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Körpercodes: Die vielen Gesichter der Weiblichkeit in der Werbung Taschenbuch – 21. Oktober 2002

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

01.04.2003 / WeiberDiwan: Die Macht der Bilder "Wilk schreibt selbstbewusst, reflektiert humorvoll und vielschichtig und macht diesen fundierten Text zu einer spannenden philosophischen Lektüre. Eine große Bereicherung für eine theorieschwache Medienwissenschaft."

Werbetext

Von Klementine zu Kate Moss: Frauenbilder in der Werbung

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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Germanistik und Sozialpsychologie studierte die Autorin, bevor sie den Beruf einer freien Journalistin wählte und dieses Buch verfasste. Ideale Voraussetzungen also, die Werbung von aussen fachkritisch unter die Lupe zu nehmen. In ihrem Vorwort ermuntert die Autorin ihre Leserschaft dazu, die Kapitel auch einzeln oder in verschiedener Reihenfolge zu lesen. Eine Ermunterung, der all jene gerne Folge leisten, die bislang von Semiotik oder Linguistik noch wenig bis nichts gehört haben. Der grösste Teil ihrer Analyse sei auch ohne Fachwissen verständlich, meint die Autorin. Ich meine, dass dies ein frommer Wunsch ist. Ich war jedenfalls heilfroh, dass ich von meinem Germanistikstudium und meiner Liebe zu Umberto Eco profitieren konnte. Meine Kollegen aus der Werbe- und Marketingbranche, die weder Soziologie, noch Psychosemiotik studierten, liessen sich nicht davon überzeugen, mehr als ein paar Minuten in diesen Spiegel ihrer Tätigkeit zu blicken. Kurz: Frau Wilk schlüpfte beim Schreiben ihrer Analyse in ihre frühere Rolle als Wissenschaftlerin und "vergass" für eine Weile das Handwerk einer Journalistin. Die Aussage auf dem Klappentext, es handle sich um eine mitreissende Analyse, trifft einfach nicht zu. Aber faszinierend ist der Inhalt. Das liegt nicht nur daran, dass sie über ein riesiges Wissen verfügt, sondern auch an der moralinfreien Haltung der Autorin. Die Rolle der Frau in der Werbung ist ja seit den Siebzigerjahren ein Dauerthema. Entsprechend viel Unsinn wurde darüber auch schon verbreitet. Und oft fiel der Vorwurf der Instrumentalisierung auf diejenigen zurück, die ihn erhoben. Diesen Fehler beging Nicole Wilke nicht.Lesen Sie weiter... ›
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