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Körperglück: Wie gute Gefühle gesund machen
 
 
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Körperglück: Wie gute Gefühle gesund machen [Gebundene Ausgabe]

Werner Bartens
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Droemer; Auflage: Orig.-Ausg. (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426274752
  • ISBN-13: 978-3426274750
  • Originaltitel: Körperglück
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Werner Bartens
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

GLÜCKLICHE MENSCHEN LEBEN LÄNGER Unsere Stimmungslage hat ganz unmittelbaren Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten. Gute Gefühle machen gesund und lassen einen das Körperglück erleben – schlechte Gefühle dagegen können krank machen. Der Arzt und Wissenschaftsjournalist Dr. med. Werner Bartens zeigt anhand einer Fülle von verblüffenden Beispielen, was uns anfällig und was uns widerstandsfähig gegen Belastungen werden lässt, denn: gute Gefühle machen gesund. Wer um diese Zusammenhänge weiß, der kann lernen, gute Gefühle zu stärken – und damit sehr viel mehr für seine Gesundheit und seine Freude am Leben tun, als er sich je hätte träumen lassen. Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden: das ist Körperglück. Krankheiten dagegen bedeuten Leiden und Körperunglück. Eine erschreckend hohe Zahl an Erkrankungen aller Art hat keine rein organischen Ursachen. Denn, wie man heute weiß, schlägt sich eine Depression etwa nicht nur aufs Gemüt, sondern führt auch dazu, dass Nerven neu und anders verknüpft werden. Auch die Magenschleimhäute verändern sich je nach Gefühlslage, und die Anfälligkeit für Rückenschmerzen ist anhand eines Persönlichkeitsprofils voraussagbar. Die Zellen und Organe sind ein Spiegel der Gefühle, hier lässt sich das Körperglück ebenso finden wie das Unglück eines Körpers. Mittlerweile können Ärzte sogar nachweisen, welche Art psychischer Beschwerden welche Art von Herzerkrankung begünstigt – Ängste und Phobien führen eher zu Rhythmusstörungen, während Depressionen, Ärger und Frustrationen eher eine Koronargefäßverkalkung hervorrufen. Werner Bartens erzählt die staunenmachende Geschichte vom engen, ja bisweilen unmittelbaren Zusammenhang von seelischen Leiden und körperlichen Symptomen: von Kopfschmerzen über Herzerkrankungen, Magengeschwüren, Osteoporose, Bluthochdruck und Infarkten bis hin zum Krebs. Und er erzählt die Geschichte des Körperglücks, der Schmerzfreiheit von glücklichen, optimistischen Menschen mit eindeutig nachweisbaren organischen Schäden, die jedoch nicht zu Beschwerden führen. Bartens trägt Beweise dafür zusammen, dass die Erkenntnisse der internationalen Forschung zu einem Paradigmenwechsel in der Medizin führen müssen: weg vom mechanistischen Menschenbild, hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper und Seele gleichermaßen berücksichtigt. Denn sonst läuft ein Großteil der Medizin, wie sie heute praktiziert wird, ins Leere. Hier kündigt sich eine Revolution an, und Bartens ist ihr Verkünder.

Über den Autor

Dr. med. Werner Bartens, geboren 1966, hat Medizin, Geschichte und Germanistik studiert. Der Wissenschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung" wurde u.a. als "Wissenschaftsjournalist des Jahres" ausgezeichnet. Er hat als Arzt und in der Forschung gearbeitet und ist Autor von Bestsellern wie das "Ärztehasser-Buch" und "Körperglück". Der Stern schrieb über ihn "Herr Dr. Bartens, Sie sind ein gottverdammtes Genie!".

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137 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das neue Buch des Arztes und Wissenschaftsjournalisten der Süddeutschen Zeitung, Werner Bartens nähert sch der Psychosomatik von den alltäglichen Symptomen her. Locker, ohne Anmerkungen, aber dennoch immer auf der Höhe der Zeit, beschreibt er, "wie gute Gefühle gesund machen."

