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Königreich der Himmel (Einzel-DVD)
 
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Königreich der Himmel (Einzel-DVD)

Orlando Bloom , Eva Green , Ridley Scott    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Orlando Bloom, Eva Green, Jeremy Irons
  • Regisseur(e): Ridley Scott
  • Komponist: Harry Gregson-Williams
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 24. November 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 139 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009RQIKU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.343 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.

Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige – Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.

Der Look des Films ist – wie beinahe alles von Scott – beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten – all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas

Produktbeschreibungen

Balian (Orlando Bloom), ein einfacher Schmied, hat Frau und Kind verloren und darüber beinahe auch seinen Glauben. Der Religions-Krieg, der im fernen Heiligen Land brennt, scheint ihm weit entfernt. Dennoch wird er in die Ereignisse dieses immensen Dramas hineingezogen. Inmitten des Prunks und der Intrigen des mittelalterlichen Jerusalems verliebt er sich, wächst zu einem Führer heran und setzt am Ende all seinen Mut und seine Fähigkeiten ein, um die Stadt in aussichtsloser Lage zu verteidigen. Das Schicksal ereilt Balian in Form des legendären Godfrey von Ibelin (Liam Neeson), einem Kreuzritter, der kurz von seinen Kämpfen im Osten nach Frankreich heimgekehrt ist. Er enthüllt dem erstaunten Balian, dass er sein leiblicher Vater ist und nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Kontinente in die sagenumwobene Heilige Stadt.

In Jerusalem herrscht zu der Zeit - zwischen dem Zweiten und Dritten Kreuzzug - ein zerbrechlicher Frieden, der nur den Bemühungen des weisen Christen-Königs Baldwin IV, unterstützt von seinem Berater Tiberias (Jeremy Irons), und der militärischen Zurückhaltung des Sagen umwobenen Muslim-Führers Saladin (Ghassan Massoud) zu verdanken ist. Aber Baldwins Tage sind gezählt, und Anfälle von Fanatismus, Gier und Eifersucht unter den Kreuzfahrern gefährden den Waffenstillstand.

Die Friedens-Vision von König Baldwin - ein KÖNIGREICH DER HIMMEL - wird geteilt von einer Handvoll Ritter, darunter Godfrey von Ibelin, die schwören, die Idee mit ihrem Leben und ihrer Ehre zu verteidigen. Als Godfrey das Schwert an seinen Sohn weiterreicht, überträgt er damit auch den Heiligen Eid auf ihn: Die Hilflosen zu beschützen, den Frieden

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102 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alodon
Format:DVD
Kingdom of Heaven - Director's Cut

Irgendwie, durch mehrmaliges Sehen der Kinoversion und das Zudrücken des einen oder anderen Auges, bin ich doch ein kleiner Fan der Kinoversion von KdH. Deshalb war die Director's Cut Version natürlich ein Must-Have für mich! Und was dann folgte, war schlicht unglaublich. Mehrmals musste ich mich während dem Film selber fragen: Welcher Produzent kam bloss auf die Idee, ein so tiefgründiges und komplexes Schlachtengemälde in einen knapp durchschnittlichen Blockbuster zu verwandeln? Es ist mehr als schade, dass diese Version des Filmes wohl nie die Leinwand erblicken, und dem Dircetor's Cut, welcher ja eigentlich die "Kinoversion" hätte sein sollen, somit die verdiente Anerkennung verwehrt bleiben wird...

Aber mal von vorn. Es gibt viele, sogenannte "Dircetor's Cuts". Die meisten sind lediglich die Kinoversion, aufgepeppt mit einigen Szenen, in welchen Fragen geklärt werden, die sich niemand gestellt hatte. Ich erinnere mich da zum Beispiel an "Herr der Ringe", welcher zwar ein paar schöne Szenen hinzugefügt bekommen hat, aber im Grunde genommen funktionierte die Kinoversion genau so gut wie der DC (Wobei man anmerken sollte, dass Peter Jackson es lieber "Special Extendend Edition" nennt als DC).

