oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Filmwelt In den Einkaufswagen
EUR 12,70
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]

Liam Neeson , David Thewlis , Ridley Scott    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.

Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige – Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.

Der Look des Films ist – wie beinahe alles von Scott – beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten – all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas

Movieman.de

Königreich der Himmel ist einer der seltenen Filme, in denen meisterhaft Geschichte und Story miteinander verwoben werden, ohne das es kitschig oder einer der beiden Vehikel für einen Actionsalat wird. Die ganze Zeit über bleibt der Film in seinem Umfeld historisch korrekt, während die Geschichte von Balian frei erfundenes Heldenepos mit reinem Herzen ist, wie schon Scotts Vorgänger "Gladiator". Trotz seiner beachtlichen Laufzeit ist der Film nie in einer Position, das einem die Blase drückt. Nein, man verkneift sich sich den Gang auf den Ort, um ja zu sehen, wie es wohl weitergeht. Technisch ist der Film eine Sensation. Absolute Referenzklasse mit offenen Ähnlichkeiten zu Herr der Ringe. Insbesondere die Schlacht um Jerusalem hat große Parallelen zu der Schlacht um Minas Tirith (HdR). Orlando Bloom zeigt sich von einer so glaubwürdigen Seite, wie man es sonst nur von Altrecken wie Jeremy Irons erwarten darf. Directors Cut: Ich bin sehr zufrieden mit der Langfassung. Ebenso, wie schon bei Herr der Ringe, ergibt der Directors Cut ein insgesamt runderes, vollständigeres Bild. Vor allem erfährt man weit mehr über Balian, seinen Werdegang und versteht nun viel besser seine Beweggründe, "reinen Herzens" zu handeln und die Ehe mit Sibylla abzulehnen. Auch wenn dies zunächst Unglück für Jerusalem bedeutet. Fazit: Hier stimmt Alles: Absolutes Kinoerlebnis

Moviemans Kommentar zur DVD: Wenn alle DVDs so gut wären, wie diese hier...

Bild: Der Bildeindruck ist uneingeschränkt Perfekt. Selten gingen die Farben eine so perfekte Symbiose aus Natürlichkeit und Neutralität ein. Selbst in der finsteren Nacht neigt der weiße Reiter nicht zu Verzerrungen oder Nachziehern. Auch einzelne Sterne werden von der tiefschwarzen Nacht nicht verschluckt, sondern bleiben formtreu einzeln schimmernd am Firmament erkennbar. Auch schärfeseitig leistet sich die Produktion keine Ausrutscher und wird eigentlich nur noch von den computer generierten Filmen übertroffen. Einzige ansatzweise Kritik gibt es in einigen großflächigen Wüstenszenen mit ein paar harmlosen Grieselschleiern im Himmel.

Ton: Akustisch offenbart sich das Königreich schon für alle irdischen Käufer dieser Doppel-DVD. Denn schon der Score wird mit einer derart feinen Staffelung von den 6 Kanälen über dem Zuhörer ausgebreitet, das einem schon mal der Mund offen stehen bleibt. Bei 01.40.50 offenbart sich das gesamte Spektrum des heutigen Digitaltons mit feinster musikalischer Auflösung im Kino. Aber auch der Filmton selbst kommt mit mächtigen Hufschlägen (02.06.10) an die verwöhnten Trommelfelle und macht dabei keinerlei Unterschied, ob die Pferde von vorn, hinten oder quer durch den Raum trampeln. Die ewig dauernde Schlacht um Jerusalem bietet fundamentale Dynamik, die die Angeln der Subwoofer sprengen können, wenn man die Lautstärke übertreibt. Aber auch feine Geräusche, wie kreisende Geier über dem Schlachtfeld werden akustisch korrekt in Ort und Volumen wiedergegeben. Eine wirklich beeindruckende Vorführung, wie sie nur wenige Male im Jahr zu Ohren kommen.

Extras: Die beiden Making of-TV-Specials von zusammen gut 90 Minuten Länge gehen recht tief auf die vielen vielen Detailsfragen einer solch ausgewachsenen Produktion mit einem detailversessenen Regisseur, verbunden mit einer überdurchschnittlich langen Drehdauer, ein. Die Mutter aller Extras ist aber das Produktionsnetzwerk, in dem man auf der X-Achse zwischen Pre-/Production-/Postproduction und auf der Y-Achse zwischen Regie, Crew und Cast jeden zu jedem Produktionsschritt direkt anwählen kann. Ein Play-All-Button fehlt auch nicht und so werden satte 83 Minuten erstklassiges Hintergrundmaterial zu allen Produktionsschritten geboten. Das sollte Schule machen. Auch ein Textkommentar mit einer gigantischen Menge historischer Informationen zu den echten Orten und Personen fehlt nicht. Einzig ein Ridley Scott-Kommentar hätte hier noch gefehlt, um die Punktzahl voll zu machen. Das Menüdesign und Bedienkomfort geben keine Rätsel auf und stimmen prächtig auf den Film ein. --movieman.de

