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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Fensterreiniger WV 60 Plus
Die innovative ”Wasserabsaugung” des neuen Fenstersaugers WV 60 plus macht den Reinigungsprozess sehr einfach. Kein heruntertropfendes Schmutzwasser beim vertikalen Abziehen der Fläche mehr. So ermöglicht der WV 60 plus ein hygienisches Arbeiten ohne Streifen an der Oberfläche zu hinterlassen. Sehr einfache Handhabung und dank Akkubetrieb immer flexibel einsatzbereit. Die Sprühflasche mit Wischeraufsatz und Mikrofaserpad sowie das Reinigungsmittelkonzentrat bieten die perfekte Ergänzung für eine optimale Reinigung. Und die praktische Hüfttasche zur Aufnahme des Fenstersaugers sowie der Sprühflasche ermöglicht ein ergonomisches Arbeiten. So wird das Fensterreinigen noch komfortabler.
Ausstattung:
Glasreiniger-Konzentrat, 20 ml
Sprühflasche mit Mikrofaserwischer
Wischeraufsatz, 1 x
Absaugdüse, breit, 280 mm
Lithium-Ionen-Akku
Akkuladegerät
Technische Daten:
Arbeitsbreite der Absaugdüse 280 mm
Behälterinhalt Schmutzwasser 100 ml
Akkuladezeit 2
Akkulaufzeit 20 min
Reinigungsleistung pro Akkuladung 40-60 qm = ca. 20 Fenster
Akkuspannung 3.6 V
Spannung 220/240 V
Frequenz 50/60 Hz
Gewicht inkl. Akku 0.7 kg
Abmessungen (L x B x H) 130x90x355 mm
Produktbeschreibungen
Der Kärcher Fensterreiniger WV 60 Plus macht den Reinigungsprozess sehr einfach. Kein heruntertropfendes Schmutzwasser mehr beim Reinigen der Fläche. So ermöglicht der Fensterreiniger WV 60 Plus ein hygienisches Arbeiten ohne Streifen an der Oberfläche zu hinterlassen. Sehr einfache Handhabung und dank Akkubetrieb immer flexibel einsatzbereit. Die Sprühflasche mit Wischeraufsatz und Mikrofaserpad sowie das Reinigungsmittelkonzentrat bieten die perfekte Ergänzung für eine optimale Reinigung. Und die praktische Hüfttasche zur Aufnahme des Fenstersaugers sowie der Sprühflasche ermöglicht ein ergonomisches Arbeiten. So wird das Fensterreinigen noch komfortabler.
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Wir haben vor dem Kauf aufgrund der z.T. negativen Bewertungen etwas gezögert, uns aber durch das Überwiegen der positiven Berichte doch dafür entschieden. Ob der Preis angemessen ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann jedenfalls nur sagen, dass mit dem Fenstersauger das Fensterputzen wieder Spaß macht und sich neuerdings darum gestritten wird, wer die Fenster sauber macht. :)
Zu dem Einwand, dass der Fenstersauger Streifen auf der Scheibe hinterlässt, kann ich nur sagen: Ja, wenn man ihn nicht richtig verwendet! Um Streifen zu vermeiden, muss man eigentlich nur folgendes beachten:
1. Scheibe GRÜNDLICH einsprühen (sonst verschmiert der Schutz und es gibt Streifen) 2. den Wischbezug der Sprühflasche vorher gründlich mit Wasser anfeuchten (sonst wird das Putzmittel nicht auf der Scheibe verteilt, sondern in den Wischbezug gesogen) 3. das Mittel zügig (nicht hastig) verteilen und auch zügig von der Scheibe saugen (trocknet nicht sofort ein, man sollte sich aber auch nicht zu viel Zeit lassen) 4. die Gummilippe des Absaugers nicht zu fest an die Scheibe andrücken (sonst kann das Wasser nicht abgesaugt werden) aber auch nicht zu leicht, da die Gummilippe sonst nicht den nötigen Kontakt für einen sauberen Abschluss findet 5. den Druck gleichmäßig auf die Gummilippe verteilen (ist er in der Mitte zu groß, entstehen an den Seiten Bereiche,in der die Gummilippe nicht mehr aufliegen kann und somit Streifen entstehen). 6.... Absauger nicht in einem zu steilen Winkel halten, und diesen während des Abziehen möglichst konstant halten (sonst verliert die Gummilippe die breite Auflagefläche auf der Glasscheibe und schafft keinen sauberen Abschluss) 7. mit der Gummilippe des Absaugers nicht auf die seitlichen Silikonfugen der Fensterscheiben kommen (dadurch erzeugt man eine Unebenheit für die Gummilippe, die in der Folgen nicht dicht abschließen kann und es kommt zu Streifen)
Das hört sich im ersten Moment vielleicht etwas viel an, was es zu beachten gilt, aber eigentlich gelten sämtliche obrigen Hinweise auch für "normale" Fensterreinigungen und erschließen sich von selbst. Außerdem hat man das spätestens nach dem zweiten Fenster raus. Ich hab die Ursachen für die Streifenentstehung nur deshalb so ausführlich aufgeschrieben, da ich die Befürchtungen, die man als Käufer durch die negativen Kommentare bekommt, zerstreuen möchte. An Bedenken über einen Streifen freien Abschluss sollte der Kaufentschluss nicht scheitern. Natürlich muss man an der Unterkante des Fensters nach dem Abziehen noch einmal mit einem Lappen entlangwischen, das liegt aber an den Silikonfugen der Fenstereinfassung, auf denen sich das Gummi des Fenstersaugers sich nicht 100%ig dicht anpressen lässt.Lesen Sie weiter... ›
- Grosses Pro: spart sehr viel Zeit und Kraft!!!! Durch den Kärcher Fenstersauger erspare ich mir das Trockenrubbeln der Scheiben
- kleines B-Moll : nicht wirklich streifenfrei, für Anspruchsvolle nicht perfekt genug, Ecken müssen nachgewischt werden (ist aber nicht so schlimm)
Insgesamt: für den Fensterputz empfehlenswert - Tipp : Waschlösung nicht so hoch dosieren, wie angegeben, das reduziert Streifen und Britta-Wasser (entkalkt) benutzen.