Besonders gefallen hat mir das Kapitel "Wie Kinder stark werden." Dort entmystifiziert er nicht nur die Modekrankheit ADHS,indem er unter anderem einen Familientherapeuten zitiert, der für diesen Satz empörte Reaktionen "betroffener" Eltern erntete:
"Viele Kinder mit der Diagnose haben kein Aufmerksamkeitsdefizit. Ihre
Aufmerksamkeit ist nur nicht da, wo Eltern und Lehrer sie gerne hätten."
Sondern, so wie am Ende jedes anderen Kapitels hat er auch hier thesenartige Merksätze aufgelistet, die ich hier in voller Länge zitieren möchte, weil sie so grundlegend sind und so wichtig für langfristige Veränderungen. Denn mit dem Wohl unserer Kinder fängt alles an:

Sieben lange wirkende Tatsachen übe früh geliebte Kinder

1.Frühkindlicher Missbrauch, emotionale Verwahrlosung, extreme Strenge und häufiger Familienstreit führen zu mehr Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Leiden in späteren Jahren - aber auch Diabetes, verkalkte Herzkranzgefäße, Übergewicht und Bluthochdruck sind häufiger.

2. Wer in frühen Jahren verwöhnt und geliebt wird, ist bei späteren Belastungen entspannter und stressresistenter als jene, die von ihren Müttern weniger verhätschelt werden.

3. Je positiver die Reize und Einflüsse in früher Kindheit sind, desto gesünder und widerstandsfähiger werden die Kinder - und bleiben es ihr Lebenlang.

4. Frühgeborene entwickeln sich besser, wachsen schneller und bekommen weniger Hirnschäden, wenn sie Wärme und Zuwendung bekommen. Berührungen sind in dieser Phase wichtiger als verbaler Zuspruch.

5. Wenn Kinder in Waisenhäusern vernachlässigt werden, leiden sie später nicht nur häufiger an Kontaktängsten und Bindungsstörungen, sondern auch öfter an Krankheiten.

6. Werden Kinder beschämt oder gar gedemütigt, werden sie eher aggressiv und wütend. Gleichzeitig sind sie körperlich anfälliger.

7. Stress in der frühen Kindheit schädigt dauerhaft das Immunsystem und schwächt damit die Abwehr gegen feindliche Erreger.

Von dieser zuspitzenden, zusammenfassenden Qualität sind alle Schlußthesen aller Kapitel. Wer also zunächst wenig Zeit hat zum Lesen dieses Buches, kann sich mit den auf grauen Seiten abgedruckten Thesen einen ersten Überblick verschaffen und sich so für die weitere, ggf. auch kursorische Lektüre einladen lassen.

Ich kann das Buch nur empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Selbstverständlich hilft gutes, glückliches Denken - es ist mittlerweile Konsens in der Wissenschaft - unserem Körper, seine innere Stabilität zu bewahren. Warum gibt es immer mehr Krankheiten, denen keine körperlichen Ursachen zugewiesen werden können, warum greifen Depressionen in unserer übersatten, vermeintlichen glücklichen Gesellschaft immer mehr um sich? Seelische Probleme können zu physischen Beeinträchtigungen führen - wer wollte das heute bestreiten?

Dieses Buch verschafft in leicht lesbarer und prägnanter Form einen Überblick zu unterschiedlichsten Themen, die in diesem Zusammenhang wichtig sind. Es geht dabei zunächst um den Nachweis der Schädlichkeit negativer Gefühle, um sich dann auf die Liebe (Wie die Liebe heilt), Gedanken und Gefühlen, Erstarkende Kinder, Bleibende Schmerzen, Herzkrankheiten, Knochen, Haut, Krankmacher zu konzentrieren, gefolgt am Ende von konkreten Ratschlägen, wie sich jeder selbst helfen kann. Dabei hat mich besonders bewegt, welche Tipps für einen gesunden Arztbesuch gegeben werden. Allein dies wäre es wert gewesen, das Buch zu lesen. Diese Handlungsanweisungen gipfeln in der Aussage: "Wenn Sie Tipps brauchen und Mühe aufwenden müssen, damit der Arzt ihnen zuhört, sollten sie ihn eher wechseln." Wie wahr.

Jedes Kapitel endet mit einer übersichtlichen Zusammenfassung - vor grauem Hintergrund, also auch im Schnellblättern rasch zu finden. Dabei hat mich das Thema Knochen besonders bewegt:

> Rückenschmerzen sind wie Erkältungen, mit Behandlung dauern sie 14 Tage, ohne zwei Wochen.

> Bei sechs von 7 Patienten mit chronischen Problemen der Wirbelsäule lässt sich keine Ursache finden und sie verdecken oft Wut, Aggression und Trauer.

