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Könige der Wellen (Silber-Schuber)
 
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Könige der Wellen (Silber-Schuber)

Ash Brannon , Chris Buck    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Könige der Wellen ist eine computeranimierte Sport-Mockumentary über Pinguin-Surfmeisterschaften, was den Film aus der Masse von Pinguinfilmen heraushebt. Die Film wirkt wie ein Beitrag eines Sportsenders, mit Interviews (mit Pinguinen) und dazwischengeschnittenen (Pinguin-)Surfszenen, wobei nach und nach die Geschichte von Cody Maverick (gesprochen von Robert Stadlober) beleuchtet wird. Cody ist ein junger Pinguin aus der Antarktis, der davon träumt, eine Surfmeisterschaft zu gewinnen – und zwar eine Meisterschaft, die nach seinem großen Vorbild, dem verschwundenen Big Z (Thomas Fritsch) benannt ist. Aber als er an der Ausscheidung teilnimmt, merkt Cody, dass sein Wille zu gewinnen vielleicht nicht ausreicht, um den skrupellosen Champion Tank Evans (Engelbert von Nordhausen) zu besiegen. Die Geschichte von Könige der Wellen ist klassisch: Jugendliche lernen, dass Freundschaft wichtiger ist als materielle Dinge. Aber der Dokumentarstil verleiht dem Film einen anderen Rhythmus im Vergleich zu anderen Zeichentrickfilmen: er bewegt sich sprunghaft von hier nach dort, verharrt kurz bei Rahmenhandlungen und zeigt Rückblicke auf Nebendarsteller. Manch ein Zuschauer mag das nervig finden, aber vielleicht gerade die ein wenig medienerfahreneren dürften diesen anderen Stil spannend finden. (Kinder, die jedoch nicht öfters mal Sportsendungen anschauen, dürften von dem Film verwirrt werden.) Ausserdem sprechen noch Jessica Schwarz und Dieter Landuris. --Bret Fetzer

Produktbeschreibung

Cody Maverick ist ein ganz besonderer Pinguin mit einer ganz besonderen Geschichte. Sein Vater wurde von einem Wal gefressen, was großen Einfluss auf sein Leben hatte, sein tumber Bruder Glen war nie ein Freund für ihn. Und seine Mutter Edna war nur stets besorgt, aber nie interessiert an seinen Träumen. Cody aber träumte immer davon, ein Surfer zu sein – und das in Buenos Eisig in der Antarktis. Das ließ ihn zum absoluten Außenseiter werden. Der Besuch des Star-Surfers Big Z in seinem Heimatort hinterließ bei Cody bleibende Spuren: „Er lebte am Limit. Er hatte weder Angst vor dem Leben, noch Angst vor dem Tod.“ Und von Big Z lernte Cody seine Lebensphilosophie: „Gib nie auf. Geh immer Deinen Weg. Denn so machen es die Sieger.“ Und Cody ist sich sicher: „Eines Tages werde ich so sein wie er!“
Es dauerte allerdings mehrere Jahre, bis er dies unter Beweis stellen konnte. Der Talent-Scout Mike Abromowitz muss dazu erst in Buenos Eisig auftauchen. Und mit ihm im Schlepptau ein Doku-TV-Team, das das vielversprechende Talent Cody unter seine Fittiche nimmt, ihn interviewt und beim Training filmt. Dann aber geht alles ganz schnell: Abromowitz erkennt Codys Talent, besteigt mit ihm einen Wal und nimmt Kurs auf die Karibik, wo zum zehnten Mal der „Big Z Memorial Surf Cup“ ausgetragen wird. Chicken Joe, Codys einziger und bester Freund und ein im wahrsten Sinne des Worts „verrücktes Huhn“, ist mit von der Partie. Veranstaltet wird das Ganze von dem eitlen Sport-Promoter Reggie Belafonte, der Cody zum Gegner des Favoriten Tank Evans aufbauen will. Tank hat vor zehn Jahren Big Z geschlagen, der seit diesem finalen Kampf für tot erklärt wurde. Niemand hat jemals wieder etwas von Big Z gehört oder gesehen, was sich für die Legendenbildung natürlich ausgesprochen förderlich macht. Cody, klein, stur und abenteuerlustig, reagiert empört, als er mitansehen muss, dass Tank ein Big-Z-Denkmal mit Steinen bewirft und fordert den Täter zum Duell heraus. Belafonte ist restlos begeistert, trägt ein solches Vor-Duell doch wesentlich zur Erhöhung der Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Veranstaltung bei. Cody unterliegt dem skrupellosen Tank sehr schnell und zieht sich eine schmerzhafte Verletzung mit einem Seeigel zu. Doch er hat Glück im Unglück: Die ebenso attraktive wie tapfere Rettungsschwimmerin Lana, die er zuvor kurz kennengelernt hatte, zieht ihn bewusstlos aus den Wellen und befördert ihn zu einem im tropischen Regenwald gelegenen Baumhaus, das von Freak bewohnt wird. Freak hat so seine sehr eigenen Heilungsmethoden und kuriert Cody von der Seeigel-Verletzung auf eher ungewöhnliche Weise: Er pinkelt auf Codys Wunde. Dennoch freundet sich Cody schnell mit dem eigenwilligen Eigenbrötler an, der ihm sogar anbietet, ein Surf-Board aus edlem Kao-Holz zu fertigen. Allerdings passiert mit dem dafür vorgesehenen Stamm einiges Unerwartetes, was Cody und Freak letztlich an eine Bucht befördert, die früher von Big Z als Rückzugs- und Ruhelager benutzt wurde. Plötzlich dämmert es Cody: „Freak“ ist Big Z. Und er kann eine ganze Menge von ihm lernen. Auch wenn sich die beiden zwischendurch streiten, Big Z ist zu besserwisserisch und Cody zu ungeduldig, die zwei sind dennoch ein unschlagbares Team. Die wichtigste Lektion lernt Cody, als er erkennt, dass es nicht nur darum gehen sollte, zu gewinnen, sondern vor allem darum, Spaß an dem zu haben, was man macht. In dem Fall also Surfen. Und mit dieser Einstellung schafft es Cody nicht nur ins Finale. Sein Gegner ist erwartungsgemäß Tank Evans, aber überraschenderweise auch Chicken Joe, dem Cody im Wettbewerb schließlich auf Kosten des eigenen Sieges aus der Patsche hilft ... Siegen ist nicht alles, das hat Cody gelernt ...