Nachtrag von Anfang Mai 2011: Nach ein bisschen Nutzungszeit und Herumexperimentieren habe ich auch andere Anwendungsgebiete gefunden: Der Fenstersauger eignet sich auch perfekt für Spiegel, Kacheln oder Schranktüren und Türen ganz allgemein: eben alles, was glatt ist, wo Wasser drauf darf und auf dem sich leicht Putzstreifen bilden.
Mein persönliches Fazit: sehr nützlich und mit etwas Uebung leicht zu handeln. Wenn dieser mal kaputt geht, kaufe ich mir bestimmt wieder einen neuen!!
Ich hatte das Set bei einer Produktpräsentation in unserem Einkaufscenter gesehen und kurz getestet und war im ersten Moment positiv überrascht. Aber wie das meistens mit Präsentationen ist, der Schein trügt auch gern mal. Dann sind die Vorführscheiben besonders sauber und aus hochwertigem Material, da geht das natürlich einfach. Ich muss dazu sagen, ich putze gewerblich auch Fenster und sah anfangs in dem Set eine besondere Erleichterung, wenn ich bei Kunden 20-30 Doppelkastenfenster reinigen muss. Und deshalb habe ich mir das Set auch bestellt.
Den ersten Test machte ich an den heimischen Fenstern, die bereits vom letzten Winter eine Menge Dreck abgekriegt haben. Ich weiss, wie lange ich üblicherweise für ein Fenster an Zeit benötige, daher war ich neugierig ob es hiermit schneller geht. Doch die erste echte Enttäuschung war der Einschäumer mit dem Sprüher. Der Sprüher sprüht das Reinigungsmittel sehr konzentriert auf einen Fleck, so dass ein flächendeckendes Einwischen nötig ist. Da man ein Fenster nun mal aber nass machen muss, um es reinigen zu können, ist die grundlegende Technik des Einschäumers nicht für eine professionelle Reinigung zu empfehlen, da zu wenig Wasser an die Scheibe kommt. Man kommt also nicht umhin, manuell die Scheibe vorzureinigen. Also versuchte ich den Fenstersauger. Das ging nicht schlecht, das Wasser war sofort weg, es tropft nichts. Man kommt aber nicht bis an den Rand der Fenster, es sei denn, man wischt nicht nur längs sondern auch quer über das Fenster. Bloß das ist für eine professionelle Reinigung, wo Zeit auch Geld ist, einfach mal zu viel Aufwand.... Also bleibt nichts übrig, als mit einem Mikrofasertuch nachzuwischen und die Wasserflecken an den Rändern und teilweise auch mitten auf der Scheibe, wenn der Winkel des Wischers nicht stimmte und damit der Druck auf die Scheibe zu gering war, wegzubekommen. Im Gegenlicht, insbesondere gegen sie Sonne zeigt sich besonders die Schwachstelle des Fenstersaugers, denn es bilden sich kleine feine Nähte an Schlieren, die sich längs über das gesamte Fenster ziehen. Also in jedem Fall komplettes Nachpolieren nötig. Aber auch daran kann man sich gewöhnen.
