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Königin für neun Tage
 
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Königin für neun Tage [Gebundene Ausgabe]

Rebecca Michéle
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 396 Seiten
  • Verlag: Moments; Auflage: 1., Aufl. (März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937670440
  • ISBN-13: 978-3937670447
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 981.459 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rebecca Michéle
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um ihr Leben und das ihrer Mutter zu schützen, verkleidet sich Antonia Fenton als Knappe und folgt dem charismatischen Ritter Norman Powderham an den Hof von König Heinrich VIII. Inmitten von Männern gelingt es Antonia nicht lange, ihre wahre Identität zu verbergen, und Norman wendet sich scheinbar enttäuscht von ihr ab. Königin Catherine - Heinrichs letzte Frau - nimmt sie in ihren Haushalt auf, wo Antonia sich mit Lady Jane Grey anfreundet. Nach Heinrichs Tod folgt ihm sein Sohn Edward auf den Thron, doch die Tage des kranken Jungen sind ebenfalls gezählt. Als Spielball skrupelloser und machthungriger Männer wird Jane Grey nach Edwards Ableben zur Königin von England proklamiert, und Antonia muss erneut um ihr Leben fürchten, denn die rechtmäßige Erbin Mary Tudor lässt keine Gnade walten. Da tritt auch Norman wieder in Antonias Leben!

Der Verlag über das Buch

Königlicher Glanz vergangener Zeiten – für Fans von Victoria Holt und Diana Norman

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von liebesromanforum TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Plot der Geschichte sprach mich sehr an und so ging ich mit viel Freude und Neugier an das Lesen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich fühlte mich gut unterhalten.
Leider hatte ich aber auch einige Schwierigkeiten mit dem Buch.
Ich empfand es als sehr unrealistisch, dass ein Mädchen 14 Jahre lang glauben kann, sie sei ein Junge. Ich denke, selbst in diesem Zeitalter müsste es Antonia schon vorher klar gewesen sein, dass ihr Körper nichts mit dem männlichen Geschlecht gemeinsam hat.
Nun gut, darüber hätte ich noch hinweg sehen können. Größere Probleme hatte ich bei der Liebesbeziehung. Mir erschließt sich überhaupt nicht, wie Antonia einen Mann lieben kann der sie oft sehr gemein behandelt. Ich fand es leider überhaupt kein bisschen romantisch.
Trotz allem hatte ich noch Spaß beim lesen. Der ruhigere Stil des Buches gefiel mir sehr gut und dadurch, dass ich mich so oft aufregte hatte ich genug Unterhaltung um nicht gelangweilt zu sein.
Fazit: Spannendes Thema, welches leider nicht ausreichend gut umgesetzt wurde. Der Schreibstil machte einige Punkte wieder gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Margaret Fenton bei einer Zwillingsgeburt eine Fehlgeburt erleidet, ist sie der Verzweiflung nah. Aus Angst vor ihrem Mann, der gedroht hat, sie zu vertreiben, wenn sie nicht einem Erben das Leben schenkt, gibt sie ihrer Tochter Antonia, die kurz nach der Totgeburt das Licht der Welt erblickt, einfach als Junge aus. Die Maskerade funktioniert nur, da Antonias Vater kurz nach der Geburt im Auftrage des Königs nach London aufbrechen muss.
Auf dem abgeschiedenen Landsitz der Fentons wächst Antonia von allen Anthony genannt zuerst relativ glücklich und in harmonischen Zuständen auf. Lediglich zwei Dinge machen dem ernannten Sohn Sorgen. Zum einen, hat er das Gefühl, nicht normal zu sein. Zum anderen wird er von seinem Vater als schwächlich verspottet und nicht für voll genommen.

An Anthonys vierzehnten Geburtstag ändert sich sein Leben jedoch drastisch! Anthony soll in die Dienste des Ritters Sir Norman Powderham genommen werden. Anthony ist außer sich vor Freude, macht ihm das Kämpfen und das Reiten doch sehr viel Spaß. Doch seine Mutter ist außer sich vor Angst. Schließlich gesteht sie ihm die schreckliche Wahrheit. Doch Anthony ist erleichtert. Endlich weiß er, warum er sich nie wie ein normaler Junge fühlte. Aus Anthony wird insgeheim Antonia, doch um die Mutter zu schützen, will Antonia die Maskerade zunächst aufrechterhalten.
Das fällt ihr, in London angekommen, immer schwerer und eines Tages, nachdem sie sich heimlich in Sir Normans Rüstung auf den Turnierplatz geschlichen hat um Norman zu besiegen, verletzt er sie und bei der anschließenden Untersuchung fliegt die Maskerade auf. Sir Norman ist entrüstet, dass eine Frau aus ihm einen Narren gemacht hat und Antonias Vater verstößt seine Tochter zunächst angewidert und will sie als Hexe anklagen.

Doch die letzte Ehefrau des Königs, Catherine, bekommt Wind von der Angelegenheit und setzt sich für Antonia ein. Schließlich wird sie in ihrem Haushalt aufgenommen und lernt etwas später auch Lady Jane Grey kennen, mit der sie zusammen unterrichtet wird. Die beiden Mädchen mögen sich auf Anhieb und es entsteht eine Freundschaft fürs Leben.
Lady Jane ist unsterblich verliebt in den Sohn des Königs, dem Thronanwärter Edward. Und sie soll ihn auch später einmal heiraten. Doch seine kränkliche Natur und diverse Intrigen des Hofes, machen eine Heirat scheinbar unmöglich. Ohnmächtig muss sie mit ansehen, wie ihre Eltern eine andere vorteilshafte Verbindung für sie aushandeln.

