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Kälteschlaf: Island-Krimi (Kommissar Erlendur 8) [Kindle Edition]

Arnaldur Indriðason , Coletta Bürling
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

An einem kalten Herbstabend wird an Islands geschichtsträchtigem See von Þingvellir die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf den ersten Blick ein Selbstmord, doch Kommissar Erlendur wird misstrauisch, als ihm der Mitschnitt einer Séance zugespielt wird: Kurz vor ihrem Tod hatte sich die Frau an ein Medium gewandt.

Trotz seiner tiefen Skepsis gegenüber spiritistischen Praktiken geht Erlendur den Hinweisen nach und rührt dabei an ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das die Jugend dieser Frau überschattet hat...

Ausgezeichnet mit dem Blóðdropinn, dem Isländischen Krimipreis

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2522 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: 4. Aufl. 2011 (22. Juli 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005DLE2BY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.318 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Island ist hierzulande eher für Vulkane, stämmige Pferde und Feen bekannt als für seine Literatur. Als eine der wenigen Ausnahmen hat es der Autor Arnaldur Indriðason geschafft, auch im Ausland erfolgreich Fuß zu fassen. In seinen Romanen um Kommissar Erlendur ist das schroffe Island ein Ort des Schreckens. Autor Indriðason (*1961) hat mit diesen Krimis einige renommierte Preise eingeheimst, u. a. den "Gold Dagger Award". Dabei war das erste Buch für den Journalisten und Filmkritiker Indriðason eigentlich nur "ein Versuch". Da dieser so positiv ausfiel, verdient der Isländer seine Brötchen inzwischen als Autor. Er lebt mit seiner Familie in Reykjavik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriges Thema in einem Krimi (?) gut umgesetzt 27. Dezember 2010
Von Garnet
Format:Gebundene Ausgabe
Kommissar Erlendur hat im Moment nicht viel zu tun, und so kann er sich darauf einlassen, den Selbstmord einer jungen Frau zu untersuchen: Eine Freundin der Toten übergibt ihm ein Tonband, auf dem eine Séance aufgenommen wurde. Gleichzeitig ist er auch - da offensichtlich nicht ausgelastet - immer noch auf der Suche nach zwei vermissten jungen Leuten: Vor 30 Jahren verschwanden die beiden spurlos.

Und so kommt es denn, dass Erlendur auf immer neue Personen trifft, die ihn näher an die Lösung des Rätsels um den Tod der jungen Frau (und der zwei Vermissten?) heranbringen.

Eigentliche Handlung gibt es in dem Roman recht wenig, dafür aber umso mehr Gespräche. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, als würde ich ein Hörspiel lesen. Das kann anstrengend sein, war es in diesem Fall aber überhaupt nicht. Die Sprache ist sehr direkt, niemals wird um den heißen Brei herumgeredet.

Der Autor schafft eine Atmosphäre, die mich fast mitfrösteln lässt: Der Roman spielt im Spätherbst in Island, die Seen sind schon ein wenig zugefroren. Es bedarf nur weniger, aber intensiver Worte und Sätze, um die frostigen Temperaturen fast mitspüren zu können. Im Übrigen geht es hier wirklich um ein Thema, mit dem wenige Menschen sich freiwillig beschäftigen würden: Um das Leben nach dem Tod, um den Übergang von einem Leben ins andere, was "danach" kommt, jedenfalls so konkret, wie es hier der Fall ist ...

Parallel zu Erlendurs Ermittlungen muss er selbst über ein Erlebnis in seiner Kindheit nachdenken: Sein Bruder verschwand ebenfalls, als beide Brüder zusammen in einen Schneesturm gerieten.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über das Finden und Loslassen 16. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
In "Kälteschlaf" bekommt Erlendur einen Selbstmord auf den Schreibtisch, der aber keinerlei Anlass zu weiteren Ermittlungen gibt. Trotzdem wecken die Personen im Umfeld der aus dem Leben geschiedenen Frau seine Neugier und er recherchiert auf eigene Faust weiter.

Dazu beschäftigt ihn ein Jahrzehnte zurückliegender Fall. Ein Junge verschwand ungeklärt und der im Sterben liegende Vater wünscht sich vor seinem Tod vor allem Gewissheit über das Schicksal seines Sohnes. Trotz der geringen Aussichten rollt Erlendur zusätzlich diesen alten Fall auf - und stösst auf neue Informationen.

Wie in seinen anderen Romanen betont Indriðason mehr das Umfeld und die Figuren als die Handlung, welche stellenweise etwas konstruiert erscheint. Die Geschichte lebt mehr von der Art und Weise, wie Menschen ihre Konflikte mit der Vergangenheit austragen und ihren Frieden finden - darunter auch Erlendur selbst. Indriðason verleiht den Personen auf eine subtile Weise ein besonderes Mass an Tiefe und Glaubwürdigkeit.

