Aus der Amazon.de-Redaktion
DEIN LÄCHELN IST DIE SONNE
SONNE IN MIR ... wenn Sie solche Botschaften an Ihrem Kühlschrank finden, handelt es sich um Kühlschrankpoesie. Kleine magnetische Plättchen mit Wörtern und Buchstaben, die ganz nach eigener Phantasie kombiniert werden können.
Die Idee kommt aus den USA, dort als Magnetic poetry bekannt. Elke Heidenreich und Bernd Schroeder haben sie ins Deutsche übertragen und Worte ausgewählt, mit denen sich Liebevolles, Zärtliches sagen läßt, ganz nach eigener Laune und Sprachgewalt. Am Anfang ist es gar nicht so einfach, aber mit etwas Übung kommen immer neue Wortideen.
Warum die Autoren sich nur auf romantische Kühlschrankreime beschränken wollen, ist ihr Geheimnis. Jedenfalls eignen sich die kleinen Magneten auch für witzige Sprachspiele in der WG oder der Büroküche, beim Warten auf den heißen Kaffee. Zugleich ein originelles, mal ganz anderes Geschenk. --Gudrun Christoph
Pressestimmen
"Wer bei seinem Kühlschrank nicht nur auf die inneren Werte achtet, sollte sich das Liebesbotschaften-Set besorgen ... Die neue Art, Liebesbriefe zu schreiben!" (Brigitte Young Miss)
"Das coole Kästchen ist wirklich ein Kühlschrank zum Verlieben und bestens als Geschenk geeignet." (Katrin Ostner, Münchner Stadtmagazin, 10/99)
Kurzbeschreibung
Mit den 480 auf einzelne Magnetplättchen gebannten Wörtern und Buchstaben kann jeder zum Dichter werden. Lyrik an der Kühlschranktür, Liebesgrüße an der Pinnwand, Dada-Revival auf dem Heizungskörper: Mit den Sprachmagneten läßt sich alles sagen. Ihre Botschaften sind so witzig oder ernst, wie ihr Besitzer es wünscht, und sie lassen sich unendlich variieren. So können sie auch zur Erinnerungshilfe werden und die Einkaufsliste ersetzen.
Autorenportrait
Elke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift "Brigitte" und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. Bernd Schroeder, geboren 1944, aufgewachsen in Bayern, Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik in München. Seit 1970 freier Autor. Bis 1992 hat er vorwiegend Fernseh- und Hörspiele geschrieben. 1985 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis, 1992 den Deutschen Filmpreis. Seit 1993 hat er verschiedene Romane veröffentlicht zuletzt "Die Madonnina". Bernd Schroeder lebt seit 1987 in Köln.