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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen53
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am 15. Dezember 2006
Ich möchte für diese Warner-Veröffentlichung eine Lanze brechen: Angeboten wird eine DVD zum Preise von weniger als 10,00 EUR (ich habe meine für 7,99 EUR erworben). Wunder darf man angesichts dieses vergleichsweise geringen Einstiegspreises nicht erwarten, selbst wann das Leben Jesu im Mittelpunkt der Filmhandlung steht. Eines ist sicher: noch nie ist dieser Film in dieser Form im Fernsehen gezeigt worden. Mit einer Gesamtspieldauer von 164 Minuten (die TV-Fassung hat 10 Minuten weniger) werden hier erstmalig auch die wunderschöne Ouvertüren-, Pausen- und Abschlussmusik Miklos Roszas gezeigt oder vielmehr gehört; einfach grandios. An dem Bild dieses doch schon betagten Films vermag ich nichts auszusetzen. Natürlich, man kann jetzt einwenden, dass das Bildformat entgegen der Angabe auf dem Cover nicht 2.40:1 ist, sondern nur 2.35:1 (beim Vergleich mit den Screenshots auf amazon.com wird dies nur allzu deutlich), natürlich ist der Ton nur mono und es gibt auch keine Kapitelanwahl, aber dafür kann ich beim besten Willen nicht die Behauptung nachvollziehen, der Film sei teilweise im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen. Ich habe mir den Film angeschaut, und siehe da: die DVD hat eine komplette deutsche Tonspur! Und die Schreier nach einem Making Of sollten sich bewusst sein, dass solche Specials teuer bezahlt werden müssen und oft ihr Geld gar nicht wert sind.

Alles in allem wird hier erstmalig ein wunderschöner Bibel-Film mit guten Darstellern (überragend: Robert Ryan als Johannes der Täufer) und grandiosen Bildern in einer Form angeboten, wie es ihn seit der Kinouraufführung nicht mehr gegeben hat. Manchmal zählt denn doch die Devise: Besser als gar nichts.
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am 12. August 2006
Im Gegensatz zum Aufkleber: "nicht digital remasterd" handelt es sich hier um die in USA vor längerer Zeit schon erschienene restaurierte Fassung in voller Länge, inklusive der großartigen Musik von Miklós Rózsa vor dem Film, in der Pause und nach dem Filmende. Deutsche und englische Sprachfassung in hervorragendem Stereoton mit Surroundinformation. Warner scheint so verunsichert durch die schlechten Besprechungen in den Foren, das sie selber nicht mehr zu wissen scheinen, was sie anbieten. Der Film selbst hat die in den deutschen Kinofassungen immer geschnittenen Szenen, so. z.B. jetzt den vollständigen Weg zur Kreuzigung (unverständlicherweise zusammengeschnitten und so nicht ohne eine gewisse ungewollte Komik), die Ermordung der Tempelpriester am Anfang des Films und Teile der Bergpredigt. Der Film kam nicht gut weg bei der Kritik 1961. Jesus sei zu jung (er starb wahrscheinlich mit 33...), ebenfalls seine Jünger etc. Regisseur Nicholas Ray schuf vorher den Klassiker "...denn sie wissen nicht, was sie tun" mit James Dean. Hätte Dean 1960 noch gelebt, hätte er ihn den Jesus spielen lassen. Immerhin kleidete er Jeffrey Hunter bei der Berpredigt genau wie Dean in ein rotes Gewand (in "...denn sie wissen nicht, was sie tun" war es eine rote Jacke!). Ray sah beide als Rebellen. Die Rolle des Judas war den Kirchen und den Kritikern zu positiv angelegt. Aktuelle Forschungsergebnisse jedoch geben eher diesem Film recht. Judas als Bösewicht der Geschichte und Vorwand für jahrhundertelangen Massenmord war ja auch viel einfacher. Interessant auch das letzte Abendmahl: Kein, wie sonst üblicher, langer Tisch, sondern drei Tische mit einem Handwaschbecken in der Mitte. So aufgestellt, dass sich in einer leicht erhöhten Kameraposition daraus das Friedenszeichen ergibt. 1961! Außerdem wurde für diesen Film eine spezielle Optik entwickelt, die sowohl den Hintergrund als auch eine direkt vor der Kamera stehende Person scharf abbilden. Regisseure wie Martin Scorsese oder Brian de Palma benutzten diese Optik noch 30 Jahre später in ihren Filmen! Aufgenommen wurde der Film im horizontalen 35mm-Super-Technirama-Verfahren. Die Kinokopien waren auf 70mm-Material kopiert, der Ton war 6-Kanal-Magnetton. Etwas von diesem Glanz vermittelt diese DVD. Ein ungewöhnlicher Jesus-Film, eine Mischung aus Eisensteinschem Revolutionsfilm, Nicholas Rays Rebellenkino und dem unvermeidlichen Religionskitsch. Große (wenn auch relativ unbekannte) Schauspieler, gewaltige Bilder, stimmungsvolle Musik: Totales, leider vergangenes Kino!
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am 13. Juli 2012
Der Film gehört sicherlich zu den besseren Bibelverfilmungen. Samuel Bronston war ein begnadeter (wenn auch nicht ganz seriöser) Produzent und ein Perfektionist, was man seinen Filmen ansieht. Mr. Bronston holte sich sogar den Segen des Vatikans für seinen Film und sorgte dafür, dass dies 1960 werbewirksam in die weltweite Presse gelangte. Mit Nicholas Ray (Regie) und Miklós Rózsa (Musik) sowie den meisten Schauspielern gelang es ihm, die Bestmöglichen für dieses Projekt zu gewinnen.