"Kälteschlaf" ist daher nicht unbedingt ein Krimi in Reinkultur, aber einmal mehr ein lesenswerter Ausflug in das Leben am Polarkreis.
Insgesamt 4 Sterne, da ich die Handlung stellenweise als etwas weit hergeholt empfinde. Ansonsten sehr empfehlenswert.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Subjektives Unbehagen, eingeschränkte Kaufempfehlung 26. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es ist unangenehm, an einem Buch herumzumäkeln, dass offenbar das große Gefallen der meisten seiner Leser gefunden hat. Dennoch möchte ich mein persönliches Unbehagen bei der Lektüre in Worte fassen - nicht, um mir damit ein generelles Urteil über "Kälteschlaf" anzumaßen, sondern um anderen Amazon-Kunden bei ihrer Kaufentscheidung hilfreich zur Seite zu stehen. Letztlich sind mit mehrere Dinge störend aufgefallen:

- Der Verlag hat sich für eine vergleichsweise große Schrifttype entschieden, die 380 Buchseiten sind daher verhältnismäßig spärlich gefüllt. Das erhöht vielleicht die Lesbarkeit, doch andernorts bekommt man mehr Buch fürs Geld.
- Die Sprache des Kriminalromans ist extrem schlicht und nüchtern gehalten. Es dominieren kurze, schnörkellose Sätze. Das erzeugt auf der einen Seite tatsächlich eine skandinavisch-klare Atmosphäre. Für mein Stilempfinden wirkten gerade die Dialoge eher kalt und holzschnittartig. Es ist eben ganz einfach eine Geschmackssache.
- Die Übersetzung hat mir nicht in allen Passagen gefallen. Größtes Manko war meines Erachtens die Entscheidung, Personen grundsätzlich in der zweiten Person anzusprechen. Das ein Kriminalpolizist von jedem x-Beliebigen gleich vertraulich geduzt wird, wirkt für den deutschen Leser zumindest irritierend. Die Mehrzahl der Übersetzungen aus dem englischen und skandinavischen Sprachraum passen sich hier den Hörgewohnheiten ihrer Leserschaft an. Auch dies: Geschmackssache.
- Der Fall entwickelt sich sehr stringent und linear, echte Überraschungsmomente gehören nicht zum Konzept des Krimis.
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas aus der Reihe gefallen 21. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Wer die ersten 7 Erlendur-Krimis von Arnaldur Indridason gelesen hat, wird schnell feststellen, dass dieser 8. Band etwas aus der Reihe fällt: Diesmal gilt es nicht, einen offensichtlichen Mordfall zu untersuchen, vielmehr scheinen alle Indizien eindeutig auf einen Selbstmord zu deuten, dessen Untersuchung nicht mehr als polizeiliche Routine ist.
Nur einer stutzt: Erlendur zweifelt am Ergebnis der Untersuchung und ermittelt gegen den Willen seiner Kollegen auf eigene Faust. Was dabei zu Tage tritt, erscheint ungeheuerlich: Der sogenannte Kälteschlaf scheint die Lösung für diejenigen zu sein, die sich nach dem Erleben des eigenen Todes sehnen, um nach dem absichtlich herbeigeführten Herzstillstand wiederbelebt zu werden. Aber die Neugier nach diesem Nahtoderlebnis hat seinen Preis: Gelegenheit schafft Verbrechen.
Dieser Roman kommt stiller daher als seine Vorgänger. Er hat durchaus hat seine atmosphärischen Stärken und Islandfreunde kommen wieder auf ihre Kosten. Die Sprache ist wie gewohnt einfach und läd zum stundenlangen Schmökern ein. Im persönlichen Umfeld Erlendurs bleiben Änderungen allerdings aus. Exfrau und Kinder bleiben blass und bringen die Handlung nicht sonderlich voran.
Für Indridason-Fans ein Muss, für Neulinge seien zunächst die älteren Romane empfohlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen War ok
Da ich schonmal ein Buch der Reihe gelesen habe, war es für mich erstmal interessant wieder mehr von Komissar Erlendur zu erfahren. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Anja veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen durchwachsen
War nie richtig spannend. Ende war relativ schnell klar. Hat einen nicht gefesselt.
Alles in allem guter Durchschnitt, aber nicht mehr
Vor 10 Monaten von Test Test veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Originell
mein erstes Hörbuch, aus Neugierde gekauft und sehr genossen. Es war so spannend, daß ich alle CD's in einem Stück anhören mußte. Gerne wieder!
Vor 14 Monaten von Mosi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ok,
so wie man es sich Wünscht!
Was will Mann den mehr *g*, würde auf jeden fall wieder bei diesem Verkäufer zuschlagen wenn sich die Möglichkeit ergibt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Harald Heffner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlicher Krimi
Der Selbstmord einer Frau beschäftigt Erlendur, bis er herausfindet... Bei diesem Buch geht es um Nahtoderfahrungen, ebenso wie das Verschwinden eines jungen Mannes, dessen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Joerg Skowronek veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz ok
Äußeres Erscheinungsbild entspricht nicht der Erwartung (abgenutze CD Hülle, wohl doch schon gebraucht?). Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Avid Reader veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Es plätschert so vor sich bin...
Ich habe mich noch nie so durch ein Buch gequält... Sicherlich alles ist Geschmacksache und es gibt genügend denen es gefallen hat. Mir leider nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Certino veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Spannend
Das war mein zweiter Kommissar Erlendur fand es super spannend und man sieht, dass es Krimis gibt, die auch ohne rohe Gewalt und Blutvergiessen auskommen,freu mich auch den... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Natascha Pischinger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam
nicht wirklich spannend aber durchaus sehr unterhaltsam geschrieben. die ganzen isländischen Namen von Personen und Orten sind etwas merkwürdig zu lesen, das hat meinen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Michael Seibel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen keine Lust auf mehr
Im Rahmen der iTunes Geschenkaktion gab es diesen Teil wohl aufgrund der Buchpreisbindung auch bei Amazon für ein paar Tage als ebook umsonst. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von youvie veröffentlicht
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