf eine knifflige Handlung und raffinierte Twists an K-20" herantreten, denn der Film lebt vorrangig von seinen reizvollen Schauwerten, seiner schlicht gehaltenen Dynamik und den üppigen Déjà-vus.

Die Blu-ray macht einen ordentlichen, wenngleich nicht unbedingt vorbildlichen Eindruck: Das Bild ist im Großen und Ganzen akzeptabel, doch über weite Strecken des Films fällt ein deutlich wahrnehmbares Grieseln unangenehm auf, was dem Zuschauer umso stärker ins Auge springt, als da sich nicht wenige Szenen im Halbdunklen abspielen. Von einer ungleich besseren Seite präsentiert sich hingegen der Ton, der den bombastischen Score mit einem dynamischen Klangbild würdigt. Die deutsche Synchro weiß nur sehr beschränkt zu gefallen, O-Ton-Liebhaber wählen hier aber ohnehin die japanische Tonspur mit deutschen Untertiteln. Die Extras gehen in Ordnung, hätten aber durchaus etwas üppiger ausfallen können: Neben dem deutschen und dem Originaltrailer wartet die Disc noch mit einem 25-minütigen Making-of und einem Interview mit Shimako Sato auf, abgerundet durch eine Trailershow sowie einem Wendecover.

Fazit: Ein romantischer, leichtfüßiger und abenteuerlicher Spagat zwischen Fantômas, Marvel und Zorro, der sich selbst nie ernst nimmt. Ein saftiges Stück japanischen Abenteuerkinos voller Humor und Kitsch, das einigen kleinen Schwächen zum Trotz sein Publikum auch hierzulande finden wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Simon TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
"K20" ist ein interessanter Mix aus Abenteuerfilm und kleinen Anleihen bei Comicverfilmungen. Um den Dieb zu fangen, der sein Leben zerstört hat, muss der Zirkusartist Haikichi sich selbst zum Meisterdieb ausbilden.
Angesiedelt ist der Film in den 30er Jahren, doch Anleihen an neuere Hollywoodproduktionen sind bei diesem Film unübersehbar. Etwa wenn Haikichi sein Trainingsprogramm aufnimmt und über Stock und Stein und Hausdächer, Balkone und Simse sprintet, fließt hier die Fun-Sportart Parcouring ein, wie das z.b. bei "Casino Royale" zu Beginn war. Die Art von Rückschlägen, die Haikichi hin nimmt, erinnern an Bruce Waynes Weg Batman zu werden, wie bei "Batman Beginns", als die Ausrüstung noch nicht vollständig ist. Auch eine Seilschussvorrichtung fürs Handgelenk, die er schließlich trägt, ist bei Batman entlehnt.
Doch das wars dann auch schon mit den Anleihen, denn der Film ist ein wirklich unterhaltsamer, flott inszenierter Streifen und hält stets das Interesse wach, wer der titelgebende Ganove K20 ist und was er vor hat. Dadurch bietet der Film letztlich einen gelungenen Storytwist in einem gelungenen Finale mit dem Actionhighlight des Films, der mit der letzten Einstellung nochmal an "Batman" denken läßt.
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Format:DVD
Eine grandiose Mischung aus Spiderman, Zorro und einer Sci-Fi Version von Robin Hood.
Super unterhaltsam (gut, teilweise Längen, wie so oft in Japanischen Produktionen) aber ein spannendes Action-Abenteuer auf Hollywood-Niveau. TOP!
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Robin Bond
Gut gemachte, spannende Unterhaltung im Stil einer Manga Verfilmung. Da ist es egal bzw man freut sich über die wiederentdeckten bekannten Inhalte ' auch Gemälde - in... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von zopmar veröffentlicht
Der langweiligste Film, den ich bisher gesehen habe!!
Ich gebe auch zu, das ich es nicht geschafft habe, den Film zu Ende zu sehen. Habe ihn nach genau einer Stunde abgeschaltet, da mir für so was extrem langweiliges meine Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Marlow Hinz veröffentlicht
Gut gemacht...
Ich finde diesen Film als gut gemacht. Scheinbar wurde ein bischen bei anderen ComicHelden abgekupfert wie bei "Batman" (das Drahtseil am Handgelenk) oder bei "Spiderman" das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von DunRig
Superhelden alleine machen keinen Superfilm!
Der Film K-20 gehört für mich zu den Enttäuschungen der letzten Zeit. Die Story ist zu einfach und zu durchschaubar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von Tegtmeier, Sönke
Nicht schlecht
Eine superhelden story in einer anderen zeit in einem fernöstlichen land natürlich nicht zu vergleichen mit einer Hollywood produktion aber trotzdem sehenswert ich hatte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Takelbery
Nicht so toll!
Also mir hat der Film nicht gefallen. Eins der Hauptprobelehme ist das sich er Film nicht besonders ernst nimmt und deshalb für mich auch keine rechte Spannung aufgekommen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von Enwor
Etwas für sehr schlichte Gemüter
Das schlechteste an diesem Film ist beileibe nicht das Bild, sondern eine wirklich grottig schlechte, schlampige und peinliche deutsche Synchronisation. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von Klaus Janku
Ein neuer Held
Kann mich dem Vorredner nur anschließen.
Film war sehr spannend und hatte zugleich auch Witz.
Da sieht man, es muss nicht immer ein "Marvel-Film" sein....
Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Raj
Superhero made in Japan
Für Superhelden Fans ist dieser aufendige Film ein Muss!
Tolle Action, gigantische Kulisse, super Spezialeffekte und lustige Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2009 von OKB
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