Pressestimmen
"Erich Fried ist ein Übersetzer, der das Publikum nicht vergißt. Als radikaler Demokrat will er einen Shakespeare für alle, und nicht nur für die gebildete Elite. Und dennoch ist er ein Mann der Loyalität und des Respekts, für Shakespeare, den Text und die vielen Vorgänger in der Übertragungsarbeit." (Peter Demetz, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Kurzbeschreibung
Die beiden letzten großen Stücke Shakespeares: Der rasende König mit seinen drei Töchtern und Prospero, der zaubernde Intellektuelle - zweimal Shakespeare in Erich Frieds kongenialer Übersetzung.
König Lear: Ein herzzerreißendes Familiendrama mit traurigem Ausgang. Die klassische Warnung an alle Väter, Töchter, Schwiegersöhne vor Schmeichelreden. Man täuscht sich leicht und irrt dann durch die Gegend.
Der Sturm: Die schöne und melancholische Geschichte der Verbannung auf eine Insel (mit Büchern!), der Herrschaft durch Zauberei über Luftgeister und Wilde - am Ende aber wird den Feinden verziehen und der Zauberstab zerbrochen.