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am 24. Mai 2014
Zuerst einmal: "König David" ist sicherlich kein filmisches Zeitdokument, sondern eben ein Spielfilm. Aber dafür hält er sich, anders als andere, sehr an die biblischen Vorgaben. Und zum besseren Verständnis der Zusammenhänge sind einige Grundkenntnisse des Alten Testaments sicherlich hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.
Auch bedenken sollte man, dass der Film mittlerweile dreißig Jahre alt ist und man deshalb aus heutiger Sicht einige technische Schwächen in Kauf nehmen muss. Die vergangen Jahre haben uns halt schon sehr verwöhnt, was Historienfilme betrifft.
Dieser Film lebt hauptsächlich von den Schauspielern. Natürlich gilt es da in erster Linie, Richard Gere hervorzuheben. Ich kenne nicht viele Filme mit ihm, aber diese wenigen sind immer von seinem packenden Spiel geprägt. Man kann sagen, was man will, Richard Gere versteht sein Fach. Sein David ist intensiv und verletzlich. Seine Emotionen gehen mir als Zuschauer sehr nahe und sein Mienenspiel macht betroffen. Davids Entscheidungen und Fehler macht er nachvollziehbar. Nur wenige Filmfiguren haben mich so beeindruckt.
Ebenfalls hervorheben möchte ich Edward Woodward. Auch er liefert einen zutiefst emotionsgeleiteten Saul ab und auch er spiegelt menschliche Schwächen grandios. Und zum Schluss die viel zu kurze Rolle von Jack Klaff als Jonatan, die für Loyalität und Bruderliebe steht.
Angenehm und gar nicht störend empfand ich die Psalmenzitate aus dem Off. Weiterhin sehr gut gefallen haben mir die verschiedenen sorgfältigen Kulissen und Kostümumsetzungen, sowie auch die kleinen und kleinsten Nebenhandlungen, die während der verschiedenen Dialoge ablaufen.
Alles in allem ist dieses Werk für mich eine der besten und glaubwürdigsten bibelnahen Verfilmungen, die es gibt.
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Dieser Film wurde in Anlehnung der alten Sandahlen-Filme und ganz im Stile der 80er Jahre gedreht. Bitte nicht falsch verstehen, dass heißt nicht etwa das er schlecht ist, er weist nur typische Merkmale auf, die vielleicht nicht jedem gefallen. Im großen und ganzen gibt der Film die Passage des alten Testaments wieder, die vom Hirtenjungen David und seinem Werdegang zum König handelt. Inwieweit der Film wirklich bibeltreu bleibt, vermag ich nicht sicher zu sagen, aber die Basis der Geschichte müsste korrekt sein. Der Film ist durchaus opulent und aufwendig gemacht, die Schlachtszenen haben es in sich. Es gibt auch so die eine oder andere wirklich harte Stelle in dem Film, an manchen Stellen finde ich ihn zu hart für "Frei ab 12". Quälend finde ich die Gesänge in dem Film, zum Teil auch als Hintergrundmusik des Soundtracks. Der Gesang ist glaube ich in hebräisch, dass gibt dem Film vielleicht eine authentische Note, aber, trotz der deutschen Übersetzung eines Hintergrundsprechers, fand ich es sehr anstrengend. Die übrige Filmmusik, gerade bei den Schlachten, war aber ok.

Kommen wir erst zu den technischen Details:
Als amerikanische und englische Produktion wurde der Film 1984/85 in Italien gedreht. Er ist in Deutsch und Englisch mit Untertiteln in den selben Sprachen in Dolby Digital gehalten. Das Bildschirmformat ist 16.9 Widescreen Version.
Die Filmlänge ist ca. 114 Minuten.

