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König der Könige: Eine Parabel der Macht Taschenbuch – 1. Juni 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (1. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492252370
  • ISBN-13: 978-3492252379
  • Originaltitel: Cesarz
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.574 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ryszard Kapuściński, geboren 1932 in der ostpolnischen Stadt Pinsk, gestorben 2007 in Warschau, wurde in den Fünfzigerjahren als Korrespondent nach Asien und in den Mittleren Osten, später auch nach Lateinamerika und nach Afrika entsandt. Er zählte zu den großen Journalisten seiner Zeit, seine Reportagen aus der Dritten Welt sind weltberühmt. 1994 war er der erste Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung, 1999 wurde er in Polen zum »Journalisten des Jahrhunderts« ernannt, 2004 erhielt er in Wien den »Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch« des Jahres 2003.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 28. Januar 2008
Format: Audio CD
Am 12. September 1974 wurde der äthiopische Kaiser Haile Selassie durch einen revolutionären Militärrat unter der Führung des Offiziers Mengistu Haile Mariam abgesetzt. Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Machtfülle des Kaisers, der zu keiner Reform des konservativ-aristokratischen Staatsaufbaues bereit war, und eine akute Verschlechterung der Nahrungsmittelversorgung hatten zu Studentenunruhen und einem Militärputsch geführt. Die mehr als 30-jährige Alleinherrschaft des 1892 geborenen Negus war zu Ende. Haile Selassie hatte sich 1930 nach einem Putsch der christlich-orthodoxen Aristokratie gegen einen islamfreundlichen Konkurrenten zum Kaiser krönen lassen. Er führte von 1930 bis 1936 sowie - unterbrochen durch die Zeit italienischer Militärbesatzung - von 1941 bis 1974 in Äthiopien ein an den französischen Sonnenkönig erinnerndes Feudalregime, in dem sich alles um ihn drehte.

Der weltbekannte polnische Schriftsteller, Journalist und Historiker Ryszard Kapuscinski hat vier Jahre nach Haile Selassies Absetzung mit seinem Werk ,König der Könige` (so die wörtliche Übersetzung des amharischen ,Negus Negesti`) die kaiserliche Zeit wieder aufleben lassen. Er hat unter schwierigen Umständen und unter Gefahr für sein Leben frühere Diener, Beamte und Lakaien stundenlang befragt. In einer literarischen Collage aus Stimmen abgetauchter Untergebener des gestürzten Kaisers gewährt Kapuscinski intime Einblicke in Strukturen, Abläufe und Eigenheiten der kaiserlichen Herrschaft. Herausgekommen ist eine so bedrückende wie instruktive Studie der Architektur autoritärer Macht.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Berti am 29. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Haile Selassie ist ein unglaublicher Führer der III. Welt. Er hält sich an der Macht, spielte jede Karte richtig und am Ende stürzt er doch. Kapudcinski spürt alte Hofdiener auf und läßt sie erzählen. Sie zeichnen ein Bild einer höfischen Gesellschaft, in der am Ende immer ein Mensch alles wußte, jeden manipulierte und sich aus jeder Schlinge rauszog: Haile Selassie. Die Art, wie die ehemaligen Diener den ex-Kaiser Äthiopiens beschreiben grenzt an Heiligenverehrung. Und in der Tat in Jamaika gilt er vielen Menschen als eine Art Gott. Das Buch konzentriert sich voll und ganz auf seine Regentschaft. Nur am Rande wird sein Leben nachgezeichnet.
Wer sich für Afrika, Politik und Macht interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Statt eine staubtrockene Reportage zu schreiben, lässt Kapuscinski die Großen und Kleinen des äthiopischen Hofes in kurzen fiktionalen, aber auf realen Interviews basierenden Berichten zu Wort kommen. Es wird deutlich, dass der Kaiser zwar alles zum Erhalt der Macht Notwendige tat bzw. unterließ, jedoch letztlich nicht den stürmischen Veränderungen des 20. Jahrhunderts standhalten konnte.
Anregend und spannungsreich wird unterdessen der überbordende Byzantinismus von Hofleben und Protokoll auf der einen und die bittere Armut der breiten Massen auf der anderen Seite geschildert - und dies wiederum in einem Volk, das Träger einer tausendjährigen (christlichen) Hochkultur ist und dennoch technologisch zu den rückschrittlichsten der Welt zählt. Lesenswert in Form gebracht wird dieser Inhalt schließlich durch die feinsinnige und menschenfreundliche Ironie, welche zu den großen Stärken des polnischen Autors zählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Scholl am 3. April 2011
Format: Taschenbuch
Ein super Buch und eine Zeitreise ins Afrika der 30er- bis 60er Jahre. Empfehlenswert für alle, die sich für afrikanische (neuere) Geschichte interessieren, aber auch für alle Rastafarians, die mehr über das Seelenleben von His Imperial Majesty Haile Selassi-I erfahren wollen. Flüssig geschrieben wie ein Roman.
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Von Honeybal Lektor TOP 100 REZENSENT am 15. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kapuscinskis Buch ist sowohl inhaltlich als auch literarisch unglaublich interessant und gelungen. Anhand von unzähligen Interviews mit ehemaligen Hofdienern und Bediensteten zeichnet er ein lebendiges Bild vom Leben am Hofe von Haile Selassie. Deutlich werden hier eine fast mystische Verehrung von Haile Selassie, ein unglaublicher Prunk am Hofe im völligen Kontrast zur extremen Armut der einfachen Bevölkerung, Intrigen, Macht- und Ränkespiele, die letztlich doch auch vergeblich waren.Zudem ist es dem Autor auch noch gelungen, dass sich das Ganze mehr als angenehm und wirklich toll liest, was dieses Buch zu einem wirklichen Genuss macht.

