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König von Wolckenstein: Roman. Band 1 der Wolckenstein-Chronik Gebundene Ausgabe – Oktober 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: CONTE-VERLAG; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936950571
  • ISBN-13: 978-3936950571
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,4 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.806.805 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marcus Imbsweiler, 1967 im Saarland geboren und dort aufgewachsen, lebt seit 1990 in Heidelberg. Er ist freier Musikredakteur im Bereich Klassik und veröffentlicht seit 2005 auch belletristische Werke. Neben seiner Krimireihe um den Heidelberger Ermittler Max Koller, die mittlerweile auf sieben Bände angewachsen ist, schrieb er satirische Romane ("Wolckenstein"-Reihe), Bücher zum Thema "Musik" (Romane über Wagner und Liszt), Erzählungen und Kurzkrimis. Neueste Veröffentlichung: "Dreamcity", der 7. Band der "Koller"-Reihe, erschienen 2014 im Gmeiner-Verlag.
Imbsweiler ist auch als Langstreckenläufer erfolgreich: 2012 und 2013 siegte er beim Frankfurter "Bücherlauf" und wurde 2013 in seiner Altersklasse Deutscher Meister im 10km-Straßenlauf.

Produktbeschreibungen

Rezension

[...] Tonseidel ist ein 'Mann ohne Eigenschaften', aber immer nett, hat immer die richtigen Worte parat und macht eher ungewollt seinen Weg durch die Kommunalpolitik an die Spitze Wolckensteins. Imbsweiler führt uns so nach und nach in die Welt der Wolckensteiner ein, in ihre Abgründe und Höhepunkte – und natürlich in die kommunalpolitischen Intrigen, die hinter verschlossenen Türen gesponnen werden, bis es zum großen Finale am „Wolckensteiner Abend“ kommt. Wolckenstein ist übrigens ein fiktiver Ort im Hessischen, aber wie Imbsweiler das Leben und Wirken der Wolckensteiner beschreibt, vor allem das der Kommunalpolitiker, das könnte an jedem Ort stattfinden. Der Autor hat wirklich gut hingeschaut und versteht es, das sehr unterhaltsam wiederzugeben – flüssig und witzig geschrieben.

Rezension

[...] Diese Geschichte ist so ironisch und gleichzeitig so liebevoll geschrieben, dass man sie beim besten Willen nicht schnell durchlesen kann, sondern unter Umständen Wochen dafür braucht. Imbsweiler belebt die Tradition der politischen Satire neu, erzählt ganz wunderbar, muss nirgends moralisch sein, lässt Wortwitz und Situationskomik wie beiläufig ineinander übergehen. Und – nicht zuletzt – weiß er die Menschen so zu schildern, dass sie uns mit all ihren Fehlern ans Herz wachsen. Man findet solch herrliches Erzählen am ehesten noch bei Fontane oder in den Kalendergeschichten Hebbels. Aber auch den feinen Sarkasmus Heines, die bissige Empirie Bölls, den galanten Witz von Schnabel und Wieland weiß Imbsweiler treffsicher einzubauen. Imbsweiler hat bisher einen guten und einen hervorragenden Krimi um den Privatdetektiven Koller veröffentlicht. Seine eigentliche Profession findet er hier und wer bisher Imbsweiler gemocht hat, lernt ihn jetzt in Bestform kennen: unterhaltsam, spannend, lustig und nachdenklich, intelligent und äußerst lesbar. Was aber am auffälligsten ist: Er schreibt so dicht, lässt Pointe auf Pointe folgen, dass andere Autoren daraus fünf Bücher hätten machen können. Für solch verwässerte Geschichten scheint dieser Autor nichts übrig zu haben. Ein Glück für uns Leser. Imbsweiler ist ein Leuchtfeuer in der Finsternis deutschen Humors!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 28. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Geschichte ist so ironisch und gleichzeitig so liebevoll geschrieben, dass man sie beim besten Willen nicht schnell durchlesen kann, sondern unter Umständen Wochen dafür braucht.
Wer literarischen Humor wollte, der musste sich in den letzten Jahren mit zum Beispiel Vollidioten und Millionären begnügen, meist beidem gleichzeitig. Soviel Heine, Fontane, Jean Paul, Valentin und Böll konnte man gar nicht lesen, wie belanglose Bücher mit banalem Humor veröffentlicht wurden. Imbsweiler kann hier Abhilfe schaffen. Er belebt die Tradition der politischen Satire neu, erzählt ganz wunderbar, muss nirgends moralisch sein, lässt Wortwitz und Situationskomik wie beiläufig ineinander übergehen. Und - nicht zuletzt - weiß er die Menschen so zu schildern, dass sie uns mit all ihren Fehlern ans Herz wachsen. Man findet solch herrliches Erzählen am ehesten noch bei Fontane oder in den Kalendergeschichten Hebbels. Aber auch den feinen Sarkasmus Heines, die bissige Empirie Bölls, den galanten Witz von Schnabel und Wieland weiß Imbsweiler treffsicher einzubauen.
Imbsweiler hat bisher einen guten und einen hervorragenden Krimi um den Privatdetektiven Koller veröffentlicht. Seine eigentliche Profession findet er hier und wer bisher Imbsweiler gemocht hat, lernt ihn jetzt in Bestform kennen: unterhaltsam, spannend, lustig und nachdenklich, intelligent und äußerst lesbar. Was aber am auffälligsten ist: Er schreibt so dicht, lässt Pointe auf Pointe folgen, dass andere Autoren daraus fünf Bücher hätten machen können. Für solch verwässerte Geschichten scheint unser Autor nichts übrig zu haben. Ein Glück für uns Leser.
Imbsweiler ist ein Leuchtfeuer in der Finsternis deutschen Humors!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rita Feuring am 19. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Krimi des Autors hat mich auf die Spur dieses Buches gebracht. Dies ist aber kein Krimi und sehr viel Verbrecherisches ereignet sich auch nicht, obwohl es teilweise im politischen Umfeld spielt. Dafür bietet der Roman beste Unterhaltung mit viel Witz und Ironie. Die Figuren reden wie im richtigen Leben und die Story überrascht mit immer neuen Wendungen. Und obwohl man ja weiß, worauf es hinaus läuft, kann man das Buch nicht weglegen. Schließlich spitzt sich alles auf den „Wolckensteiner Abend“ zu. Auf dem Fest laufen die Fäden zusammen und werden turbulent und unvorhersehbar entwirbelt. 430 eng bedruckte Buchseiten, das ist viel Stoff für schöne Lesestunden an einem stürmischen Herbst- oder Winterwochenende mit Tee und Plätzchen und mit der Muße für die komischen Abgründe des Alltags.
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