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Können diese Augen lügen?: Roman Taschenbuch – 19. September 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442376548
  • ISBN-13: 978-3442376544
  • Originaltitel: Stay
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Allie Larkin lebt in Rochester, New York, zusammen mit ihrem Ehemann Jeremy, den zwei Schäferhunden Argo and Stella und einer dreibeinigen Katze. Sie ist Mitbegründerin von TheGreenists.com, einer Website, auf der man alltagstaugliche Tipps für ein ökologisch bewusstes Leben findet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

PROLOG
Vor sechs Jahren saßen Peter und ich wie jede Woche in diesem kleinen italienischen Restaurant in der Nähe des Campus und aßen zu Abend. Das Essen war nicht berühmt und der Service unter aller Kritik, aber dort wurden wir nicht nach dem Personalausweis gefragt, wenn wir eine Flasche Wein statt eines Glases bestellten.
Wir hatten unsere zweite Flasche zur Hälfte geleert, weil ^ Himmel, wir waren zu Fuß hergekommen, die Abschlussklausuren waren vorüber, und Peter bezahlte alles mit der Kreditkarte seines Vaters.
Wir unterhielten uns und lachten, während es im Raum immer wärmer wurde. Petes Gesicht war gerötet und sein Haar zerzaust, weil er immer wieder mit den Händen hindurchfuhr. »Ich denke, ich habe mindestens eine Eins minus in Multiwissenschaften«, sagte er. Sein Haar fiel ihm erneut in die Augen. Er fuhr fort, sich endlos über seine in den verschiedenen Fächern zu erwartenden Noten und darüber auszulassen, welchen Einfluss sie auf seine Bewerbung an der juristischen Fakultät haben würden, obwohl wir gerade erst unser erstes Semester beendet hatten. Peter pflegte sein Leben in allen Einzelheiten sorgfältig im Voraus zu planen.
Ich wollte eigentlich jedem seiner Worte fasziniert lauschen, war aber zu sehr damit beschäftigt, die Konturen seines perfekten Kinns zu betrachten und mir auszumalen, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn ich meine Lippen auf seine leicht stoppelige Haut presste und mich dann zu seinem Hals hinunterarbeitete. Ich dachte an seine von jahrelangem Tennisspiel gestählten
Hände und überlegte, wie es sein mochte, wenn sie über meinen nackten Rücken glitten, nachdem er mir meine Kleider vom Leib gerissen hatte.
»Was meinst du, wie du in Rhetorik abgeschnitten hast?«, riss mich Peter aus meinen erotischen Gedanken, bevor ich zu der Stelle kommen konnte, wo er unsere Teller vom Tisch fegte und mich gleich hier im Restaurant nahm.
»Bestimmt bestanden.« Ich vermied direkten Augenkontakt, denn ich fürchtete, er könnte mir anmerken, was ich mir aus - gemalt hatte, wenn er mir in die Augen sah. »Es war nicht allzu ^ Es lief ganz gut.«
»Ich hatte auch Schlimmeres erwartet«, nickte Peter, ehe er mir eine ausführliche Beschreibung seines Sommerpraktikums in der Firma seines Vaters lieferte und ich wieder in Gedanken an Hände, Münder und dieses absolut perfekte Kinn versank.
Wir verzehrten unsere Mahlzeit, dann bestellte er zwei Desserts, und wir begannen, beide von beiden Tellern zu essen, bis kein Krümel mehr übrig war. Die anderen Gäste waren schon längst gegangen, und die Kellnerin räumte alles, sogar die Zuckertütchen von unserem Tisch ab, um uns endlich zum Aufbruch zu bewegen, sie ließ uns notgedrungen nur die Flasche und die Gläser. Das weiße Tischtuch zwischen uns war mit Wein und roter Sauce bekleckert.
»Wenn ich mit dir zusammen bin, habe ich immer einen Mordsspaß.« Peter verteilte den Rest des Weins in unsere Gläser.