Insgesamt lassen sich von den Schilderungen aber auch bestimmte strukturelle Mechanismen ableiten, die klar werden lassen, dass auch völlige und totale Macht trotz aller Bemühungen immer nur zeitlich begrenzt sein kann - zum Glück. Dies lässt interessante Vergleiche zu vergangenen und aktuellen Regimen in allen Teilen der Welt zu und auch die Hoffnung für die dortige Bevölkerung!

Kurzum, für mich ein wirklich tolle Buch, das ich jedem nur empfehlen kann!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2009
Format: Taschenbuch
Ryszard Kapuscinski (1932-2007) war ein polnischer Reporter und Schriftsteller. Nach und während dem Studium der Geschichte in Warschau war er Korrespondent in Asien, besonders in Java, China, Afrika und Lateinamerika. Er schrieb für mehrere politischen polnischen Zeitschriften. Insgesamt erhielt er 40 Preise und Ehrungen und ist einer der meist übersetzten polnischen Autoren.

Dieses Buch über den letzten äthiopischen Kaiser Haile Selassie, der in Äthiopien von 1930 bis 1974 regierte, spiegelt sowohl in Inhalt als auch in der Sprache die damalige Zeit wider. Der Roman ist so aufgebaut, dass mehrere Diener des Königs über ihr Leben am Königshof berichten. Am auffälligsten sind die Intrigen und Hierarchien zu nennen, die sich unter dem Regime von Selassie in Übermaß etablierten. Es herrschte am Königshof nur Falschheit und Hinterlistigkeit. Die äußere Fassade der Diener stimmte überhaupt nicht mit dem überein, was sie wirklich dachten und fühlten. Und dieser Selassie war praktisch der Hinterlistigste von allen, weil er vor allen anderen Menschen die Fassade "absolut unantastbar" zum Vorschein kommen ließ. Der König wechselte von Zeit zu Zeit seine intimsten Berater um eben nicht in die Verlegenheit zu kommen durchschaut zu werden bzw. angegriffen zu werden. Er nützte seine Macht aus um eben an der absoluten Macht zu bleiben. Das einzig positive an diesem König war seine Offenheit gegenüber Erneuerungen und Modernisierungen in seinem Land. Er war der erste König Afrikas, der Auslandsreisen unternahm und aus diesen Reisen mit konkreten Neuerungsplänen für Stadt und Kultur zurückkam.
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