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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Menschenwürde als Schlüsselwort,
Von
Rezension bezieht sich auf: Kämpfer der Hoffnung: Wie ich den Kindern Madagaskars eine Zukunft gab (Gebundene Ausgabe)
Kann ein einzelner die Welt verändern? Oder steht er ohnmächtig der unheimlichen Machtdes Negativen in der Menschheit gegenüber? Bereits im Priesterseminar wird dem jungen Pedro klar, dass die Probleme der anderen seine eigenen sind, dass es heute nicht länger möglich ist, in der Bequemlichkeit des Privilegierten zu leben. -Nicht die Hand rühren für die Menschen in höchster Not - oder von Christus lassen und sich für die Gerechtigkeit einsetzen? -Die Alternative zerrte und riss an ihm. Niemals Christus ohne die Menschen! Niemals Menschen ohne Christus!- Dieses doppelte Niemals ist der Schlüssel zu dem im Buch hervorragend beschriebenen Tor, das Pedro Opeka und seinen Menschen die Zukunft weist. Als Apostel der Müllmenschen ist er heute weltweit berühmt, rückt staatlichen Stellen und und Politikern auf den Pelz, errichtet Schulen, Krankenhäuser und Sportplätze, verzichtet auf ein erfolgreiches Leben als Kleriker und tauscht sein sicheres Quartier im sauberen Pfarrhaus gegen die Nachbarschaft einer Müllhalde. Schulter an Schulter mit Tausenden von Unterprivilegierten sucht er nach Auswegen aus der stinkenden Hölle. Ihm geht es nicht um Spenden, Arbeitslosengeld und Hilflosenzuschüsse. Es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, Menschen mit Hilfsgeldern alimentiert im Pappkarton sitzen zu lassen. Mit oft zerstörtem Selbstwertgefühl. Opeka sagt, dass die Menschen, die einst auf der Strasse lebten, nur dann eine Chance für ein neues Leben erhalten, wenn man ihnen die Menschenwürde zurückgebe. Für ihn besteht Chancengleichheit darin, dass der Arme eine Arbeit bekommt. Pedro Opeka hat nicht die Welt als Ganzes verändert, jedoch ein nicht kleines Stück von ihr. Anders, aber ähnlich wie Mutter Teresa. Ein berührendes Buch über pere Pedros Straßenkampf, über einen bärtigen Kleiderschrank, der einem Roman Jack Londons entsprungen sein könnte, über die Menschenwürde, über den Nobel-Preis-Kandidaten, der einer unmenschlichen Sozialordnung die Stirn bietet, und die Kinder inmitten der Müllhalden wieder lächeln lässt. Ein berührendes Buch über echte Liebe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ein Spannendes Buch !,
Von
Rezension bezieht sich auf: Kämpfer der Hoffnung: Wie ich den Kindern Madagaskars eine Zukunft gab (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Buch über das Leben und die Motivation eines großen Missionars. Spannend zu lesen und sehr anregend zu vielerlei Gedanken über Wichtiges im Leben. Vor allem für Jugendliche sehr zu empfehlen als Lektüre und Diskussionsgrundlage eventuell auch im Unterricht.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unglaubliche Reality-Geschichte unserer Zeit!,
Von Karin (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Kämpfer der Hoffnung: Wie ich den Kindern Madagaskars eine Zukunft gab (Gebundene Ausgabe)
Nach der Lektüre legt man dieses Buch sicher mit Tränen in den Augen weg! Ungläubig, tief berührt und vor allem: man stellt sich selbst in Frage! Denn was dieser einzelne Mann in einigen Jahren sozusagen mit links aufgebaut hat, wäre für einen James Bond oder einigen Rambos ein Ding der Unmöglichkeit: ohne Mittel eine Stadt für 40.000 Einwohner aufzubauen, den Einwohnern Arbeit geben, sie ernähren, sie medizinisch versorgen und ihnen eine angenehme, fast schon luxuriöse Umgegung zu geben!So stellt man sich in Märchenbüchern einen Heiligen vor, vielleicht sogar Jesus auf Erden! Was Pater Pedro Opeka hier inmitten uns Menschen vollbringt, sind Wunder! Wunder zum Anfassen, denn diesen Menschen kann man erreichen, seine Messe besuchen, ihn besuchen. Er stellt mit seiner Gemeinde Akamasoa allerdings alle Entwicklungshilfeprojekte in Frage! Wie kann ein einziger Mann hunderte von Experten ersetzen, die korrupten Regierungsmitglieder an die Wand spielen und alle Grossen dieser Welt für sich begeistern? Päpste empfangen ihn in aller Bescheidenheit, der Fürst von Monaco pilgert zu ihm und doch erträgt er es, tagtäglich inmitten von Verbrechern zu leben, sich jeden Tag angreifen zu lassen, sich nach der Messe im Messgewand mit verrohten Familienvätern handgreiflich zu werden! Das Buch erstaunt, ist gewandt geschrieben, liest sich wie ein spannender Roman! Doch es bedrückt auch ein bisschen, denn man fühlt sich klein mit seinen Alltagssorgen und sieht, dass ein Mensch buchstäblich Berge versetzen kann! Jeder kann es, nur wenige in jedem Jahrhundert können das aber auch umsetzen. Pater Pedro Opeka ist zweifelsohne einer der grossen Figuren der Zeitgeschichte, so wie Mutter Theresa oder Albert Schweitzer. So wie die Geschichte in Madagaskar mit den Menschen spielt, wird er sicher als Märtyrer in die Geschichte eingehen! Grund genug, ihn jetzt zu erleben, zu wissen, wie hoch unsere menschlichen Limits gesteckt sind! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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