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Kundenrezensionen

3.205
4,7 von 5 Sternen
Kärcher Fenstersauger WV 50 plus
Preis:54,98 €+3,90 €Versandkosten
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864 von 926 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2009
Den Artikel habe ich (Hausfrau u. Mutter von 4 Kids) in einer typischen Frauenzeitschrift gesehen und mir gedacht, naja, schau ihn dir im Internet mal genauer an. Dort waren nur positive Bewertungen zu finden, also musste ich das auch mal testen, mit den anscheinend so super-sauberen Fenstern (bis jetzt hatte ich die jedenfalls nie). Nach 2 Tagen war er nun da : Mein Fenstersauger. Auch ich konnte es nicht abwarten, bis der Akku voll geladen war und mußte nach einer 4tel Stunde gleich loslegen. Und??? Ich war begeistert!! Streifenfrei, absolut sauber. Das einzige Problem, das ich habe, sind meine Übergänge von Fenster zu Rahmen, ca. 1cm. Entweder habe ich den Dreh noch nicht raus, oder es geht nicht bis zum Rand zu saugen. Ich bilde
mir ein, dass man das auch leicht auf dem Video und den Bildern über das
Produkt erkennen kann. Doch das ist ja wohl kein Problem, dort noch fix mit einem Geschirrtuch einmal ums Fenster zu fahren, wenn der Rest super
schnell, absolut genial sauber ist, oder??? Jedenfalls hat bis jetzt (und
ich habe viel Besuch) jeder sofort gesagt, dass er dieses Teil auch
unbedingt braucht. Kann ich nur wirklich weiterempfehlen und gebe deshalb
voll zufrieden volle Sternzahl. Übrigens: Die Fronten von Küchenschränken
werden damit ebenfalls sofort von kindlichen Fettfingern befreit!!
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1.150 von 1.290 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2011
Ich bin, man kann es nicht anders sagen, ein Nerdmännchen. Ich habe ein Informatikdiplom, nach letzter Zählung 3 Notebooks, 12 Spielkonsolen, 2 Katzen und eine Frau, die als Computerjournalistin genau so technikverliebt wie ich ist. Was ich auch noch habe ist ein Hass aufs Fensterputzen, der an das Verhältnis meines Katers zu gefüllten Badewannen erinnert. In der letzten Wohnung haben wir 11 Jahre lang gewohnt, und ob man es glaubt oder nicht: Man überlebt es, wenn man in dieser Zeit nur zwei mal die Fenster putzt. Direkt nach dem Einzug und kurz vor der Übergabe an den Nachmieter ist wirklich genug. Wir Computerleute brauchen ja auch nicht viel Licht, da kommen etwas opake Fenster eigentlich ganz gut.

Nun begab es sich, dass die beste Ehefrau von allen (sorry, Ephraim) und ich dieses Jahr in ein Eigenheim zogen, und es ist erstaunlich, wie sehr sich das Verhältnis zu den Fenstern ändert, wenn sie einem selbst gehören. Man sieht sie nicht nur mit anderen Augen, sondern man versucht gelegentlich sogar, durch sie hindurchzusehen - schließlich hat man den Garten auf der anderen Seite ja bezahlt, da will man ihn auch bestaunen. Nun, nach ca. 5 Wochen war klar, dass etwas passieren musste. Die bisherige Taktik, einfach auf eine Selbstreinigung der Scheiben zu warten, hatte offensichtlich versagt. Folglich schnappte ich mir meinen geliebten Dampfreiniger (ebenfalls ein gelbes Gerät) und zog aus, die Scheiben zu reinigen.

Merke: Was man auf die Scheibe dampft, tropft unten auf den Boden.

Nachdem das Dampfreinigerexperiment etwa so erfolgreich wie der Versuch, Knäckebrot zu toasten, ausgegangen war, musste eine Alternative her. Ich wäre wahrscheinlich mit einem Lappen losgezogen, wenn die beste Ehefrau von allen (das ist wirklich meine, Ephraim) nicht von diesem Fenstersaugerding gehört hätte, das angeblich doch so toll sei. Extreme Situationen erfordern extreme Maßnahmen, also tat ich, was ein echtes Nerdmännchen tun musste: Das Ding unbesehen bei Amazon mit 1-Click-Dingsbums bestellen, auf dass neues Spielzeug ins Haus kommen möge. Ungeiler als ein Eimer + Lappen konnte das Ding einfach nicht sein, insofern erschien mir das Risiko gering. Außerdem war das Ding von Kärcher, und ich LIEBE Kärcher. Mein Verhältnis zur Marke wurde von einem Erlebnis mit einem Hochdruckreiniger nachhaltig positiv geprägt, aber das gehört hier nicht hin.