Die Geschichte beginnt zu der Zeit, als Saul König der Israeliten ist. Das Volk Israel lebt zu jener Zeit in ständiger Fehde mit den Philistern. Saul ist ein etwas unsozialer König, der Prophet Samuel bestimmt daher den Hirtenjungen David zum neuen König. Saul nimmt David wie einen Sohn an seinem Hof auf. Bei einer Auseinandersetzung mit den Philistern kommt Davids große Stunde. Es kommt nicht zur Schlacht, Philister und Israeliten sind festgefahren. Die Philister wollen mit Hilfe des Riesen Goliath einen Zweikampf aushandeln, dass Volk des Siegers soll den Krieg als Sieger beenden können.
Es kommt zum berühmten Duell zwischen dem Hirtenjungen David gegen den Riesen Goliath, dass David mit Hilfe einer Steinschleuder für sich entscheiden kann. Davids Ruhm wächst, in gleichem Maße wächst Sauls Eifersucht auf David. David (mittlerweile dargestellt von Richard Gere) fällt in Ungnade und muß fliehen. Saul verfolgt ihn mit seinen Schergen, kann ihn aber niemals fassen. Eines Nachts lagert Saul in einer Höhle. David kann sich ihm nähern trotz der Wachen und des Königs Schwert an sich nehmen. Er tut Saul aber nichts an, er bezeugt so seinen Respekt zu Saul und demonstriert, dass der Streit nicht von ihm aus geht.
Danach sucht er Schutz in einer Stadt der Philister, nicht ohne Zugeständnisse machen zu müssen. An den Auseinandersetzungen zwischen dem Volke Israel und den Philistern nimmt er aber nicht teil. Bei einer Schlacht gegen die Philister sterben Saul und sein Sohn auf recht dramatische Weise.
David wird danach in Jerusalem zum König gekrönt. Er begeht als König aber wie seine Vorgänger Fehler. Da er die Bathseba haben will, schickt er ihren Mann als Soldat an die vorderste Front, wo dieser den Tod findet. Ein Prophet weissagt David daraufhin großes Leid, auch das sein erstgeborener Sohn sterben wird. Der spätere König wird der zweitgeborene Salomo. Dieser wird auch den Tempel bauen, den David Gott versprochen hatte. David durchläuft ein tiefes Tal der Vergeltung für seine Fehler, bis er als moralisch hart geschlagener König sich dem rechten Weg wieder zuwendet.

Wie gesagt, ein typischer 80er Jahre Film, aber durchaus ein Guter. Nicht jedermanns Sache, aber wer die Sandahlen-Filme und Monumental-Schinken mag, der kann hier auf seine Kosten kommen. Richard Gere hat man so jedenfalls noch nicht gesehen.
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am 4. August 2013
Endlich gibt es diesen Film auf DVD in deutscher Übersetzung!
Das ist die beste Version von 'König David'. Alle Schauspieler spielen einfach großartig. Besonders beeindruckend ist die Kampfszene, wo Saul mit seinen Söhnen fällt, sie ist herzzerreißend. Die Überschneidung der Szenen 'das Überbringen der Nachricht an David, dass die Königsfamilie gefallen ist' und 'die Kampfszene selbst, wo es geschieht' ist großartig!
Die einzige Fehlbesetzung ist die Rolle von Abigail, weil sie eigentlich als außerordentlich schön beschrieben wird, was auf die Darstellerin dieses Films leider nicht zutrifft. Aber das ist ein Makel, der dem Film dennoch nichts abbringt. Ferner ist noch anzumerken, dass der Film an einigen Stellen (z.B. die Geschichte mit Amnon, Abschalom und ihrer Schwester) nur dann verständlich ist, wenn man die Geschichte kennt. Es wird an vielen Stellen nicht viel dazu gesagt, was jetzt gerade passiert und wieso. Dennoch ist der Film sehr empfehlenswert, da hier m.E. alle bekannten wesentlichen Abschnitte aus dem Leben Davids zur Geltung kommen.

Man muss noch anmerken, dass der Film nichts für weiche Gemüter ist, nicht unbedingt. Obwohl die Altersgrenze ab 12 angegeben ist, würde ich ihn wegen der dort vorkommenden Gewalt vielleicht doch eher ab 15-16 Jahre empfehlen. Ich habe den Film wahrscheinlich mit 17+ zum ersten Mal gesehen und habe dann an entsprechenden Stellen, wenn sie denn vorhersehbar waren, entweder die Augen zugemacht oder weggeschaut. Die Gewaltszenen werden an einigen Stellen wirklich langsam dargestellt (Tötung der Priester, Ermordung/Tötung von Amnon und Abschalom u.s.w.), es wird nicht schnell von einer Szene zu anderen gewechselt, wie z. B. bei Troja oder ähnlichen Filmen. Bei schnellem Wechsel hinterlassen die Gewaltszenen weniger Eindruck als wenn sie langsam gezeigt werden. Daher sollte der Film wirklich ab einem höheren Alter als 12 Jahre angeschaut werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. April 2014
Da man bei solchen Rezensionen viel falsch machen kann, schließlich geht es um das Buch der Bücher, halte ich mich ausnahmsweise mal zurück. Ich bin leider weniger bibelfest, aber aus meiner Schulzeit im Religionsunterricht weiß ich noch, dass ich die Geschichten um König Saul und David spannend fand.