Antonia dagegen ist rettungslos in Sir Norman verliebt, doch auch ihr scheint in Liebesdingen das Glück nicht hold zu sein, denn er ignoriert sie seit ihrer Enttarnung und ihr Anblick scheint ihm schlichtweg verhasst. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Was werden sie für die beiden Frauen bereithalten?

Zunächst einmal habe ich mich sehr auf das Lesen des Buches gefreut, denn ich habe vor einigen Jahren eine Verfilmung über das tragische Leben der Lady Jane Grey gesehen und war von dem Film begeistert. Leider ging es mir mit dem Buch nicht so. Das liegt weniger an dem wieder sehr flüssigen und guten Schreibstil, als an vielen diversen Kleinigkeiten.

Haarsträubend und unglaubwürdig fand ich zunächst einmal, dass die Heldin vierzehn Jahre lang glaubte, ein Junge zu sein. Auch wenn sie auf einem abgeschiedenen Landgut aufgewachsen war, gab es doch bestimmt viele Möglichkeiten zu merken, dass es zweierlei Menschen gibt. ;-)

Bei dem nun dritten von dieser Autorin gelesenen Buch fiel mir auf, dass der Held dieses Buches, Sir Norman, sehr dem Helden des Erstlingswerkes von Rebecca Michele, Sir Simon, ähnelte. (Das Erbe der Lady Marian) Beide Charaktere waren mir gleichermaßen unsympathisch.

Nachdem die Maskerade Antonias auffliegt, hätte Norman sich ja zunächst einmal fragen können, wieso sie sich als Junge ausgegeben hat. Und selbst obwohl Norman ihren Vater kennengelernt hat, und weiß, wie lieblos er Antonia behandelt hat, wendet er sich sofort von ihr ab und verurteilt sie. Bei jeder weiteren Begegnung bandelt er mit anderen Frauen an, und trotzdem verliebt sich Antonia in ihn. Für mich als Leserin ist es ziemlich unverständlich, wie Antonia für solch einen Mann Gefühle entwickeln konnte.

Auch Antonia war mir leider nicht sympathisch genug. Natürlich hatte sie jeden Grund verletzt auf Bemerkungen des Helden zu reagieren, doch manchmal war sie mir schon eine Spur zu kindisch und sehr naiv. Desweiteren fand ich, dass der Spannungsbogen leider erst auf den letzten Seiten etwas zunahm. Streckenweise wirkte das Buch auf mich zu ruhig. Normalerweise lese ich sehr gerne historische Liebesromane sowie auch historische Romane. Dieses Buch kann man jedoch in keine Schublade stecken.

Für einen historischen Liebesroman hat das Buch zu wenig Liebeszenen und für einen historischen Roman sind die geschichtlichen Hintergründe trotz allem nicht umfassend genug dargestellt und zu stark zusammengefasst. Schade, denn der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr. So kann ich dem Buch aber leider nicht mehr als eine 3.0 als Bewertung geben.

Etwas fand ich jedoch sehr erfreulich. Im Gegensatz zum Erstlingswerk der Autorin gar es in diesem Buch sehr viele Dialoge zwischen den diversen Protagonisten. Eine starke Verbesserung zu 'Das Erbe der Lady Marian'! (NG)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse geschrieben! 1. Dezember 2007
Von goat TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Diesen Roman kann ich auch allen Lesern empfehlen, die sonst eher einen Bogen um historische Romane machen. Ich habe die Geschichte um Antonia regelrecht verschlungen.

Rebecca Michéle schafft es, dem Leser die englische Geschichte ein ganzes Stück näher zu bringen ohne dass es langweilig wird. Und ich persönlich lese lieber einen gut recherchierten Roman wie diesen hier als ein Sachbuch.

Ärgerlich (auch für die Autorin) ist die unglückliche Coverauswahl des Taschebuchs. Kitschiger hätte es nicht sein können und man vermutet alles dahinter - nur keinen historischen Roman. Ich denke, das alleine schreckt schon viele Leser ab und das ist schade, denn diese Buch lohnt sich wirklich.
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Wechselbad der Gefühle
Der Titel der Überschrift bezieht sich nicht auf den Inhalt des Buches, sondern auf meine Empfindungen vom Erhalt, über das Lesen bis zum Schluss des Romans. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2007 von Dorothea Bantle
Historie spannend verpackt
In diesem Buch wird englische Geschichte rund um die Nachkommen von Heinrich dem Achten in eine spannende Geschichte übersetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von Bücherhexe
Titel irreführend
Der Titel ist leicht irreführend. Die Hauptperson des Buches ist Antonia Fenton, nicht Lady Jane Grey, die für neun Tage Königin von England wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2007 von Breanna,
Ein Stück englische Geschichte nahe gebracht
Durch den Literaturpreis "DeLiA 2006" bin ich auf den Roman aufmerksam geworden und habe ihn in zwei Tagen (und Nächten!) gelesen. Lesen Sie weiter...
Am 14. Februar 2006 veröffentlicht
Toller Mix aus Liebesroman und historischem Roman!
Die Autorin gehört mit diesem Buch nun endgültig zu meinen Lieblingsautorinnen. Es ist wirklich unglaublich wie sie sich immer weiter gesteigert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2005 von Steffis Bücherkiste
Nicht unbedingt ein Liebesroman
Aus Zufall bekam ich diesem Roman in die Hand, da ich mich eigentlich nicht für ausgesprochene "Liebesromane" interessiere, doch so wird "Königin für neun Tage"... Lesen Sie weiter...
Am 30. Juli 2005 veröffentlicht
Eine schöne Geschichte!
Das Buch handelt von Antonia, die das einzige Kind eines Grafen ist. Doch da dieser sich immer einen Sohn gewünscht, aber keinen bekommen hat, gibt die Mutter Antonia aus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2005 von S. Gröne
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