Einfaches aber effizientes Mittel um sich selbst wie auch die Umgebung von Dreckspritzern zu schützen. Die Handhabung ist einfach, aber ein bisschen Erfahrung braucht man schon um den Spritzschutz so zu halten, dass es nicht unter dem Schutz immer noch herausspritzt. Man gleitet quasi mit den Borsten über dem herausströmenden Wasser. Der Dreckfräser arbeitet dann auf einem Kreis mit ca. 5cm Durchmesser. Es dauert also bis man so 30qm abgearbeitet hat.
Nach ein bisschen Üben schafft man es (fast!) sauber zu bleiben und auch die Umgebung nur wenig zu versauen. Das Teil selber ist dann allerdings zu reinigen.
Die Montage ist denkbar einfach. Aufstecken und fertig. Das ging allerdings nur mit Druck und etwas Silikongleitspray. Ob die Befestigungslaschen ein dauerndes Aufstecken und Abziehen lange mitmachen zweifel ich etwas an. Bei mir bleibt der Spitzschutz einfach auf dem Dreckfräser drauf.
Schutzwirkung 80% - 95% -> Empfehlenswert, wenn auch etwas teuer.
Nachtrag:
Nach mehrmaligem Gebrauch habe ich mich entschlossen den Spritzschutz nur noch zu verwenden, wenn es unbedingt notwendig ist. Ich spritze lieber wieder ohne. Es ist zwar immernoch so wie ich es oben beschrieben habe, aber es macht ohne diesen Schutz einfach mehr Spass! Man sieht besser was man tut und kann duch verändern der Entfernung schneller oder gründlicher arbeiten. Verdreckt wie ein Schwein aber mit Spass an der Arbeit!