Ich fand den Film besonders in der ruhigeren ersten Hälfte einfühlsam, konnte keinen Unterschied zu Bibelverfilmungen neuerer Zeit feststellen ( und ich habe einige gesehen ).In der zweiten Hälfte wird es zum Weggucken hässlich, wenn Köpfe abgeschlagen werden oder Pfeile und Lanzen durch die Körper von Kämpfern gehen.
Aber es gibt auch einen Mord an den Priestern, die David vor König Saul versteckt hatten. Diesen Verrat am König müssen sie hier schwer büßen, vor allem, weil ihm keiner sagen will, wohin David geflüchtet ist.

Laut Wikipedia sollen Begebenheiten zeitlich vertauscht worden sein, von daher schätze ich mal, bibelfeste Menschen werden diesen Film nicht als Lehrfilm für bibelunkundige Menschen weiter empfehlen.

Für mich war hier alles enthalten, was ich aus besagtem Unterricht noch zu wissen glaubte.

Herausragend fand ich Edward Woodward als König Saul.
Ich mochte Ian Sears, der den jungen David als Hirtenjungen spielte. Konnte leider über ihn nichts erfahren.

Tim Woodward, der Sohn von Edward, spielt Joab.

Das Hauptinteresse wird für den Zuschauer aber bei Richard Gere liegen.
Unvorstellbar, dass man ihn seinerzeit ( 1984/85 ) für die Goldene Himbeere nominiert hat.

Wer das nicht kennt: Das ist der Anti- Oscar, also für die schlechteste schauspielerische Leistung in einem Film, jährlich wird der "Razzle Award" einen Tag vor den Oscars verliehen.

Richard Gere war schwer glaubwürdig und ernsthaft bei der Sache. Endlich war der "American Gigolo" mal nicht das Sexsymbol, sondern ein Charakterdarsteller. Einer der ganz wenigen Filme, die ich von ihm mag.

Fazit: Ich gebe die fünf Sterne, weil ich nichts auszusetzen fand. Der Film zeichnet Davids Leben vom jungen Hirten bis zu des Königs Tod nach. Ich fand den Film glaubwürdig und ernsthaft um die Sache bemüht.

Das Bild ist sauber, der Ton verständlich.

Ach ja, dem Vorredner muss ich hier Recht geben: Die Szene mit Saul und seinen Söhnen auf dem Schlachtfeld ging auch mir sehr nahe.
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am 14. Mai 2014
... ganz okay
... Richard Gere in der Rolle des David recht überzeugend - für damalige Maßstäbe
... von den Effekten mal ab (das war damals eben so) kommt die Geschichte - wenn auch mit Zeitsprüngen und evtl. Vertauschungen gut rüber.
... Bibeltreue Menschen werden den Film nun nicht als Anschauungsmaterial empfehlen
... für den ersten Einstieg gut.
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am 20. Oktober 2014
Der Film war bereits am nächsten Tag nach der Bestellung da. So ganz toll finde ich ihn nicht, wenn man die Bibel kennt. Es sind einige Sachen ein wenig zeitlich vertauscht und deshalb nicht so korrekt. Aber sonst ein schöner Film.
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am 13. Dezember 2015
Ich habe diesen Film schon seit 1980 und es ist und bleibt die schönste Jesus Verfilmung die es je gegeben hat. Ich liebe diesen Film. Er ist 1000 prozentig zu empfehlen. Für mich hat er nicht 5 sondern 10 Sterne verdient. Lg
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am 2. August 2015
Film ist gut gemacht,guter Bibelfilm,spannend ,interressant.
Jeder der einbischen bibelkundig ist wird den Film lieben.
Für Kinder jedoch nicht geeignet
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am 10. Juni 2015
Ein Film der sich ziemlich genau an die Heilige Schrift hält und das sehr unterhaltsam und mit beeindruckenden Bildern !
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am 13. Oktober 2015
Man nehme einen Acker mit ein paar Steine und das war es auch schon mit der Kulisse echt eine Schande das so was ein Film genannt wird ist ja schrecklich das Budget des Filmes lag wahrscheinlich auf 1000,00 Dollar oder so denn so wirkt dieser Schrott !
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