Über den Inhalt braucht man nicht viel zu sagen. Man kann etwas damit anfangen, oder nicht. Natürlich wird das Neue Testament nicht 1:1 wiedergegeben, aber die darin enthaltene Botschaft wird verständlich und beeindruckend visuell umgesetzt, jenseits des üblichen Pathos. Der Reiz liegt auch darin, dass hier nicht mit cgi, blue screen o. ä. künstliche Welten erschaffen wurden, sondern reale Menschen in imposanten Kulissen agieren.

Die BD-Umsetzung ist sehr gut und fast auf demselben Niveau wie etwa Cleopatra oder Ben Hur. Ganz selten gibt es Unschärfen, die vermutlich auf schlechtes Ausgangsmaterial zurückzuführen sind, aber auf "normalen" Bildschirmen fast nicht auffallen.

Über den Ton wurde viel Negatives geschrieben. Tatsache ist, dass der englische Originalton sehr gut ist. Ob die ursprüngliche deutsche Tonspur tatsächlich, wie behauptet, als 4-Track Stereo (35mm prints) oder 6-Track (70mm prints) vorlag, vermag ich nicht zu sagen. Für den Originalton trifft es jedoch zu. Und bevor man immer über Warner schimpft, sollte man erst einmal klären, ob überhaupt brauchbares deutsches Mehrkanal-Tonmaterial vorlag. Wie auch immer, der deutsche Ton ist nicht super, aber soweit in Ordnung.

Was definitiv nicht stimmt, ist die Behauptung, der Film sei gekürzt. Es gab nie eine 199 Minuten Version und schon gar keine mit 225 Minuten. Das betrifft "Die größte Geschichte aller Zeiten", von der es eine 225 Minuten Premierenversion gab, die anschließend auf 199 Minuten gekürzt wurde.

Und noch etwas ist erstaunlich. Die BD hat eine FSK 16 Freigabe, der Film war 1961(!) bei der Premiere freigegeben ab 6 (Quelle: imdb)

Zusammengefasst ein Klassiker, der auch heute noch sehenswert ist. Absolute Kaufempfehlung.
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am 25. April 2011
Zum Film selbst möchte ich nur wenige Worte verlieren. Für mich gehört "König der Könige" zu den besten Monumentalfilmen seiner Zeit. Großartig und sehr detailiert ausgestattet überzeugt der Streifen mit vielen mutigen, symbolträchtigen Verknüpfungen bekannter Bibelelemente und wirkt dabei "weltlich" genug, um auch als historischer Monumentalfilm zu überzeugen. Die Figur des Römers Lucius, die besondere Rolle von Barrabas und Judas, die Darstellung der beiden Herodes...allesamt interessante "Neuerfindungen", die den Film zu etwas Besonderem im Vergleich zu "bibeltreueren" Versionen der Geschichte machen.