Fazit: Für den heimischen Gebrauch, wenn man mehr als nur 4 Fenster hat, so wie wir, mag das Gerät eine Erleichterung sein. Für die gewerbliche Nutzung ist dieses Gerät absolut unbrauchbar, da der Druck nicht ausreicht, um spurenfrei zu reinigen und die Zeit nicht ist, um nach einer Flächenreinigung extra noch mal in Gegenrichtung oder quer drübergehen zu können. Hier ziehe ich die klassischen Methoden eines Baumwoll-Einschäumers von Vileda & Co. vor und nehme weiterhin den üblichen Abzieher für die Fenster mit statischer Gummilippe. Bei dem relativ hohen Preis für dieses Gerät muss der Aufwand heimische Fenster zu putzen schon doch recht hoch sein, dass es sich lohnt, dieses Gerät zu kaufen. Ich bin noch fair und gebe drei Sterne, es ist nicht super schlecht, aber nicht der Weisheit letzter Schluss.
PS: Nachtrag nach 2 Jahren. Ich nutze 2 von diesen Geräten seit nunmehr fast 2 Jahren im professionellen Einsatz. Manche Erkenntnisse ergeben sich erst nach längerer Zeit. Wenn man den Dreh raus hat, ist der Kärcher super. Mit 20 min Akkulaufzeit schafft man ca 1,5 Einfamilienhäuser. Auch nach 2 Jahren ist das Gerät noch nicht kaputt gegangen. Der Akku ist leistungsstark, die Gummilippe ist hochwertig und die Zeitersparnis beim täglichen Einsatz ist erheblich. Also doch eher Daumen hoch.Lesen Sie weiter... ›
Ich gehöre zu dem Typ Mann, der möglichst wenig Zeit mit der Wohnungsreinigung verbringen möchte (daher habe ich auch einen Kärcher Robocleaner), aber schmuddelig soll es ja auch nicht aussehen. Bisher war die Fensterreinigung immer ein Krampf. Ich hatte den 08/15-Wischer mit Schwamm auf der einen und Lippe auf der anderen Seite. Mit Wasser die Scheiben eingeweicht, dann mit der Lippe sauber gezogen - und ständig das ablaufende Wasser aufgenommen.
Da ich vom Robocleaner so begeistert war habe ich durch die Kärcher-Produkte gestöbert und den WV 60 plus gefunden. Ich habe ihn jetzt zum zweiten Mal benutzt und finde es ist ein gelungenes Gerät: Mit dem Kombi-Sprüher/Wischer ist das Reinigungsmittel blitzschnell aufgetragen. Das habe ich gerade auf den seit 2 Jahren nicht mehr gesäuberten Dachflächenfenstern ausprobiert. Die vielen kleinen schwarzen Flecken gingen schnell weg, es ist aber auch einiges an manueller Arbeit notwendig. Hierbei fällt auf, dass das Reinigungsmittel (20ml Konzentrat) von Kärcher EXTREM schnell verdunstet (nach 30 Sekunden beginnen die Ränder zu trocknen) und man sich wirklich beeilen muss, damit man die Schmutzlösung aufsaugen kann, bevor sie verdunstet: Bei Wind und direkter Sonneneinstrahlung bekomme ICH bei 20 Grad Außentemperatur so keine streifenfreie Sauberkeit hin. Hier muss man wohl auf den Abend und Schatten warten; ich habe noch ein wenig Wasser in den Sprüher nachgefüllt und hoffe das die Verdunstung so verzögert wird. Auch werde ich mal den Reiniger im 500ml-Gebinde probieren....
Der Sauger erledigt seine Arbeit zuverlässig, am unteren Fensterrand hat man jedoch das Problem, dass der Motorbereich (worauf man das Gerät abstellt) im Weg ist, dies jedoch nur bei Fenstertüren und nicht öffnebaren Fenstern. Dort muss man noch mal quer drübersaugen.
Die Ränder links, rechts und unten werden bei mir (so 1cm) nicht streifenfrei, ich muss noch EINmal nachwischen, was kein Problem ist. Das liegt eventuell daran, dass ich mit dem Wischer nicht ganz in die Ecken komme (weil man am Rand konstruktionsbedingt weniger Druck ausüben kann).
Die Tragetasche an sich ist praktisch, man kann sie leicht von der rechten auf die linke Hüfte umstellen, so dass man sich auch mal aus dem Fenster lehnen kann, ohne das etwas im Weg ist. Die Bänder an der Tasche sind praktisch, um das Tuch für die Ränder bzw. zum gelegentlichen Abziehen der Saugerlippe aufzubewahren. Leider habe ich gelegentlich Schwierigkeiten, den Sauger mit einer Hand aus der Tasche zu ziehen - das nervt. Fest ziehen kann man nicht, da man sonst versehentlich den Saugkopf entriegelt. Immerhin fällt nichts heraus.
Wünschen würde ich mir eine bessere Tasche, einen flexiblen Teleskopwischer *träum* für die Ecken und großen Flächen und eine nicht ganz so schnell verdunstende Waschlösung. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau! Mir macht das Fensterputzen jetzt Spaß und das ist das Wichtigste; dazu geht es sehr schnell. Der Kärcher bleibt trotz des hohen Preises, aber es gibt nur pinglige 4 von 5 Sternen wegen der möglichen Verbesserungen.Lesen Sie weiter... ›