Was aber Ridley Scott mit Königreich der Himmel gemacht hat, ist weit mehr, als einfach "Szenen einzufügen". Im Grunde genommen ändert er den ganzen Spannungsbogen, d.h. die Art und Weise, wie der Film Spannung aufbaut - ein ganz anderer Rhytmus. Wichtige Charaktere wie Godfrey oder Tiberias erhalten mehr Screentime, besonders Liam Neesons Charakter erhält wesentlich mehr Hintergrund. Er wirkt nun viel weniger als Nebenfigur, dafür aber als treibende Kraft, welche die ganze Handlungsweise Balians am meisten beeinflusst hat. Viele von Balians Handlungen im Film werden dadurch erst nachvollziehbar, und auch seine innere Zerrissenheit werden glaubhaft dargestellt. Nun bemerkt man eigentlich erst richtig, dass Balian nie an "Gott" zweifelte, sondern viel mehr an die Menschen, und was sie aus "Gott" gemacht haben. Statt seinem erhofften "Königreich der Himmel", wo die Menschen in Frieden miteinander leben, wo Liebe statt Hass herrscht, und wo ein jeder sich seinem Gott widmen kann - gleich welcher Konfession -, findet er Verderbniss, Korruption und schmutzige Politik vor. Ein weiser Mensch sagt zu ihm: "Ein König mag einen Mann fordern, aber seine Seele gehört ihm allein." Es steckt so viel Wahrheit hinter diesem Satz...

Dass ganze Handlungsstränge, welche nun neu eingefügt wurden, eben nicht "eingefügt" wirken, sondern geschickt verwoben und dem Film erst ein rundes Gesicht verleihend wirken, liegt wie schon angemerkt daran, dass diese Szenen ursprünglich rausgerissen wurden, und dem Film dadurch erst logische und historische Fehler zufügten! Nun wird auch endlich erklärt, woher Balian seine Kenntnisse über die Kriegsführung hat, und was aus Guy nun geworden ist. Jetzt hat auch die Figur der Sibylla ihre daseins Berechtigung: Klasse!

Vorsicht, Spoilergefahr: Die Szene, in welcher Balian die restlichen Bewohner Jerusalems zu Rittern schlägt, wurde kaum verändert, doch durch die zahlreichen Änderungen zuvor wirkt diese Szene jetzt viel weniger kitschig und künstlich. Nun ist es genau jene Szene, welche quasi das "Ziel" des Filmes war, oder um es anderst auszudrücken: Der ganze Film steuert genau auf jenem Moment zu, er gipfelt in Balians Ansprache, und wer nicht zu Tränen gerührt wird, um es mal hart auszudrücken, der hat keine Gefühle.

Fazit:
Wahnsinn! Jetzt merkt man, dass der Film weit mehr wollte, als zu unterhalten. Nicht nur inhaltlich wirkt er jetzt schlüssiger, auch die Machart, Inszenierung, Schnitte etc. wirken jetzt viel professioneller und stimmiger. Was manchen vieleicht nicht so sehr gefällt, hat hingegen genau meinen Geschmack getroffen: Balians Geschichte, seine Reise zur Selbstfindung, rückt nun eindeutig in den Vordergrund. Endlich wird geklärt, ob er am Ende seines persönlichen Kreuzzuges endlich das ersehnte "Königreich des Gewissens" gefunden hat. Nebenbei werden noch eingie Denkanstösse gegeben, einige Themen werden aufgegriffen, ohne sie aber halbherzig zu behandeln. Diese Gradwanderung hat Ridley Scott meisterlich geschafft!

Ich bin keiner, der mal schnell die volle Punktzahl gibt. Ehrlichgesagt habe ich das noch nie getan... Aber hier ist es einfach nur angebracht.

10/10 Punkte!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zuvor: Meine Meinung über den Film könnt Ihr der unten stehenden Rezension entnehmen, die aber noch auf der Kinofassung beruht.

Der Film bringt einem ja durchaus über Religion zum Nachdenken. Sofern es Himmel und Hölle wirklich geben sollte, bin ich davon überzeugt, daß es für Produzenten eine besonders heiße Ecke da unten geben muß.

Wer den Directors Cut sieht, der merkt erst, wie sehr der Film durch kürzen verloren hat. Endlich werden die Handlungsstränge stimmig, können sich die Charaktere entfalten, versteht man, was mit Sybillas Sohn passierte usw. usf.

Dieser Directors Cut ist bedingungslos zu empfehlen. Die Kinofassung unter Berücksichtigung dieser Fassung ist auch nicht mehr vom Krabbeltisch zu empfehlen!