VideoMarkt

Als der junge Schmied Balian einen Priester nach dessen Frauenmord tötet, begibt er sich zur Sühne als Kreuzritter auf den Spuren seines Vaters Godfrey von Ibelin ins Heilige Land. Dort hat der weise, todkranke Pazifist Baldwin das Sagen. Doch die Gegner lauern schon. Der Moslem-hassende Templer Guy de Lusignan und sein Kettenhund Reynald sind auf persönlichen Gewinn aus, nicht auf den Friedenserhalt. Die Lage spitzt sich zu, als Balian sich in Baldwins Schwester Sibylla verliebt, die eigentlich Guy versprochen ist.

Video.de

Ridley Scott begeistert vier Jahre nach "Gladiator" wieder mit einem opulenten, minutiös recherchierten Historienepos. In der Hauptrolle schwingt Orlando Bloom nach "Troja" erneut optisch ansehnlich das Schwert, während in den Nebenrollen zahlreiche Hochkaräter wie Jeremy Irons ("Being Julia") und Liam Neeson ("Batman Begins") für Qualität sorgen. Der um rund 40 Minuten längere Director's Cut stopft die bisherigen Handlungslücken und kommt vor allem der Hintergrundgeschichte der Hauptfigur zugute.

Blickpunkt: Film

Nachdem Ridley Scott mit 'Tricks' zuletzt sympathisch-entspannt Atem holte, wuchtet der Veteran, der mit 'Gladiator' die Wiedergeburt des Historienfilms einleitete, ein weiteres Monumental-Epos auf die Breitleinwand. Sein 'Königreich der Himmel' ist eine durchaus kritische Auseinandersetzung mit den weltpolitischen Sünden der Kirche, erzählt von Kampf um Jerusalem während der Kreuzzüge, in dem nicht nur verschiedene Kulturen, sondern auch Idealismus und Materialismus aufeinander prallten. Erwartungsgemäß erfüllt diese Großproduktion alle Hoffnungen auf ein visuelles Spektakel, erhebt darüber hinaus im aufgeheizten Konfliktklima zwischen der muslimischen und christlichen Welt eine mäßigende, vermittelnde Stimme. Dramaturgische Probleme sind zwar unübersehbar, dürften aber ein Publikum kaum belasten, das primär den kommerziell erprobten 'Ring'- und 'Fluch der Karibik'-Krieger Orlando Bloom romantisch und heroisch erleben will.

Elf Jahre nachdem Paul Verhoevens Kreuzzugsepos 'Crusade' im Strudel des Carolco-Kollapses unterging, schmiedet jetzt Scott das heiße Eisen - mit einem Schmied im Mittelpunkt von William Monahans Drehbuch, das im Frankreich des Jahres 1186 seinen Anfang nimmt. Bereits in den ersten Bildern, mächtigen Totalen von sich zum Horizont streckenden Ebenen, markiert Scott seinen Anspruch auf großes Kino.
Unter einem großen Kreuz lässt ein Priester eine Selbstmörderin verscharren, nachdem er sie zuvor auf dem Weg in die Verdammnis köpfen ließ und sich mit ihrem Silberkreuz bereicherte. Diese Figur und ein opportunistischer Geistlicher in Jerusalem stehen für den moralischen Zustand der Kirche, der im Heiligen Land wenig heilig ist außer der Aussicht auf Besitz und Reichtum. Die profanen Motive für die Kreuzzüge werden deutlich, ohne dass das Papsttum explizit in die Verantwortung genommen wird.
Der korrupte Gottesmann aus dem Prolog wird zum Motor der Handlung, denn seine Tat provoziert Schmied Balian (Bloom), den Ehemann der Selbstmörderin, zum Affektmord und zum Aufbruch nach Jerusalem. Im Kreuzritter Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) findet er noch in Frankreich seinen leiblichen Vater, der bisher für ihn nur ein Phantom war. Im Minuten-Crashkurs wird Balian in die Kunst des Schwertkampfs eingeführt, bevor Truppen des Bischofs angreifen und Ibelin schwer verletzen. In Messina, über dessen Hafen die Kamera mit einem bildschönen Schwenk gleitet, schlägt Ibelin Balian zum Ritter, vererbt ihm sterbend alles. Nach der Überfahrt und einem überraschend ökonomisch realisierten Schiffsunglück, strandet Balian an fremden Ufern, tötet einen Sarazenen im Kampf um ein Pferd und reitet in Jerusalem ein. Dort begegnet er dem weisen, um Toleranz zwischen Christen und Moslems bemühten König Balduin IV, dessen Tage durch Lepra gezählt sind, und seinem Berater Tiberias (Jeremy Irons). Fast in Zeitraffer steigt der Ex-Schmied zum Vertrauten der beiden Männer auf und damit zum Feind der radikal anti-arabischen Fraktion um Guy von Lusignan, der mit den Tempelrittern der Politik der friedlichen Koexistenz ein Ende setzen wollen. Ähnlich schnell landet er in den Armen von Baldwins Schwester Sibylla, die Guy versprochen ist, aber einen Mann mit reinem Gewissen sucht.
Nicht nur der kometenhafte Aufstieg Balians, der schließlich sogar als Chefstratege Jerusalem verteidigt, lässt starke Kürzungen vermuten. Offensichtlich verändert wurde auch der biografische Hintergrund Sibyllas, deren Entwicklung nun psychologisch und moralisch weniger komplex verläuft. Die Liebesgeschichte leidet ein wenig unter dieser Akzentverlagerung, die zentrale Auseinandersetzung um Jerusalem jedoch nicht. Nachdem Scott die erste Kollision der Heere ins Off verlagert, macht er die Belagerung der Heiligen Stadt zum Höhepunkt der letzten Akte. Es sind spektakuläre Bilder von stürzenden Wehrtürmen und fliegenden Feuerkugeln, vom brutalen Nahkampf und epischen Totalen. Heimlicher Held dieser Sequenzen und eigentlich des ganzen Films ist Sarazenensultan Saladin, eine von der Geschichtsschreibung, von der Literatur (Lessings 'Nathan der Weise') und auch Hollywood ('Der Talisman') schon früher leicht verklärte Figur, die hier als Stimme von Vernunft und Intelligenz Zeichen setzt. Er und der ähnlich charismatische Christenkönig sorgen dafür, dass der Kopf im optisch eindrucksvollen 'Königreich der Himmel' nicht in den Wolken bleibt. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Ridley Scotts bildgewaltiges Epos um Kreuzritter, Sarazenen und ihren Kampf um Jerusalem.