»Dafür bin ich bekannt«, erwiderte ich todernst, dabei brachte ich endlich den Mut auf, ihn wieder anzusehen.
»Ich möchte dich etwas fragen, Van«, begann er, hob sein Glas und drückte in dem Versuch, feierlich zu wirken, das Kinn auf die Brust.
Mein Herz machte einen kleinen, trunkenen Satz. Ich hob ebenfalls mein Glas. Meine Hand zitterte.
Er lächelte breit. Seine Unterlippe wies rote Weinflecken auf, aber seine Zähne schimmerten so weiß wie Kaugummidragees. »Willst du mich heiraten«, er stieß mit seinem Glas leicht gegen das meine, »wenn wir mit dreißig noch nicht verheiratet sind?«
In mir wallte eine Mischung aus Kränkung und Ärger auf, als mir klar wurde, dass er mich lediglich als zweite Wahl in Betracht zog. Innerhalb von Sekunden war ich von potenzieller Verlobter zum Trostpreis degradiert worden. Als ich ihm von meinem Sommerjob als Kellnerin in einem Countryklub erzählt hatte, hatte er meinem Geplapper von hoffentlich zu erwarten - den Trinkgeldern tatsächlich aufmerksam zugehört, statt zu erwägen, mir die Kleider vom Leib zu reißen.
»Sagen wir zweiunddreißig.« Ich rang mir ein gequältes Lächeln ab. »Gib mir wenigstens eine reelle Chance.«
Die Hochzeit übertraf meine kühnsten Träume. Die Kirche war dunkel und schlicht. Weiße Kerzen säumten die grauen Steinwände, und ein riesiger Lüster warf einen goldenen Schein über den Altar. Die Bankreihen waren mit Bittersüßzweigen ge schmückt, die mit braunen und orangefarbenen Gazebändern zusammengebunden waren.
Alles war perfekt - bis auf zwei Dinge. Die Brautjungfernkleider aus Satin, die in einem dunklen, satten Zimtton bestellt worden waren, waren zwei Tage vor der Hochzeit geliefert worden und leuchteten so orange wie ein Halloweenkürbis. Und statt dem Bräutigam strahlend gegenüberzustehen, stand ich an der Seite seines Cousins Norman und lächelte so geisterhaft wie ein Irrlicht.
Außerdem hätte ich mich höchstwahrscheinlich nicht für braune Rosen entschieden. Ich hatte versucht, sie Janie auszureden.
»Braun ist die Farbe welker Blumen, Janie.«
»Aber sie sehen nicht wie welke Blumen aus, Van. Sie wirken elegant.«
Ich kämpfte auf verlorenem Posten. In Martha Stewarts Hochzeitskatalog waren Sträuße in Herbstfarben abgebildet gewesen, und Janies Mom war daraufhin zigmal nach Connecticut zu genau demselben Floristen gepilgert, um genau dieselben Sträuße für Janies Hochzeit anfertigen zu lassen.
Aus dem Augenwinkel heraus erhaschte ich einen Blick auf Janies Cousine Libby, die neben mir stand und sich mit einem spitzengesäumten Taschentuch die Augen betupfte. Sie zeigte nicht nur das angemessene gerührte Lächeln, sondern brachte es auch noch irgendwie fertig, in Hellorange fantastisch auszusehen. Bethany, Janies Collegefreundin, konnte ich von meinem Platz aus nicht sehen, aber ich war sicher, dass sie ebenfalls leise schniefte. Sie schien mir der Typ dafür zu sein. Wenigstens stand ihr das abscheuliche Kleid genauso wenig wie mir.
Ich überstand die ganze Zeremonie mit um meinen Strauß aus Bittersüß und roten Rosen geklammerten Händen und grub meine Nägel durch meine orangefarbenen Satinhandschuhe in den Rücken meiner anderen Hand.
Das Blabla über Gründe, weshalb diese beiden nicht in den heiligen Stand der Ehe treten sollten, entging mir ebenso wie das >Ich will< und all der andere Mist. Ich stand nur da und konzentrierte mich darauf, genug Druck auf meinen Handrücken auszuüben, um durch zwei Lagen dicken Satin hindurch Schmerz zu empfinden.
