Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Künstlerische Strategien des Fake [Taschenbuch]

Stefan Römer


Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2001
Unter dem Titel "Fake" konstatiert Stefan Römer in der Kunst eine fundamentale Umstrukturierung des Originalbegriffs seit den siebziger Jahren. Sein Buch zeigt auf, dass für zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler die Fälschung nicht mehr das Obskure als Gegenbild zum Echten und Wahren bezeichnet, sondern als Strategie durchaus positiv besetzt sein kann. Augenzwinkernd präsentieren sie Originale, die deutlich erkennbar ein Vorbild reproduzieren. Diese fundamentalen Veränderungen in der künstlerischen Strategie provozieren zugleich einen Paradigmenwechsel in der Kunsttheorie. Stefan Römer analysiert diesen Wandel im Kunstverständnis und legt die mit dem Fake verbundene Kritik an der traditionellen Ideologie von Original und Fälschung offen.
Inder Insider-Szene der Kunst gilt Stefan Römers Untersuchung des "Fake"als derzeit wichtigste Publikation zu Strategien der zeitgenössischen Kunst.
Die Beispiele, an den en der Autor seine aktuelle Theorie des Fake demonstriert, reichen von Sigmar Polke und Orson Welles über die Appropriation art von Sherrie Levine, Louise Lawler und Richard Prince, Guillaume Bijl, Peter Weibel bis zu Ingold Airlines sowie dem kalifornischen Museum of Jurassic Technology.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Buchnotiz zu : Die Tageszeitung, 11.07.2001
Wie eine "Denksportaufgabe für Dekonstruktivisten" liest sich für Harald Fricke teilweise die knapp 300 Seiten lange Abhandlung Stefan Römers über "Fake" als besonderes Stilmittel der Kunst der 80er Jahre. Fake, die bewusste Kopie, stellt das Konzept von Originalität insgesamt in Frage, führt Fricke aus, ist also stets eine "Beobachtung zweiter Ordnung", der es nicht etwa um eine gefälschte Sicht auf die Wirklichkeit gehe, sondern um die Frage, inwiefern ein Bild überhaupt Authentizität und Wirklichkeitsbezug für sich in Anspruch nehmen könne. Solcherlei Überlegungen führen allerdings, meint Fricke, "in die Irre der Subversion", da gebe es nicht mehr ein Original und eine Fälschung, sondern eine Vielheit an Bildern und Zeichen. Römers Postulat vom "Fake als künstlerischer Strategie" steht Fricke in Zeiten der kapitalistischen Ausnutzung jeder Strategie skeptisch gegenüber.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Perlentaucher.de

Über den Autor

Stefan Römer lebt als Künstler und promovierter Kunsthistoriker in Köln. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und als Autor tätig unter anderem für Kunstforum International, Texte zur Kunst, Springerin - Hefte für Gegenwartskunst, Frieze. Im November 2000 ist er mit dem Kunstkritikerpreis des Arbeitskreises deutscher Kunstvereine (AdKV) ausgezeichnet worden.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar