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Körpereigene Drogen. Die ungenutzten Fähigkeiten unseres Gehirns
 
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Körpereigene Drogen. Die ungenutzten Fähigkeiten unseres Gehirns [Taschenbuch]

Josef Zehentbauer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 198 Seiten
  • Verlag: Patmos (1. Januar 2001)
  • ISBN-10: 349169034X
  • ISBN-13: 978-3491690349
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.933 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch bringt einen Überblick über die Drogen, die unser Körper selbst produziert, und weist Möglichkeiten auf, diese Substanzen zu mobilisieren und einzusetzen - die Visionen einer Medizin ohne Medikamente.

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60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die leise, sachliche Stimme der Wirklichkeit, 27. August 2002
Von 
A. Lindenberg (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Körpereigene Drogen. Die ungenutzten Fähigkeiten unseres Gehirns (Taschenbuch)
Der Inhalt des Buches ergibt sich aus dem Titel. Dr. Zehentbauer legt in dieser beeindruckenden Fleiß- und Ordnungsarbeit das Wunderwerk der Botenstoffe dar, übrigens nicht nur die des Hirns, sondern gesamtkörperlich gesehen. Beim Lesen überkommt einen unwillkürlich ein großes Staunen angesichts der Komplexheit unserer inneren Vorgänge - und dies dürfte nur ein "Zwischenbericht" sein. In einigen Jahren wird sich das Bild wohl noch vielschichtiger darbieten.
Dr. Zehentbauer hat eine erfrischend nicht-mechanische, das "Menschliche" sehr achtende Haltung, was unter den Spezialisten und Autoren dieses Fachbereiches nicht die Regel ist.
Der Stil des Buches ist angenehm dezent und sachlich und unterstützt die Konzentration und das Verständnis des Lesers.
Das sorgt allerdings (leider?) auch dafür, dass der Leser nicht ohne weiteres die Tragweite erkennen kann, die die Fakten und Schlußfolgerungen haben, weil sie den gegenwärtigen medizinischen Usus in vielen Bereichen in Frage stellen (Gefährlichkeit von Neuroleptika, Fehlbehandlung von vielen frischentbundenen Müttern). So gesehen ist das Werk eine sehr wertvolle Hilfe für Menschen, die sich selbst eine Meinung zu ihren nötigen Behandlungen bilden, die mündige Patienten werden wollen.
BR>Die Anregungen für Leser, wie sie Einfluß auf ihre Befindlichkeit nehmen können, finde ich gut und wertvoll.
Allerdings fehlt im Buch die Erwähnung der verschiedenen körperorientierten Psychotherapie-Ansätze, die eine eigene Palette von Möglichkeiten bilden, die körperlich-seelische Balance zu heilen und zu optimieren.
Auch hätte ich mir noch ein Kapitel darüber gewünscht, wie unsere körpereigenen Drogen in Begegnung und Beziehung (auch der psychotherapeutischen) sich wechselseitig aussteuern.
Vielleicht hätten die beiden Punkte den Rahmen des Buches gesprengt. Daher bleibt bei mir der Wunsch nach einem zweiten Band, in dem diese beiden und andere Bereiche zum Thema (auch z.B. Hypothesen, wie sich lebensgeschichtliche Umstände auf den Botenstoff-Stoffwechsel auswirken) Raum bekommen.
Die 5 Sterne gebe ich von Herzen.
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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Neuronenkosmos, 1. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Körpereigene Drogen (Gebundene Ausgabe)
Neuronenkosmos

Sie übertreffen jeden Computer bei weitem. Sie werden nur zu einem sehr geringen Teil genutzt, zumeist zwischen 10 und 20 %, vermuteten Wissenschaftler. Sie sind so faszinierend wie kaum etwas anderes: die Rede ist von den potentiell grenzenlosen Kapazitäten unseres Gehirns. Dabei wissen die wenigsten, daß unser Gehirn beständig seine eigenen "Drogen" herstellt, welche sich auf unser psychisches Befinden nachhaltig auswirken. So gibt es zum Beispiel schmerzstillende, angstlösende, allgemein aktivierende, energiesteigernde, Glücksgefühle hervorrufende und viele andere Stoffe bzw. Stoffverbindungen, welche in ihrer Summe unsere Innenwelt steuern, ja sogar ausmachen. Zehentbauer schreibt interessant, fesselnd und von ungeheuerlicher Präzision und Fachwissen, das begeistert. Er bringt in seinem Buch zudem erstmalig einen Überblick über die Drogen, die unser Körper selbst produziert, und schildert zudem genau, wie wir diese unsere körpereigenen Substanzen mobilisieren können - zur Beruhigung, Angstminderung, zum Schmerzlösen, um nur drei Möglichkeiten zu nennen. Durch die von ihm genannten Techniken und Kenntnisse eröffnen sich für die Medizin - zur Behandlung von psychosomatischen Störungen etwa -, aber auch für die individuelle Bewußtseinserweiterung sensationelle Perspektiven, und mir ist kein auch nur ähnlich hervorragendes Buch, das diese Thematik so behandelt, bekannt.

[Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.] (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Erläuterung des Hirnstoffwechesls, 3. Mai 2000
Rezension bezieht sich auf: Körpereigene Drogen (Gebundene Ausgabe)
Zehentbauer erläutert kompakt und verständlich die wichtigsten Mechanismen des Hirnstoffwechsels. Das Buch gibt gute und fundierte Hinweise wie man ohne externe Substanzen sein Wohlbefinden verbessern kann. Grundlagenliteratur.
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