Ich versuchte, nicht zu Peter hinüberzuschielen, der in seinem schiefergrauen Smoking und den auf Hochglanz polierten Schuhen so perfekt wie der Porzellanbräutigam aussah, den Janie als Dekoration für ihre Hochzeitstorte bestellt hatte. Und ich versuchte, nicht zu Janie hinüberzuschielen, die im Licht des sich in den Kristallen, mit denen der Halsausschnitt ihres Kleides besetzt war, widerspiegelnden Kerzenscheins förmlich zu glühen schien. Stattdessen starrte ich die braunen Rosen an und versuchte den Eindruck zu erwecken, als würde ich eingehend über die Bedeutung der Ehe und des Versprechens nachdenken, das so - eben direkt vor meinen Augen abgegeben worden war.
Dann küssten sie sich, und alles war vorüber. Janie presste eine Hand gegen Peters Brust, um ihn daran zu hindern, sie zu lange oder zu innig oder auf eine Art zu küssen, die zu unschicklich war, um von dem Fotografen festgehalten zu werden. Ich an ihrer Stelle hätte ihn so lange wie möglich und so fest wie möglich an mich gedrückt, aber ich versuchte, diesen Gedanken energisch zu verdrängen. Also setzte ich mein Irrlichtlächeln wieder auf und überreichte Janie ihre braunen Rosen.
Norman und ich folgten dem Brautpaar den Gang hinunter. Meine Hand ruhte knapp über der Beuge seines Ellbogens, so wie es Vanessa, die die Hochzeit geplant hatte, mir gezeigt hatte, und wir verfuhren nach der >Schritt-Pause<-Regel. Norman streckte seinen anderen Arm aus und legte seine Hand über...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sternenstaub178 am 26. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Zuerst habe ich das Buch nur wegen dem tollen Cover gekauft. Wer allerdings eine Story rund um dieses Hund erwartet ist bei diesem Buch falsch. Savannah erwartet zwar so einen süßes Hund, wie auf dem Cover aber als sie ihren Wunschhund am Flughafen abholen will ist sie zuerst geschockt, weil es ein großer Hund ist, der nur auf slowakische Kommandos hört. Doch sie versteht sich sofort mit ihm und kümmert sich rührend um ihn.

Die Geschichte und die Idee des Buches haben mir gut gefallen. Es ist lustig und flüssig geschrieben. Allerdings hatte ich an ein paar Stellen das Gefühl, dass ich nicht so schnell mit dem Lesen voran komme. Leider geht es die meiste Zeit eher um die Beziehungsprobleme von Savannah als um den Hund. Trotzdem ein süßes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von andrea am 10. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Am Anfang kam man etwas schwer in dieses Buch. Doch nach den ersten langatmigen 30 Seiten kam man besser in Buch und dann liest es sich auch so weg.
Savannah liebt Ihren Studienfreund Peter, doch der liebt Savannahs Freundin, die er auch heiratet. Aus Frust darüber, dass Peter ihre Freundin heirat und Sie auch noch Trauzeugin der Braut ist, beschliest Savannah sich am Hochzeitsabend zu betrinken. Da der Frust trotz Alkohohl nicht vergeht, beschließt Savannah, sich einen Schäferhundwelpen übers Internet zu kaufen, dem sie Ihre Liebe schenken kann und von dem sie wieder geliebt wird und um nicht mehr alleine zu sein.