Also zog ich heute bei strahlendem Sonnenschein durchs Haus und putzte alle Fenster. Am Anfang waren die Ergebnisse noch ziemlich mau, aber nach 3 Versuchen hatte ich die goldenen Regeln des Windowvaccings verinnerlicht: Nimm nicht zu viel Flüssigkeit, verreib die Flüssigkeit mit dem Wischdings und geh noch mal mit einem trockenen Tuch rund um die Fensterkante, junger Padawan. Streifig der Weg zur Klarheit war, doch durchsichtig die Fenster nun sind. Ich habe gerade sehr viel Lust, mit langen, grünen Ohren zu wackeln und bin enttäuscht, keine solchen zu besitzen. Aber dafür habe ich einen Kärcher WV50, und das ist mindestens genau so toll!

Ganz im Ernst: Wenn es im Himmel Fenster geben sollte, werden sie von kleinen gelben Engeln mit diesem Gerät geputzt. Dabei singen die Knilche ständig das Hohelied des Fenstersaugers und werden von Mitbewohnern bedrängt, die ihre Harfen und sonstigen Lärminstrumente gegen Fenstersauger tauschen wollen. Dieses Gerät hat nämlich alles, was ein Fensterreinigungsdingsbums haben muss: Eine Sauglippe, einen Akku und ein Gewicht, das einem auch nach einer Stunde frohlockenden Saugens nicht stört, wenn man nicht gar zu gebrechlich ist. Ich erinnere noch mal an mein Informatikdiplom und weise den Vorwurf übertriebener Fitness entschieden von mir. Das Teil kann wirklich jeder normale Mensch rumtragen.

Was mich als Besitzer einiger grandios schlecht zu reinigender Fenster besonders begeistert hat, ist, dass das Biest in jeder Position funktioniert. Man kann senkrecht saugen, waagrecht und auch gerne über Kopf - das kriegen nicht mal die Stars der Filme hin, die natürlich keiner hier anschaut, aber von denen jeder schon mal gehört hat. Das Ergebnis ist immer überzeugend, und wenn man sich einigermaßen geschickt anstellt, geht kein Tropfen daneben. Die einzige Haltung, in der ich das Gefühl mild nachlassender Saugwirkung hatte, war beim Überkopfwaagrechtsaugen, aber man macht ja nicht jeden Tag die Unterseite der Dunstabzugshaube sauber. Notfalls könnte man für diese eine Fläche vielleicht sogar einen Lappen nehmen. Ausnahmsweise.

Bevor ich mich der allgemeinen Materialqualität und derlei Dingen zuwende, noch ein Wort zum Zubehör. Die mitgelieferte Sprühflasche mit dem Wischdings sieht auf den ersten Blick wie ein ziemlich überflüssiges Gimmick aus, ist es aber nicht. Es handelt sich um eine dieser extrem guten Ideen, von denen man sich fragt, warum man nicht selber drauf gekommen ist. Durch die Kombination von Sprühflasche und Lappen in einem Gerät spart man eine Hand ein, mit der man zärtlich den Sauger umfassen und durch die Gegend tragen kann, das finde ich praktisch. Der Sauger findet's auch gut, glaube ich - er hat jedenfalls sehr zufrieden gebrummt, als ich den Knopf gedrückt habe. Vielleicht war er auch deswegen so happy, weil das mitgelieferte Konzentratpröbchen so gut gerochen hat, aber dann würde ich ihn zukünftig enttäuschen müssen: Die überteuerten Einzelportionspackungen kaufe ich sicher niemals nach. Dafür habe ich schon eine Flasche des Kärcher-Reinigungskonzentrats bestellt, da kommt man billiger weg, hat trotzdem ein Originalprodukt und erzeugt auch noch weniger Verpackungsmüll. Ganz so gut riechen wie der Teuerkram tut es allerdings nicht.