Zur Blu-Ray-Veröffentlichung kann ich nur sagen, dass diese aussergewöhnlich gut gelungen ist. Das Bild ist für einen Film dieses Alters wirklich phantastisch und auch der Ton wirkt auf mich bei weitem nicht so negativ wie in einer anderen Rezension dargestellt. Zumindest die gesprochenen Elemente wirken wie gestern aufgenommen, beim musikalischen Soundtrack schwankt die Qualität etwas, aber nichts, dass für einen 50 Jahre alten Film nicht akzeptabel wäre.

Film: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 4/5
Insgesamt also 5 Sterne und ein dickes Lob an Warner für diesen tollen Release...zu Ostern ein richtiges Highlight.

PS: Ein kleines Zuckerl für Trekkies ist Jesus-Darsteller Jeffrey Hunter, der drei Jahre nach diesem Epos im allerersten Pilotfilm zu "Raumschiff Enterprise" als Captain Christopher Pike zu sehen war und wenige Jahre später bei einem Drehunfall ums Leben kam. Dort gibt es sogar eine Tanzszene, die sehr an den Tanz Salomes in diesem Film erinnert...allerdings in grün...
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TOP 1000 REZENSENTam 27. April 2011
>>> ZUM FILM <<<
Nicholas Rays "König der Könige" ist einer der Filme, der in der goldenen Ära der Monumentalfilme entstanden ist. Er unterschiedet sich z.B. von einem "Ben-Hur" dadurch, dass er das Leben von Jesus Christus in den Mittelpunkt stellt. Der Inhalt überrrascht nicht und der Handlungsverlauf sollte jedem Zuschauer mehr oder weniger bekannt sein. Wichtige römische Personen dieser Zeit, denen Jesus begegnet, werden zu Nebenfiguren degradiert. Nicht einmal Pilatus' Urteilsspruch ist im Bild dargestellt, sondern wird lediglich vollstreckt.
Jesus wird nie als zweifelnder Mensch gezeigt, der mit seinem Schicksal hadern könnte, sondern er ist der Messias, den wir alle aus dem Religionsunterricht oder der Bibel kennen. Er widersteht den Versuchungen des Teufels, er schart seine Apostel um sich, er wandert durch Galiläa und verkündet die frohe Botschaft, er vollbringt seine Wunder und legt sich mit der herrschenden Klasse an, bis er letztlich gekreuzigt wird. Dabei wird er jederzeit als eine Person dargestellt, die mehr ist als nur ein Mensch.

Niemand von uns weiß, wie Jesus tatsächlich gewesen ist. Da mir die Vorstellung von Jesus als "ein Mensch wie Du und ich" persönlich jedoch sehr sympathisch ist, hätte mir auch eine etwas weniger weit entrückte Darstellung seiner Person besser gefallen. Aber will man es dem Film zum Vorwurf machen, dass er den Weg der bibeltreuen Darstellung gewählt hat? Wohl kaum, da er auf der heiligen Schrift basiert und die Bibel die einzige zeitgenössische, schriftliche Quelle ist, die zu Jesus existiert.
Die Dialoge wirken allesamt seltsam gekünstelt und auf eine gewisse Art erhaben - gerade so, als müssten die Schauspieler mit jeder Silbe zum Ausdruck bringen, dass die stattfindenen Ereignisse etwas ganz Besonderes sind. Schon beinahe unfreiwillig komisch ist der Auftritt von Johannes dem Täufer. Erst sieht man ihn im Jordan stehen und Menschen taufen. Dann schneit er noch kurz in Marias Haus hinein, um sie wegen Jesus zuzutexten. Den Rest der Zeit verbringt er damit, Herodes und seine Familie aufs Übelste zu beschimpfen, bevor er im Kerker landet und seinen Kopf verliert... vor allem seine nicht enden wollenden Hasstiraden sind in extrem blumiger Sprache formuliert, dass ich jedes Mal schmunzelnd vor dem Fernseher sitze. Ich glaube nicht, dass dies die ursprüngliche Absicht des Regissuers gewesen ist.