Movieman.de

Ja, schon wieder ein Pinguin-Film! Und ein Surfer-Film! Vielleicht denken Sie jetzt, dass wir davon ja eigentlich in letzter Zeit schon genug hatten, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken, denn "Könige der Wellen" ist ein großartiger Spaß für die ganze Familie. Die Animation ist perfekt – da stimmt einfach alles. Lupenrein und farbenfroh präsentieren sich die Könige der Wellen und auch die Wellen selbst und die Ufer, an die diese angespült werden, natürlich auch. Der eigentliche Clou ist jedoch der "Mockumentary"-Stil des Films, der ganz neue Perspektiven für absurde Gags und Reality TV-Parodien und direkte Interaktionen mit dem Publikum eröffnet. Clever gemacht und hervorragend umgesetzt! Da werden wir sicherlich bald viele Nachahmer finden. Die Figuren sind allesamt liebenswert und die Story vom Kleinen, der mit Hilfe eines Mentors ein ganz Großer wird, einfach süß. Die Vermittlung von Werten (Freunde sind wichtiger als einen Wettkampf zu gewinnen!) ist natürlich auch gegeben, ohne gleich den moralischen (Angst-) Zeigefinger zu heben, wie zuletzt im anderen Pinguin-Animationsfilm "Happy Feet" gesehen. Es ist also alles dabei, was zu einem Familienunterhaltungsfilm gehört. Deshalb unser Fazit: Spaß haben!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild wurde gewollt verschlechtert, was eine wenig effektive Massnahme ist und den Spaß an der Qualität schon schmälert. Der Ton ist toll, das Bonusmaterial überzeugend.

Bild: Eigentlich ist man bei computeranimierten Filmen ein perfektes Bild gewöhnt, weswegen es umso ärgerlicher ist, dass "Könige der Wellen" nicht so toll aussieht. Und das, weil man es wollte! Der Film soll auch optisch den Dokumentationsstil nachahmen, was sich jedoch als wirklich hirnrissige Idee herausstellt, denn hier hat man künstliche Rauschen eingebracht, das mitunter durchaus stört. Und wer nicht zu den Eingeweihten gehört und weiß, dass dies Absicht war, der wird das Bild sofort abqualifizieren. Neben dem Rauschen fällt auch ein schlechterer Kontrast auf, als es bei dieser Art Film sein sollte. Bei dunklen Zeilen werden ein paar Einzelheiten verwischt. Die Farben sind ziemlich kräftig und sorgen in den besten Momenten zusammen mit der guten, aber nie überragenden Schärfe für ein plastisches Bild. Bei Nahaufnahmen kann man auch einzelne Haare am Pinguinkörper erkennen (00:19:48 oder 00:24:52).

Ton: Der Ton gibt sich deutlich besser als das Bild. Die Wellen des Ozeans schlagen mit Wucht auf den Zuschauer ein und man fühlt sich, als sei man mit Cody und Konsorten auf dem Surfbrett. Die Musik ist umschmeichelnd, der Dialog klar und sehr schön definiert, inklusive guter Ortbarkeit. Der Soundmix ist sehr gut abgemischt, so dass kein Element das andere zum Verstummen bringt. Der deutsche und englische Ton sind annähernd gleichwertig.