> Unter erwachsenen Patienten mit unklaren Schmerzsyndromen finden sich deutlich mehr, die als Kinder misshandelt wurden.

> Die Knochendichte wird bei Schwermütigen so vermindert, dass es zu mehr Knochenbrüchen unter Depressiven kommt.

> Das Risiko Rückenschmerz ist um den Faktor 7 erhöht, wenn man sich am Arbeitsplatz nicht wohl fühlt oder gemobbt wird.

Für alle, die für Ihre Krankheiten keine physischen Ursachen finden, ist dieses Buch eine Fundgrube des Erkennens. Dies ersetzt keinen Arztbesuch, sondern ist ergänzend zu sehen. Natürlich! Wenn Sie möglicherweise für einen Burn-out in Frage kommen, also ggf. lebenslang hohem Druck von allen Seiten ausgesetzt waren, ist dieses Buch wie ein Befreiungsschlag, der einen wieder erdet und auf wesentliche Zielsetzungen hinführt. Maßvoll in allen Dingen zu sein, dem Körper Auszeiten zu gönnen, ihn dabei wieder zu hören, ist keine schlechte Regel.
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79 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tomate TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor zitiert in seinem Buch aus 196(!) anderen Büchern und stellt in Kurzform die Ergebnisse von 130(!) Studien vor. Dazu gibt es zahlreiche Beispiele und Geschichten aus der medizinischen Praxis, die er scheinbar aus Gesprächen mit Ärzten erhalten hat. Die Quintessenz aus all diesen Zusammentragungen ist, dass man in der medizinischen Behandlung den ganzheitlichen Ansatz, der Körper und Seele gleichermaßen berücksichtigt, endlich deutlich und mehr anwenden sollte. Ein Wunsch, eine hilfreiche Erkenntnis, die nicht neu ist. Auch nicht neu ist, was der Autor bemängelt, dass dieser Ansatz in der Praxis nach wie vor zu selten gewählt wird. Hierfür gibt er dann mal ein paar Tipps wie Ärzte und Patienten den richtigen Weg zu einer ganzheitlichen und optimalen Behandlung finden können; die aber auch nicht neu sind. Auch weiß man inzwischen zur Genüge, dass viele Erkrankungen psychische Hintergründe haben können, dass das aber nicht sein muss, und dass man mit einer stabilen seelischen Verfassung manche dann doch körperlichen Krankheiten wesentlich besser ertragen kann und diese nicht so in ihrer Symptomatik gefördert werden. Der Autor erzählt mittels seiner Aufzählungen der unterschiedlichsten Studien und Zitaten also erst mal nichts Neues.

Wie gute Gefühle gesund machen - so der Untertitel des Buches - wird kaum erklärt. Ein paar läppische Hinweise wie "lassen sie sich vom Glück anstecken, atmen sie mal tief durch und bauen sie Stress ab", kommen dem Leser, der eine tiefer gehende Verarbeitung der zahlreichen Thesen und Studienergebnisse erwartet hatte, da schon wie eine Ohrfeige vor. Dazu gibt es dann immer nach jedem Kapitel eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Erkenntnissen wie z. B. "Zärtlichkeit kann den Blutdruck senken" oder "wer sich vernachlässigt fühlt, hat öfters Husten". Spätestens an diesen Stellen ärgert man sich, dass man das Buch gekauft hat. Durch diesen Ärger und den Kaffee, der einen während des Lesens vor Müdigkeit bewahren soll, schnellt dann der Blutdruck hoch und weil man sich vor lauter Aufregung verschluckt und von dem Autor in der Form vernachlässigt fühlt, dass er seine Leser wohl nicht ernst nimmt, bekommt man einen Hustenanfall. Hat man dann aber z. B. in Form einer lieben Ehefrau Glück, von dem man sich anstecken lassen kann und streichelt die liebe Ehefrau einem zudem nett übers Haar, hält ein Bonbon und ein Glas Wasser parat und alles reguliert sich wieder, stimmen die aus den Studienergebnissen konstruierten Thesen ja doch. Was zu beweisen war!

