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Königs Erläuterungen und Materialien, Bd.348, Der Untertan
 
 
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Königs Erläuterungen und Materialien, Bd.348, Der Untertan [Taschenbuch]

Heinrich Mann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 99 Seiten
  • Verlag: C. Bange Verlag GmbH; Auflage: 4. Auflage (1. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3804417418
  • ISBN-13: 978-3804417410
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 11,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.042 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heinrich Mann
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Produktbeschreibungen

Amazon.de-Hörbuchrezension

"Hurraahhhh!!! Da kommt der Kaiser!!!" Diederich Heßling, ein ewig deutsches Thema. Kurt Tucholsky brachte es wie immer auf den Punkt, als er Heinrich Manns Roman über den Aufstieg eines Erzopportunisten als "Herbarium des deutschen Mannes" bezeichnete. "Hier ist er ganz -- in seiner Religiosität, seiner Erfolgsanbeterei und namenlosen Zivilfeigheit".

Der Untertan, die Geschichte Diederich Heßlings, in jungen Jahren von einem drakonisch strafenden Vater und einer saumseligen Mutter großgezogen, anschließend weiter zurechtgeschliffen im Schul- und Militärdrill der wilhelminischen Ära, gerät bei Heinrich Mann zum Fallbeispiel deutscher Katzbuckelei und Tyrannenmentalität, die sich Macht und Gewaltstrukturen unterwirft, um letztlich an ihnen teilhaben zu dürfen. Heßling, vordergründig als Aufsteiger gefeiert, übernimmt die väterliche Papierfabrik und wird zum mächtigsten Bürger der fiktiven Kleinstadt Netzig. In seiner Mimikri geht er dabei soweit, neben der chauvinistischen Phrasendrescherei der Deutschnationalen auch noch das äußere Erscheinungsbild des Kaisers zu imitieren. Eine "Bilderbuchkarriere", wie sie nur durch "ein Sinken der Menschenwürde unter jedes bekannte Maß" zustande kommen konnte, wie Heinrich Mann in einem Brief von 1906 festhielt.

Verkörperte in einem der gelungensten deutschen Spielfilme der Nachkriegszeit noch der grandiose Werner Peters den ölig-feisten Heßling, so übernimmt in dieser Hörspielfassung von 1971 Heinz Drache den Part. Zusammen mit ihm ist eine halbe Hundertschaft der gesamten damaligen deutschen Schauspielerelite angetreten -- Namen wie E.O. Fürbringer, Karl Lieffen, Hans Caninenberg, Hans Quest oder Lore Lorentz bürgen für die absolute Qualität dieses fast sechsstündigen Lesemarathons.