Alte Rezension:

Balian (Orlando Bloom), ein einfacher Schmied, hat Frau und Kind verloren und darüber beinahe auch seinen Glauben. Der Religions-Krieg, der im fernen Heiligen Land brennt, scheint ihm weit entfernt. Dennoch wird er in die Ereignisse dieses immensen Dramas hineingezogen als sich herausstellt, das er ein unehelicher Sohn und Nachfolger des Grafen von Ibelin ist. Inmitten des Prunks und der Intrigen des mittelalterlichen Jerusalems verliebt er sich, wächst in seine Aufgabe und zu einem Führer heran und setzt am Ende all seinen Mut und seine Fähigkeiten ein, um Jerusalem in aussichtsloser Lage zu verteidigen.

Trotzdem es eine amerikanische Hollywood Produktion ist, kommt der Film in weiten Teilen überaus still und ohne ständigen Schlachtenlärm daher, ohne jedoch große Längen zu besitzen. Wie kaum ein Film zuvor, versucht der Film ein reales Bild der damaligen Zustände darzustellen. Fast 100 Jahre ist es her, dass Jerusalem erobert und von den christlichen Kreuzittern mit einem unvorstellbaren Massaker an der gesamten Bevölkerung, egal ob christlich, islamisch oder jüdisch, eingenommen wurde. Die Kreuzritter trafen dort auf eine hochstehende, jahrtausendealte Kultur, die von vielen auch willig angenommen und assimiliert wurde, was von anderen, insbesondere auch von den Templern, als Hochverrat angesehen wurde.

Dazu kommt die Situation, dass die Christen unter islamischer Herrschaft in der Regel gut leben konnten, waren sie doch ein Volk des Buches (Bibel) wie der Islam auch. Während sich die verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen bis auf das Messer bekämpften.

Viele Kritiker des Films beklagen den 'Pathos' des Films, wie zum Beispiel die Ernennung der Ritter vor der entscheidenen Schlacht, wahrscheinlich in Unwissenheit, dass gerade diese Handlungen durch die damaligen Chronisten gut belegt sind. Balian von Ibelin ernannte in der Tat alle adligen Knappen der Stadt zu Rittern. Auch verschiedene Szenen, wie z. B. in Saladins Zelt, basieren fast Wortgetreu auf den Überlieferungen. Phantastisch realistisch auch die Kampfszenen, die Funktion der Trebuchets, der weittragenden Wurfmaschinen, den damaligen Superwaffen, die riesigen Armeen.

Ausgewogen stellt der Film die christliche und die islamische Seite dar. Der leprakranke Balduin, König von Jerusalem, der den Geruch seines verfaulenden Körpers durch parfümgetränkte Tücher verdeckte, oder Saladin, über dessen Großmut viele Berichte erhalten sind. So lies er z. B. inmitten einer Schlacht, bei der Richard Löwenherz sein Pferd verlor, zwei Pferde überbringen oder als er eine Burg belagerte, in der die Burgherrin krank darniederlag, schickte er stärkendes Essen. Etwas verfälscht wird das Ende dargestellt. Saladin setzte einen sehr geringen Satz als Lösegeld für jeden Bewohner fest. Balian kratzte alles an Geld zusammen und konnte ein drittel der Bevölkerung freikaufen. Saladin verdoppelte dies noch freiwillig. Ein drittel der christlichen Bevölkerung mußte trotzdem das Los der Sklaverei erdulden, während die christlichen Kirchenfürsten mit Wagenladungen voller Schätze die Stadt verließen. Die Verachtung der islamischen Chronisten über dieses Verhalten lässt sich noch heute nachlesen.

In den Szenen, in denen beide Seiten mit den Worten 'Gott will es' aufeinander losgehen, zeigt der Film in eindrucksvoller Weise den Abgrund und Wahnsinn, in den religiöser Fanatismus gipfeln kann.