Materialqualität. Das Teil ist aus Plastik, vermutlich im Alltagsgebrauch unzerstörbar, leicht zu zerlegen und einfach zu reinigen. Ärgerlich ist nur, dass man den Akku nicht austauschen kann - da hat die Firma Kärcher sich wohl Anregungen bei einem Telefonhersteller geholt, den ich nicht leiden kann. Ich will es vorläufig verzeihen, weil der Akku immerhin ein modernes Lithium-Ionen-Teil ist, aber trotzdem: Das hätte man besser machen können. Ein austauschbarer Akku mag verhindern, dass der Kunde alle zwei Jahre ein neues Gerät kauft, aber immerhin könnte man Ersatzakkus verkaufen. Naja, ich werde ja sehen, wie lang das Ding hält.

Alles in allem bin ich jedenfalls, wie man dem Text vielleicht entnehmen kann, extrem begeistert. Der WV50 ist ein Killergerät, und die einzige Sache, die ich bereue, ist, nicht den WV60 genommen zu haben. Der unterscheidet sich zwar nur durch die Tragetasche, aber die hätte ich heute doch praktisch gefunden - und einzeln kostet sie deutlich mehr als den Aufpreis von WV50 zu WV60. Aber gut, das ist Meckern auf hohem Niveau und ich will es nicht als Negativpunkt aufführen.

In diesem Sinne gebe ich dem Kärcher die Höchstpunktzahl und weise darauf hin, dass ich NERDmännchen bin, nicht ERDmännchen. Das klingt zwar ähnlich, aber ich bin nicht so possierlich. Dafür habe ich einen Daumen und kann somit den Kärcher halten, das kann das Erdmännchen nicht. Armes Erdmännchen.
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658 von 755 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2011
Der Fenstersauger an sich ist meiner Meinung nach ein sehr hilfreiches Utensil. Den größten Vorteil, den ich bei diesem Gerät sehe ist, dass wirklich kein Wasser beim Abziehen mehr runter tropft. Zwar muss man die Ränder mit einem Tuch nachgehen, da der Fenstersauger nicht bis an den Rand aufsaugt, aber das stört mich nicht.

Mit ein bisschen Übung, kann man seine Fenster mit dem Fenstersauger wirklich streifenfrei abziehen, jedoch kommt es dabei auch auf die Verarbeitung der Gummilippe an. Bei meinem Exemplar von Amazon hatte die Gummilippe leider Unebenheiten (daher nur 3 Sterne), so dass beim Abziehen immer Streifen entstanden. Aus diesem Grunde habe ich das Gerät zurück geschickt und es mir dann in einem Baumarkt besorgt, wobei ich mir vor dem Kauf die Gummilippe genau angeschaut habe. Mit diesem Exemplar bin ich jetzt wirklich rundum zufrieden, denn man kann mit dem Fenstersauger nicht nur Fenster abziehen, sondern auch wunderbar Fliesen (z.B. im Bad) oder Spiegel trocknen.

Mein Fazit: Der Fenstersauger ist auf jeden Fall empfehlenswert, jedoch sollte man auf die Verarbeitung der Gummilippe achten, um ein wirklich streifenfreies Ergebnis zu erzielen.
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337 von 396 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2009
Habe bei Galileo auf Pro7 einen Bericht gesehen, wo eine Familie verschiedene Haushaltsgeräte getestet und bewertet hat. Der Fenstersauger hatte am besten abgeschnitten. Da ich in meiner Wohnung einige auch größere Fenster habe und das Putzen mich immer zur Verzweiflung getrieben hat (wegen Streifen und Schlieren),hat die Doku mein Interesse geweckt und ich schaute zusammen mit meinem Freund gleich mal bei Amazon nach.Zugegeben war ich trotz allem ein bisschen skeptisch, dass es jetzt auf einmal DAS Gerät geben soll, was alle Probleme beim Fensterputzen beseitigt. Also las ich die Bewertungen hier auf der Seite und entschied mich dann,da ich auch noch einen Gutschein hier hatte: "Naja, probieren kann man's ja mal".