Die schauspielerischen Leistungen reichen von annehmbar bis sehr gut. Beeindruckend ist jedenfalls Frank Thrings Auftritt als Herodes Antipas, der seine Rolle mit großer Intensität spielt. Aufmerksamen Zuschauern dürfte Frank Thring auch als Pontius Pilatus in "Ben-Hur" aufgefallen sein. Von Jeffrey Hunter als Jesus bleiben leider vor allem nur seine beeindruckenden Augen in Erinnerung. Kleine Anekdote am Rande: Jeffrey Hunter spielte in der ersten, je gedrehten Star Trek-Folge "The Cage", Captain Christoper Pike. Er war ursprünglich dafür vorgesehen, die "Enterprise" durchs Universum zu führen. Das Ergebnis entsprach jedoch nicht den Erwartungen. Die Folge: Captain Pike/Jeffrey Hunter wurde durch Captain Kirk/William Shatner ersetzt und der Rest ist Geschichte...

Aber wie auch immer: Letztlich wird mit "König der Könige" ganz großes Monumentalkino geboten: Beindruckende Ausstattung, beeindruckende Landschaften, beeindruckende Massenszenen. Alles ist einen Tick beeindruckender als in "normalen" Filmen und bildet so einen angemessenen Rahmen für ein so großes Thema. Er gehört trotz mancher Unzulänglichkeiten zu meinen Monumental-Favoriten, die ich immer wieder gerne anschaue.

>>> ZUR BLU-RAY <<<
BILD (gesehen auf 50 Zoll-Display / mit Beamer + 2,7m-Leinwand))
Das Bild ist GIGANTSICH GUT! Als ich den Film nun auf Blu-Ray angeschaut habe, konnte ich es zunächst nicht glauben: Nicht die Spur einer Verschmutzung oder Beschädigung, ein glasklares Bild, eine beeindruckende Schärfe, ein sehr guter Kontrast und ein ebensolcher Schwarzwert. Dieser Film soll 50 Jahre alt sein? Er sieht vielmehr aus, als wäre er erst vor kurzem gedreht worden. Wollte ich nun die Nadel im Heuhaufen suchen, dann würde ich sagen, dass es in einzelen Szenen gravierende Unschärfen gibt. Keine Ahnung ob diese schon in älteren Fassungen vorhanden waren; jedenfalls fallen sie nun, da einen der Rest des Bildes aus den Sandalen wirft, umso mehr auf. Auch die Schärfe ist in manchen Totalen nicht optimal. Aber diese wenigen Momente können meine Freude über das Bild nicht schmälern. Soll heißen: Für einen 50 Jahre alten Film hat das Bild klare Referenzqualitäten und es braucht sich auch hinter aktuellen Produktionen nicht zu verstecken.

TON (gehört mit 7.1-Set)
Der deutsche Ton liegt leider nur in Mono vor. Positiv fallen trotzdem die sehr klaren und sauberen Dialoge auf. Hier hat man oftmals das Gefühl, der Film hätte eine brandaktuelle Synchronisation spendiert bekommen. Die anfangs bestechende Dialogqualität wird jedoch nicht durchgängig gehalten.
Wer den Surroundmix genießen möchte, muss den Film im Englischen DTS-HD Master Audio-Format anhören. Eine beeindruckende Surroundkulisse wird zwar nicht geboten, jedoch erklingt Miklós Rózsas wunderschöner Soundtrack in voller Pracht. Und spätestens auf Englisch wird dann auch deutlich, wie flach und wenig beeindruckend letztlich die Tonqualität der deutschen Dialoge ist.

Wer dann noch Lust auf Hintergrundinfos hat, findet auf der Disc noch mehrere Dokumentationen zur Entstehung und zur Kinopremiere des Films.

