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Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman Taschenbuch – 1. September 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423215356
  • ISBN-13: 978-3423215350
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Grote berichtete fünfzehn Jahre lang als Reporter für Presse und Rundfunk aus Südamerika. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Berlin. Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wider.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 16. September 2014
Format: Taschenbuch
Seit fünf Jahren leitet der ehemalige Frankfurter Architekt Nicolas Hollmann, 35, ein Weingut am Rio Douro in Portugal. Jetzt haben seine Lebensgefährtin – Reiseleiterin Rita Berthold – und er einige Geschäftstermine in Deutschland wahrzunehmen. Mit dabei: ihre dreijährige Tochter Rebecca.

Als „Stützpunkt“ für ihren mehrmonatigen Deutschlandaufenthalt dient ihnen Ritas Elternhaus in Würzburg. Das klingt zunächst nach einer guten Idee: Es ist billiger als ein Hotel, die Familie sieht sich mal wieder und die Großeltern können ab und zu auf ihr Enkelchen aufpassen, wenn die Eltern geschäftlich unterwegs sind. Es wächst sich aber zum absoluten Albtraum aus, weil Rita partout nicht mit ihren Eltern auskommt. Sie ist nicht ohne Grund in sehr jungen Jahren von zu Hause weggegangen.

Die Schwiegermutter bringt Nicolas über dessen Kopf hinweg in die Jury zur Wahl der fränkischen Weinkönigin. Gekürt wird die schöne Henriette Müller, eine Winzer-Azubine aus Nordheim, doch sie regiert nicht lange. Nach der Siegesfeier wird sie tot auf dem Damenklo des Clubs „Last Chance“ aufgefunden. Drogen soll sie genommen haben. Das pfeifen die Spatzen schon von den Dächern, noch ehe die Rechtsmedizin es bestätigen kann. Statt Beileid gibt’s eine Hexenjagd und Henriettes Eltern wagen sich kaum noch aus dem Haus. Auf den Posten der Weinkönigin rückt die Zweitplatzierte nach, Anneliese Fünfinger aus Escherndorf, eine 23jährige Studentin der Lebensmittelchemie.

Keiner, der Henriette kannte, glaubt, dass sie freiwillig Drogen genommen hat. Möglicherweise hat ihr ja jemand was ins Glas gemischt, um sie, warum auch immer, aus dem Weg zu räumen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von psschulz2 VINE-PRODUKTTESTER am 31. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es war mir ist schon früher aufgefallen, dass die Gesellschaftskritik in den Büchern von Paul Grote von mal zu mal zunimmt; das finde ich auch hier fortgesetzt und wird so harsch, und erscheint mir ohne positiven Ausblick, dass es mir zu viel wird.
Dabei werden für mich hier viele Menschen in Franken als zu intolerant und engstirnig beschrieben. Ich lebe in Altbayern bin in Altbayern geboren, habe aber viel mit Menschen aus Franken, nicht nur Städter sondern auch Leute vom Land, zu tun. Und kann nur sagen, die meisten sind viel aufgeschlossener und toleranter als hier beschrieben; und die wenigen verbohrten werden doch meist ausreichend in Schach gehalten. Auch die Animosität zwischen Franken und Altbayern ist zwar nicht vollständig passé, wird aber inzwischen doch viel lockerer gesehen, als hier beschrieben.
Wenn in einem Dorf es den Todesfall einer jungen Frau gibt, dann erfährt deren Familie mit Sicherheit die größtmögliche Anteilnahme und Hilfsbereitschaft des ganzen Ortes und darüber hinaus. Da werden die Angehörigen nicht ausgegrenzt, nur weil die Verstorbene möglicherweise etwas mit Drogen zu tun haben könnte. Es ist nicht richtig, was Paul Grote da schreibt!
Die Krimigeschichte ist einfach (um nicht zu sagen: primitiv) und nimmt weniger Platz ein als sonst bei Paul Grote. Es gibt darin auch ein paar Ungereimtheiten, was ich hier aber nicht weiter ausführen kann, um künftigen Lesern nicht den Rest an Spannung zu nehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tina Burkard am 10. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Ich komme selber aus der Würzburger Umgebung, von daher hat mir die Detailgenauigkeit bei den Ortsbeschreibungen gut gefallen, diese scheinen besser recherchiert zu sein als in Günther Huth's "Blutiger Spessart". Als lokal Ansässige/r kann man im Kopf gut mit gehen durch Würzburg und die Weinberge der Mainschleife. Mit diesen Beobachtungen füllt der Autor dann schon mal 130 seiner 380 Seiten. Die Beschreibungen der Weine nehmen weitere 150 Seiten ein, sind sehr detailliert und machen auch Nicht-Weinkennern oder Rotweinliebhabern wie mir Lust auf einen Weißen im Glas. Der eigentliche Krimi bleibt - nach Adam Riese - dann auf den verbleibenden 100 Seiten irgendwie auf der Strecke liegen. Nachdem es vier Kapitel bis zur Leiche braucht, dreht sich die Kriminalstory anschließend immer wieder im Kreis und kommt nur Millimeterweise voran. Obwohl der aufmerksame Leser schon ziemlich früh feststellen dürfte, wer der Mörder ist, braucht das Buch dafür 370 Seiten voller "Frankenwein ist Top, die Franken sind merkwürdig, Portugal ist besser", um dann auf drei Seiten den gesamten Mordfall aufzulösen. Nein, auflösen ist das falsche Wort, denn eigentlich wird nur gesagt "Der war's". Das Wie soll der Leser sich anscheinend lieber von TV-Formaten a la "Bones" erklären lassen, und das Warum wird auch nur angedeutet. Von dem bisschen Raum, den der Autor dem Krimi lässt, nehmen dann auch noch eine Untreue- und eine Nazi-Nebengeschichte einen Teil ein, was dem Erzählstrang insgesamt abträglich ist. Als Weinempfehlung und kleiner Reiseführer durch die Mainschleife ganz nett zu lesen, für einen Krimi allerdings ist dieses Buch alles andere als Erste Lage.
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