Heute kam dann das Paket an und nach aufladen des Akkus (ca. 2 Stunden) war der Sauger dann auch schon einsatzbereit. Gleich probierte ich es aus und muss sagen, dass ich nach einer Putzzeit von ca 2 Minuten pro Fenster (normale Größe) das beste Wischergebnis erzielte. Die Fenster waren streifenfrei und sauberer als nach jedem Putzen mit der Hand!!!

Einziger Kritikpunkt und daher auch ein Sternchen Abzug: An den Rändern der Fensterrahmen (neben dem Silikonrand) entstand bei mir ein ca 5 mm breiter Streifen, was aber bestimmt daran liegt, dass ich noch nicht genug Übung im Richtigen Aufsetzen des Saugers habe. Aber ich denke, dass sich das Problem beim nächsten Mal vielleicht schon erledigt hat, wenn ich dann an diesen Stellen besonders darauf achte.

FAZIT: Trotz anfänglicher Skepsis hat sich der Kauf wirklich gelohnt. Es erspart viel Zeit und die lästige Wienerei zur Beseitigung der Streifen!
Ich werde das Gerät gleich meiner Mutter weiterempfehlen, denn die hat große Fensterfronten rund um das Wohnzimmer und wird sicherlich begeistert sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2012
Wow ! Der Kärcher Fenstersauger WV 50 plus ist die beste Erfindung gleich nach dem Geschirrspüler und der Waschmaschine! Einfach nur genial... Ich habe den Sauger heute bekommen und auch gleich getestet. Das Aufladen war nur ein gucken, dann war der Sauger einsatzbereit. Das Zusammensetzen ist kinderleicht. Mein Mann und ich waren vor dem Kauf eher skeptisch, aber nach dem ersten Fenster mehr als begeistert! Eigentlich wollte ich den Sauger bei einem Fenster kurz testen und dann am Wochenende den Rest erledigen.. :-) Habe dann aber so lange weiter gemacht, bis der Akku leer war. Das Gerät ist federleicht, somit kann man spielend mit der linken und rechten Hand den Sauger benutzen. Am Anfang wendet man Kraft auf, aber das muß man gar nicht. Wenn man das begriffen hat, könnte man problemlos den ganzen Tag mit Fensterputzen verbringen, ohne lahme Arme, oder Rückenschmerzen zu bekommen. Ich hatte den Sauger in erster Linie gekauft, weil das Wasser abgesaugt wird und nicht runter tropft, was ich vorher immer so verflucht habe beim Fensterputzen! Jetzt tropft nichts mehr und ich brauche kein Handtuch unter das Fenster legen und Angst haben das ich das Pakett versaue... In einer Rezension hatte jemand Probleme mit dem Wischblatt, darüber kann ich nicht klagen, wenn ein kleiner Streifen entsteht -was passieren kann, aber das kann dem größten Profi passieren- kann man nochmal darüber gehen oder halt kurz mit einem kleinen Tuch drüber und weg. (aber wenn das Wischblatt wirklich nur Streifen produziert sollte man sich an Amazon wenden und die Kümmern sich um einen Umtausch o.Ä. Hatte einmal einen defekten Artikel erhalten und Reklamiert, wurde problemlos umgetauscht, 1 Tag später habe Ersatz bekommen.)Den Sauger kann man von Oben nach Unten ziehen und auch von Links nach Rechts ziehen, alles kein Problem.. Ich könnte noch mehr Positives über den WV 50 plus schreiben, aber das würde jetzt echt den Rahmen sprengen. :-) Ich werden das Gerät auf jeden Fall meiner Oma zum Geburtstag schenken! Die Arbeitserleichterung schlecht hin!! Fensterputzen hat noch nie so viel Spaß gemacht!!!
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2011
Nach den fast durchweg positiven Rezensionen (ich mein', es gibt immer wen, der an allem etwas zu meckern hat und diese wenigen kann man getrost ignorieren... dachte ich!) habe ich mir diesen Fenstersauger zum österlichen Fensterputzen gegönnt :-D

Ich hasse Fensterputzen wie die Pest (kommt bei mir noch vor Bügeln) und das sollte sich nun ändern!