Extras: Die Regisseure Ash Brannon und Chris Buck und Produzent Chris Jenkins sprechen einen informativen Audiokommentar, wobei sie auch besonders auf die Improvisationen der Sprecher und den Dokumentationsstil des Films eingehen. Es gibt drei entfallene Szenen, die entweder nur in Storyboard-Form existieren oder nur vom Voice Cast dargeboten werden. Das nimmt natürlich einiges an Charme, ist aber dafür interessant. Das Surferlexikon ist kurz und bündig, aber spritzig und witzig. Dazu kommen eine Reihe von Featurettes, die insgesamt etwas mehr als eine halbe Stunde Laufzeit haben. Dabei geht man sowohl auf das Making Of des Films, aber auch auf den Dokumentarstil oder die dynamischen Surfszenen ein. Neben ein paar Spielen für die Kleinen gibt es auch noch zwei Kurzfilme mit den Chumchubbs, von denen einer jüngst erst entstand und der andere den Oscar gewonnen hat. --movieman.de

VideoMarkt

Pinguin Cody Maverick wird in der Antarktis als Surftalent entdeckt. Auf Pen Gu Island soll er die Surfmeisterschaften gewinnen. Dort muss er sich dem unflätigen Konkurrenten Tank stellen. Das erste Zusammentreffen endet für den unerfahrenen Cody mit Schmach. Durch Rettungsschwimmerin Lani lernt er deren Onkel kennen, der sich als Codys großes Idol Big Z entpuppt. Ihre Freundschaft hat für beide positive Konsequenzen: Cody lernt Geduld und erkennt, dass nicht gewinnen, sondern die Freude am Leben (und Wellenreiten) alles ist.

Video.de

Der zweite CGI-Animationsfilm aus der Schmiede von Sony Animation ist dem Vorgänger "Jagdfieber" in allen Belangen überlegen. Sehr schmissig und originell wird diese Ode ans Surfen im Stil einer frechen Fernsehdokumentation erzählt, was nicht der einzige gelungene Kniff ist, das gut gelaunte Abenteuer hip und modern zu gestalten. Unterstützt von beschwingtem Fun-Punk von Green Day und Sugar Ray, knackte der einnehmende Spaß im Kino die Zuschauer-Million.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Charmantes CGI-Abenteuer um die Laufbahn eines surfenden Pinguins.

kulturnews.de

Pinguine haben kein flauschiges Fell, damit sind sie als Hauptfiguren eines Animationsfilms per se eine schlechte Wahl. Allerdings: "Findet Nemo" funktionierte auch, und da gab's in erster Linie schuppige Fischhaut. "Könige der Wellen" erzählt vom Pinguinjungen Cody, dessen größte Leidenschaft das Surfen ist. Leider wohnt Cody am Südpol - dabei wäre er viel lieber auf Hawaii und würde dort die Surfmeisterschaften gewinnen. Gemeinsam mit zwei Freunden macht er sich auf den Weg zum Pazifik, um sich seinen Traum vom Sieg zu erfüllen. Ash Brannon ("Toy Story 2") und Chris Buck liefern mit ihrem Film eine Parodie auf Surfdokumentationen ab; ein Filmgenre, das - seien wir ehrlich - nur wenige Menschen wirklich interessiert. So verstehen auch nur Insider, wie lustig es ist, wenn Codys Kommentar auf vergilbten Filmaufnahmen zu hören ist und er im entrückten Tonfall über die Anfänge und Helden seines Sports berichtet. Für Laien dagegen ist "Könige der Wellen" eine vorhersehbare Geschichte mit moralischem Ende, die immerhin schön detailliert animiert ist. (jul)Features: Audiokommentar, Entfallene Szenen, Arnolds Surfer-Lexikon, Dokumentationen, Spiele, Szenenentwicklung, Bildergalerie, Musikvideo, Zwei Kurzfilme, TrailerAuch als Blu-ray-Disc!

Kurzbeschreibung

Im antarktischen Buenos Eisig sitzt der Pinguin Cody Maverick und träumt von einer Surfer-Karriere. Dieser Traum geht schneller als gedacht in Erfüllung: Cody wird von einem Talentscout entdeckt und zusammen mit einer Dokumentarfilm-Crew auf einen Wal verfrachtet, der Kurs auf Peng Gu Island nimmt - Schauplatz des alljährlichen Wellenreiter-Wettbewerbs. Dort trifft Cody auf Monsterwellen, fiese Konkurrenten, einen surfenden Hahn, eine bezaubernde Rettungsschwimmerin und auf sein Surf-Idol Big Z. Der gibt ihm wertvolle Tipps, um in den anstehenden Meisterschaften auf Siegeskurs zu gehen. Das allerdings ist doch schwieriger als gedacht ...

Produktbeschreibungen

Könige der Wellen DV
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