Letztlich kann man sich natürlich selbst mühen und alles aus den Zitaten, Geschichten und Studienresultaten selbst herausziehen. Ja, Reichtum macht nicht tatsächlich glücklicher, aber seltener krank. Wahrscheinlich, weil man mehr Zeit und Geld für eine bessere Versorgung durch sich selbst und diverse Behandler hat, was wohlgemerkt eine eigene Vermutung ist. Ja, Südländer haben nicht weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weil sie sich besser ernähren, sondern weil man dort noch des Essens wegen isst und nicht als Begleitung zum Fernsehen oder aus zu untersuchenden unbewussten Motiven aus dem Raum der psychischen Belastungen. Außerdem haben die im Süden besseres Wetter und mehr Liebe in der Familie. Ja, Placebos können manchmal genau so helfen wie richtige Medikamente, denn der Glaube versetzt Berge. Und nochmals ja, jede Studie ist natürlich nur ein Hinweis auf Ursachen und Tendenzen, aber kein endgültiger Beweis, denn es gibt nur eine Regel, die von der Ausnahme, und vielleicht doch noch eine andere, nämlich die, dass gewisse statistische Mehrheiten natürlich dennoch ein Indiz für eine gute Lebensführung und damit bessere Gesundheit sein können. Also, was jetzt? Hm? Probieren sie dies und das doch mal aus, und wenn's nicht klappt, nehmen sie das nächste. Übersetzt: Werden Sie mal reich und sehen sie, ob die leidigen Rückenschmerzen aufhören oder lieben sie doch ihre Frau mal wirklich von Herzen und erfreuen sich ggf. am sinkenden Blutdruck.

So geht es praktisch das ganze Buch durch. Wenn Sie sich vorstellen, sie würden statt zu lesen, mit dem Autor sprechen, sähe das ungefähr so aus: Autor: "Menschen sind nach einer Scheidung weniger gesund, als die, die langfristig in ihrer Ehe bleiben, so eine Studie. Na, da gucken Sie!" Mit dieser Erkenntnis lässt er sie dann erst mal alleine. Der Leser weiß nun, statistisch gesehen habe ich eine größere Chance auf ein gesundes Leben, wenn ich bei meinem Partner oder meiner Partnerin bleibe. Der Leser reagiert trotz der erdrückenden statistischen Macht noch etwas verunsichert mit: "Aha, und jetzt?" "Natürlich", so der Autor, "wenn sie sich ständig streiten und Kochtöpfe und Bratpfannen an den Kopf werfen, dann ist das auch nicht gesund. Zu den aktuellen Kopfprellungen kommt dann auch noch seelische Pein." Leser: "O.K., in dem Fall wäre also eine Trennung besser." Autor: "Hm, bedenken Sie aber, dass allein lebende, trotzt fehlendem Beziehungsstress, auch nicht gesündere Blutwerte erreichen als verheiratete Probanden, so eine Studie..., und dann habe ich da - bevor Sie mich jetzt auf irgendetwas festlegen wollen - aber auch noch eine nette Geschichte von einem Kollegen aus der leibhaftigen Arztpraxis: Bei einer allein stehenden alten Frau heilte eine Wunde schneller, weil sie einen einfühlsamen Chirurgen vorfand." Leser: "Haben Sie die Adresse von dieser scheinbar seltenen Spezies von Arzt?"

Wie man jetzt zu guten Gefühlen kommt, die gesund machen und ob es denn am Ende nicht sogar umgekehrt ist, also erst mal gesund sein und dann klappt es schon mit den Gefühlen, kann der Autor nicht wirklich beantworten. Er liefert auch keine konkreten tiefer gehenden Ansätze, wie man auf seine Gefühle so einwirken kann, das Glück und langes Leben folgen. Insofern hält das Buch nicht, was der Titel und die reißerischen Inhaltsangaben auf dem Umschlag versprechen. Auf die Lektüre kann man also auch ohne in Anspannung zu geraten, eventuell tiefe Weisheiten verpasst zu haben, verzichten, denn nachher ist man weder schlauer als zuvor und obendrein nur ansatzweise gut unterhalten worden.

Warum zwei Sterne und nicht einen? Durch die ganzen Studienergebnisse, an die man anders so schnell nicht gekommen wäre, kann man jetzt beim Kaffee oder Essen mit Freunden mit vermeintlichen Erkenntnissen daher kommen und sogar sagen, dass dies wissenschaftlich untersucht bis bewiesen wurden. Außerdem gelang es mir, eine Pizza ohne schlechtes Gewissen (siehe Studie zu Pizza und Herzinfarkt, S. 58) zu essen.
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