Fazit: Eindrucksvoller Film mit melancholisch/düsterem Grundton deren Charaktere es Wert gewesen wären, etwas besser herausgearbeitet zu werden. Untermalt wird der Film von einer hervorragenden Filmmusik. Empfehlenswert für jeden, der ein Faible für das Thema hat!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Als historisch gebildeter Mensch (vor allem Antike und Mittelalter) war es quasi Pflicht für mich, den Film im Kino anzuschauen. Ehrlich gesagt, ich war entäuscht. Die Charaktere zu unausgegoren, die Handlungsstränge teils verwirrend und unzusammenhängend. Vieles hat mir gefehlt. Für mich war der Film ein typisches Beispiel für amerikanische Filmemacherei, nur auf Effekte aus, und nicht hinter die Fassade blickend. Grad mal die Kampfszenen, der Einsatz der Geschütze (Trebuchets), die Brutalität der Menschen untereinander, war einigermaßen überzeugend (wobei ich gestehen muß, daß ich keine Militärhistorikerin bin).
Umso gespannter war ich, als ich erfuhr, daß es einen Director's Cut geben wird, der um etwa 45 länger ist.
WAS FÜR EIN UNTERSCHIED!!!!
Allein schon in den ersten 30 Minuten des neu geschnittenen Films werden Zusammenhänge erst deutlich, Fragen, die in der ursprünglichen Fassung offen blieben, werden geklärt. Charaktere, wie z.B. die Königin Sybille von Jerusalem bekommen ihre Daseinsberechtigung. Durch das Wegschneiden aller Szenen, in denen ihr kleiner Sohn, der spätere (kurzzeitige) König Balduin V., vorkommt, verliert sie immens. Im Grunde hat jeder einzelne Charakter an Format eingebüßt, auch die "Bösewichter", vor allem Guy de Lusignan, denn der Filmeditor kannte keine Gnade.
Also: Wer die Kinofassung grottenschlecht fand, sollte sich den Director's Cut ansehen, um seine Meinung vielleicht doch zu revidieren. Wer den Film gut fand, wird mit Sicherheit neue Aspekte im Film vorfinden. Vielleicht wird ja der eine oder andere entäuscht sein, weil der Film jetzt wirklich Tiefgang bekommt und zum Nachdenken anregt. (Täusche ich mich, oder ist Ridley Scott ein Gegner der Bush-Politik??)
Mir hat die neue Fassung jedenfalls so gut gefallen, daß mir danach die 4 DVD-Version gekauft hat. Der Preis ist natürlich etwas hoch, aber wenn man die ganzen Extras sieht, dann lohnt es sich.
Insgesamt gesehen würde ich die Anzahl der Sterne deswegen auch verdoppeln!!

Ein Wort noch zu den historischen Tatsachen: Der "neue" Film bemüht sich, historisch genau zu sein, was nur zum Teil gelingt. Sibille hat in Wahrheit zusammen mit ihrem Mann Guy de Lusignan gegen ihren leprakranken Bruder konspiriert und erreicht, daß ihr kleiner Sohn Balduin zu seinem Nachfolger ernannt wird. Dieser ist im Alter von nur 9 Jahren gestorben. Über eine Lepraerkrankung seinerseits ist nichts bekannt. Wer fehlt ist der Charakter von Raimund III (von Tripolis), dem Regenten für Balduin IV. Er war ein Verbündeter von Saladin, vermutlich auch sein Freund, und daher ausgesprochener Gegner von Guy de Lusignan. Er hat die Kreuzritter davor gewarnt, in einer offenen Schlacht gegen Saladin zu ziehen. Zum Teil ist er in der Figur des Tiberias zu erkennen. Rainald von Chatillon, der Anführer der Templer war in der Tat ein mieser Zeitgenosse, der auch so endete, wie im Film dargestellt.
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Beschränke mich jetzt mal auf rein technische Detail's, - den Unterschieden zwischen der Kinofassung von "Königreich der Himmel" und dem Director's Cut. Lesen Sie weiter...
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Da kann man nur warnen!
Originalfassug = mau, unlogisch, unvollstänig
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Gäbe es 12 Sterne würde ich 12 geben aber leider:-)

Was soll man dazu noch sagen, hmmm... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Balia veröffentlicht
Mitreißend und Wiedersehenswert
Der Film ist prima, man muss / will ihn gleich öfters ansehen, so sieht man immer wieder neue Details und versteht die Geschichte und Charaktere etwas besser. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Clemens Lode veröffentlicht
Der DC ist umwerfend !!
Die Kino Version war ein netter Ritterfilm aber der Dc macht den Film zum Epos :)
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Vor 18 Monaten von M. Bähre veröffentlicht
Kreuzfahrer Epos mit eher positiver Darstellung d. islamischen Seite
Kingdom of heaven gehoert meiner Meinung nach auf jeden Fall zu den gelungenen Filmen von Ridley Scott - auch wenn das nicht jeder so sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Jupiterjones veröffentlicht
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Der Film ist echt Schrott!!!!!!! 7 12.03.2011
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