Pressestimmen
»›Kühlfach 4‹ ist nicht nur erfrischend, kurzweilig, witzig, spannend und frech, sondern vor allem auch eins: geistreich.«
Harry Luck, Focus Online 21.04.2009
»Schräg«
joy 05/2009
»Ein witziger Krimispaß.«
Altmühl-Bote 26.03.2009
»Jutta Profijt gelingt mit Kühlfach 4 ein amüsanter und sehr unterhaltsamer Krimi. Die Idee, dass verstorbene Seelen mit den Lebenden Kontakt aufnehmen, ist natürlich nicht brandneu, doch Jutta Profijts Umgang mit diesem Thema ist so unterhaltsam und humorvoll, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus kommt. Dazu trägt auch der schnodderig-amüsante Schreibstil bei (…) Wer einmal keinen Bock auf ›bierernste‹ Krimis hat, sollte am ›Kühlfach 4‹ nicht vorbeigehen. Es lohnt sich.«
hallo-buch.de 02.04.2009
»Die Autorin verbindet hier gekonnt Spannung, Wortwitz und Kombinationsgabe zu einem spannenden Lesespaß. Warum Spaß? Weil die Dialoge zwischen den beiden Hauptdarstellern einfach göttlich sind.«
Büchereule.de April 2009
»Sehr lustig und sehr unterhaltsam.«
sarahs-buch-archiv.de 30.03.2009
»Wenn Jutta Profijt den grundguten Arzt und den rotzfrechen Gauner gemeinsam ermitteln lässt, ist das einfach zum Totlachen! Da gerät die Mörderjagd beinahe zur Nebensache.«
Jana von Bergner, hoerzu.de
»Ein mordsmäßiges Vergnügen.«
Deutsches Handwerksblatt 16.07.2009
»Wunderbar komisch!«
Flensburger Tageblatt 08.08.2009
»Frech geschrieben, kurzweilig und pfiffig.«
Buchkultur, Wien Oktober/November 2009
»›Kühlfach 4‹ von Jutta Profijt ist eine ungewöhnliche und durchaus gelungene Krimikomödie, bei der die skurrilen und gleichzeitig hochamüsanten Gespräche zwischen dem körperlosen Gauner Pascha und dem schüchternen Gänsewein einen markanten und sehr unterhaltsamen Part einnehmen.«
Melanie Faass, Neuß-Grevenbroicher Zeitung 19.10.2009
Harry Luck, Focus Online 21.04.2009
»Schräg«
joy 05/2009
»Ein witziger Krimispaß.«
Altmühl-Bote 26.03.2009
»Jutta Profijt gelingt mit Kühlfach 4 ein amüsanter und sehr unterhaltsamer Krimi. Die Idee, dass verstorbene Seelen mit den Lebenden Kontakt aufnehmen, ist natürlich nicht brandneu, doch Jutta Profijts Umgang mit diesem Thema ist so unterhaltsam und humorvoll, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus kommt. Dazu trägt auch der schnodderig-amüsante Schreibstil bei (…) Wer einmal keinen Bock auf ›bierernste‹ Krimis hat, sollte am ›Kühlfach 4‹ nicht vorbeigehen. Es lohnt sich.«
hallo-buch.de 02.04.2009
»Die Autorin verbindet hier gekonnt Spannung, Wortwitz und Kombinationsgabe zu einem spannenden Lesespaß. Warum Spaß? Weil die Dialoge zwischen den beiden Hauptdarstellern einfach göttlich sind.«
Büchereule.de April 2009
»Sehr lustig und sehr unterhaltsam.«
sarahs-buch-archiv.de 30.03.2009
»Wenn Jutta Profijt den grundguten Arzt und den rotzfrechen Gauner gemeinsam ermitteln lässt, ist das einfach zum Totlachen! Da gerät die Mörderjagd beinahe zur Nebensache.«
Jana von Bergner, hoerzu.de
»Ein mordsmäßiges Vergnügen.«
Deutsches Handwerksblatt 16.07.2009
»Wunderbar komisch!«
Flensburger Tageblatt 08.08.2009
»Frech geschrieben, kurzweilig und pfiffig.«
Buchkultur, Wien Oktober/November 2009
»›Kühlfach 4‹ von Jutta Profijt ist eine ungewöhnliche und durchaus gelungene Krimikomödie, bei der die skurrilen und gleichzeitig hochamüsanten Gespräche zwischen dem körperlosen Gauner Pascha und dem schüchternen Gänsewein einen markanten und sehr unterhaltsamen Part einnehmen.«
Melanie Faass, Neuß-Grevenbroicher Zeitung 19.10.2009
Kurzbeschreibung
Dr. Martin Gänsewein trägt Dufflecoat, fährt Ente, sammelt Stadtpläne und geht als Rechtsmediziner dem täglichen Geschäft mit dem Tod äußerst gewissenhaft nach. Über das Seelenleben der Verstorbenen macht er sich keine Gedanken, bis ihm eines Tages die Seele des kleinkriminellen Autoschiebers Pascha, dessen Leiche vor ihm auf dem Obduktionstisch liegt, ein Gespräch aufdrängt. Pascha ist stinksauer. Sein angeblicher Unfalltod war nämlich in Wirklichkeit Mord, was ja allein schon eine Sauerei ist. Und jetzt muss er auch noch als Geist herumirren und seine eigene Obduktion mit ansehen! Da Martin der Einzige ist, mit dem er Kontakt aufnehmen kann, soll er ihm jetzt auch helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. So nistet sich die nervtötende Seele bei dem sich vergeblich wehrenden Pathologen in Heim und Hirn ein, und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Ehe Martin sich versieht, muss er sich im Rotlichtmilieu zurechtfinden und kollidiert unsanft mit der Kölner Autoschieberszene. Sein Leben gerät nicht nur völlig aus den Fugen, sondern auch noch in große Gefahr. Und jetzt ist es an Pascha, sich schnellstens etwas einfallen zu lassen, um seinen neuen Freund zu retten ...