Leider ist mein erster Eindruck des viel gelobten Teils eher weniger positiv:

die Sprühflasche mit dem Mikrofaseraufsatz ist eine glatte 6 und es ist mir ein Rätsel wie andere damit zurecht kommen. Es ist kein richtiger Schraubaufsatz, knackt beim Drehen und soll vermutlich einrasten. Allerdings lag die Flasche bei mir nach Sekunden des Wischens sofort in der Fensterbank und ich hatte nur noch den Aufsatz in der Hand. Natürlich lief einiges an Reinigungsflüssigkeit gleich aus.
Ich habe mehrmals versucht den Aufsatz besser festzuschrauben, dies aber nicht anders als vorher hinbekommen.
Gut, dachte ich, nichts ist perfekt... schaun wir mal weiter.

Ich habe dann die Fenster nur mit der Reinigungslösung in der Flasche eingesprüht und separat gewischt.
Dann wollte ich mit dem Sauger abziehen.
Ich war der Meinung das Reinigungsmittel durchaus großzügig aufgetragen zu haben, aber entweder trocknet es zu schnell oder es war doch noch zu wenig. Jedenfalls war nicht mehr allzuviel abzuziehen bzw. wegzusaugen UND es gab sehr unschöne Streifen, EGAL wie ich den Sauger gehalten habe :-/ Die Streifen sind in Form der unteren durchbrochenen Gummilippe.

Ich werde jetzt noch ein paar Mal üben (sind noch ausreichend Fenster da) und versuchen diese Streifen vielleicht durch einen anderen Winkel oder weniger Druck zu vermeiden und dann in ein paar Tagen diese Rezension erweitern.

Bislang ist meine ersehnte Begeisterung leider sehr verhalten, um es mal höflich auszudrücken.
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127 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gekauft zu 57,97 Euro incl. Versand bei amazon.de

Nach 2 Tagen Lieferzeit eingetroffen.Das Akku mußte zuerst geladen werden
konnte es aber nach 15 Minuten nicht mehr abwarten und mußte es testen.

Ich (Männlich) habe nicht sehr oft das "Vergnügen" die Fenster zu putzen, doch ich weiß wovon ich rede da ich für unsere 3 Dachflächenfenster zuständig bin.Natürlich abgeschaut von meiner Frau weiß ich, wie man mit einem Abzieher und Lappen beim Fensterputzen umgeht.

Nun hatte ich aber den WV 50 und ich war begeistert. Die Einsprühflasche mit dem Wischer integriert war schon mal eine wesentliche Erleichterung.
Fenster eingesprüht mit dem Wischer gesäubert hier und da je nach Fliegensch... auch schon mal ein bischen drücken und dann mit der Gummilippe plus Sauger abezogen. FERTIG !! Ohne den Sauger hat es vorher immer sehr getropft nun überhaupt nicht mehr, einfach Klasse.

Die Dachfenster waren sauber. Nun zum nächsten Fenster.Oh,das einzige Manko.Die Fensterbank bzw. auch der Boden standen mir beim abziehen von (oben nach unten) im Weg. Man kann also nicht optimal bis auf die Kante des Rahmens ziehen, da das der Boden oder die Fensterbank das verhinderten oder besser behinderten.Man muß den WV 50 dann ganz langsam bewegen oder kippen.
Nachher habe ich den Sauger bevor ich unten ankam in die waagerechte gedreht
dann ging es auch.Aber eben doch etwas umständlicher.Die Konstrukteure von Kärcher sollten den WV 50 in der Länge etwas kürzen, hier sind Minimum 5 cm kürzen möglich.Denn ich finde er ist etwas zu Lang.

Dies war aber nur ein kleines Manko. Und ich kann den WV 50 dringend empfehlen er erleichtert die Arbeit wirklich.

Nun wollte ich es vom Profi wissen und gab den WV 5o plus meiner Frau in die Hand. Und siehe da sie war ebenso begeistert.Ach ich hab ja gar kein Tropfen mehr, ach das ist aber schön hieß es.Ich fragte Sie dann: und, Schnick Schnack oder eine echte Hilfe dieser WV 50 plus.
Die Antwort: Ja, eine echte Hilfe ist dieser Sauger, möchte ich nicht mehr drauf verzichten. Wirklich Prima!!