Da Savannah jedoch keinerlei Erfahrung mit Hunden hatte und der erwartete niedliche Welpe ein 50 kilo Kollos ist, fangen die Probleme für Sie erst an. Doch mit Hilfe des Tierarztes vesteht Savannah ihren Hund besser und zwischen Tierazt und Frauchen fängt es an zu knistern. Wie Savannah mit Hilfe von Joe, so heisst Ihr Hund, Ihrem Beziehungsstress nach und nach klärt und zum Schluß bei Ihr doch noch die große Liebe Einzug hält, wird in diesem Buch beschrieben. Nach anfänglichen mäßigen Beginn, ließt sich das Buch dann aber sehr schnell weg. Der Titel des Buches ist gut gewählt, doch das Cover, es ist sehr niedlich, doch es passt nicht zum Inhalt des Buches. Vielleicht wäre ein anderers Cover besser gewesen, was dem Inhalt des Buches näher kommt. Aus diesem Grunde nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AKA am 3. März 2013
Format: Taschenbuch
ich gebe zu, ich hab das buch aufgrund des covers gekauft und musste erstmal stutzen als ich feststellte, dass joe (der hund aus dem buch) absolut keine ähnlichkeit mit dem vorne drauf hat. aber egal, denn joe, den riesen, hab ich auch sofort in mein herz geschlossen.
die story ist nett und leicht erzählt, kurze kapitel die sich total schnell lesen und die charaktere waren auch nicht nur schwarz/weiß, sondern "bunt" ;-)

lediglich die übersetzung nervte an manchen stellen, ich sage nur "gleichfalls"/ebenfalls... argh und manchmal fragte ich mich, ob van überhaupt noch arbeitet, da sie, wenn sie sich denn mal zeit dafür nahm, keine konzentration dafür hatte... das war dann hin und wieder ein wenig unrealistisch.

alles in allem war das buch süß und ich habs gern gelesen. nicht das beste in dem genre, aber gelohnt hat es sich dennoch für zwischendurch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 23. Mai 2015
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Jahrelang hoffte Savannah Leone auf eine gemeinsame Zukunft mit ihrem Studienfreund Peter. Dabei sollte sie in einem "Traum aus Weiß" neben ihm am Traualtar stehen. Am Altar steht sie nun auch, allerdings in einem schrecklichen kürbisfarbenen Brautjungfernkleid, neben ihrer Freundin Janie - der Braut. Nachdem das Paar in die Flitterwochen aufgebrochen ist, ertränkt Van ihren Kummer in Alkohol und sucht sich via Internet einen "neuen Lebenspartner" - einen kuscheligen deutschen Schäferhundwelpen - nur um ihre Kurzschlusshandlung am nächsten Morgen bereits zu bedauern. Weil es für eine Stronierung ihrer Bestellung bereits zu spät ist, fügt sie sich in ihr Schicksal. Da sie aber keinerlei Erfahrung mit Vierbeinern, und im Speziellen mit einem - ausschließlich slowakisch verstehenden - Hund hat, benötigt sie dringend die Hilfe eines Tierarztes. Nach ihrem ersten peinlichen Auftritt in seiner Praxis kann Van doch nicht ernsthaft Eindruck auf den sympathischen Tierarzt gemacht haben - oder doch??

Meine Meinung:
Buchcover und -titel lassen auf einen typischen Frauenroman schließen. Vom Grundsatz her ist es das auch. Allerdings hat die Autorin Allie Larkin auch überraschend ernste Töne in ihrem Roman anklingen lassen, die von Verletzungen aus alten Beziehungen, Einsamkeit und ähnlichem erzählen. Dennoch leichte Kost, die einfach nur gut unterhält und die Leserin zum Lachen, Mitfiebern und manchmal auch zum Trauern einlädt.
Fälschlicherweise wurde auf dem Buchcover das Bild eines Golden Retriever Welpen abgedruckt. Marketingtechnisch (Stichwort: Kindchenschema) sicherlich verständlich.
Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemmer C. am 25. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe meiner Mutter dieses Buch zu Weihnachten geschenkt. Es stellte sich jedoch heraus, dass ihr der Inhalt des Buches sehr bekannt vorkam. Ein anderes Buch der Autorin Allie Larkin " Sitz! Platz! Liebe! " ist genau die selbe Geschichte wie "Können diese Augen lügen?". Es ist schon ärgerlich, wenn man zwei verschiedene Bücher kauft und der Inhalt der selbe ist.
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