Ein hochpolitisches, hochmoralisches Lehrstück und -- beinahe ein Jahrhundert nach seinem Erscheinen -- noch immer hochgültig. Spieldauer ca. 350 min., 5 CDs. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Untertan
OA 1916 (Privatdruck; Vorabdruck in Zeit im Bild 1914)Form Roman Epoche Moderne
Der Untertan von Heinrich Mann gilt als die schärfste Satire auf die machtverherrlichende, nationalistische Gesellschaft unter der Regierung von Kaiser Wilhelm II. (1859–1941).
Entstehung: Erste Notizen gehen bis auf 1906 zurück. Die kontinuierliche Arbeit am Roman fällt in die Zeit 1911/12–14. Abgeschlossen war er bereits Anfang Juli 1914, zwei Monate vor dem Beginn des Ersten Weltkriegs. Ein Vorabdruck in der Illustrierten Zeit im Bild (ab 1. Januar 1914) musste vorzeitig abgebrochen werden, da, wie der Herausgeber an Mann schrieb, »im gegenwärtigen Moment nicht in satirischer Form an den deutschen Verhältnissen Kritik geübt werden könne«. 1916 erschien Der Untertan als Privatdruck; erst unmittelbar nach Kriegsende wurde der Roman veröffentlicht.
Inhalt: In sechs Großkapiteln wird die Aufstiegsgeschichte des Kleinstadtpotentaten Diederich Heßling erzählt, der um 1870 geboren wird: ein symbolträchtiges Datum, das den Protagonisten als Repräsentanten der spätgründerzeitlichen Epoche erscheinen lässt. Im Zentrum der Lebensgeschichte Heßlings stehen die Jahre 1890–97. Diederich erfährt seine frühe Prägung als empfindsames Kind eines Kleinunternehmers, das in seiner Individualität gebrochen wird durch die als schrankenlos erfahrene Macht des Vaters und anderer »furchtbarer Gewalten« vom »lieben Gott« bis zum Schullehrer, denen das Kind Gehorsam leisten muss. Der Heranwachsende entwickelt gegenüber Machtpersonen autoritäre Unterwürfigkeit, gegenüber Schwächeren hält er sich aggressiv schadlos – der Untertan als sadomasochistischer Sozialtyp wird erzogen, nicht geboren. Mit seinem Studium der Chemie in der Reichshauptstadt Berlin vollendet sich das Untertanen-Profil Diederichs: Er wird Mitglied der Studentenverbindung der »Neuteutonen«, die ihn lehrt, sein Individual-Ich an das »große Ganze« von Wissenschaft, Korporation, Militär, Bürokratie, deutschnationaler Partei, Staatskirche und Monarchie abzutreten. Als glühender Monarchist kehrt Heßling aus Berlin in seine Heimatstadt Netzig zurück. Die Geschäftsübernahme der kleinen Papierfabrik seines verstorbenen Vaters gestaltet sich als bewusste Imitation des Regierungsantritts von Kaiser Wil- helm II. Es gelingt Heßling, durch Anpassung an den nationalen Zeitgeist, durch Intrigen, Denunziation und Betrug nicht nur seine Konkurrenten auszuschalten und die Papierfabrik hochzubringen, sondern auch politisch und ökonomisch die Macht in Netzig an sich zu reißen. Er wird Großaktionär einer Papier-Aktiengesellschaft und deren Generaldirektor, er schafft es, durch Manipulationen die Aktienmehrheit an sich zu bringen und seine eigene Fabrik ertragreich zu verkaufen, er kontrolliert die städtische Presse sowie die lokale Verwaltung und er wird so zur politisch einflussreichsten Person von Netzig. Sein sozialer Aufstieg vollendet sich auf der familialen Ebene. Er heiratet gezielt die begüterte Guste Daimchen und hat mit ihr drei Kinder, deren weitere Lebensgeschichte unschwer zu prognostizieren ist – der Weg des Untertanen wiederholt sich.
Aufbau: Der negativen »Bildungs«- und Aufstiegsgeschichte des Deutschnationalen Heßling entspricht eine Abstiegsgeschichte – der Niedergang und die gesellschaftlich-ökonomische Deklassierung der durch die Tradition des bürgerlichen Liberalismus geprägten Honoratiorenfamilie Buck. Deren Seniorchef verkörpert als überlebender ›Achtundvierziger‹ die politische Vorstellungswelt des revolutionären Bürgertums, während für seinen Sohn Wolfgang das altliberale Ethos der Volkssouveränität und der Sorge um das öffentliche Wohl nur noch Rhetorik darstellt. Als Gegenspieler Heßlings verachtet Wolfgang Buck eine Bourgeoisie, die ihre freiheitlichen Ursprünge verraten hat und reagiert darauf aber als Ästhet und Intellektueller. Er ›durchschaut‹, wo der stramm-nationale Bourgeois-Bürger Diederich »blitzend, gesträubt und blond gedunsen« agiert.
Der Roman arrangiert in analytischer Absicht Wirklichkeitsmaterial zu satirischen Wirklichkeitsbildern. Dabei geht es nicht um einen naturalistischen Abbildrealismus, sondern um eine Typisierung von Mentalitaten und sozialen Mechanismen, welche die Realität zur Kenntlichkeit entstellen.
Wirkung: Der Roman wurde ein überwältigender Erfolg. Bis heute ist die Kritik an diesem satirischen »Bürgerspiegel« von konservativer Seite nicht abgerissen. Unter der Regie von Wolfgang Staudte wurde Der Untertan 1951 verfilmt. R. W. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Roman von Heinrich Mann beschreibt die gesellschaftlichen Verhältnisse während der Jahrhundertwende des 19. Jahrhundert. Mann verdeutlicht diese Zustände anhand der Lebensgeschichte des Bürgers Heßlings, einem zweigeteilten Menschen, der zugleich Mächtiger und Untertan ist. Dieses Buch wurde 1918 veröffentlicht, hätte aber, abgesehen von einigen inhaltlich, typisch zeitgemäßen Gebundenheiten, zu jeder Zeit erscheinen können, denn es offenbart größtenteils die Biederkeit, die gesellschaftlichen Zwänge, die Obrigkeitstreue und die Befolgung moralischer ungerechter Strenge vieler Menschen unserer Tage. Kurt Tucholsky bezeichnete dieses Werk einmal als "Herbarium des deutschen Mannes", obwohl dergleichen Menschentypen m.A. nach allerorts zu finden sind. Ein erschreckendes Bild eines gehorsamen Menschentyps, der seine eigene, wertvolle Identität unbewusst für eine höhere, nicht fassbare, völlig fremde Idee (Kaisertreue) preisgibt und darüberhinaus glaubt für das Gute im Leben einzutreten. Ein Roman, der aufzeigt, wie die Individualität an ein abstraktes politische Ideologie, zu dem der Mensch niemals direkten Bezug aufbauen kann (wie z.B. zu einem Mitmenschen), verloren geht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das macht nachdenklich 23. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Hier handelt es sich um ein Buch ,das trotz seines Alters immer noch sehr aktuell ist. Die Geschichte des Diederich Heßling führt den Leser in die Tiefen der menschlichen Schwächen. Diser Diederich ist ein zweigeteilter Mensch, auf der einen Seite weich wie Butter gegenüber Vorgesetzten und Mächtigeren, auf der anderen Seite hart wie Stahl all denen gegenüber, denen er sich überlegen fühlt. Man ist angewidert von seinem Auftreten nach beiden Seiten und hofft, nie auf dieses Handeln abzugleiten. Die leichten bis schweren Übertreibungen in dem Auftreten des Helden, die Gemeinheitet seiner Handlungen sensibilisiert den Leser für die gezeigten menschlichen Schwächen. Gleichzeitig erfährt man viel über die Zwänge und die strengen moralischen Regeln dieser Zeit, der man aufgrund der Beschreibungen kaum nachtrauern wird. Hier wird eine gern glorifizierter Zeitraum so entzaubert, daß man einen wahrscheinlich realistischeren Eindruck bekommt als aus diversen anderen Heldenromanen. Dieses Buch kann man auf jeden Fall als Standardliteratur weiterempfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die armen Schüler, die sich an diesem Ort über die ihrer Meinung nach nicht mehr vorhandene Aktualität des Buches beklagen haben entweder zweifelhafte Lehrer oder schlichtweg eine unterentwickelte Fähigkeit zur Selbstreflektion. Es geht nicht um die Vergangenheit, es geht viel mehr um die Mechanismen und Automatismen in der Formung des Charakters eines Menschen unter immer wieder aktuellen Machtkonstellationen. Und es glaube bitte keiner, dass die dargestellten Verformungen eines Charakters nur in dieser Zeit geschehen sind, man schaue sich aufmerksam um und siehe da, die Heßlings von heute sehen anders aus, sind häufig seminargeschliffene Schönredner. Hinter der Fassade aber steckt leider oft genug der nahezu skrupellose Machtmensch. Das wird aktuell bleiben solange es Menschen gibt und schon deswegen ist es gut und wichtig, zu wissen was diese Menschen treibt und wie sie sich selbst gegenüber ihr Handeln, ihr Tun und Lassen zu rechtfertigen versuchen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eh nur für die Schule gekauft
Ich empfehle dieses Buch nicht! Pure Schullektüre , zieht sich wie Nasenbluten.. der Film ist besser.
Nehmen das Buch in der Schule durch leider -.-
Vor 5 Monaten von Massimo Emilio Romeo veröffentlicht
kein Buch für geschichtlich Uninteressierte...
Heinrich Manns Stil kann Stellenweise langatmig sein und ermüden sowie von Zeit zu Zeit etwas verwirrend sein... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von D.D veröffentlicht
Satire über einen Opportunisten im Kaiserdeutschland!
ich kenne das Buch aus meiner Schulzeit. Mich hat als Schüler das Buch durchaus interessiert, da ich mich auch für Politik und Geschichte interessiert habe. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ingmar veröffentlicht
Langweiliger Kram
Ich lese gerne und viel und habe mit meinen 35 Jahren auch schon einiges gute wie schlechte gelesen. Nun wollte ich mich mal wieder an einen Klassiker wagen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Andreas Schulze veröffentlicht
Ein Meilenstein der Literatur
Nie zuvor hat ein Autor den Opportunismus eines Schwachen so treffend dargestellt. Wir erkennen uns manchmal in Hessling selbst, was den Roman zusätzliche Kraft gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von Mark Macqueen
Der Untertan
Schwer zu lesen, da in ganz alter Sprache geschrieben. Inhaltlich gut, da immer aktuell. Man muß die "Kaiser-Wilhelm-Zeit" mögen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2009 von K. P. Fabian
Alles Ungestüm des Geistes rührt nie an euer Leben
Heinrich Mann hat den Werdegang eines Mannes beschrieben, der alles im Lichte der Macht und der Autorität bewertet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von Leselöwin
"Wer die Macht übt, ist ihr Knecht nicht weniger, als wer sie...
Heinrich Mann hat mit Dietrich Heßling, dem Protagonisten des vorliegenden Romans, eine typisch deutsche Figur geschaffen, die des despotischen Strebers, der sich feige und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Helga König
Ein MUSS
Dieses Buch gehört definitiv zur Allgemeinbildung... definitiv lesenswert!!! Kluge Köpfe bedienen sich keiner Fiktion, sie erleben was tatsächlich passieren wird!
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von stangerXXX
Über diese Ausgabe
Falls Sie Heinrich Manns "Der Untertan" kaufen möchten, kann ich Ihnen die schön gebundene und nicht teure Ausgabe vom Fischer Verlag (ISBN-13: 978-3596169764) nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von cachai
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Die Kirche im Dorf lassen! 0 31.10.2007
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