Also bleibt der WV 50 plus in unserem Haushalt und wird nicht zurückgeschickt. Bis auf dieses kleine Manko können wir dieses Gerät uneingeschränkt empfehlen.Übrigens, meiner Frau hat das Manko was ich beschrieben habe nicht gestört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 6. April 2013
Als guter Hausmann gehört die Fensterpflege zu meinen obersten Prioritäten - gleich nach Essen, Schlafen, Fernsehen und Ausgehen. Um mir das Hausmannsleben etwas zu erleichtern, und zugegebenermaßen auch, um mich etwas zu motivieren, habe ich mir jüngst dieses Technik-Spielzeug zugelegt.

Ausgepackt, zusammengebaut, Flasche gefüllt, und los ging's - der Akku war bereits vorgeladen. Der Zusammenbau ist intuitiv, bis auf eine Kleinigkeit: Der Fixierring gehört zwischen Sprühkopf und Flasche und dient dazu, den Wischaufsatz zu befestigen.

Die Anwendung ist ebenfalls denkbar einfach: Fenster (oder Spiegel, an Fliesen werde ich mich auch noch probieren) einsprühen, mit dem auf die Flasche montierten Mob gleich abwischen und mit dem (dann natürlich eingeschalteten) Fenstersauger abziehen. Wie bei einer normalen Abziehlippe wird die Restfeuchte weggeschoben, wird dann aber sofort vom Sauger aufgesogen. Die Arbeit wird dadurch deutlich erleichtert und geht auch schneller von der Hand, insbesondere, weil auch die Gummilippe stets trockengesaugt wird.

Das Gerät ist übrigens nicht nur leicht zu bedienen, sondern auch ansonsten sehr leicht. Wer größere Kinder hat, kann sie damit sicher zur Hausarbeit motivieren.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Flasche Konzentrat, ausreichend für 250ml Putzflüssigkeit. Ich gehe davon aus, normaler Fensterreiniger wird es auch tun. Allerdings habe ich mir gleich einen Ersatz-Mob zum Wechseln nachbestellt.

Alles in allem ein schickes kleines Haushaltsgerät. Kann ich empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2014
Nach ein paar Putzeinheiten ist die Sprühflasche schon defekt ... und der Preis für eine neue ist mehr als überteuert ... an und für sich eine Top-Produkt ... und Kärcher könnte für Qualität stehen ... für mich gehört aber zu Qualität auch eine lange Nutzungsdauer ... zumindest sollte diese in einem Zusammenhang mit dem Preis stehen ... denn so billig sind die Kärcher Geräte nun auch wieder nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2014
An und für sich ist der Fenstersauger eine tolle Erfindung. Der Sauger funktioniert sehr gut und es ist wirklich wesentlich weniger anstrengend, schneller geht es jedoch glaube ich nicht, dafür aber streifenfrei. Manko: Man braucht aber trotzdem einen Lappen, um ganz unten einen Dreckrand wegzuwischen. Der 2 Tage aufgeladene Akku hat nicht durchgehalten, bis ich unsere Doppelhaushälfte durch hatte. Das war nervig! Und gewöhnlicherweise werden Akkus mit der Zeit schwächer: Ich hoffe, ich muss bald nicht nach jedem Fenster neu laden! Das Putzmittel kann man sich sparen und jedes herkömliche Mittel mit Wasser mischen. Kalkflecken hat es gar nicht geschafft, da musste ich zusätzlich mit Essig Essenz ran. Außerdem läuft die Flüssigkeit aus, wenn man quer rüber wischt. Das war extrem nervig, da ich zwei Katzen habe, die ständig das tropfende Putzmittel aufschlecken wollten. Also alles in allem hab ich ziemlich lang gebraucht, um alles zu putzen, dafür sehen die Fenster so gut wie nie aus. Fazit: Der Sauger ist top, wenn der Akku mitmacht, dafür drei Sterne, aber den gibt es auch von anderen Firmen. Da muss man schauen, wie da das Preis-Leistungsverhältnis ist. Alles in allem enttäuschend! Der Fenstersauger war mein zweites Produkt von Kärcher nach einem großen Dampfreiniger, und auch von diesem war ich nicht überzeugt, da er schnell kaputt ging und billig verarbeitet war. Ich kaufe nichts mehr von Kärcher!
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