Kurzbeschreibung

Balian, ein einfacher französischer Schmied, verliert seine Frau und sein Zuhause. Er begibt sich auf die Reise ins Heilige Land, wo er nicht nur seinen eigenen Frieden finden, sondern auch in den Fußstapfen seines Vaters dessen Lebenswerk - die Verständigung zwischen den Religionen während der Kreuzzüge - weiterführen will.
Als Fremder in einem fremden Land tritt er neben dem königstreuen Ritter Tiberias für Gerechtigkeit ein, findet in der Prinzessin Sybilla eine neue große Liebe und kämpft schließlich selbst als Ritter eine entscheidende Schlacht um Jerusalem.
Um sein Volk zu retten und die Idee des friedlichen Miteinanders der Religionen aufrechtzuerhalten, entscheidet sich Balian zu einem gewagten Schritt...

Produktbeschreibungen

Balian (Orlando Bloom), ein einfacher Schmied, hat Frau und Kind verloren und darüber beinahe auch seinen Glauben. Der Religions-Krieg, der im fernen Heiligen Land brennt, scheint ihm weit entfernt. Dennoch wird er in die Ereignisse dieses immensen Dramas hineingezogen. Inmitten des Prunks und der Intrigen des mittelalterlichen Jerusalems verliebt er sich, wächst zu einem Führer heran und setzt am Ende all seinen Mut und seine Fähigkeiten ein, um die Stadt in aussichtsloser Lage zu verteidigen. Das Schicksal ereilt Balian in Form des legendären Godfrey von Ibelin (Liam Neeson), einem Kreuzritter, der kurz von seinen Kämpfen im Osten nach Frankreich heimgekehrt ist. Er enthüllt dem erstaunten Balian, dass er sein leiblicher Vater ist und nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Kontinente in die sagenumwobene Heilige Stadt.

In Jerusalem herrscht zu der Zeit - zwischen dem Zweiten und Dritten Kreuzzug - ein zerbrechlicher Frieden, der nur den Bemühungen des weisen Christen-Königs Baldwin IV, unterstützt von seinem Berater Tiberias (Jeremy Irons), und der militärischen Zurückhaltung des Sagen umwobenen Muslim-Führers Saladin (Ghassan Massoud) zu verdanken ist. Aber Baldwins Tage sind gezählt, und Anfälle von Fanatismus, Gier und Eifersucht unter den Kreuzfahrern gefährden den Waffenstillstand.

Die Friedens-Vision von König Baldwin - ein KÖNIGREICH DER HIMMEL - wird geteilt von einer Handvoll Ritter, darunter Godfrey von Ibelin, die schwören, die Idee mit ihrem Leben und ihrer Ehre zu verteidigen. Als Godfrey das Schwert an seinen Sohn weiterreicht, überträgt er damit auch den Heiligen Eid auf ihn: Die Hilflosen zu beschützen, den Frieden
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de