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Künstliche Intelligenzen. Geschichten aus der Zukunft.
 
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Künstliche Intelligenzen. Geschichten aus der Zukunft. [Taschenbuch]

Brian W. Aldiss
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Welch ein großartiger Stoff für eine SF-Geschichte: Ein kleiner Junge müht sich beharrlich und verzweifelt um die Liebe seiner Mutter und ahnt dabei nicht, dass er einfach keine Chance hat. Er ist nicht wirklich ein Mensch, sondern ein künstliches Wesen, darauf programmiert, die Kinderlosigkeit seiner Eltern zu kompensieren. Für seine Mutter ist er nicht mehr als ein "Superspielzeug", so wie er selbst eines besitzt: Ein sprechender Teddybär steht ihm als Freund und mit durchaus vernünftigen Ratschlägen zur Seite. Auf die Frage "Teddy, Mami und Papi sind doch wirklich, oder nicht?", antwortet das Plüschtier: "Du stellst echt dumme Fragen, David. Niemand weiß, was wirklich tatsächlich bedeutet."

1982 erwarb Stanley Kubrick die Filmrechte von Aldiss' Kurzgeschichte "Superspielzeug hält den ganzen Sommer", und der SF-Großmeister lieferte zudem noch zwei Fortsetzungen nach. In einem ausführlichen und aufschlussreichen Vorwort schildert er seine Zusammenarbeit mit Kubrick, der über viele Jahre hinweg sein ehrgeiziges Projekt verfolgte. Ausdrücklich und noch vor Filmstart verwahrt Aldiss sich darin gegen Zutaten wie ein überflutetes New York oder eine blaue Fee. Doch was immer man von dem letztlich von Spielberg realisierten Film halten mag: Die drei Ursprungsideen sind kleine Kostbarkeiten aus der SF-Schatztruhe. Darüber hinaus sind in diesem Band noch weitere Kurzgeschichten von unterschiedlicher Qualität enthalten -- ein gehaltvolles und unsentimentales Lesevergnügen. --Birgit Will

Kurzbeschreibung

Wie jeder normale Junge sehnt sich auch David nach einer unbeschwerten Kindheit voller Spiel und Spaß. Aber David ist kein normaler Junge - er ist ein Roboter, hergestellt, um Paaren ihren lang gehegten Kinderwunsch zu erfüllen, und darauf programmiert, seine Eltern zu lieben. Er ist jedoch ebenso fähig, Schmerz zu empfinden, wenn diese Liebe nicht erwidert wird...
In drei seiner "Geschichten aus der Zukunft" erzählt Brian Aldiss von den Abenteuern dieses Roboterjungen David und seines Begleiters Teddy in einer Welt, in der die Tennlinie zwischen künstlicher und menschlicher Intelligenz immer mehr verschwimmt. Und er berichtet davon, wie Meisterregisseur Stanley Kubrick von diesen Abenteuern so angetan war, dass er sie als Grundlage eines aufwendigen Filmprojektes verwandte - ein Projekt, das er leider nicht mehr realisieren konnte. Doch nach Kubricks Tod nahm sich mit Steven Spielberg ein weiterer weltberühmter Regisseur Davids Geschichte an und machte daraus den spektakulären und zugleich poetischen Science-Fiction-Film "A.I.-Künstliche Intelligenz".

Über den Autor

Brian Aldiss ist der einflussreichste britische SF-Autor der Gegenwart. Seine Romane - wie "Der lange Nachmittag der Erde", "Barfuß im Kopf" und die "Helliconia"-Trilogie - wurden mehrfach preisgekrönt und gelten als Klassiker des Genres, und mit "Der Milliarden-Jahre-Traum" legte er ein umfassendes sekundärliterarisches Werk zur Science Fiction vor.
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