>>> FAZIT <<<
Selbst wer klassischen Monumentalschinken und speziell diesem Film auch nur ein wenig abgewinnen kann, für den ist die Blu-Ray-Disc von "König der Könige" alleine schon wegen der überragenden Bildqualität ein Pflichtkauf.
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am 11. April 2016
Es ist doch noch schön, zu sehen das in "Deutschland" "NOCH" Christliche Filme man kaufen kann. Ich hoffe das es in Zukunft weiterhin Christliche Filme zu Kaufen geben wird.
PS.: ich bin ein Türke.
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am 21. April 2000
Er zeigt sehr eindrucksvoll und bibeltreu das Leben Jesu mit all seinem Wirken auf. Die Dialoge sind so, wie sie in der Bibel stehen und es wurde nichts hinzugefügt. Es sind alle wichtigen Passagen seines Lebens eingebunden und sehr gut in Szene gesetzt. Diesen Film kann man gut verwenden, um Menschen Jesus zubeschreiben, die Ihn noch nicht oder nur ein Wenig kennen.
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am 4. September 2011
Habe mir nach langen zögern die BluRay vom "König der Könige" gekauft und bin platt!!Wow! was für eine Fassung! Bild digital überarbeitet! Das gleiche gilt für den Ton.Deutsch zwar in Mono aber auch der Ton wurde überarbeitet und klingt auf einer 7.1 Resiver Anlage klasse. Und dann der Beginn! Ouvertüre die einen schon einstimmt auf den Film! Pause! Zwischenspiel!2 Akt! Über den Inhalt des Filmes brauche ich nix zu sagen. Dürfte jeden Filmfan bekannt sein. Das der Film seit seines Bestehens unterschätzt worden ist finde ich bedauerlich den er gibt einen durchaus kritischen Blick auf das wirken und Schaffens eines friedlichen Rebellen unter den politischen wirren jener zeit.Nicholas Ray war stets eine Regisseur mit den Blick fürs Menschliche! Auch wenn einige der Dialoge ab und an doch etwas sehr schwulstig und unfreiwillig komisch klingen, gelang es dem Regisseur daraus immer wieder diese durch straffe Inszenierung weg zu machen. Der Jesus Film ist eine Politischer. Und Warner hat dem unterschätzen Film endlich Rechnung getragen mit dieser BluRay! Danke Warner!
Kann es kaum erwarten was Warner aus Ben-Hur auf BluRay gemacht hat! Wenn es nur annähernd so aussieht wie die "König der Könige"BlueRay wird das eine Filmfest für Augen und Ohren!!
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am 20. April 2009
Ich habe diesen Film Ostern zum ersten mal gesehen und war begeistert. Ich finde nicht, daß man ihn einfach mit der Bezeichnung "Hollywood-Kitsch" abtun sollte. Die Geschichte wird in wunderbaren, oft bewegenden Bildern erzählt, die Bergpredigt war wohl selten so fesselnd dargestellt und bei der Kreuzigung z.B. oder der brutalen Mißhandlung von Jesus im Kerker kämpft man hier wirklich mit den Tränen, was sicher auch dem großartigen Hauptdarsteller Jeffrey Hunter zu verdanken ist. Das Jesus Johannes den Täufer wohl nicht im Gefängnis besucht hat, weiß man natürlich, aber diese Szene zwischen Hunter und dem ebenfalls phantastischen Robert Ryan geriet zu einer der anrührendsten des Films. Für mich ist diese Verfilmung weitaus gelungener als "Die größte Geschichte aller Zeiten", welche mich trotz des Staraufgebots ziemlich enttäuscht hat. Ach ja, und Mel Gibson hätte sich hier anschauen können (genau wie in "Jesus Christ Superstar" von 1973 oder "Jesus von Nazareth", alle natürlich sehr unterschiedlich, aber gelungen), dass man nicht zwei Stunden lang Blut und Folter sehen muß, um wirklich bewegt zu sein, im Gegenteil, diese Reduzierung fand ich nur abstoßend.
Noch eine kurze Anmerkung zur DVD selbst: an Bild oder Ton habe ich nichts auszusetzen, wenigtens eine Szenenanwahl dürfte aber schon sein. Nun, ich hoffe es gibt auch von diesem wunderschönen Film bald eine Special-Edition.
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Nachtrag vom 13.4.11: Ich bin nun im Besitz der blu-ray
und kann nur sagen, ENDLICH gibt es diesen Film in einer würdigen Ausführung! Das Bild ist ein Traum. Mehr denn je hat man bei vielen Einstellungen den Eindruck, ein Gemälde alter Meister vor sich zu haben. Der Originalton ist schon allein wegen der Stimmen von Orson Welles (Erzähler) und Jeffrey Hunter (Jesus) empfehlenswert...
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am 9. November 2014
qually bild und ton sehr gut.
zusatzmaterial, nicht sehr viel.
story sollte bekannt sein, ob dies nun so gewesen ist oder anderst oder garnicht
muss jeder für sich entscheiden.
aufjedenfall ein sehr schöner klassiker des films den man immer wieder sich anschauen kann.
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