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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein spannender Erstling eines ungewöhnlichen Autorentrios.,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Königsschießen (Taschenbuch)
Als Kommissar Helmut Toppe, Leiter des ersten Klever Kommissariats, aus dem Urlaub zurückkehrt, erwarten ihn einige Veränderungen: sein Kollege van Appeldoorn ist in Vaterschaftsurlaub, die ehemalige Praktikantin Astrid Steendijk wurde als Verstärkung eingestellt, und der neue Chef, Stanislaus Siegelkötter, wird wegen seiner herzerfrischenden und arbeitsfördernden Art schlicht Stasi genannt. Während die Kollegen Heinrichs und Breitenegger nach einem Gangster fahnden, der Kleinhändler überfällt und jedesmal mit einem Motorrad, an dem gestohlene Nummernschilder sind, verschwindet, muß Toppe die neue Kollegin bei einem Mordfall einarbeiten: nach dem Schützenfest in Keeken hat jemand den siebzigjährigen Bäcker Heinrich Verhoeven erschossen, ein Motiv ist nicht festzustellen, der Tote war allseits beliebt. Mit ihrem Erstling liefern die Autoren Hiltrud Leenders, Michael Bay und Dr. Artur Leenders einen spannenden Krimi mit gut gezeichnenden Charakteren ab. Für den Detailreichtum verantwortlich sein dürften die Hauptberufe des Autorentrios sein: Michael Bay ist Diplompsychologe in Bedburg-Hau, Dr. Arthur Leenders ist Chirurg im Emmericher Krankenhaus. Für die sprachliche Finesse dürfte Hiltrud Leenders verantwortlich sein, die Germanistik und Anglistik studiert hat und als Übersetzerin gearbeitet hatte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Krimi's die zur Sucht werden.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Königsschießen (Taschenbuch)
Königsschiessen ist das erste Werk von "Leenders-Bay-Leenders" in dieser Reihe. Als ich zu dieser Krimireihe kam, hatte ich als erstes Buch bereits "Augenzeugen" gelesen. Dann aber bei der Lektüre festgestellt, dass mir wesentliche Kenntnisse fehlten, weil die Hauptpersonen in dem Buch bereits eine Geschichte vorzuweisen hatten. Mit Königsschiessen fängt alles an. Hauptkomissar Toppe vom Klever K1, seine Freundin und Kollegin Astrid, die anderen Kollegen vom Kommissariat und weitere Personen durchleben in allen Krimis von "Leenders-Bay-Leenders" auch ihre eigene Geschichte und entwickeln sich weiter. Schon mit "Königsschiessen" ist meiner Meinung nach diesem Trio ein Topp-Treffer gelungen. Der Krimi ist nicht nur spannend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite, sondern auch eine Liebeserklärung an den Niederrhein und seine Typen. Ich warne jeden davor, sich auf diese Krimireihe einzulassen. Sie macht süchtig nach mehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Als der Tod an den Niederrhein kam,
Von t.kuerten "T.Kuerten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Königsschießen (Taschenbuch)
Königschiessen bildete 1992 den Auftakt einer inzwischen langen Reihe um die Klever Polizisten und ist auch heute noch immer ein lesenswertes Krimileinchen. Insbesondere durch die liebevolle Darstellung der Region und des Niederrheiners an sich gewinnen die Autoren mehr und mehr Anhänger. In dem Dörfchen Keeken wird im Anschluss an das jährliche Schützenfest der Bäcker Hein Verhoeven erschossen. Hauptkommissar Toppe muss sich zusammen mit Ex-Praktikantin Astrid um den Fall kümmern, unterhält sich fast mit dem gesamten Dorf, findet aber kein Motiv. Erst als Kommissar Ackermann von einem Einsatz in den neuen Bundesländern heim kehrt, kann dieser einen entscheidenden Tipp geben. Begleitet werden Toppes Ermittlungen von den Versuchungen, die von Astrid ausgehen. Von der ehelichen Rotine gelangweilt kann er nur schwer widerstehen. Königschiessen ist ein munterer kleiner Roman. Das Büchlein lässt sich ohne weiteres in einem Rutsch lesen. Bei nur rund 160 Seiten eigentlich auch kein Wunder. Besondere Aufwertung erhält die Handlung durch die hier noch wohl dosierten Auftritte von Kommissar Ackermann, dessen vielleicht manchmal unbekümmert naives, niederrheinisches Gemüt und die enge Verwurzelung mit der Region die besondere Liebenswürdigkeit der Leenders/Bay/Leenders-Romane ausmacht. Hier stört es auch gar nicht, dass die Autoren diesen Charakter durchweg Mundart reden lassen. Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und Bescheidenheit – das kennzeichnet nicht nur Ackermann, sondern zugleich die gesamte Region des niederrheinischen Grenzlands. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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